SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
- 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
- Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
- Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
- ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
- Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
- Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
- Eine vergiftete Unterstützungserklärung
- Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
- 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
- Tantum ergo Sacramentum
- ‚Das Exil von Pater Edmund‘
- Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
- Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
- 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
| 
Corona spaltet in Österreich die Gesellschaft noch viel mehr als die Migrationsfrage7. August 2021 in Österreich, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Corona spaltet in Österreich die Gesellschaft noch viel mehr als die Migrationsfrage. Es gibt aber auch Hoffnung: 50 Prozent glauben, dass die Menschen nach der Krise wieder zueinander finden werden
Wien (kath.net)
Corona spaltet in Österreich die Gesellschaft noch viel mehr als die Migrationsfrage. Dies ergibt eine neue Umfrage des Imas-Instituts. Demnach bejahen 52 % der Österreich die Frage, ob Österreich in politischer Hinsicht ein gespaltenes Land sei und sich deutliche Gegensätze in der Bevölkerung auftun. Nur 32 Prozent stimmten dem nicht zu. 2016 stimmten dieser Einschätzung nach der Migrationskrise nur 37 Prozent diesem Eindruck zu. Für 63 Prozent ist die Ursache dafür die Corona-Epidemie (Maßnahmen und Impfung), für nur 33 Prozent ist das Ausländer-Thema dafürrelevant. 2017 war das Thema noch von 68 Prozent genannt worden. Allerdings sind 50 Prozent der Österreicher der Meinung, dass die Menschen nach der Krise wieder zueinanderfinden werden. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | lesa 8. August 2021 | |  | Hoffnung, die von Angst befreit, schützt vor Spaltung Die Auseinandersetzungen über die Impfung und andere äußerst bedenkliche Themen im Zusammenhang mit Corona, die man ebenfalls nicht verschlafen darf, sind notwendig. Ein sehr empfehlenswerter, aufbauender Artikel von Eb. Gänswein stellt Corona in das Licht der christlichen Hoffnung:
"Hoffnung besiegt die Versuchung des Aufgebens. Wenn wir Hoffnung haben und sie denen geben, die verwirrt sind und mutlos, angesichts einer Dunkelheit, die kein Ende zu haben scheint, werden wir Künder von echter Freude und echtem Vertrauen in die kommende Welt. Es ist ein lebenswichtiges Bedürfnis der Menschheit. Gewiss ist aber auch dies:
Die Hoffnung ist etwas ganz anderes als bloßer Optimismus. Wo kann man Hoffnung suchen? Im Kreuz Jesu. DIE ERSTE GABE DES GLAUBENS AN GOTT BESTEHT DARIN, VON IHM DIE HOFFNUNG ZU EMPFANGEN, DIE VON DER ANGST BEFREIT. Die Seele der Hoffnung ist das Gebet." (Vatikan-Magaz. Juni-Juli 2021) |  0
| | | | | Andrzej123 8. August 2021 | | | | @Rolando Danke, sehr anspr. Dame, d. ich mit eigener langer Erf. in d.Forsch. nur beipfl. kann.
Wissenschaftl. Arbeiten sind nicht nur in d. Pharma Industrie, sondern auch in anderen Wirtschaftsbereichen sowie ebenso d. Hochschulen von Manipulationen durchzogen.
Das ist die Regel und nicht die Ausnahme.
Der wissenschaftliche Fortschritt quält sich dabei langsam voran.
Außenstehende können sich das nicht vorstellen und wer dabei ist, hat schon aus eigenem Interesse die Neigung, die Dinge augenzwinkernd zu akzeptieren.
Bzgl der Corona Impfung bin unschlüssig.
Auf der einen Seite schien sie eine positive Auswirkung auf die Todesfälle von Risiko Personen zu haben.
Auf d. and. Seite werden gef. Nebenwirkungen offenkundig nicht transparent und ehrlich geprüft, wie auch Prof. Schirrmacher, Uni Klinik Heidelb., zum Missfallen der Medien kritisiert hat.
Nat. sind RKI, PEI, EMA usw auch keine "unabhängigen" Akteure.
Bewundernswert immerhin die Stiko, die einen Rest von Unabhängigkeit noch behauptet. |  2
| | | | | Rolando 8. August 2021 | | | | Andrzej123 Hier Erweiterung des Teilwissens,
https://vimeo.com/582624672
klare Aussagen, über die man Nachdenken sollte. |  2
| | | | | Chris2 7. August 2021 | | | | Na ja, Österreich hatte auch keine Silvesternacht mit über 1000 Opfern sexueller Gewalt und keine mind. 4 schweren islamist. Anschläge allein 2016. Dennoch dürften zumindest die Wiener nach dem schweren Anschlag und dem Mord an der 13-Jährigen nachdenklicher geworden sein. Das Mädchen stammte übrigens aus Deutschland, was man bei uns aber kurz nach dem schweren Würzburger Anschlag wohlweislich nicht allzu laut verkündete. Ebensowenig wie es offizielle Trauerfeiern gab oder eine posthume Ehrung der 82-Jährigen Dame, die den Attentäter von der 11-Jährigen ablenkte und dadurch rettete. Die Mutter des Mädchens hatte sich zuvor bereits zwischen den Attentäter und ihre Tochter geworfen, der (empfindliche Personen bitte nicht weiterlesen) noch durch die Mutter hindurch auf das Kind einstach.
Dabei wären viele schwere Fälle, u.a. Berlin, vermeidbar gewesen (keine Papiere, Straffreiheit bei falschen Identitäten, etliche Vorstrafen, nicht abgeschoben etc.). Aus dem Amtseid: "Ich schwöre ... Schaden vom deutschen Volk abzuwenden" |  2
| | | | | Andrzej123 7. August 2021 | | | | Keine "Spaltung" unter aufrichtigen Menschen Seit mindestens etwa 1000 Jahren gilt im "christlichen Abendland", dass in Sachfragen Argumente rational gegeneinander abzuwägen sind.
Wir haben alle nur mehr oder weniger Teilwissen und unterschiedliche Erfahrungen.
Gegenüber denjenigen, die fundiert das Gegenteil für richtig halten wie ich, empfinde ich keine "Spaltung", solange alle die Möglichkeit des eigenen Irrtums im Auge behalten.
Wenn ich zB mit Ärzten, denen ich vertraue, spreche, ob ich mich impfen lassen soll, höre ich zB die ehrliche Antwort: "Ich weiß es auch nicht... bin aber aus den und den Gründen dafür oder dagegen." |  2
| | | | | Rolando 7. August 2021 | | | | Eine kleine Zusammenfassung https://corona-transition.org/die-impfnebenwirkungen-haben-drastisch-zugenommen |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
- Eine Million Menschen zu Papstbesuch in Frankreich erwartet
- „Maria ist eine historische Gestalt, eine für Gott unendlich offene Person, eine Tochter Israels“
- Wollte gestohlenes Bild von Jesus zurückholen: Lebensschützer bei Marsch für das Leben verhaftet
- 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
- Buenos Aires macht Papstbesuch zum Feiertag
- Vatikan prüft Seligsprechungsprozess für spanisches Ehepaar
- Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
- Britisches Parlament stoppt Gesetz zur assistierten Sterbehilfe
- Zu jedem Zeitpunkt werden auf der Welt ungefähr 8.000 bis 9.000 Messen gefeiert
- Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn
- Kardinal Aveline: Motto von Leos Frankreichreise hat auch mit dem Lebensschutz zu tun
- Tantum ergo Sacramentum
- Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
|