Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  2. Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
  3. Ein Signal des Himmels?
  4. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  5. Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
  6. "Die Hölle ist der Ort der größtmöglichen Gottesferne"
  7. Die katholischsten Länder der Welt sind...
  8. Bistum Huelva führt verbindliches zweijähriges Katechumenat für erwachsene Taufbewerber ein
  9. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  10. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  11. Erdbebengefahr bei Neapel: Italiens Kirche ruft zum Gebet auf
  12. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  13. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  14. Norwegischer Bischof Hansen: „Die Evangelisierung ist der grundlegende Auftrag der Kirche“
  15. Medjugorje: Gebetsstätten nach Schändung wieder gesäubert und benutzbar

Katholischer Priester unter den Gewinnern eines TikTok-Preises

14. Juli 2021 in Weltkirche, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der philippinische Pfarrer Fiel Pareja mit dem Spitznamen „Pfarrer TikTok“ hat über 1,1 Millionen Follower


Manila (kath.net/pl) In der ersten Preisausschreibung der Social Media-Plattform „TikTok“ gehört der philippinische Priester Fiel Pareja zu den 100 Preisträgern. Mit seinem großen TikTok-Auftritt punktete der 30-Jährige zwischen Youtube-Stars und Jugendbands. Seinen TikTok-Auftritt hat er im April 2020 gestartet, darin informiert er seine inzwischen in Englisch und Filipino über 1,1 Millionen Follower über spirituelle Überlegungen, Gebet, Bibelreflexionen und Glaubensleben. Das berichtete das französische katholische Nachrichtenportal „Aleteia“.


Den Preis für den „Aufsteiger“ hat er für sein Video in der „Wipe It Down“-Challenge erhalten. Die Challenge, also die Herausforderung, besteht darin, dass man vor einem Spiegel steht, ihn abwischt und sich dann in einem anderen Gewand präsentiert. Der katholische Priester der Erzdiözese Manila zeigt sich dabei jedes Mal in anderen liturgischen Gewändern.

In einem Interview hatte Pfr. Pareja erklärt, dass er eigentlich nie beabsichtigt hatte, ein TikTok-Konto zu eröffnen, denn er sei sich nicht sicher gewesen, wie die Leute dort auf einen katholischen Priester reagieren würden, berichtete „Aleteia“ weiter. „In unserem Land, wissen Sie, sind wir es nicht gewohnt, Priester zu sehen, die tanzen oder Lippensynchronisationen [zu Liedern] gestalten. Es ist, als wäre das tabu und eine große Sünde. Vielmehr wird erwartet, dass ein Priester auf der Kanzel predigt und die Messe hält.“ Doch während der Corona-Pandemie und den folgenden Lockdowns änderte sich seine Einschätzung und er versuchte, Menschen über die sozialen Medien zu erreichen. „Das alles habe ich nicht für mich gemacht, sondern für die Menschen, damit sie das Wort Gottes annehmen.“

Der philippinische Pfarrer Fiel Pareja mit dem Spitznamen „Pfarrer TikTok“ in den Sozialen Medien

Mehr dazu auf kathtube:


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  3. Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
  4. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  5. Ein Signal des Himmels?
  6. Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
  7. Historiker Raymond Ibrahim: Kreuzzüge waren Antwort auf islamische Aggression
  8. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  9. Medjugorje: Gebetsstätten nach Schändung wieder gesäubert und benutzbar
  10. "Die Hölle ist der Ort der größtmöglichen Gottesferne"
  11. Die katholischsten Länder der Welt sind...
  12. USA: 98-jähriger Weltkriegsveteran empfängt die Taufe und wird katholisch
  13. Der Karmel in Christchurch/Neuseeland: Die Blüte im Verborgenen
  14. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  15. Der "rote Priester", der die Musikwelt revolutionierte

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz