Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
  2. Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
  3. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  4. Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
  5. Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
  6. "Die Hölle ist der Ort der größtmöglichen Gottesferne"
  7. Die katholischsten Länder der Welt sind...
  8. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  9. Pax tecum – Wenn der Papst über Frieden spricht
  10. Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
  11. Vatikan stuft schottische Mönche nach unerlaubter Bischofsweihe als exkommuniziert ein
  12. Kardinal Müller: Das Konsistorium ließ eine tiefgehende Debatte über kirchliche Fragen vermissen
  13. Papst Leo: „So können wir als Christen das Alter leben: gebrechlich, aber zugleich berufen“
  14. Norwegischer Bischof Hansen: „Die Evangelisierung ist der grundlegende Auftrag der Kirche“
  15. Papst ruft zu christlichem Lebensstil im Urlaub auf

Kardinalstaatssekretär: Frankreich verdient einen Papstbesuch

13. Juli 2021 in Weltkirche, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


"La Croix"-Interview mit Pietro Parolin - Franziskus befürwortet offenbar Tagesbesuch in der Grande Nation


Paris (kath.net/KAP) Vatikanstaatssekretär Pietro Parolin hat erneut die Möglichkeit eines Frankreich-Besuchs von Papst Franziskus (Archivfoto) angesprochen. Der Papst habe bereits gegenüber dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron sein Interesse bekundet, sagte der vatikanische Chefdiplomat in einem Interview der französischen Zeitung "La Croix" (Montag). Er könne kein konkretes Datum nennen, hoffe aber auf eine baldige Visite. "Denn Frankreich verdient einen Besuch des Heiligen Vaters."


Bei einem kurzen Aufenthalt im Elsass vor einer Woche hatte Parolin gesagt, dass über eine mögliche Papstreise im Herbst nach Marseille noch nicht entschieden sei. Franziskus befürworte aber einen Tagesbesuch.

Im Gespräch mit "La Croix" nahm Parolin auch Stellung zu den jüngsten Entwicklungen im vatikanischen Finanzskandal um Immobilieninvestitionen des Heiligen Stuhls in London. Er baue darauf, dass in dem am 27. Juli beginnenden Prozess vor dem Gericht des Vatikanstaats die Wahrheit ans Tageslicht komme, zumindest nach juristischem und menschlichen Ermessen. "Die echte Wahrheit kennt nur der Herr."

Im Kern geht es bei dem angesetzten Prozess um verlustreiche Investitionen in Höhe von insgesamt 350 Millionen Euro in eine Londoner Immobilie und die sie begleitenden Deals und Provisionen. Die Anklagen lauten unter anderem auf Veruntreuung, Korruption, Erpressung, Geldwäsche, Betrug, Amtsmissbrauch und Urkundenfälschung. Das Staatssekretariat selbst will als ziviler Nebenkläger auftreten.

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Gaston 13. Juli 2021 

Was sollicite das mit der "Grande Nation "???

Diesen Begriff verwendet in Frankreich NIEMAND, selbst der stolzeste Franzose sagt einfach nur "la France". Die etwas ironische (fast herablassende) Art, wie dieser Begriff auf Deutsch verwendet wird ist alles nur nicht christlich. Die Älteste Tochter der Kirche, auch wenn sie arg gebeutelt ist, hat besseres verdient.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
  2. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  3. "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
  4. Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
  5. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  6. Leo beruft den lehramtstreuen US-Erzbischof Cordileone in die Apostolische Signatur
  7. Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
  8. Kardinal Müller: Das Konsistorium ließ eine tiefgehende Debatte über kirchliche Fragen vermissen
  9. Erzdiözese Wien bestätigt Pensionierung von Dompfarrer Faber
  10. Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
  11. Historiker Raymond Ibrahim: Kreuzzüge waren Antwort auf islamische Aggression
  12. Medjugorje: Gebetsstätten nach Schändung wieder gesäubert und benutzbar
  13. Irrtümer über den Jakobsweg
  14. "Die Hölle ist der Ort der größtmöglichen Gottesferne"
  15. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz