Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
  2. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  3. "Bevor es zu spät ist!" – Kardinal Sarah warnt Piusbruderschaft vor Schisma
  4. Bischof Heiner Wilmer ist neuer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
  5. Die Deutsche Bischofskonferenz nimmt die Satzung für die künftige Synodalkonferenz an
  6. Die Kardinäle Ghirlanda und Ouellet denken gleich wie die Piusbruderschaft
  7. Das Ende einer Amtszeit voller Streit und Spaltung
  8. Die „Synodalkonferenz“ der deutschen Funktionäre
  9. Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
  10. Burger: „Kurzum, wie hältst Du es mit Religion und Kirche? Wie geht das mit dem Glauben?“
  11. Klinisch tot nach Herzstillstand: Hirnaktivität noch Minuten, sogar Stunden messbar
  12. THESE: Warum die UNO weg muss!
  13. Woelki: „Herr, offenbare du deinen Willen für deine Kirche, das ist der Kernsatz aller Synodalität“
  14. „Warum bin ich noch in der Kirche?“, fragte der Theologe Joseph Ratzinger bereits 1970
  15. Verteidigung der Meinungsfreiheit – USA entwickeln offenbar Plattform zur Umgehung von Zensur

US-Kirchenrechtler Peters: „Tritt Kardinal Marx auch vom Abstimmungsrecht im Konklave zurück?“

6. Juni 2021 in Aktuelles, 13 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Renommierter Kirchenrechtsprofessor fragt, ob Kardinal Marx gegebenenfalls auch von „allen Vergünstigungen und Vorteilen“ zurücktreten wird, die die Kirche Ex-Prälaten erweist.


München (kath.net/pl) „Wird Kardinal Marx auch auf von allen Vergünstigungen und Vorteile, die die Kirche Ex-Prälaten gezeigt hat, zurücktreten – einschließlich seines Abstimmungsrechts in einem Konklave? Oder wäscht er sich nur die Hände, um seine Rolle bei der Reparatur des Schadens, den er mit angerichtet hat, zu richten [Anm.d.Ü.: kleinzuhalten]? „Resignation“ bedeutet für die meisten von uns eine Sache, aber für jene etwas anderes.“ Das fragt der renommierte US-amerikanische Kirchenrechtsprofessor Edward N. Peters auf seinem Twitterauftritt in Zusammenhang mit dem Amtsverszichts-Angebot des Münchner Kardinal Reinhard Marx an Papst Franziskus. Peters, der sich privat auf seinem Twitterauftritt äußert, ist in offizieller Funktion nicht nur Professor für Kirchenrecht am Sacred Heart Priesterseminar der Erzdiözese Detroit, sondern auch Referendar der Apostolischen Signatur des Vatikans.


Unter dem Tweet gab es Reaktionen einiger gut informierter Katholiken. Mark Brumley, Verlagsleiter der „Ignatius Press“, einem der weltweit führenden katholischen Verlage, notiert: „Es sieht danach aus, dass er im Kardinalsrat usw. bleiben möchte und anscheinend nur aus der Verantwortung für das Erzbistum heraus will.“

Jemand schrieb: „Ich traue Marx überhaupt nicht. Wenn Papst Franziskus seinen Rücktritt nicht annimmt, wird er die Botschaft an die Gläubigen der Kirche senden, dass sein Schweigen bis zu diesem Punkt [der Frage der] ketzerischen Segnungen gleichgeschlechtlicher Partnerschaften in Deutschland ... Zustimmung ist.“

Foto: Archivbild


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Bischof Heiner Wilmer ist neuer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
  3. Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
  4. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  5. Die Kardinäle Ghirlanda und Ouellet denken gleich wie die Piusbruderschaft
  6. Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
  7. "Bevor es zu spät ist!" – Kardinal Sarah warnt Piusbruderschaft vor Schisma
  8. Die Deutsche Bischofskonferenz nimmt die Satzung für die künftige Synodalkonferenz an
  9. Das Ende einer Amtszeit voller Streit und Spaltung
  10. „Warum bin ich noch in der Kirche?“, fragte der Theologe Joseph Ratzinger bereits 1970
  11. 'Reiner Bullshit': Macron sorgt mit Attacke auf Meinungsfreiheit für Entsetzen
  12. Bozner Bischof: Wortgottesdienste ohne Kommunionausteilung feiern
  13. Kirche statt Catwalk: Hana Nitsches radikaler Weg zu Gott
  14. „Wenn Klatsch und Tratsch Wasser wären, würden wir darin ertrinken“
  15. Großbritannien: Christlicher Pastor wegen Kritik am Islam und an Transgender verhaftet

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz