Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  2. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  3. Kard. Sarah: „Die Abneigung gegen Latein und Gregorianik wird mit der 68er-Generation verschwinden“
  4. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  5. Die Krise des Bischofsamtes
  6. Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
  7. Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
  8. Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
  9. Caroline Bosbach: „Linkspartei erklärt evangelikale Christen zum Feindbild“
  10. Polnischer Primas in Jasna Góra: „Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“
  11. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  12. Polnische Pfarre verlangt von Autofahrern Gebete als "Parkgebühr"
  13. „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
  14. Erzdiözese Mexiko will angemessenes Begräbnis für abgetriebene und nach der Geburt gestorbene Babys
  15. Wer ist Jesus Christus für mich? Der Glaube als tägliche Entscheidung

Die meisten Kirchenaustritte in Bayern gibts im Erzbistum Bamberg

7. April 2021 in Deutschland, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Innerhalb von 15 Jahren ist die Zahl der Katholiken im Erzbistum von mehr als 750.000 auf rund 657.000 gesunken.


Bamberg (kath.net)
In Bayern ist das Erzbistum Bamberg am meisten von den Kirchenaustritten betroffen. Dies berichtet der "Bayerische Rundfunk". 2019 waren dort 27,7 Prozent mehr Menschen als 2018 aus der Kirche ausgetreten. Vor allem in den Städten – also im Großraum Nürnberg-Fürth-Erlangen sowie in Bamberg selbst. Die aktuellen Zahlen für 2020 und 2021 liegen noch nicht vor, laut BR dürfte der Trend bei den Kirchenaustritten insgesamt wohl weiter nach oben gehen. Im vergangenen März sind im Bamberger Rathaus noch nie sind so viele Menschen aus der Kirche ausgetreten wie im März. Innerhalb von 15 Jahren ist die Zahl der Katholiken im Erzbistum von mehr als 750.000 auf rund 657.000 gesunken.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 burgenk 7. April 2021 
 

EKD .... @ Motte

Fakt ist, dass in den letzten 50 Jahren jedes Jahr (mit der Ausnahme 2010) stets mehr Protestanten ihre EKD verlassen haben als Katholiken ihre Kirche!
Es gab Zeiten, da lebten in D mehr Protestanten als Katholiken. Das ist heute umgekehrt.
Nach der Wende gab es Jahre mit 500.000 Austritten aus der EKD und damit doppelt soviel wie bei uns Katholiken.
Aber die Katholiken bekommen in der Austrittsfrage wie in anderen Bereichen die mediale Prügel ab. Grrr.


1
 
 luisa-marie 7. April 2021 
 

Da hat Herr Motte vollkommen Recht. Die (bis jetzt) drei roten Daumen verstehe ich nicht, ist doch vollkommen unabhängig von der Religion sondern reine Statistik.


0
 
 Ulrich Motte 7. April 2021 
 

Erinnerung aus Vorsicht

Kirchenaustritte und Kirchenmitgliederzahl sind arg Verschiedenes: Zuzug aus dem Ausland oder aus anderen Gegenden Deutschlands, Wegzug, die Sterbe- und die Geburtenrate sind andere Faktoren als Austritte für die Mitgliederzahl. Für die Evangelischen Landeskirchen (in der EKD) haben auch Eintritte, Übertritte, Wiedereintritte eine größere Bedeutung.


2
 
 laudeturJC 7. April 2021 

Doch eher ein „Schmerzbistum“

als „Herzbistum“?


6
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  3. Babyboom auf einer US-Entbindungsstation: 17 Krankenschwestern erwarten zeitgleich Nachwuchs
  4. Polnische Pfarre verlangt von Autofahrern Gebete als "Parkgebühr"
  5. Wer ist Jesus Christus für mich? Der Glaube als tägliche Entscheidung
  6. Die Krise des Bischofsamtes
  7. Ein Wunder der Vorsehung
  8. Irland: 30 Prozent Rückgang bei katholischen Taufen in zehn Jahren
  9. Polnische Salvatorianer boten Workshop für Ministrantendienst im klassischen Ritus an
  10. Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
  11. US-Regierung leitet 2 Milliarden Dollar an christliche Hilfsorganisationen um
  12. Slowakei und Polen planen gemeinsamen Johannes-Paul-II.-Pilgerweg
  13. Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
  14. USA: Priester-Boom und Neueröffnung eines Philipp-Neri-Seminars in Kansas
  15. Nicaragua: Regime veröffentlicht Propaganda-Video von festgenommenem Bischof Mata

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz