SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
- Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
- Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
- „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
- Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
- Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
- Der Bischof und der Denunziant
- 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
- SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
- Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
- Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
- Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
- Der Glaube, der Gott nicht loslässt
- Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt
- Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
| 
USA: Christliche Partnervermittlung muss Homosexuelle zulassen8. Juli 2016 in Chronik, 10 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Das kalifornische Antidiskriminierungsgesetz verlangt, dass niemand aufgrund seiner sexuellen Orientierung von der Inanspruchnahme der Dienste ausgeschlossen werden darf.
Los Angeles (kath.net/LSN/jg) Die christliche Partnervermittlung ChistianMingle.com muss auch die Suche nach gleichgeschlechtlichen Partnern zulassen. Das entschied ein Gericht in Kalifornien im Fall einer Sammelklage, die von zwei homosexuellen Männern gegen die Internet-Partnerseite eingebracht worden war. 
Die beiden hatten Spark Networks Inc., die Muttergesellschaft von ChristianMingle, nach dem kalifornischen Antidiskriminierungsgesetz geklagt, das vollen und gleichberechtigten Zugang für alle ohne Rücksicht auf deren sexuelle Orientierung vorschreibt. Die von Spark Networks betriebenen Partnervermittlungen, neben ChristianMingle gehören neben anderen auch AdventistSinglesConnection.com und BlackSingles.com dazu, dürfen sich nicht mehr auf die Fragen beschränken, ob der Nutzer ein Mann ist, der eine Frau sucht, oder eine Frau die einen Mann sucht. Die gleichen Möglichkeiten müssen auch Männer und Frauen haben, die einen gleichgeschlechtlichen Partner suchen. Spark Networks muss jeweils 9.000 Dollar an jeden der beiden Kläger zahlen sowie deren Anwaltskosten in Höhe von 450.000 Dollar tragen.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | br.damianus 8. Juli 2016 | | | |
Ich hoffe, das mein Anliegen vielleicht von der einen oder anderen Person geteilt wird, und das dies auch in einer Christlichen Partnervermittlung möglich sein kann und sollte. |  3
| | | | | 8. Juli 2016 | | | | Nur, weil das hier auch diskutiert wird: Der Papst ist doch auch für die eingetragene Partnerschaft dieser Leute, auch wenn er diese nicht als Ehe anerkennt. Mir und nicht nur mir, geht das schon zu weit. Wer so leben will wie diese Homosexuellen, der kann doch einen privaten Vertrag mit seinem Partner machen, ihn als Erbe einsetzen usw. Eine staatliche Anerkennung oder gar Gleichstellung mit der Ehe braucht es nicht. Nach unserem Grundgesetz soll die Ehe gefördert werden, nichts anderes. Denn diese erhält auch das Volk und nicht die anderen Verbindungen. |  15
| | | | | Stephaninus 8. Juli 2016 | | | | übrigens der Erfolg von Donald Trump, den ich mit sehr gemischten Gefühlen sehe, hat ganz stark mit solchen Drangsalierungen im Namen der Nichtdiskriminierung (zu der ich mich uneingeschränkt bekenn) zu tun |  3
| | | | | Stephaninus 8. Juli 2016 | | | | @Charles Der Papst (und das ist alte kirchliche Praxis)sagt damit, dass wir die Realität mal sehen sollen, wie sie ist. Eine völlig andere Sache ist es aber, von Christen zu verlangen, dass sie diese Realität fördern sollen. Solches hat der Papst nie und nimmer gemeint, von dieser Partneragentur wird das nun aber via weltliche Gesetzgebung verlang. |  12
| | | | | Bernhard Joseph 8. Juli 2016 | | | | @Charles X. "die große Vielfalt familiärer Situationen"
Mit Familie kann doch nur Vater, Mutter und Kind(er) gemeint sein. Eine Familie kann also nur von Mann und Frau gegründet werden.
Wollen Sie uns hier eine Gradualität der Familie unterschieben, die sich von der Schöpfungsoirdnung ablöst? |  17
| | | | | 8. Juli 2016 | | | | Ich habe den falschen Beruf gewählt... 450.000 Dollar? Für fast nichts?? |  6
| | | | | Ehrmann 8. Juli 2016 | |  | Antidiskrimierungskeule Es wird schonauch bei uns noch weitergehen. Allerdings können sich die Partnervermittlungen ruhig zurückziehen und im Zeitalter der sozialen Medien auf Beratung umstellen, wie man mit vermittelten Personen umgehen soll (vor allem Wege, wie man sie wieder loswerden kann, wenn sie nicht entsprechen. Problematischer ist es bei Adoptionen (siehe England), noch schwieriger ... aber da will ich niemanden auf neue Gedanken bringen - die werden schon noch kommen.Tragisch die kirchliche Version: wie kann ein Mann/eine Frau, ein Jugendlicher einen/eine zudringliche HS abwehren, ohne sich der "Ausgrenzung" schuldig zu machen? |  8
| | | | | Stephaninus 8. Juli 2016 | | | | Absurd Dann sollen bitteschön in hs. Netzwerken nun auch christlich-konservative Inhalte vermittelt werden müssen ;-) |  11
| | | | | 8. Juli 2016 | | | | Nach dem Katechismus... ist ja auch die Partnerschaft (im Gegensatz zum Sex) absolut kein Problem. Das schreibt der Papst auch in AL 52, wenn er zwar die Ehe für Homosexuelle ablehnt, aber auch den nichtehelichen Partnerschaften Anerkennung zollt: "Wir müssen die große Vielfalt familiärer Situationen anerkennen, die einen gewissen Halt bieten können". |  6
| | | | | Geheimrat 8. Juli 2016 | | | | Ein Witz Firmensitz sofort verlagern. |  9
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuHomosexualität- Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
- Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
- Erzdiözese Salzburg: Weiterbildungsveranstaltung mit Homosexuellen-Initiative
- ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
- Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
- Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
- Zehn Jahre ‚Sehnsucht der ewigen Hügel‘
- Bistum Fulda – stark engagiert beim ‚Christopher Street Day‘
- Erzdiözese Salzburg veranstaltet Fortbildungsveranstaltung mit Homo-Aktivisten
- Dieses Jahr keine LGBT-‚Pride‘ Parade in Budapest
| 





Top-15meist-gelesen- EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
- „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
- "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
- "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
- Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
- Iranischer Christ warnt vor Ausbreitung des Islam im Westen
- Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
- Britischer Millionär finanziert Rechtskosten für Christen, die wegen Straßenpredigten angeklagt sind
- "Für kein Geld der Welt"
- Bartholomaios kritisiert Moskauer und Belgrader Patriarchen
- FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
- Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
- In Zell am Ziller eröffnet ein Museum über den Heiligen Engelbert Kolland
- Das Ziel, für das der Mensch bestimmt ist. Die Aufnahme Mariens als Verheißung des ewigen Lebens
- Italien: Niedrigwasser stoppt Marienprozession auf dem Po
|