Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-10

meist-kommentiert

  1. "Pfingstbotschaft" von Bätzing: Segnet Schwule!
  2. Kardinal Koch möchte Versöhnung von Alter und Neuer Messe
  3. Der grosse Betrug
  4. Liebe Kirche, Du behandelst Deine Gläubigen als wären sie Aussätzige
  5. Corona-Ausbruch in Frankfurter Baptistengemeinde
  6. Schwaderlapp: Forumsmehrheit ist auf Treibsand gebaut
  7. Papst Franziskus in Geldnot!
  8. Berlin: Muslime beten erstmals in evangelischer Kirche
  9. Liturgieprofessoren schlagen Benediktion Homosexueller vor
  10. Österreichische Bischöfe bitten im Corona-Hirtenwort um Entschuldigung

Philosoph Josef Seifert kritisiert ‚Amoris laetitia’

15. Juni 2016 in Weltkirche, 39 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Wie können Christus oder Maria das Dokument lesen ohne zu weinen, fragt der katholische Philosoph Josef Seifert. Das Dokument stelle teilweise die Lehre der Kirche auf den Kopf, schreibt er.


Rom (kath.net/LSN/jg)
Josef Seifert, langjähriges Mitglied der Päptstlichen Akademie für das Leben, hat das Nachsynodale Päpstliche Rundschreiben „Amoris laetitia“ in einem Artikel für die Nachrichtenplattform Corrispondenza Romana kritisiert. Viele barmherzig klingende Passagen würden die Lehre der Kirche auf den Kopf stellen, fasst Seifert seine Kritik zusammen.

Es bestehe die Gefahr einer „Lawine von Konsequenzen, die für die Kirche und die Seelen der Menschen schädlich sein werden“, schreibt der Philosoph wörtlich. In seinem Artikel stellt er Passagen des Evangeliums den entsprechenden Absätzen von „Amoris laetitia“ gegenüber.

Wenn der Papst etwa das Gleichnis von der Ehebrecherin (Joh 8,1-11) zitiere, dann sei es für Paare in irregulären Situationen sicher tröstlich, wenn ihnen gesagt würde sie seien nicht exkommuniziert. Allerdings fehle der entscheidende letzte Satz des Gleichnisses: „Geh und sündige von jetzt an nicht mehr.“ Das Dokument verschweige das Herzstück: den Aufruf zur Konversion, schreibt der Philosoph.

Im Evangelium warne Jesus fünfzehn Mal vor der ewigen Verdammnis als Folge der schweren Sünde. In „Amoris laetitia“ suche man diese Warnung vergeblich. Ebenso enthalte das Dokument keinen Hinweis auf die Möglichkeit ein Sakrileg zu begehen, wenn man die Kommunion unwürdig empfange. Statt dessen sei darin zu lesen, dass sogar Ehebrecher und andere Personen in irregulären Verhältnissen unter bestimmten, individuell zu beurteilenden Umständen die Kommunion empfangen könnten ohne vorher ihr Leben ändern und ihre Sünden beichten zu müssen, kritisiert Seifert.

Papst Franziskus interpretiere die eindeutigen Gebote Christi als Ausdruck eines Ideals, das nur Wenige erreichen könnten. Er stelle sie als Vorschläge für diejenigen dar, die nach Vollkommenheit streben und nicht als Gebote die für alle gültig seien, fährt Seifert fort.

„Wie können Jesus und seine allerheiligste Mutter diese Worte lesen und mit denen von Jesus selbst und seiner Kirche in Verbindung bringen ohne zu weinen“, fragt Seifert. „Lasst uns deshalb mit Jesus weinen, mit tiefem Respekt und Zuneigung für den Papst und mit dem tiefen Schmerz, der aus der Pflicht kommt, seine Fehler kritisieren zu müssen“, fügt er hinzu.

Es sei in der Geschichte der Kirche immer wieder vorgekommen, dass Päpste von der Wahrheit abgewichen seien, ergänzt Seifert mit Hinweis auf Formosus und Honorius I. Um Schaden für die Kirche und die Gläubigen abzuwenden müsse man die Bischöfe und auch den Papst kritisieren, wenn dies notwendig sei, betont Seifert.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Steve Acker 23. Juni 2016 
 

Charles x - "Verheutigung" Glaubens

Toller Begriff.
Die Protestanten haben schon viel "verheutigt".
Geht es ihnen damit besser ?


0

0
 
 Marollein 22. Juni 2016 
 

Spatz in der Hand

Das barmherige und das Er bezieht sich auf Jesus.
Sie aber sind....


0

0
 
 SpatzInDerHand 21. Juni 2016 

@Marollein: Interessant, dass Sie die Teilnahme des Judas am letzten Abendmahl Jesu als "barmherzig"

empfinden. Er beging dann eine Tat, für die er sich selbst hat. Aber ja, er fiel zunächst nicht aus der Gemeinschaft der Zwölf heraus, sondern durfte "unauffällig" zur Kommunion... und sofort danach "fuhr der Teufel in ihn".
Bringen Sie doch bitte Barmherzigkeit für jene Christen auf, die andere Christen, die aktuell in größeren Schwierigkeiten haben, vor solchen Unbarmherzigkeiten bewahren wollen. Oder sind Sie dafür, dass sich auf einem Menschen die Sünde immer weiter auftürmt, bis er daran mit seinem ewigen Leben zugrunde geht, hm?


2

0
 
 Marollein 21. Juni 2016 
 

Warum wurde Judas wohl nicht vom
Abendmahl ausgeschlossen??
Er ist viel barmherziger als unsere Kirche und all das Gerede


1

0
 
 Bernhard Joseph 20. Juni 2016 
 

@Charles X.

"...zum Zwecke der Verheutigung des Glaubens"

Das haben Sie schön gesagt, denn es zeigt überdeutlich, wie der Glaube so in sein genaues Gegenteil verkehrt werden soll.

Verheutigung meint doch in dem von Ihnen verwendeten Sprachgebrauch nichts anderes als beliebig interpretierbar, je nach ideologischer Interessenlage. Wo läge dann das Verbindliche der "Verheutigung", können Sie hier Klarheit schaffen?

Was ist unter Verheutigung exakt zu verstehen? Ist der Glaube, wie er uns in den Evangelien überliefert und bezeugt wird, überholt und muss daher verheutigt werden?

Thomas von Aquin sieht die Aufgabe und Autorität der kirchlichen Lehre darin, die Kontinuität der Glaubenswahrheit zu wahren und Glabensirrtümer auszusondern. Insbesondere gilt dies für Lehre von der Schöpfungsordnung. Die Hinordnung von Mann und Frau auf den Zweck der Weitergabe des Lebens ist doch nicht überholt oder doch?


9

0
 
 Charles X. 17. Juni 2016 
 

@Bernhard Joseph

Sie werfen wie üblich mit Nebelkerzen. Sie haben die Frage nicht beantwortet - sie können es auch gar nicht, weil Ihnen zum einen die wohlwollende Haltung gegenüber unserem Papst fehlt und zum anderen, weil kaum jemand berücksichtigt, dass es "die" Lehre nicht gibt. Es gibt verbindliche und unverbindliche Teile. Und erstere kann, darf und soll zum Zwecke der Verheutigung des Glaubens der Papst ändern.
P.S.: Warum wurde denn bei dem Zirkusbericht die Kommentarfunktion gelöscht?


1

0
 
 Paddel 17. Juni 2016 

@wandersmann

Ich stelle mir die gleiche Frage auch . Fakt ist, dass Gott jeden Menschen aus Liebe erschafft und das bedingungslos.
Neben diesem Aspekt ermöglichen diese Kinder evtl. den Eltern ihre Schuld ein Stück weit zu mildern, indem sie sich für diese aufopfern. Bleibt zu fragen, was mit den verlassenen Kindern ist. Keine Ahnung, das ist wirklich ein Fall für die Theologie, wie dieses ganze Thema überhaupt.


1

0
 
 Trierer 17. Juni 2016 

@Chris2

"Ich halte mich jedenfalls an das 2000 Jahre überlieferte, gelebte, erbetete, bewährte und immer tiefer durchdrungene Glaubensgut ..."

Das versuche ich nunmehr bereits seit sechs Jahrzehnten, und es will mir einfach immer mal wieder nicht gelingen. Ich bin ein wenig neidisch auf Sie, auch schon wieder eine der 7 Todsünden, weniger auf Ihre bisher 31 Zustimmer, sondern vielmehr auf die Sicherheit mit der Sie offensichtlich Ihren Glaubensweg zu gehen scheinen. Schade, ich glaube nicht, dass ich das so perfekt hin kriegen werde. Allerdings, ein wenig Trost finde ich bei dem armen Kerl, der im Tempel sich ganz hinten rumtreibt und nur zu stammeln wagt; Gott sei mir Sünder gnädig. Erstaunlich, völlig unzufrieden war unser Herrgott mit ihm nicht. Wodurch nun wiederum die Zufriedenheit eines anderen etwas durcheinander geraten war. Eigentlich gerechnet hatte der damit nicht.


2

0
 
 Charles X. 16. Juni 2016 
 

Also was soll denn jetzt stimmen?

Hat nun Papst Franziskus die Lehre geändert? Wenn ja, wäre das schlimm? Hat er die unveränderbare Lehre oder die veränderlichen Teile geändert?
Oder hat er nichts geändert? Wozu dann die fortgesetzte Aufregung?


3

0
 
 woetoyou 16. Juni 2016 
 

@paddel

Was uneheliche Kinder fühlen, ist unerheblich. Wahrhaftige Barmherzigkeit ist, wenn man in der Kirche sagen kann: „Ich bin (kirchenrechtlich) ein Bastard!”, aber keiner schimpft, sondern alle wissen, dass man ein Kind Gottes ist und zum Gottmenschentum berufen ist. Es ist ein Jammer, dass in der Welt niemand wirklich Verständnis für die Menschen hat, nicht mal die Liberalen.

Das ist, was trotz (oder wegen?) des zweiten Vatikanums ausgeblieben ist. Barmherzigkeit kommt nicht durch pastorale Klüngeleien, sondern durch Caritas. Und diese kommt aus Gott und nicht durch Pastoralgnosis, die den Menschen bürokratisch überholt und nackt in der Welt stehen lässt.

Kein lebender Mensch möge sich anmaßen zu urteilen, aber alle Menschen auf dem Erdenrund müssen auch sie sich mit den letzten Dingen auseinandersetzen und dem Herrn eine Möglichkeit geben, was in der „Lebensrealität” „unregelmäßig” ist zu bereinigen. „Wandle sie in Heimat, Herr, erbarme dich”, so ein schönes modernes Lied aus dem GL.


3

0
 
 Paddel 16. Juni 2016 

@Theodor 69 das ist der Punkt

Papst Paul VI war auch klar mit seiner Aussage zur Verhütung.
Fakt ist, dass sich die Mehrzahl der Katholiken und auch einige Bischöfe und Priester ihre eigene "Gewissensentscheidung" daraus gemacht haben.


6

0
 
 wandersmann 16. Juni 2016 
 

@Paddel ....dann gäbe es mich gar nicht.

Wenn alles ordentlich gelaufen wäre, dann gäbe es mich gar nicht.

Ein paar Gedanken dazu.

Wenn alles ordentlich gelaufen wäre, dann hätten Adam und Eva nicht die Erbschuld in die Welt gebracht und es gäbe uns - zumindest in dieser Form - nicht. Das gilt also immer auch für uns.

Es läuft eben nicht immer alles ordentlich, aber trotzdem ist es gut, dass es uns gibt.


Überdies wäre die Frage, ob das Kind nicht trotzdem geboren worden wäre. Vielleicht von einem anderen Ehepaar, aber mit identischer Seele.
Was sagt die Kirche zu so einem Gedanken???

Im übrigen glaube ich nicht, dass wir Menschen Herr über Leben und Tod sind. Ich weiss auch nicht, wie Gott sonst diesen Menschen in die Welt gesetzt hätte, jedenfalls glaube ich nicht, das wir Menschen einen Einfluss darauf haben, wer geboren wird und wer nicht. Gott kennt ja schon jetzt die ganz Geschichte

Also: An diesem "....dann gäbe es mich gar nicht." ist irgendetwas richtig, aber auch irgendetwas falsch.

Die Frage ist nur, was??


2

0
 
 Theodor69 16. Juni 2016 
 

Erlaubte Papst Benedikt Kondome?

Vor Jahren verkündeten die Medien, dass der Papst „die Verwendung von Kondomen erlaube“. Von „Kehrtwende“ und „neuen Töne“ war die Rede. Auch die „besonders katholischen“ Foren regten sich über die Aussage des Papstes auf… Die Aussage des Papstes war folgende :“Es mag begründete Einzelfälle geben, etwa wenn ein Prostituierter ein Kondom verwendet, wo dies ein erster Schritt zu einer Moralisierung sein kann, ein erstes Stück Verantwortung, um wieder ein Bewusstsein dafür zu entwickeln“. Wenn man will kann man diese Aussage so verdrehen, dass am Ende herauskommt: Papst Benedikt relativierte das Kondomverbot und sogar die Sicht der Prostitution… - Also man kann auch Aussagen von Papst Benedikt bewusst falsch verstehen, in der Folge falsch interpretieren und die Interpretation wiederum als ein Faktum darstellen. Dabei ist wohl unumstritten, dass Papst Benedikt besonders exakt und differenziert formulierte – das nützt alles nichts gegen böswillige Auslegungen.


10

0
 
 Paddel 16. Juni 2016 

@Sandra Born

Wo, bitte steht in AL, dass sie "unbedingt" Geschlechtsverkehr haben sollen? Das ist unwahrhaftig.
Es heißt: "wenn Zeichen der Intimitäten fehlen, die Treue in Gefahr geraten und das Kind in Mitleidenschaft gezogen werden kann". Es geht dem Papst also um das Kind. Aus der Sicht des Kindes bin ich offen gesagt ratlos.
Es sagt ja auch keiner, dass der Weg "wie Geschwister zusammenleben" einfach ist. Das braucht dann die Stärkung durch die Sakramente.
Für das Kind ist es schwierig zu akzeptieren, Frucht einer irregulären Beziehung zu sein. Meine Eltern gehören eigentlich gar nicht zusammen. Wenn alles ordentlich gelaufen wäre, dann gäbe es mich gar nicht.


4

0
 
 agnese 16. Juni 2016 
 

Ich kenne den katholischen Philosophen Josef Seifert, er hat viele gute theologische Bücher geschrieben im Style Robert Spaemann, ist genauso unbeliebt bei den Progressiven wie er und ich teile seine Meinung .Papst Franziskus hat die Lehre zwar nicht geändert aber eine Türe offen gelassen für unnachgiebig Kardinele wie Kard. Marx ,Kard.Kasper usw. Sie haben dann die Entscheidungsmacht in manchen Fällen, die sie auch weitergeben können.Da hat dann Kard. Müller gesagt, es geht um die Auslegung von Amoris letitia.Also glauenstreue Bischöfe werden es richtig auslegen und Gott wird es einmal beurteilen. Damit müssen wir uns zufrieden geben. Die Geistlichen Herren werden eine große Verantwortung auf sich nehmen müssen, auch der Papst muss sich für seine Entscheidungen Verantwortung tragen.


14

0
 
 niemand 15. Juni 2016 
 

Gott weiß es

Nur Gott weiß, warum Er uns dieses Chaos zumutet. Wir müssen im Vertrauen zu Ihm Ja sagen zum Leiden, das Er uns in den Weg legt.


11

0
 
 SandraBorn 15. Juni 2016 
 

Für alle Evangeliumstreuen ist Amoris Laetitia ein Dokument des Schmerzes.

@Paddel
Ich weiß nicht über welches Dokument Sie da schreiben, mit Amoris Laetitia hat es nichts zu tun. Sie verdrehen den Inhalt komplett.
Dort steht nämlich, dass in unehlicher Beziehung lebende Menschen _nicht_ enthaltsam leben sollen, sondern unbedingt Geschlechtsbeziehungen praktizieren sollen, sonst würden Sie ihre Kinder gefährden bzw. die "Treue" ihres unehlichen Partners.

Was soll man dazu sagen????

Ich weine mit Jesus und Maria...


7

0
 
 Paddel 15. Juni 2016 

@Thomas05; Vatikan

Der Vatikan hat ein Fragen- und Antwortenkatalog zusammengestellt bzgl. AL. Darin ist deutlich zu lesen, dass die WvG nicht voll am sakramentalen Leben der Kirche teilnehmen können.

Genauso verstehe ich auch unseren Papst Franziskus in AL.

Der Papst fordert in AL im Übrigen auch die Treue zum Evangelium.

Außerdem lesen wir die deutsche Übersetzung, das muss man auch berücksichtigen. Ich bin mir z.B. auch nicht sicher ob bei den in AL empfohlenen Fragen, die man in der Familie stellen soll: "Darf ich?" "Bitte" und "Entschuldige" wirklich "Entschuldige" gemeint ist oder ob der Papst nicht eher "Verzeihe" gemeint hat.
Ich halte jedenfalls daran fest, AL im Sinne der Katholischen Lehre zu lesen.


1

0
 
 Nummer 10 15. Juni 2016 

sehr interessanter Artikel, stimme aber nicht in jedem Punkt zu

Richtig ist meiner Meinung nach, dass man hinweisen muss, dass man sich auch "das Gericht" erwerben kann, wenn man unwürdig kommuniziert. Es darf auf keinen Fall zu einem irrigen Kommunizierverhalten kommen - dazu müssen aber die PRiester extra ausgebildet und gecoached werden, und müssen klare Predigten gehalten werden. Aber Jesus hat doch nie gesagt, dass in jedem Fall vorher die Beichte erfolgen muss - Reue ja - , bevor ER sich berühren lässt: Ich denke da an das vor kurzem gehörte Evangelium der Sünderin, die weinend ihre Tränen von den Füßen Jesu mit ihrem Haar gewischt hat, ihn gesalbt hat, Jesus ihr anschließend vergeben hat...... natürlich soll man vorher beichten, aber es kann doch in Ausnahmefällen (wenn es die so versündigte Seele noch nicht schafft....?) einmal so sein, dass Jesus sich vom reuigen Sünder berühren lässt und dann muss aber natürlich - wenn es sich um echte Reue gehandelt hat - eine 180 Grad - Änderung in der Lebensführung geben!


4

0
 
 Kurti 15. Juni 2016 
 

Wenn der Papst den Kardinal Schönboren so lobt, der

die These der Gradualitäten vertritt, dann ist alles kein Wunder mehr. Entweder ist Sünde Sünde wie Jesus das sagt oder eben nicht. Bei einem Papst, der niemand bekhern will, das hat er zu dem italienischen Philosophen oder was der war, gesagt, der macht sich selber unglaubwürdig. Ohne den deutlichen und unüberhörbaren Ruf zur Umkehr kann die Kirche bald einpacken. Es kann auch nicht sein, daß der Papst damals als Kardinal einer Prostituierten, die zum ihm sagte, sie lebe in Sünde, einfach antwortet, wir sind alle Sünder. Freilich sind wir alle Sünder, aber es gibt auch begnadete Sünder, also die, denen Gott ihre Sünden vergeben hat und die im Stande der Gnade sind. Daß sie trotzdem immer wieder neu sündigen, auch lässliche Sünden begehen, das ist etwas anderes. Es ist keiner vollkommen, aber es ist ein Unterschied ob jemand in der Todsünde lebt oder im Stande der Gnade ist. Frag mal einen Durchschnittskatholiken ob er den Unterschied überhaupt kennt. Das wird heute in der Kirche leider nur noch


18

0
 
 woetoyou 15. Juni 2016 
 

Ich kann wirklich nicht nachvollziehen, wie jemand AL lesen kann, ohne dass der innere sensus fidei ausrastet. Im Englischen nennt man, was der Vatikan danach gemacht hat damage control.

Ich frage mich, warum ich dieses Problem der Uneindeutigkeit der Lehre nicht in einem einzigen Lehrschreiben vorkonziliarer Päpste finde. Es ist beschämend und grenzwertig, dass es überhaupt der Interpretation eines kirchlichen Dokumentes bedarf. Der Papst interpretiert die kirchliche Lehre, nicht wir.

Peinlich die Kalendersprüche der Leute hier, die von „persönlicher Beziehung mit Jesus“ reden, aber eher Affäre meinen. Kein Wunder, dass man dann mit einem Dokument konkord geht, das den Gottesraub empfiehlt. „Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt;“ cf. Joh 14:15-31. Miserere nobis.

@Paddel:
„Schlaf ruhig mit anderen Personen als deiner Ehefrau, aber halt dich ans Evangelium.” ist einfach kein katholischer Satz.


11

0
 
 bernhard_k 15. Juni 2016 
 

Die katholische Welt hat 2 Jahre auf dieses Dokument gewartet ...

... und jetzt liegen zig Lesarten vor.

Am besten wird wohl sein, sich an Papst JP2 und Papst B16 zu orientieren, da kann man 100 %-ig nicht verkehrt liegen. Das jedenfalls ist mein Trost.


31

0
 
 Pilgrim_Pilger 15. Juni 2016 
 

Aufbruch oder Abbruch Quo vadis?

Was hat die neue Lehre noch mit Seelsorge – Sorge um das Seelenheil – des Menschen zu tun? Die Seelsorge braucht eine neue Ausrichtung, eine Kirche die ich als Kirche im Aufbruch und nicht im Abbruch verstehe. Geht zu allen Menschen und verkündet ihnen das unverkürzte Evangelium ob es gehört werden möchte oder nicht ob es gefällt oder nicht.
Eine katholische und apostolische Kirche verkündet und lehrt die Gebote Gottes eine Kirche im Aufbruch unternimmt alles damit eine Neuevangelisierung Wirklichkeit wird, Sie betreibt Seelsorge sie sorgt sich um das Seelenheil der Menschen und nicht um ihre Eitelkeit oder den Wüschen des Zeitgeistes der durch die Medien mächtigen von der Diktatur des Relativismus bestimmt wird. Es gibt einen sicheren Weg und einen Richtigen
Ich möchte den verantwortlichen im geistlichen Stand zurufen "Traut euch"


24

0
 
 Chris2 15. Juni 2016 
 

"Nun gehe hin und sündige nicht mehr"

Wer einmal fassungslos erlebt hat, wie in der Hl. Messee der Sinn dieser Lesung durch Weglassen des letzten Satzes in sein Gegenteil verkehrt wurde, wundert sich zumindest über die Formulierung des Papstes, dass Jesus "sie zu einem würdigeren Leben auffordert" (deutsche Übersetzung). Das ist rein anthropozentrisch betrachtet und etwas völlig anderes, als die durch die Sünde verursachte Verletzung des Bandes mit Gott zu verdeutlichen. Ich halte mich jedenfalls an das 2000 Jahre überlieferte, gelebte, erbetete, bewährte und immer tiefer durchdrungene Glaubensgut ...


32

0
 
 Pilgrim_Pilger 15. Juni 2016 
 

Aufbruch oder Abbruch 3

Gerechtigkeit und Gnade – muß in seiner rechten inneren Verbindung gesehen werden. Die Gnade löscht die Gerechtigkeit nicht aus.

Enzyklika „Spe salvi“, 44, 30. November 2007

Wer glaubt die von Gott gegebene Verfasstheit der Kirche müsse sich ändern kein Stein darf auf den anderen bleiben das immer mehr Aufgaben von Geistlichen (Priestern) auf die Laien übertragbar ist, der spricht von einem Abbruch der Kirche wie sie von Jesus gegründet wurde.
Das wäre eine Kirche der Welt eine Kirche der Menschen eine Kirche des Zeitgeistes. In der die Mode der Zeit und die Laune der Menschen die Lehre der Kirche bestimmen würden.

Eine Kirche die mit der Welt im Gleichschritt geht aber mit dem was Gott in seiner Kirche möchte aus dem Schritt kommt. Es ist die Lauheit das feige zurückweichen von den Erwartungen der Welt und den Menschen. Die Angst ums Ansehen bei den Menschen die Furcht an Einfluss in Welt zu verlieren. Das fehlende Vertrauen zu Gott.


18

0
 
 Pilgrim_Pilger 15. Juni 2016 
 

Aufbruch oder Abbruch Teil 2

Da kann es schon passieren dass mancher wenn der das Apostolischen Schreiben Amoris laetitia („Die Freude der Liebe“) liest und nach eigenen Vorstellungen interpretiert. Meint der Glaube und das eigene Gewissen stehen über den Geboten Gottes, und in seiner Euphorie denkt, da hebt es einem vom Stuhl weg. Ich bin nicht mehr an die Gebote Gottes gebunden ich bin nur „meinen Gewissen“ verpflichtet. Welch neue Lehre die den Ohren der Menschen schmeichelt eine Lehre die die Entscheidung über Sünde von Gott auf den Menschen überträgt. Ich bin mein eigener Herr ich entscheide selbst über Sünde.

Doch wer das glaubt und lehrt der redet nicht den Aufbruch sondern den Abbruch der Kirche das Wort. Wozu braucht ein Mensch eine Kirche, wenn er selbst entscheidet nach dem Motto „Wir sind Kirche“ oder „Ich bin Kirche“


22

0
 
 Smaragdos 15. Juni 2016 
 

Tausend Dank, Herr Seifert! Wieder einmal eine unvoreingenommene, seriöse Kritik von AL, die vom Text selbst ausgeht und nicht von einer blinden Papst-Franziskus-Fan Haltung heraus, der per se alles nur richtig machen kann. Mit Ihnen sowie mit Robert Spaemann bin ich ja in bester Gesellschaft.


27

0
 
 Pilgrim_Pilger 15. Juni 2016 
 

Kirche im 21. Jahrhundert Aufbruch oder Abbruch? --1

Ich weiß nicht, was Ihr euch unter einer Kirche vorstellt?

Ich stelle mir unter Kirche die von Jesus gegründete und vom Heiligen Geist verfasste katholische und apostolische Kirche vor in der die Lehre der Väter die Worte der Bibel die Tradition der Verkündigung und die Gebote Gottes gelehrt werden.

Was ich mir unter Kirche nicht vorstelle ist eine Kirche die von den Willen und Meinungen der Welt gestaltet wird. Was ich mir unter Kirche nicht vorstelle ist eine Lehre die der Diktatur des Relativismus nach dem Munde spricht und ihre Lehre den soeben gehuldigten Zeitgeist anpasst.

Was meint ein Liberaler – Wenn er eine Kirche im Aufbruch möchte?

Es gibt einige Bibelstellen aus dem alten und neuen Testament, in denen es oft um das Thema Umkehr geht. Das ganze Wirken Jesu ruft die Welt und die Menschen zur Umkehr auf.


Die Liberalen und Modernen meinen "Nicht die Beachtung der Gesetze rettet die Menschen, sondern der Glaube“


11

0
 
 Deus caritas est 15. Juni 2016 
 

Jesus

ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Eine lebendige Beziehung mit Ihm. Das tut Not; jetzt und immer. Und dazu fordert uns auch Papst Franziskus auf, und zwar jeden von uns: ob links, rechts, unten oder oben...


11

0
 
 Theodor69 15. Juni 2016 
 

Unglaubliche Vereinnahmung

Natürlich kann man ein Lehrschreiben kritisch sehen - auch wenn es vom Papst kommt. Inwieweit man diese Sichtweise öffentlich kundtut ist eine andere Frage. Was aus meiner Sicht aber überhaupt nicht geht ist Jesus und Maria gegen den Papst auszuspielen und für sich zu vereinnahmen. Mit der Aussage "Wie können Christus oder Maria das Dokument lesen ohne zu weinen" sieht er sich mit Jesus und Maria auf der einen (richtigen) Seite und den Papst auf der anderen (falschen) Seite. Das finde ich schon deftig!


9

0
 
 Ebu 15. Juni 2016 
 

ottokar spricht mir aus der Seele

und ich unterstreiche das hier gerne noch einmal: wir die kleinen, treuen, suchenden und oft irrenden Schäfchen sehnen uns nach Wahrheit und einheitlicher Führung! Wie sollen wir den Weg finden, wenn selbst die Hirten sich uneinig darüber sind?


28

0
 
 Herbstlicht 15. Juni 2016 
 

@Bernhard Joseph

Sie fragen sich, "wofür sich Jesus Christus hat ans Kreuz schlagen lassen."
Für uns, die wir einfache Gläubige sind und unsere Augen und unser Herz auf ihn richten, hat er dies getan.
Die katholische Kirche umbauenden, zeitangepassten Theologen haben Jesu Kreuzesopfer nicht nötig, sie stehen darüber.


22

0
 
 Bernhard Joseph 15. Juni 2016 
 

Wahrheit spielt längst keine Rolle mehr

Nicht Wahrheitssuche bestimmt die Textrezeption, sondern das Ínteresse, unter dem man den Text "auslegt", so das Credo der nachkonziliaren progressiven Kräfte in der Kirche.

So hat man schon die Texte des Vaticanum II in schier akrobatischer Verdrehung immer wieder im Geiste des Relativismus hingebogen und so verfährt man nun auch bei Amoris laetitia. Das nachsynodale Schreiben macht es den Interpreten zudem leicht, weil es so viel Spielraum für willkürliche Interpretationen lässt, dass deren Gebrauch(=Missbrauch) ohnehin naheliegend ist.

Liest man die teils nur noch grotesken Stellungnahmen zu AL, in denen auf einmal "Pluralität der Wirklichkeiten" oder besser noch ein "situatives Primat der Praxis" zum Maßstab des Glaubens werden, dann fragt man sich als einfacher Katholik, wofür sich Jesus Christus hat ans Kreuz schlagen lassen.


30

0
 
 ottokar 15. Juni 2016 
 

Das Kreuz mit der Barmherzigkeit

Wonach soll sich der arme, einfache, bisher treu den Vorschriften der Kirche gehorchende Gläubige nun richten, wenn sich selbst die "Gecheiten" darüber streiten ,was unser Papst nun eigentlich meint. Genauso ist es mit der Barmherzigkeit. Wie unterschiedlich ist hier das Verstehen, fast meint man jeder interpretiert Barmherzigkeit so, wie es ihm für seine eigene Lebenssituatuion am Geeignetsten erscheint.Barmherzigkeit wird für Mitleid, Nachsicht, Spendenbereitschaft Nächstenliebe und vieles mehr angesehen und vergisst dabei, das in der Bulle des Papstes beim Ausrufen des Jahres der Barmherzigkeit steht, dass zum Erlangen der Barmherzigkeit Reue und Busse gehören. Demnach steht ganz im Vordergrund das Sakrament der Busse!Ohne Reue und erbetene Vergebung ist Barmherzigkeit schwerlich zu erhalten.Nirgends wird aus diese wichtige Grundlage hingewiesen, in keiner Predigt Beichte angemahnt.Und das gleiche Interpretationsproblem besteht mit amoris laetitia.Klare Sprache ist erforderlich!


27

0
 
 Thomas05 15. Juni 2016 
 

Alle denkenden Menschen, die

das Dokument Amoris Laetitia mit intellektueller Offenheit und ohne den Versuch der Selbsttäuschung lesen, müssen zwangsläufig zu dem Ergebnis kommen, das Professor Seifert hier zusammenfasst.

Für alle Evangeliumstreuen ist Amoris Laetitia ein Dokument des Schmerzes.

Papst Franziskus wollte eine, wie er nach seiner Wahl als Programm wörtlich formulierte, "zerbeulte Kirche". Das ist gelungen. Was bleibt, ist die Hoffnung, dass Jesus Christus dieser derangierten Kirche wieder auf die Beine hilft. Wie? Das übersteigt meine menschliche Phantasie.


38

0
 
 Josephus 15. Juni 2016 
 

Halten wir uns doch an den Text, bevor wir spekulieren!

Im Dokument geht es grundlegend um Bekehrung und zugleich um seelsorgliche Begleitung. Amoris laetitia weist in Nr. 185-186 auch hin auf die Gefahr eines sakrilegischen Kommunionempfangs! Bezüglich des Kommunionempfangs von Personen in irregulären Situationen hat Papst Franziskus gegenüber "Familiaris consortio", Nr. 84, keine Änderung vorgenommen - wie dies in überzeugender Weise Kardinal Müller dargelegt hat.


10

0
 
 AlbinoL 15. Juni 2016 

Ich denke der Einfluss der deutschprachigen Pastoraltheologen hat hier ganze Arbeit gelesitet

Wenn man die Realität der Kirche in unseren Ländern nicht persönlich kennt hört sich das alles ganz gut an.
Wenn man sieht wozu dieser Pastoralsprech über die Jahre geführt hat, kann man nur erschaudern.
Die kirchliche Struktur kurz vor dem Zusammenbruch...aber bald kommen ja "Gemeindemanager", da wird sich dann komplett vom Wesend der Kirche verabschiedet....


30

0
 
 Paddel 15. Juni 2016 

Nicht beichten?

Da tut der Philosoph dem Papst Unrecht.

Papst Franziskus wird nicht müde, das Sakrament der Beichte zu bewerben.

In AL fordert der Papst nur die Geschieden nicht Wiederverheirateten auf, zur Kommunion zu gehen.
Den WvG sagt er sie seien nicht exkommuniziert. Das ist ein Unterschied.
Er zeigt Situationen auf, die auch für WvG nicht den Tatbestand einer Todsünde aufweisen. Diese können subjektiv also kommunizieren, objektiv nicht. Das verstehe ich unter seiner Unterscheidung zwischen Lehre und Person. Trotzdem müssen sich diese WvG an die Lehre halten, ob sie zu ihnen passt oder nicht. Der Papst sagt in AL immer wieder, dass das Evangelium, die Lehre und die Wahrheit nicht verraten werden dürfen.

Ich halte so lange an dieser Interpretation fest, solange der Papst mir durch seine Handlung und sein Beispiel nicht das Gegenteil beweist. Erst dann lese ich AL in diesen Streitfragen mit anderen Augen.


8

0
 
 Herbstlicht 15. Juni 2016 
 

Es ist nicht mehr zu übersehen und wegzureden: Die Stimmen, die sich kritisch mit AL auseinandersetzen, mehren sich.
"Dass es in der Geschichte der Kirche immer wieder vorgekommen sei, dass Päpste von der Wahrheit abgewichen seien", wie Josef Seifert sagt, ist eine ziemlich eindeutige Aussage, was AL betrifft.
Auch Philosophen könnten in solchen Dingen einmal recht haben, nicht nur Männer der Kirche.
Zu Robert Spaemann gesellt sich nun auch Josef Seifert.


37

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Amoris laetitia

  1. Papst bekräftigt Lehre von "Amoris laetitia" zu Geschiedenen
  2. Polen: 140.000 Unterschriften für Verteidigung der Ehe
  3. Kardinal Cupichs Amoris-laetitia-Seminare mit umstrittenen Referenten
  4. Seifert: Außergerichtliche Einigung mit Erzbistum Granada
  5. Katholische Universität kündigt Unterzeichnern der correctio filialis
  6. ‚Franziskus soll 8. Kapitel von ‚Amoris laetitia’ zurückziehen’
  7. ‚Amoris laetitia’ wäre unter Franziskus’ Vorgängern abgelehnt worden
  8. ‚Amoris laetitia’ ändert Lehre und Sakramentenordnung nicht
  9. Offizielles Lehramt? Kommunion für Wiederverheiratete in Einzelfällen
  10. Theologe: ‚Barmherzigkeit heißt, Zweitehe ist nicht immer Ehebruch’








Top-10

meist-gelesen

  1. "Pfingstbotschaft" von Bätzing: Segnet Schwule!
  2. Bistum Trier: Klobürsten-Segen durch Pfarrer Leick
  3. Kardinal Müller warnt vor Unterdrückung der katholischen Kirche
  4. Papst Franziskus in Geldnot!
  5. Synodaler Weg: Voderholzer protestiert gegen autoritäre Alleingänge des Präsidiums
  6. Liturgieprofessoren schlagen Benediktion Homosexueller vor
  7. Der grosse Betrug
  8. Berlin: Muslime beten erstmals in evangelischer Kirche
  9. Türkischer Botschafter in Wien: Weihnachten ist egoistisch
  10. Corona-Krise ist für George Soros die Krise seines Lebens

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz