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Erzbischof Zollitsch zu Limburg: 'Wir sind alle betroffen'

24. September 2013 in Deutschland, 20 Lesermeinungen
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Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz meint laut Medienberichten "Die ganze Kirche in Deutschland leidet darunter. Wir alle sind betroffen"


Freiburg (kath.net)
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Zollitsch (Foto) hat am Montag in Fulda zu den Diskussionen im Bistum Limburg Stellung genommen. Laut einem Bericht von N-TV sagte Zollisch: "Die ganze Kirche in Deutschland leidet darunter. Wir alle sind davon betroffen." Der Erzbischof versprach, dass alle Kosten dargelegt werden. Medien berichteten, dass die Kosten des neuen Domizils mehr als zehn Millionen Euro betragen könnten. Wenige Wochen zuvor wurde übrigens der Umbau des bischöflichen Ordinariats des Bistums Rottenburg-Stuttgart in Medien veröffentlicht. Die Kosten betrugen knapp 40 Millionen Euro, eine nennenswerte Medienkritik war nicht bekannt geworden.


Matthias Kopp, Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz, erklärte am Dienstag gegenüber kath.net, dass Erzbischof Zollitsch zur Aussöhnung in Limburg beitragen möchte. Der Erzbischof von Freiburg habe auch den brüderlichen Besuch von Herrn Kardinal Lajolo gewürdigt und festgestellt, dass es mit dem Besuch und in den Tagen und Wochen danach darum gehe, miteinander im Gespräch zu bleiben und Wunden zu heilen.

Unterstützung bekam der Limburger Bischof Tebartz-van Elst in den vergangenen Tagen vom Kölner Kardinal Joachim Meisner, vom Hamburger Erzbischof Thissen und vom Regensburger Bischof Voderholzer . Auch der Präfekt der Glaubenskongregation, Erzbischof Gerhard Ludwig Müller, hatte sich zu Wort gemeldet und gemeint, dass die Kampagne gegen Bischof Tebartz-van Elst das Ziel habe, Bischöfe, die nicht ins eigene Kirchenbild passten, einzuschüchtern oder zu eliminieren.

Foto Erzbischof Zollitsch (c) Erzbistum Freiburg/Andreas Gerhardt


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