Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischofsweihen - Piusbruderschaft kündigt die Namen der vier neuen Bischöfe an
  2. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  3. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  4. Liegt ein Schisma in der Luft?
  5. „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
  6. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  7. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  8. MAGNIFICA HUMANITAS
  9. Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
  10. Vatikan veröffentlicht die Leitlinien für den Umsetzungsweg der Synode über die Synodalität
  11. US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungen
  12. „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
  13. Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 ‚beunruhigend‘ und ‚verblüffend‘
  14. Yoga-Kongress am Geburtsort des heiligen Franz Xaver
  15. Das Babel-Syndrom. Die gezählte Seele und der steinerne Himmel der Maschinen

Würzburger Bischof fordert Auftrittsverbot für Deathmetal-Band

29. Juni 2007 in Deutschland, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kritisiert wird "massivste Gotteslästerung" sowie das Gewaltpotential, das auch die Aufforderung zum Töten von Priestern enthalte.


Würzburg (www.kath.net) Der Würzburger Bischof Friedhelm Hofmann will einen Auftritt der umstrittenen Band „Belphegor“ verhindern. Die österreichische Gruppe tritt beim Würzburger Metal-Festival „Rockfalls“ an diesem Sonntag auf.

„Mit ihren bisher veröffentlichten blasphemischen Liedtexten diffamiert die Band den Gottesglauben, die katholische Kirche und auch andere Religionen auf bösartige Weise“, heißt es in einer Mitteilung des Bistums Würzburg am Donnerstag.

„Besonders entsetzt sind wir über die massivste Gotteslästerung sowie über das Gewaltpotential, das in den uns vorliegenden Texten auch die Aufforderung zum Töten von Priestern enthält.“

Die beabsichtigte Veranstaltung sei „umso unverständlicher, als auch religiöse Gruppierungen von den bisher bekannten Texten dieser Gruppe betroffen sind, die in der Vergangenheit bei Verletzung ihrer religiösen Gefühle nicht nur friedliche Reaktionen zeigten“, ist in der Mitteilung zu lesen.

„Unter diesen Umständen ist die potentielle Gefahr einer Störung des öffentlichen Friedens gegeben, den es durch eine Unterlassung des Auftritts zu wahren gilt. Es geht um die Achtung Gottes und die gegenseitige Achtung der Menschen in unserer Gesellschaft.“

Die Veranstalter reagierten, wie die „Mainpost“ meldete: Die vierköpfige Band tritt in geschlossenen Räumen auf, ein besonders anstößiges Song wird nicht gespielt. Minderjährige brauchen zum Konzertbesuch außerdem die Genehmigung ihrer Eltern.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Blasphemie

  1. Verhöhnung von Jesus und der Muttergottes - Schweigen von Schönborn, Grünwidl & Co.
  2. Bozen: Krippenschändung mit vulgären Posen
  3. Spanien: 'Künstler' stiehlt und entweiht 242 konsekrierte Hostien
  4. Pro und Kontra: Den Blasphemieparagrafen abschaffen?
  5. CSU fordert härtere Strafen für Blasphemie
  6. Venezuelas Sozialisten beten «Chavez unser»
  7. Jesus-Vogelscheuche sorgt für Ärger
  8. Nackter Jesus erregt Ärgernis
  9. USA: Christen protestieren gegen 'Hass-Seite' auf Facebook
  10. Maroniten-Patriarch will UN-Resolution gegen Blasphemie






Top-15

meist-gelesen

  1. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  2. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  3. MAGNIFICA HUMANITAS
  4. Liegt ein Schisma in der Luft?
  5. Bischofsweihen - Piusbruderschaft kündigt die Namen der vier neuen Bischöfe an
  6. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  7. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  8. Komm, o Geist der Heiligkeit! Aus des Himmels Herrlichkeit!
  9. Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
  10. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  11. „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
  12. „Synodenbericht präsentiert einen toxischen ‚Paradigmenwechsel‘“
  13. US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungen
  14. „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
  15. Yoga-Kongress am Geburtsort des heiligen Franz Xaver

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz