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Venezuelas Sozialisten beten «Chavez unser»

4. September 2014 in Chronik, 7 Lesermeinungen
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Das Gebet beginnt mit den Worten: «Chavez unser im Himmel, auf der Erde, im Meer und in uns, den Delegierten, geheiligt werde dein Name» und endet mit: «Es lebe Chavez.»


Caracas (kath.net/KNA) Teilnehmer eines Bildungsworkshops der regierenden sozialistischen Partei Venezuelas haben nach einem Bericht des TV-Senders Globovision (Montag) eine sozialistische Variante des Vaterunser zu Ehren des im vergangenen Jahr verstorbenen Revolutionsführers Hugo Chavez getextet. Das Gebet beginnt mit den Worten: «Chavez unser im Himmel, auf der Erde, im Meer und in uns, den Delegierten, geheiligt werde dein Name.»


Weiter heißt es: «Gib uns heute dein Licht, damit du uns jeden Tag führst, und lass uns nicht in die Versuchung des Kapitalismus geraten, sondern erlöse uns von dem Bösen der Oligarchie und dem Verbrechen des Schmuggels, denn unser ist das Vaterland, der Frieden und das Leben.» Das Gebet endet mit den Worten: «Es lebe Chavez.»

Ziel des mehrtägigen Workshops war die Ausarbeitung eines Vorschlags eines sozialistischen Bildungssystems. In Venezuela müssten Menschen im täglichen Kampf auf der Straße nach den Werten von Hugo Chavez ausgebildet werden, erklärte Staatspräsident Nicolas Maduro in einer Botschaft zum Ende des Workshops.

(C) 2014 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


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Lesermeinungen

 Limburger 4. September 2014 
 

"sozialistisches Bildungssystem"

Ich kann mir schon vorstellen wie die Vorschläge aussahen: Jeden Morgen Fahnenappell und "Chavez Unser".


2
 
  4. September 2014 
 

Alles Windhauch.........

Gut dressierte Hunde gibt es viele,
gut erzogene Hunde gibt es leider wenige.


2
 
 Immaculata Conception 4. September 2014 

Wie armselig...

wenn man für ein solches "Gebet" nicht mal in der Lage ist, eine eigene Form zu kreeiren, da muß man sich des verhaßten Christentums bedienen.

Am Ende werden sie erkennen müssen:
"Du sollst keine fremden Götter neben mir haben"
aber dann ist es zu spät.


5
 
 Dottrina 4. September 2014 
 

Kranke Hirne! Ohne Glauben an Gott!

Wie sagt man so schön bei uns: Die sind neberm Schädel noch blöd.


3
 
 selentroester 4. September 2014 

Gotteslästerung höchsten Grades

Ich bin beschämt über eine solche Unverfrorenheit. Eine solche infame Gotteslästerung wird wohl nicht ungestraft bleiben. Diese armen Verirrten bedürfen unserem besonderen Gebet, damit sie einsehen, was sie damit anrichten. Besonders wenn dieses "Gebet" an die Öffentlichkeit getragen wird.


3
 
  4. September 2014 
 

Idioten!

Demnächst begrüßen sie sich mit "Heil, Chavez!"


3
 
  4. September 2014 
 

Einfach nur schlimm

Das ist einfach nur schlimm, was sich Linke da ausgedacht haben. Gotteslästerung
ist das zu nennen. Andrerseits und das in Klammern, nimmt man Bezug auf Bekanntes. Das soll indes rein gar nichts beschönigen. Welche geistig arme Botschaft der herrschenden Sozialisten.


5
 

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