21 April 2007, 12:20
Die Zukunft der Christen im Nahen Osten
 
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Ein Beitrag des österreichischen Nuntius Edmon Farhat über die Situation der Christen im Nahen Osten.

Wien (www.kath.net)
KATH.NET dokumentiert einen Beitrag des Apostolischen Nuntius Edmond Farhat über das Thema „Die Vielfalt christlicher Kirchen und die Muslime im Nahen Osten“

1. Aktuelle Situation der orientalischen Kirchen im Nahen Osten:

Am 29. März 2007 ging eine Meldung von der Ermordung zweier Nonnen aus dem Irak durch die Presse und erschütterte die Öffentlichkeit. Der chaldäisch-katholische Erzbischof Louis Sako von Kirkuk korrigierte die Meldung kurz danach in einem Presse-Kommuniqué der katholischen Hilfsorganisation „Kirche in Not“, wonach es sich bei den beiden irakischen Frauen nicht um zwei „Nonnen“, sondern um zwei leibliche Schwestern gehandelt haben soll.

Er rief gleichzeitig die Christen dazu auf, keine Angst zu haben. Die Situation im kurdischen Norden Iraks sei nicht so schlimm wie in Bagdad und in Mossul. Doch laut „Kirche in Not“ seien inzwischen allein 1,2 Millionen Iraker nach Syrien geflohen, darunter Hunderttausende Christen.

Spätestens seit Beginn des amerikanischen Feldzugs gegen den Irak, sind es vor allem die christlichen Minderheiten in den Ländern des Nahen Ostens, die immer mehr in die Schusslinie der beiden verfeindeten Machtblöcke – des westlich geprägten Kapitalismus einerseits und des immer mehr selbstbewusst auftretenden Machtblocks arabisch-islamischer Länder andererseits – geraten.

So wurde zum Beispiel auch im Februar vergangenen Jahres in der Türkei ein italienischer Priester von einem jungen Moslem ermordet. Kurz darauf wurden zwei weitere Ordensmänner in der Türkei mit dem Messer bedroht. Die christliche Gesinnung solch mutiger Ordensmänner scheint allein schon für Irritation in der Türkei zu sorgen.

Im Januar 2007 wurde schließlich der armenische Journalist und Schriftsteller Hrant Dink in Istanbul ermordet. Sein Fall wurde kurz danach als „Akt eines Verrückten“ als erledigt erklärt. Heute wollen „viele armenische junge Leute die Türkei aus Angst verlassen.“ (Porta 20. 3. 2007)

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Der Ökumenische Patriarch Bartholomaios I. hat, während seines jüngsten Besuchs vor einem Monat in Wien, darauf hingewiesen, dass die Arbeit des Patriarchats von Konstantinopel „aus den bekannten Umständen,“ unter denen die griechisch-orthodoxe Kirche in der Türkei wirken muss, „nicht erleichtert, sondern vielmehr erschwert wird.“

Der Patriarch wollte damit andeuten, mit welchen Schwierigkeiten die griechisch-orthodoxe Kirche, aber auch alle anderen christlichen Minderheiten, in der Türkei zu kämpfen haben. Der türkische Staat erkennt die Kirchen nicht als Rechtspersönlichkeiten an und gesteht ihnen keine Eigentumsrechte zu.

Als Zeichen guten Willens gegenüber der EU hat die türkische Regierung eine armenische Kirche im nord-östlich gelegenen Ort Van restaurieren lassen. Am Ende der Restaurierungsarbeiten fehlten jedoch die Kirchenglocken und das Kreuz! Der armenische Patriarch Mesrob II. flocht daher in seinem Dank an die türkische Regierung auch die Bitte um die Restitution der Kirchenglocken und des Kreuzes für den Altarraum ein.

Schließlich heißt die Kirche „Agthamar“ – „Heiliges Kreuz“. Der Patriarch und die armenische Gemeinde fügten noch ihren Wunsch hinzu, dass die Kirche wieder für den liturgischen Kult geöffnet werden sollte, aber bis heute haben sie von der türkischen Regierung keine Antwort erhalten. (Porta 20. 3. 2007)

Die laizistische Türkei anerkennt zwar in ihrer Verfassung die Rechte der Minderheiten, aber in der Realität halten sie sich nicht daran. So ist es zum Beispiel den kurdischen, alewitischen (obwohl diese muslimisch sind!) und armenischen Minderheiten versagt, eigene Parteien zu gründen und sich aktiv in das politische Leben einzubringen. Trotzdem betonen Befürworter eines EU- Beitritts der Türkei immer wieder, dass die Türkei das Land der Demokratie und der Freiheit sei.

Papst Benedikt XVI. hat während seiner Türkei-Reise im vergangenen November 2006 von der türkischen Regierung die Respektierung der religiösen Freiheit und der Menschenrechte eingefordert. Die Regierung muss jedoch erst beweisen, ob sie die Worte des Papstes ernst nimmt und in die Tat umsetzt.

Im September 2006 haben die Reaktionen aus der muslimischen Welt auf die inzwischen so oft zitierte „Regensburger Rede“ von Papst Benedikt XVI. das Bild von einem „friedlichen Islam“ in der westlichen Welt etwas zurecht gerückt und die Frage nach einem ehrlichen, auf die Vernunft basierenden, interreligiösen Dialog erneut aufgeworfen. Es ist eine schwierige Aufgabe, aber die einzig mögliche!

Welche aktive Rolle könnten bei diesem Dialog die Christen und besonders auch die orientalischen Christen spielen? Werden sie in diesem Spannungsverhältnis zwischen östlicher und westlicher Hemisphäre überhaupt noch wahrgenommen? Haben sie die Möglichkeit, ihre Stimme zu erheben, oder gerät ihre schwindende Präsenz in den Ländern des Nahen Ostens immer mehr unter den Mühlstein verschiedener Machtinteressen?

In Israel, das nicht nur für Christen, sondern auch für Juden und Muslime „heilig“ ist, beträgt der Bevölkerungsanteil der Christen nur noch knappe 2 Prozent, während vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges noch 18% Christen im Heiligen Land lebten. Bis vor kurzem beteuerten arabische Christen, dass sie „keine Probleme“ mit ihren muslimischen Nachbarn hätten.

Doch seit einiger Zeit kommt es auch in Israel und in den besetzten palästinensischen Gebieten zu Zwischenfällen, die arabische Christen – neben ihrem ohnehin schon schwierigen Verhältnis zur israelischen Regierung – dazu veranlassen, ihre Heimat zu verlassen. Die Christen, vor allem Maroniten, die in der Nähe der Grenze zum Libanon und zu Syrien in Israel lebten, verließen teilweise schon in den 50er Jahren ihre Dörfer und überließen ihre Häuser der israelischen Armee, die dort mit den neuen Einwohnern einen sicheren Schutzwall gegen die von außen eindringende Gefahr errichtet haben. Die bedrückende Gefahr von gestern ist heute zum Terrorismus auf beiden Seiten geworden.

In Ägypten gibt es noch 4-5 Millionen Kopten. Sie üben jedoch keinerlei Einfluss auf die Politik des Landes aus, während bei den letzten Wahlen die von der ägyptischen Regierung bisher verbotene fundamentalistische Bewegung, die „Muslimbrüder“, mit 20 Prozent der Stimmen den Einzug ins Parlament geschafft hat. Nicht nur die Kopten, sondern auch die demokratischen Kräfte des Landes befinden sich seither in starker Bedrängnis.

Die Situation im Libanon bleibt hingegen eine Ausnahme: Von den 4,5 (vier einhalb) Millionen Einwohnern des Landes, sind immerhin noch 2 Millionen Christen, die unterschiedlichen Riten angehören. Die Christen haben eine entscheidende Rolle während des Aufbaus des Landes gespielt und sich auch in der Politik aktiv beteiligt. Es konnte ein kluges und ausgewogenes politisches System ausgehandelt werden, wobei alle im Libanon ansässigen Religionsgruppen in der Regierung vertreten sind.

Die Christen sind jedoch seit über 30 Jahren einem ständigen Druck von außen ausgesetzt. Mit der Ermordung von Ex-Minister Rafik Hariri im Jahre 2005 wurde das prekäre Gleichgewicht der politischen Lager erneut durcheinander geworfen. Die Situation ist seitdem sehr angespannt. Der Einfluss von pro-syrischen, islamistischen Gruppierungen, wie der Hezzbollah, nimmt ständig zu. Die Lage der Christen hat sich durch den letzten Krieg im Sommer 2006 noch weiter verschlechtert.

Der Exodus der Christen ist auch hier unaufhaltbar geworden. Neulich stand in der britischen Zeitung „Sunday Telegraph“, dass die Hälfte der Christen im Libanon kein Vertrauen mehr in die Zukunft des Landes haben und auf ein Emigrationsvisum warten. Mehr als 60 000 Christen hätten bereits das Land verlassen. Weitere 100 000 Christen warten noch auf ein Visum. Der „Sunday Telegraph“ vermutet daher, dass sich das Ende des „politischen Libanon“ anbahnt. (An Nahar, 2.4.07)

Trotz dieser ständig blutenden Wunde gibt es im Libanon noch 11 christliche Kirchen mit unterschiedlichem Ritus: einerseits jene, die mit dem Papst in Rom verbunden sind, wie die Maroniten, die Melchiten, die syrisch-katholische und die armenisch-katholische Kirche und die katholische Kirche des lateinischen Ritus, andererseits gibt es viele verschiedene orthodoxe Kirchen. Im Gegensatz zu anderen arabischen Ländern genießen die Christen im Libanon (noch!) die Presse- und Meinungsfreiheit: interreligiöse Dialoge zwischen Muslimen und Christen finden in der Schule, in der Universität oder auch im Fernsehen statt.

Mich hat es einmal besonders bewegt, als in einem libanesischen, christlichen Fernsehkanal eine katholische Schwester mit Schleier zu sehen war, die mit einem muslimischen Scheich mit weißem Hut und schwarzem Bart über die Würde und die Rechte der Frauen diskutierte. Die Schwester war dynamisch, höflich und verfügte über konkrete Argumente, der Scheich hingegen war zwar rhetorisch eloquent, aber oft nicht wirklich überzeugend. Die Christen genießen zwar im Libanon noch politische und religiöse Rechte, aber ihre Position ist geschwächter als je zuvor. Ihre Zukunft hängt nicht so sehr von der religiösen Freiheit, als vielmehr von der demographischen Entwicklung ab.

In den anderen arabischen Ländern islamischer Prägung hat sich die christliche Minderheit schon seit Jahrhunderten mit dem „Dhimmi“ Dasein abgefunden, d.h. die Christen zahlen der islamischen Regierung eine Kopfsteuer, und verfügen über keinerlei Rechte. In Saudi Arabien und einigen anderen arabischen Ländern dürfen sich die Christen nicht einmal privat zum gemeinsamen Gebet treffen.

Die christlichen Minderheiten in den Gebieten von Marokko bis in den Irak haben die lange Zeit des ottomanischen Reiches dank der Schutzfunktion europäischer Länder überlebt. Doch als sich Frankreich, England, Italien, Deutschland und auch Österreich nach dem Zweiten Weltkrieg aus ihren Kolonialländern wieder zurückzuziehen begannen, verloren die orientalischen Christen an Einfluss und ihren westlichen „Schutzherren“.

Der arabisch-israelische Konflikt, der nun schon seit beinahe 60 Jahren schwillt, hat die Situation der Christen keineswegs erleichtert. Er hat vielmehr dazu beigetragen, dass sich orientalische Christen mit neuen Vorwürfen seitens der muslimischen Bevölkerung auseinandersetzen müssen, wie vor allem der Vorwurf, pro-westlich und pro-israelisch eingestellt zu sein, was jedoch nicht ganz richtig ist.

Der letzte Krieg im Libanon hat zum Beispiel gezeigt, dass für die libanesischen Christen das Nebeneinander der verschiedenen Konfessionen unter einem libanesischen Staat von wichtigster Priorität war. Es ist ihnen jedoch nicht gelungen, dieses Anliegen der Bevölkerung zu vermitteln. Ihre Zukunft ist daher sehr fraglich geworden.

2. Welche Aussichten gibt es daher für die Zukunft?

Menschlich gesprochen, gibt es keine gute Aussicht. Aber die Christen sind eine Gemeinschaft von Gläubigen, die Gemeinschaft ist die Kirche, und „die Kirche ist in Christus gleichsam Sakrament, das heißt Zeichen und Werkzeug für die innigste Vereinigung mit Gott wie für die Einheit der ganzen Menschheit.“ (Nr.16), wie der Heilige Vater, Papst Benedikt XVI. in seinem jüngsten Apostolischen Schreiben „Sacramentum caritatis“ gesagt hat.

In diesem Sinn bleibt die Hoffnung bestehen. Ja, die Hoffnung ist groß. Aber leider spielt nicht immer nur die Qualität der gläubigen Christen eine wichtige Rolle, sondern auch die Quantität, d.h. die Anzahl der Christen. Wir müssen versuchen, einem demographischen Rückgang der Christen im Nahen Osten entgegenzusteuern.

Aber auch hier im westlichen Europa ist leider ein demographischer Dammbruch zu verzeichnen. Es fehlt an Familien mit vielen Kindern und auch die Anzahl praktizierender Christen schwindet dahin. So entsteht ein neues Vakuum, das durch das Vordringen vieler Migranten nach Europa gefüllt wird, von denen eine Mehrzahl muslimisch geprägt ist. In vielen Ländern Europas, vor allem in Frankreich, Großbritannien und Deutschland entsteht immer mehr die Gefahr von Parallelgesellschaften, die an den Rand gedrängt und somit zum Unruhefaktor werden.

Die Presse und die Medien bringen jeden Tag Nachrichten von Terrorismus im Namen des Islam. Die letzten Nachrichten von heute berichten von einem Attentat in Algier (24 Tote, 222 Verletzte). Der italienische Corriere della Sera schreibt in einer Überschrift am 12. April 2007: „Europa im Visier“. Nichts desto trotz können Gewalt und Terrorismus nicht anders als mit Mut und Kultur besiegt werden. Mut, sich der Gewalt entgegenzustellen und Kultur, um den Menschen beizubringen, dass Gott nicht „ein Gott des Todes“, sondern ein „Gott des Lebens“ ist, wie es in der Bibel steht.

Die einzige Waffe, die gegen den Terrorismus wirksam sein kann, ist die Waffe der Kultur. Die Kultur aber braucht Zeit, Menschen und Geld. Es fehlt nicht an Zeit, Menschen und Geld. Das Problem ist, sie werden falsch eingesetzt. Es fehlt der Eifer, die Geduld und die Hoffnung, dass der Samen sterben muss, um Frucht zu bringen.

Heute ist jedoch nicht alles negativ. Die Medien, die schnelle Kommunikation und auch die Globalisierung sind Mittel für den Fortschritt. Die muslimische Welt, auch die radikalsten unter den Muslimen, können sich dieser kulturellen Revolution nicht entziehen. Die kulturelle Revolution besteht jedoch nicht nur aus Technik, Wirtschaft und Industrie. Die menschliche, demokratische Revolution braucht immer auch eine Seele, eine Transzendenz, einen Einblick in die Geheimnisse Gottes. Dies kann nur eine rationelle und geistliche Philosophie schaffen, wie sie das Christentum mit sich bringt.

Die Welt der Muslime und des Nahen Ostens trifft mit viel Kraft und Überzeugung auf die westliche Welt. Die muslimische Welt ist religiös motiviert. Die Muslime sind überzeugt, dass Allah Ihnen das neue Land zur Eroberung gegeben hat. „Ihr sollt Allah in dem Land wieder herrschen lassen“, heißt es im Koran. Oder auch: „Ihr seid die beste Nation (Umma), die Allah geschaffen hat.“ Die islamischen Terroristen glauben, Allah mit ihren Attentaten und Anschlägen zu gehorchen.

Wenn die europäische Welt, die Gesellschaft, Kultur, Politik und Forschung nicht ihren transzendentalen Ursprung wieder findet, so wird sich der radikale Islam in Europa kolossal ausbreiten und mächtig regieren. Dies wird jedoch kein Vorteil sein, weder für Europa, noch für den Islam selbst. Der Islam selbst braucht Reinigung. Er muss lernen, keine Angst vor Selbstkritik zu haben.

Er darf sich einer historisch-kritischen Methode nicht entziehen. Die kleine christliche Gemeinde im Nahen Osten kann dazu auf besondere Weise ihren Beitrag leisten. Die orientalischen Christen haben keinen Komplex, mit Muslimen über unterschiedliche Fragen zu diskutieren und, wenn notwendig, auch zu polemisieren. Sie brauchen jedoch einen Anker, damit ihre Reise auf hoher See sicher verlaufen kann. Sie sind jedoch enttäuscht, wenn die Europäer ihre religiösen und politischen Fragen auf naive und oberflächliche Weise beantworten.

Europa muss seine Mission, seine geschichtliche Rolle und kulturelle Dynamik wieder finden. In Europa, wie überall in der Welt, ist es richtig, Staat und Kirche zu unterscheiden. Aber Religion und Gesellschaft kann man nicht von einander trennen. Sie gehören zusammen, sie reisen zusammen durch das ganze Leben. Die Christen des Orients sind für diese Reise vorbereitet.

Wenn man ihnen hilft, sie stimuliert und sie in ihrer Würde schätzt, werden sie einen wichtigen Beitrag zum Dialog mit dem Islam leisten können. Es wird im Interesse der Kultur und der Religion, aber auch im Interesse der Laizität des Staates, der Demokratie und der Verständigung der Völker sein.

Foto: Christinnen im Irak (c) KIN

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