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Naher Osten - "Es wäre gut, wenn die Christen mehr Kinder hätten"

6. Mai 2019 in Weltkirche, 1 Lesermeinung
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Prof. Hussein Rahhal (Hisbollah): “Das Schwinden der Christen gefährdet den Nahen Osten”


Beirut (kath.net/Päpstliche Missionswerke Fides) Das Schwinden der Christen im Nahen Osten sei Anlass zur "Besorgnis". Dies gelte auch für den Libanon, wo die Ausdünnung der christlichen Bevölkerungskomponente auch die Aufrechterhaltung eines politischen Systems und ein soziales Zusammenleben gefährde, das dem Gleichgewicht der verschiedenen Glaubensgemeinschaften beruht. So Professor Hussein Rahhal, Professor für Ingenieurwissenschaften und Mitglied des Rates der Libanesischen Universität und ehemaliger Leiter der Cyber- und Mediaabteilung der schiitischen Hisbollah-Partei, der in diesem Zusammenhang erklärt: "Auch aus diesem Grund wäre es gut, wenn Christen mehr Kinder hätten".


Die Hisbollah entstand nach der Besetzung des Südlibanon durch Israel auf der Bühne der libanesischen Politik: „Wir verstanden, dass wir handeln mussten, wenn wir nicht wie die palästinensischen Flüchtlinge in unserem eigenen Land enden wollten. Ein anderer seit langem bestehender Faktor, der sicherlich zur Entstehung beigetragen hat, war die Wiedergeburt der schiitischen Identität durch die Figur des libanesischen Imams Moussa Sadr (der 1978 auf mysteriöse Weise ums Leben kam, Anm. d. R.).


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Lesermeinungen

 antony 6. Mai 2019 

Ein interessantes Wort aus dem zivilen Arm der Iran-gesteuerten Terrortruppe Hisbollah.

Auch wenn es komisch anmutet, dass diese Truppe einerseits zum Kinderreichtum aufruft, andererseits durch Terrorismus Menschen tötet.


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