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Papst besucht am 1. September Manoppello

24. Juli 2006 in Aktuelles, keine Lesermeinung
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Das geheimnisvolle Tuch mit dem Antlitz Christi lockt immer mehr Pilger in das kleine Abruzzen-Dorf. Jetzt kommt Benedikt XVI. persönlich - Kardinal Schönborn war im Juli in Manoppello


Rom (www.kath.net) Noch vor seinem Besuch in Deutschland will Papst Benedikt XVI. das „Volto Santo“ im kleinen Abruzzen-Dorf Manoppello besuchen. Die Reise ist für 1. September geplant, wie KATH.NET aus vatikanischen Kreisen erfahren konnte. Der Besuch gilt als privat.

In der Kirche von Manoppello wird seit Jahrhunderten ein Tuch mit dem Antlitz Christi aufbewahrt, das „nicht von Menschenhand“ gemalt sein kann. Nach Meinung verschiedener Forscher handelt es sich um jenes Tuch, das im Grab auf dem Gesicht Jesu gelegen hatte. Das Tuch gilt neben dem Grabtuch von Turin als die kostbarste Reliquie der Passion und wird als eine Art „Reliquie der Auferstehung“ gesehen.

Das abgelegene Abruzzen-Dorf ist mittlerweile Anziehungspunkt für zahlreiche Pilger geworden. Auch Bischöfe sind darunter. Die Kardinäle Joachim Meisner und Friedrich Wetter waren bereits beim „Volto Santo“. Jüngster prominenter Manoppello-Pilger ist der Wiener Kardinal Christoph Schönborn. Er besuchte im Juli das geheimnisvolle Tuch.

KATHPEDIA: Manoppello



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