27 Januar 2019, 12:00
Omnis terra in Manoppello
 
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Eine Kopernikanische Wende im Nebel der Abruzzen. Von Paul Badde/VatikanMagazin

Manoppello (kath.net/VatikanMagazin) „Omnis terra adoret te, Deus, et psallat tibi (Alle Welt bete Dich an, oh Gott und singe Dir Lobeslieder).“ 100. Psalm Am Festtag der heiligen Agnes, die im dritten Jahrhundert in Rom als Jungfrau für Christus zu Tode gemartert wurde, erschien von dem bekennenden Homosexuellen Andrew Sullivan im Magazin der New York Times eine glänzend geschriebene Titelgeschichte über „Die schwule Kirche“. Das war eher früher als später zu erwarten. Ganz und gar nicht zu erwarten war hingegen, dass einen Tag vorher Gerhard Ludwig Kardinal Müller, der Präfekt der katholischen Glaubenskongregation von 2012 bis 2017, nach Manoppello gepilgert kam, um hier gemeinsam mit den Erzbischöfen Bruno Forte aus Chieti-Vasto in den Abruzzen und Salvatore Cordileone aus San Franzisco in Kalifornien die Stadt, die Welt und die Kirche mit dem Antlitz Christi auf seinem Schweißtuch zu segnen.

Der so genannte aaronitische Segen (hebräisch םיִנֲהֹּכ תַּכְרִּב birkat kohanim), in dem Gott angefleht wird, sein Angesicht über uns aufleuchten zu lassen, ist der älteste überlieferte Segen der ganzen Bibel überhaupt. Diesen Segen aber nicht mit den ausgestreckten Händen der Priester zu empfangen, sondern mit der „wahren Ikone“ vom menschlichem Antlitz Gottes – und zwar aus der Hand von drei Bischöfen aus Deutschland, Italien und Amerika – war unerhört und hat es so noch nie gegeben. Der amerikanische Sender CNS hatte vorab auf das Ereignis hingewiesen und konnte doch nicht ahnen, wovon er berichtete. Denn als Benedikt XVI. am 1. September 2006 als erster Papst nach über vierhundert Jahren erstmals sein Knie wieder vor dem wahren Schweißtuch Christi beugte, erlaubten ihm die Umstände und viele Widerstände dennoch kaum mehr, als dass er sich damals der kostbaren Ur-Ikone nur wie ein beliebiger japanischer Tourist nähern durfte. Weder der Ortsbischof noch der Guardian des Heiligtums konnten damals wagen, den Pontifex zu bitten, die Welt mit der wahren Ikone zu segnen. So war es an diesem Sonntag nicht weniger als eine theologische Zeitenwende, als Kardinal Gerhard Ludwig Müller mit zwei Oberhirten aus der Alten und der Neuen Welt die Stadt Manoppello, die Welt und die Kirche mit dem Antlitz Christi segneten.

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Es war ein beispielloses Fest, das seinen Ursprung im Jahr 1208 hat, als Papst Innozenz III. die lateinische Welt des Westens erstmals in Rom mit dem Antlitz Gottes bekannt machte, als er am zweiten Sonntag nach dem Fest der Erscheinung des Herrn vor den Völkern das bis dahin verborgene SS. Sudarium eigenhändig in einer feierlichen Prozession von Sankt Peter zu der nahen Hospitalkirche Santo Spirito in Sassia trug. Nach dem lateinischen Eingangspsalm trägt dieser Sonntag damals wie heute den Namen „Omnis Terra“. Diese Tradition wurde vor drei Jahren von den Erzbischöfen Georg Gänswein und Raimund Farhat aus dem Libanon in derselben Kirche mit Pilgern aus Manoppello neu begründet. Es war im „Jahr der Barmherzigkeit“, das Papst Franziskus ausgerufen hatte.


Und es grenzt an ein Wunder, dass der Funke drei Jahre später schon nach Kalifornien übergesprungen ist, wo der tapfere Erzbischof, zu dessen Diözese das Silicon Valley gehört, nun am gleichen Abend noch folgende Erklärung auf seiner website veröffentlichte: „Ein kostbarer Einfall hatte mich hierhin geführt und machte die Begegnung mit dem Volto Santo persönlich und wirklich. Nie werde ich die Stunde vergessen, die mir vergönnt wurde, allein vor dem heiligen Bild zu beten. Es lebt. Der Ausdruck wechselt, je nach dem Winkel, in dem man es anschaut, und in unterschiedlichem Licht. Es ist, als würde man ein menschliches Gesicht betrachten. Als würde man in Christi Antlitz blicken. Die Augen, besonders, sind lebendig und durchdringend. Meine Liebe zu Jesus Christus ist nun sehr viel persönlicher geworden. Für immer werde ich auch dankbar dafür sein, heute, am Sonntag Omnis-Terra, die Heilige Messe zusammen mit Kardinal Müller und Erzbischof Bruno Forte von Chieti- Vasto konzelebrieren zu dürfen. Es war ein unvergesslicher und bleibender Segen, mit ihnen gemeinsam die Menschen mit dem Heiligen Gesicht zu segnen, bevor ich das Privileg hatte, es zu seinem Tabernakel zurück tragen zu dürfen. Jedem, der den Glauben an Jesus Christus bekennt und ihn liebt, empfehle ich die Verehrung dieses heiligen Bildes, das Er uns hinterlassen hat – vom Augenblick seiner Auferstehung. – Salvatore Cordileone, Erzbischof von San Francisco in Kalifornien, – Manoppello, am 20. Januar 2019“

Der amerikanische Erzbischof „Löwenherz“ aus San Francisco und sein italienischer Mitbruder und Ortsbischof Bruno Forte, die beiden Mitzelebranten an der Seite des deutschen Kurienkardinals, könnten nicht verschiedener sein. Der gewandte Monsignor Forte hat schon vor vierzehn Jahren lakonisch festgestellt, dass die rätselhafte Schleierikone „Leid und Licht so dicht in sich vereint, wie es nur die Liebe kann“. Seitdem – und erst recht nach dem Besuch Papst Benedikts XVI. – sind zahlreiche Kardinäle hierhin gepilgert und haben dem Bild so enthusiastisch gehuldigt wie der Evangelist Matthäus es von den biblischen Weisen aus dem Morgenland vor dem Kind in Bethlehem erzählt. Zuletzt waren es die Kardinäle Kurt Koch aus der Schweiz, Robert Sarah aus Afrika und Antonio Tagle aus Asien. Wer das Bildnis kennt, weiß: Die Kraft der Stille ruht in ihm.

Es ist seit Jahrzehnten wissenschaftlich erwiesen, dass es nicht gemalt ist und keine bildgebenden Farb- oder Blutspuren aufweist. Dennoch gibt es seit Jahrzehnten eine Verschwörung von Professoren und Experten (die es zum großen Teil nie gesehen haben) gegen den spinnwebefeinen Bildschleier aus Muschelseide, seit er in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts von dem Kapuziner Domenico da Cese erstmals als das hagion soudarion identifiziert wurde, das der Evangelist Johannes neben anderen Tüchern in seinem Bericht der Auferstehung von den Toten im leeren Grab Christi prominent erwähnt.

Der Streit soll keinen wundern. Das Soudarion hat schon im ersten Jahrtausend zu den überaus gewaltsamen Kriegen und Verwerfungen des so genannten „Bilderstreits“ geführt. Tatsächlich wirft es aber nicht die Bilderfrage auf, wie sich heute zeigt, sondern die Gottesfrage: „Ihr, für wen haltet ihr mich?“ Die spektakuläre Antwort Kardinal Müllers muss deshalb noch mehr als der Besuch Papst Benedikts in Manoppello als ein Durchbruch begriffen werden, in dem einer der profiliertesten Theologen der Kirche am Ende des Gutenberg- Zeitalters (das von Dr. Luthers Maxime „Sola scriptura“ beherrscht wurde) vor dieser Ur-Ikone und Mutter der Bilder nicht kapitulierte, aber dennoch vor seiner Evidenz gewissermaßen die Bücher zuklappte und in seiner Predigt nicht über das Tages-Evangelium (der Hochzeit von Kana) sprach, sondern folgendes sagte:

„Wenn wir Jesus gegenüber stehen von Mensch zu Mensch und in sein menschliches Antlitz blicken, dann sehen wir in seinen Augen die wohlwollende, prüfende, richtende und rettende Macht der Liebe, die Gott ist in der Einheit und Gemeinschaft von Vater, Sohn und Heiligen Geist. Wir sehen mit unseren leiblichen Augen Jesus und erkennen mit den ,erleuchteten Augen unserer Herzen’ seine göttliche Natur und Macht... Der Apostel Paulus nennt die menschliche Natur Christi, durch die wir Gottes Herrlichkeit erkennen und von der wir erfüllt werden: die ,Ikone Gottes’ – imago Dei. Sie ist nicht ein Gottesbild, das in einem endlichen Verstand ausgedacht und von Menschenhand gemacht wurde... Christus ist wahrer Gott von wahrem Gott. In der Finsternis der Sünde, die ,das Denken der Ungläubigen verblendet’, hat Gott sein Licht in den Herzen der Gläubigen aufleuchten lassen, ,damit aufstrahlt die Erkenntnis des göttlichen Glanzes auf dem Antlitz Christi.’ Das erkennen wir, wenn wir Jesus in die Augen schauen und uns seinem Blick ohne Arglist darbieten...

Es ist das Glaubensbekenntnis der Kirche, das Paulus den Korinthern so überliefert, wie er es selbst empfangen hat: ,Christus ist für unsere Sünden gestorben, gemäß der Schrift, und ist begraben worden. Er ist am dritten Tag auferweckt worden, gemäß der Schrift und erschien dem Kephas, dann den Zwölf.’ Im Johannes-Evangelium wird von der Entdeckung des leeren Grabes berichtet. Als Maria von Magdala in der Morgenfrühe zum Grab kam, sah sie, dass der Stein vor der Grabkammer weggewälzt war. Und weil sie befürchtete, dass man den Leichnam weggeschafft hatte, holte sie Petrus und den anderen Jünger herbei. Petrus ging als erster in das Grab und ,sah die Leinenbinden liegen und das Schweißtuch, das auf dem Haupt Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle’. Petrus ist also der erste Zeuge des leeren Grabes. In den Erscheinungen des Auferstandenen gibt Jesus ihm und den anderen Aposteln den Beweis, dass er bei Gott lebt und zu seinem Vater heimgekehrt ist. Aber er hat seine menschliche Natur nicht abgelegt, sondern lebt mit seinem verherrlichten Leib für immer als das Fleisch gewordene Wort in der Gemeinschaft mit dem Vater und dem Heiligen Geist... Besonders in der Heiligsten Eucharistie nimmt er uns in das Geheimnis seiner Hingabe an den Vater hinein... Der heilige Johannes Chrysostomos und der heilige Augustinus haben sich in ihren Kommentaren zum Johannes-Evangelium die Frage gestellt, warum der Evangelist bei der Entdeckung des leeren Grabes Nebensächlichkeiten wie die Leinenbinden und das zusammengebundene Schweißtuch so detailgenau genau beschreibt. Sie waren aber überzeugt, dass der Evangelist nichts umständlich mitteilt, was für unseren Glauben unwesentlich wäre. Als Jesus seinen Freund Lazarus aus dem Tod auferweckte, wird der Stein vor der Grabhöhle von außen weggerollt. Jesus ruft ihn heraus. Als der Verstorbene herauskommt, sind seine Füße und Hände noch mit Binden umwickelt und sein Gesicht ist mit einem Schweißtuch verhüllt. Aber alles muss von ihn entfernt werden, weil er sich nicht selber aus den Hüllen des Todes befreien kann. Jesus hingegen, der von sich sagt: Ich bin das Leben, steht mit der Macht Gottes selbst von den Toten auf. Der Stein vor dem Grab ist schon weggenommen, bevor die Frauen zum Grab kommen. Jesus muss nicht von den Banden des Todes befreit werden, weil er aus eigener göttlicher Kraft seinen und unsern Tod überwunden hat.

Der heilige Thomas von Aquin erkennt in seinem Johannes-Kommentar im Verhältnis der vielen Leinenbinden zu dem einen separaten Schweißtuch ,auf dem Haupt Jesu’, das zusammengefaltet an einer besonderen Stelle liegt, einen Hinweis auf die Kirche mit den vielen Gliedern des eines Leibes, dessen Haupt der auferstandene Christus selber ist. In der mit seiner menschlichen Natur vereinigten Gottheit ist Christus das Haupt der Kirche, denn ,Gott ist das Haupt Christi’...

In seinem Antlitz schaut er uns an und will, dass wir ihm mit der Liebe unseres Herzens antworten. Im Glauben übernehmen wir nicht eine Theorie zur Erklärung der Welt. Die Evangelien sind keine in schöne Geschichten eingekleideten abstrakte Ideen oder Werte. Gott ist wirklich Mensch geworden und bleibt bei uns. Jesus ist eine historische Person. Seine Auferstehung von den Toten hat sich wirklich ereignet. Er ist nicht in den Glauben hinein auferstanden, sondern er wird in unserm Glauben als der lebendige Christus, der Sohn zur Rechten des Vaters, erkannt... Wenn für unser Heil die geschichtliche, sakramentale und ekklesiale Gegenwart des Mensch gewordenen Sohnes entscheidend ist, so ist es nicht unwichtig, dass wir auch seine historischen Spuren suchen. Sie bewahren uns vor der Gefahr einer gnostischen und idealistischen Verflüchtigung der menschlichen Gegenwart Gottes in dieser Welt. Ohne in wissenschaftliche Debatten einzutreten, scheint mir die Begegnung mit Christus im Abdruck seines Gesichtes auf dem Sudarium in Manoppello von großer Bedeutung für die Frömmigkeit des Christen von heute. Die kurvenreiche Geschichte seiner Wiederentdeckung ist zu einem guten Ziel gekommen. Und das ist die tiefe Verehrung und Anbetung Jesu Christi, der als Mensch die Ikone Gottes, seines und unseres Vaters im Himmel, ist.

Vieles bleibt den Weisen und Klugen verborgen, was Gott aber den Unmündigen in der Demut des Glaubens offenbart. Der Blick in das heiligste Antlitz Jesu, das sich im Schweißtuch auf seinem Haupt abgebildet hat, soll uns neue Kraft geben, dass unser Leben in den Augen Gottes Bestand hat. Denn wir glauben und wissen, dass wir Gott durch und in Christus, dem Bild Gottes, einst schauen werden, von Angesicht zu Angesicht’.“


So viel aus den Worten der Predigt Kardinal Müllers. Noch sprechender aber waren die Bilder, der er am Ende des pontifikalen Messopfers mit seinen Mitbrüdern in ihrer gemeinsamen Segensgeste mit dem Schweißtuch generierte. Es war eine kopernikanische Wende, und ja, es war wirklich ein Durchbruch, der in seiner Bedeutung mit dem Büchlein „De Revolutionibus Orbium Coelestium“ des Nikolaus Kopernikus von 1543 verglichen werden muss. Die Analogie ist weder leichtfertig noch wahllos. Eine Menge der Fakten des Kopernikus waren zwar falsch und fast alle Details. Dennoch ehren wir ihn dafür, dass er ein neues Bild gezeichnet hat, das im Wesentlichen stimmt: mit der Sonne im Zentrum!

Und nun hoben die drei Bischöfe wie kaum je zuvor in der Liturgie dieses neuen Segens mit dem menschlichen Antlitz Gottes wieder den sichtbaren Jesus Christus ins Zentrum der Welt und der Kirche und machten so deutlich wie kaum je zuvor, dass der Schöpfer des Himmels und der Erde am Ende der Tage nicht Buch geworden ist, sondern Mensch, und damit auch Bild. Es war eine unerhörte Übersetzung aller Theologie in die neue und universale Bildersprache, die die digitale Revolution inzwischen aller Welt in ihrem „Iconic Turn“ als neues Kommunikationsmittel beschert.

Jetzt war es daher plötzlich, als ginge die Zeit der Gottesfinsternis, die die Welt und die Kirche nun schon so lange heimsucht, in den nebligen Abruzzen endlich ihrem Ende entgegen mit dem Blick in die erbarmenden Augen Christi, als die drei Hirten sich keinen weiteren Streit zu den überwältigenden Probleme und kapitalen Sünden lieferten, die die Kirche unserer Tage manchmal fast zu ersticken drohen, sondern mit dem heiligen Schweißtuch den Blick aller Welt ganz neu auf das Antlitz Christi lenkten, als dem Haupt der Kirche und dem Gesicht der Liebe, „das die Sonne und Sterne bewegt“, wie es der Dichterfürst Dante noch am Ziel der kosmischen Pilgerreise in seiner Göttlichen Komödie formulierte.

Erzbischöfe Bruno Forte und Salvatore Cordileone in Manopello
















Das Antlitz auf dem Volto Santo



Kardinal Gerhard Ludwig Müller vor dem Petersdom








Titelblatt des ´Vatikan Magazins´ Februar 2019





Foto © Paul Badde

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