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Gastfreundschaft im Dienst Gottes: US-Unternehmer schenkt Priestern Hotelaufenthalte

2. März 2026 in Chronik, 1 Lesermeinung
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Der katholische Unternehmer Tim Busch setzt ein Zeichen der Wertschätzung für die Kirche. Über seine Firma, die Pacific Hospitality Group, gewährt er katholischen Priestern kostenlose Aufenthalte in seinen Spitzenhotels.


Los Angeles (kath.net/gem/rn)

Während viele Luxushotels den Profit maximieren, setzt der katholische Unternehmer Tim Busch ein Zeichen der Wertschätzung für die Kirche. Über seine Firma, die Pacific Hospitality Group, gewährt er katholischen Priestern kostenlose Aufenthalte in seinen Spitzenhotels. Das Ziel: Erholung für die Seelsorger und ein geistliches Angebot für die Gäste.


Für Tim Busch ist der Glaube kein privates Hobby, sondern das Herzstück seiner Unternehmensphilosophie. In seinen Hotels stehen den Priestern nicht nur Zimmer zur Verfügung, sondern auch eigens eingerichtete Kapellen. Dort können sie die heilige Messe feiern – ein Angebot, das explizit auch den Hotelgästen offensteht.

Busch sieht sein Engagement als Unterstützung für jene, die ihr Leben Gott geweiht haben. Er möchte Priestern, die oft unter hoher Arbeitsbelastung stehen, einen Ort der Ruhe bieten, ohne die Verbindung zu ihrer Berufung zu verlieren. Für die Gäste verwandelt sich das Hotel dadurch von einem bloßen Ort des Konsums in einen Raum der Besinnung.

Kyle Washut, Präsident des Wyoming Catholic College, hob diese Initiative als leuchtendes Beispiel für das „Laienapostolat“ hervor. Es zeige, wie Geschäftsleute ihre Ressourcen nutzen können, um die christliche Präsenz in der modernen Welt zu stärken, anstatt sie hinter verschlossenen Türen zu verstecken.
 


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