Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  2. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  3. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  4. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  5. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
  6. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  7. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  8. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  9. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  10. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  11. Was auch immer Synodalität sein soll
  12. Wir können NICHT schweigen!
  13. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  14. Der „Hirt des Hermas“: Als ein frühchristliches Erbauungsbuch hoch im Kurs stand
  15. Wie die Geschichte von Baby Miran ungeborene Kinder rettete

„Viel schöner als alles andere, was ich davor erlebt habe!“

14. April 2025 in Jugend, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Ex-DSDS-Star Menowin Fröhlich erzählte bei einer Veranstaltung in Wien, dass er nun mit Jesus durchs Leben gehe und „gecheckt hat, worauf es im Leben ankommt“.


Wien (kath.net) Er nahm zwei Mal an der RTL-Show „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) teil und sorgte für einige Skandale: Menowin Fröhlich. Nun bekannte der 37-jährige Sänger und achtfache Familienvater, dass er auf Gott vertraue, wie krone.tv berichtet. „Meine Musik ist sehr erwachsen geworden. Ich bin nicht mehr so der ausgeflippte Partytyp. Es geht jetzt um die Werte, die wirklich wichtig sind im Leben“, erklärte er am Rande der Veranstaltung „Stars am Ring“ in Wien.

Das Zusammenleben mit seiner Partnerin sei nun gefestigt, verriet er. „Das, was unsere Beziehung so stark macht, ist zu hundert Prozent Gott, weil wir beide Jesus Christus in unser Leben genommen haben.“ Was er sich erhofft? „Ich wünsche mir, dass ich so wahrgenommen werde, wie ich gerade bin. Als erwachsener Familienvater, der gecheckt hat, worauf es im Leben ankommt. Der eine Scheiß-Vergangenheit hatte, aber jetzt auch irgendwie coole Werte vertritt. Der jetzt mit Jesus durchs Leben geht und dass das viel schöner ist, als alles andere, was ich davor in meinem Leben erlebt habe.“



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Wenn dir beim Rosenkranzgebet der Zahnarzttermin einfällt
  3. Der „Hirt des Hermas“: Als ein frühchristliches Erbauungsbuch hoch im Kurs stand
  4. 'Tatsächlich Gott'
  5. Wir können NICHT schweigen!
  6. Marco Rubio in Athen: Ein Aufruf zur Rückbesinnung auf die christlich-abendländischen Wurzeln
  7. „Ceresanis reale Eschatologie zum Jubiläum 2033 spricht in dieser Form des Romans…“
  8. Studium zwischen Verstand, Erinnerung und Glauben. Das Herz der Wahrheit
  9. Das 'Schwert des Heiligen Michael': Eine mysteriöse Linie, die sieben Heiligtümer verbindet
  10. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  11. Papst Leo XIV. entgeht knapp einer Geldstrafe in Peru
  12. Kardinal Müller ruft zum Marsch fürs Leben 2026 in Wien auf: Über 3.000 Teilnehmer erwartet
  13. Australien: 400 Prozent Anstieg von Euthanasiefällen in fünf Jahren
  14. Frankreich: Über 23 Millionen Zuschauer verfolgten die Reise von Papst am Bildschirm
  15. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz