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‚Mitarbeiter der Wahrheit‘ – ein neuer Film über Johannes Paul II. und Benedikt XVI.

29. März 2025 in Chronik, 4 Lesermeinungen
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Im Mittelpunkt der Dokumentation steht die Auseinandersetzung von Johannes Paul II. und Benedikt XVI. mit der Bedrohung, die von der Ideologie des Relativismus ausgeht. Erzbischof Georg Gänswein, Erzbischof Mokrzycki und Peter Seewald wirken mit.


Warschau (kath.net/jg)
Am 29. März hat der Film „Mitarbeiter der Wahrheit“ im polnischen Fernsehsender TV Trwam Premiere. Der Dokumentarfilm zeigt das Wirken der beiden Päpste Johannes Paul II. und Benedikt XVI., deren Leben über viele Jahre eng verflochten waren. Benedikt XVI. war von 1982 bis zu seiner Wahl zum Papst 2005 Präfekt der Glaubenskongregation unter Johannes Paul II. In „ihren Lehren und ihrer gegenseitigen Freundschaft erkennen wir den Geist Gottes, der zu uns spricht – den Gläubigen von heute“, schreibt der polnische Redemptoristen-Pater Robert Borzyszkowski, einer der Produzenten des Films.

Der Filmtitel greift den lateinischen Wappenspruch Benedikts XVI. auf, den dieser bei seiner Bischofsweihe 1977 gewählt hat: „Cooperatores veritatis“. Als solche werden die beiden Päpste vorgestellt. Beide überlebten totalitäre Systeme und warnten vor den Gefahren falscher Weltanschauungen: Papst Johannes Paul II. vor der „Ideologie des Bösen“ und Papst Benedikt XVI. vor der „Diktatur des Relativismus“.


Im Mittelpunkt der Dokumentation steht die Auseinandersetzung von Johannes Paul II. und Benedikt XVI. mit der Bedrohung, die von der Ideologie des Relativismus ausgeht. Der Film möchte auch die Person Benedikts XVI. und seine Erfahrungen mit dem NS-Totalitarismus näher vorstellen.

Unter den Personen, die in dem Film auftreten, sind Kardinal Gerhard Ludwig Müller, Präfekt der Glaubenskongregation von 2012 bis 2017 und Erzbischof Miecyslaw Mokrzycki, Sekretär von Papst Johannes Paul II. von 1996 bis 2005 und Sekretär von Papst Benedikt XVI. von 2005 bis 2007, heute Erzbischof von Lemberg. Auch Erzbischof Georg Gänswein, Sekretär von Papst Benedikt XVI. von 2005 bis 2022 und derzeit päpstlicher Nuntius in den baltischen Staaten, kommt zu Wort. Bruno Fink, Sekretär von Kardinal Joseph Ratzinger in den Jahren 1978 bis 1983, wirkt in der Dokumentation ebenfalls mit. Ein weiterer prominenter Protagonist ist Peter Seewald, Verfasser der Biographie von Papst Benedikt XVI.

Ab 16. April, dem 98. Geburtstag von Papst Benedikt XVI., wird der Film auf dem YouTube-Kanal von Radio Maryja mit deutschen und englischen Untertiteln abrufbar sein.

Ein Trailer mit deutschen Untertiteln ist bereits auf dem YouTube-Kanal von Radio Maryja abrufbar.


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Lesermeinungen

 clavigo 30. März 2025 
 

zwei GANZ GROßE Päpste...
BXVI fehlt auf allen Ebenen....
seine Intelligenz, Würde, Reinheit, Menschlichkeit, Güte, als Brückenbauer...
keine Würdigung seiner in seinem Heimatland.....
das ist der Zustand unseres Landes - Schande


4
 
 girsberg74 30. März 2025 
 

Sehe das auch so, eine wahrer Brückenbauer !

Ad @Versusdeum


1
 
 Versusdeum 29. März 2025 
 

Das besondere Charisma von Papst Benedikt

@Hängematte XVI. war die seltene Kombination aus brillanter Theologie, tiefem Glauben und einem hohen Verantwortungsbewusstsein das sich unter anderem darin zeigte, dass er die älteren und jüngeren Zweige und Liturgien der Kirche wieder zu versöhnen versuchte. Kurz: Er war eine überzeugende und geradlinige Persönlichkeit, die auch auf Nichtchristen und Atheisten ausstrahlte.
Beeindruckt hatte mich auch, dass er schon nach kurzer Zeit mit Hans Küng und einem Bischof der Piusbruderschaft führende Vertreter des "fort-schrittlichen" sowie des der Glaubens- und Liturgietradition verbundenen katholischen Flügels in Audienz empfing. Ein wahrer Brückenbauer, ein echter Pontifex Maximus. Aber welcher Prophet ist schon angesehen in seiner Heimat?


4
 
 Hängematte 29. März 2025 
 

Das werde ich mir nicht entgehen lassen.

P. Karl Wallner von Missio Österreich nennt Benedikt XVI. den großen Theologen-Papst.


4
 

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