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Für „katholische Kirche ein klares Signal: In dieser Frage sind die Grünen Gegner, nicht Verbündete“

17. März 2025 in Prolife, 5 Lesermeinungen
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Benjamin Leven kommentiert in der „Herder Korrespondenz“: In der Frage der Abtreibung „endet der Flirt“.


Freiburg i.Br. (kath.net/pl) „In letzter Zeit“ sei „die Nähe des deutschen Katholizismus zu den Positionen der Grünen“ immer wieder aufgefallen, zuletzt insbesondere in der Migrationspolitik“, kommentiert Benjamin Leven in der in Freiburg i.Br. erscheinenden „Herder Korrependenz“. Doch sei gerade auch deutlich geworden, dass es auch „einen fundamentalen Dissens mit den Grünen“ gebe. Denn „die Grünen wollen eine weitere Liberalisierung des Abtreibungsrechts – die deutschen Bischöfe und das Zentralkomitee sind dagegen“. Leven äußerte sich, nachdem im Deutschen Bundestag vor wenigen Tagen ein nun hoffentlich letzter Versuch gescheitert war, ein „Gesetz zur Neuregelung des Schwangerschaftsabbruchs“ zur Abstimmung im Plenum des Bundestags zu bringen.


Leven kommentiert wörtlich: „Das Vorhaben ist heute daran gescheitert, dass die Vertreter von Union, FDP und AfD im Rechtsausschuss des Bundestags dafür gestimmt haben, das Thema von der Tagesordnung zu nehmen. Katholische Verantwortliche, denen das Thema am Herzen liegt, sollten den Vorgang nicht vergessen. In dieser grundlegenden bioethischen Frage sind die Grünen keine Alliierten, sondern Gegner.“


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