Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  2. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  3. AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
  4. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  5. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  6. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  7. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  8. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  9. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  10. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  11. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  12. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  13. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  14. Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
  15. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“

Die christliche Hip-Hop-Band „Realtalk Records“ landet einen Hit in den deutschen Charts

4. Juni 2023 in Deutschland, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Band: „Wir haben die Hoffnung, dass Gott eine Erweckung unter jungen Leuten schenkt und dass unsere Musik dazu dient, das Evangelium an Orten zu verkündigen, wo normalerweise keine Christen sind“


Wetzlar (kath.net/pl) Die christliche Hip-Hop-Band „Realtalk Records“ landen einen Hit in den deutschen Charts. Mit ihrem zweiten gemeinsamen Album „Sampler 2“ stehen sie auf Platz 54 der Charts, dabei belegen sie in der Kategorie „Hip-Hop“ sogar Rang 13. Darüber berichtet die Evangelische Nachrichtenagentur „idea“. Der Gründer und Leiter der Hip-Hop-Band, Niels Petersen, erläutert auf Anfrage von „idea“, dass die acht Rapper „mehr als überwältigt“ seien. „Wir infiltrieren jetzt die überwiegend säkularen deutschen Charts mit dem Wort Gottes und dem Evangelium“. Petersen erläuterte später, dass bei der Auswahl der Künstler neben Talent auch die klare biblisch-theologische Ausrichtung sowie die ansteckende Leidenschaft für Jesus Christus wichtig gewesen seien. Petersen war 2011 wegen Drogenschmuggel in ein kolumbianisches Gefängnis gesteckt worden, dort hatte er während eines evangelischen Gefängnisgottesdienstes zum Glauben an Jesus Christus gefunden. Nach seiner Entlassung kam er zurück nach Deutschland und studierte Theologie am Seminar für biblische Theologie Beatenberg in der Schweiz. Er ist in einem Team für Evangelisierung als Verkünder tätig.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Bravo! Erbprinz Alois legt Veto gegen Abtreibungsgesetz in Liechtenstein ein
  3. Die Bibel schweigt nicht zur Abtreibung. Es gibt die Zehn Gebote: Du sollst nicht töten!'
  4. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
  5. "Ministrant Putins": Tück übt scharfe Kritik an Moskauer Patriarch
  6. „Mehr Katholiken in Afrika als in Europa“
  7. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  8. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  9. Genesungswünsche für Papst: "Lieber Papst Leo ..."
  10. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  11. Medjugorje-Seher: "Ich bin nur ein Werkzeug"
  12. Nach Sperre: Au-pair-Plattform stimmt Vergleich mit christlichem Vater zu
  13. Papst Leo XIV. verlässt heute das Gemelli-Krankenhaus
  14. Papst-Telefonat mit Putin: Leo XIV. tief besorgt über humanitäre Lage in der ukrainischen Stadt Oles
  15. Leo XIV. will Südamerikareise offenbar antreten

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz