Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  3. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  4. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  5. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  6. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  7. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  8. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  9. Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz
  10. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
  11. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  12. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  13. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
  14. Vatikan bestätigt Sexualverbrechen des toten Ordensgründers Buela
  15. Das Houellebecq-Szenario: Wenn die politische „Mitte“ die Ränder großfüttert

Schewtschuk: Ukraine "erst am Anfang von humanitärer Katastrophe"

23. Juni 2022 in Weltkirche, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kiewer Großerzbischof berichtet von "verheerenden" Auswirkungen des Krieges auf die Zivilbevölkerung und lebenswichtige Infrastruktur in Städten und Dörfern


Rom/Kiew (kath.net/KAP) Die Ukraine steht "erst am Anfang einer schweren humanitären Krise, die bald in eine humanitäre Katastrophe ausarten könnte": Davor hat der griechisch-katholische Kiewer Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk laut "Vatican News" bei der aktuellen Sitzung der Vereinigung der Ostkirchenhilfswerke (ROACO) in Rom gewarnt. Der Krieg habe "verheerende Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung und die lebenswichtige Infrastruktur unserer Städte und Dörfer", erinnerte das per Videokonferenz zugeschaltete Oberhaupt der griechisch-katholischen Kirche der Ukraine.


So harren in den Kampfgebieten der Ukraine laut Schewtschuk Menschen ohne Licht, Wasser, Heizung, Nahrung und medizinische Versorgung in ihren Häusern aus und seien Raketen- und Bombenangriffen ausgesetzt. Seit Kriegsbeginn habe die Ukraine "die Hälfte ihres Wirtschaftspotenzials verloren", erklärte der Großerzbischof. Internationale Hilfsorganisationen hätten sich "vom Ausmaß und der Schwere der humanitären Situation" in der Ukraine schockiert und teils "entmutigt" gezeigt, so Schewtschuk.

Die dreitägige Generalversammlung der Ostkirchenhilfswerke (ROACO) geht am Donnerstag unter anderem mit einem Treffen der Delegierten mit Papst Franziskus zu Ende. Die Lage in der Ukraine bildete neben der Situation im Heiligen Land einen Schwerpunkt der Beratungen.

Copyright 2022 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Erschütterndes Historiendrama: Netflix-Serie „Fauda“ verarbeitet den Terror des 7. Oktober
  3. Muslimische Organisation: ‚In 45 Jahren wird Frankreich wieder katholisch‘
  4. Frankreichs neue „Generation Leo“: Warum die Jugend plötzlich wieder zum Papst strömt
  5. „Er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen“ (Psalm 91)
  6. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  7. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  8. Thérèse von Lisieux und die ‚Süßigkeit‘ eines Buches über die Apokalypse
  9. Gesetzesvorschlag zum Verbot von Konversionstherapien in Nordirland ist ‚gefährlich‘
  10. 'Jesus macht alles und ich nichts'
  11. UN-Bevölkerungsfonds berichtet über das Leid der Frauen in Gaza
  12. Rosenkranzmonat Oktober steht im Zeichen des Friedens
  13. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  14. Reliquien der Kinder von Fatima kommen nach Berlin!
  15. ‚Mundus reconciliatus Ecclesia‘ – Die Sendung der Kirche in der Welt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz