Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  2. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  3. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  4. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  5. Jeder zweite Deutsche wünscht sich ein Leben nach dem Tod
  6. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  7. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  8. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
  9. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  10. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  11. Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft
  12. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
  13. Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden
  14. „Junge Menschen, die zum Glauben zurückkehren, wollen den ‚vollen fetten Glauben‘“
  15. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit

Pauline Jaricot in Lyon vor 12.000 Gläubigen seliggesprochen

23. Mai 2022 in Aktuelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kardinal Tagle würdigte bei Seligsprechung in Lyon "universelle Liebe und Leidenschaft" der missio-Gründerin


Lyon (kath.net/KAP) Pauline Jaricot (1799-1862), französische Unternehmertochter und Gründerin des Hilfswerks missio, ist am Sonntag in Lyon seliggesprochen worden. Der Zeremonie wohnten laut örtlichen Medienberichten rund 12.000 Katholiken bei. Geleitet wurde die Feier vom philippinischen Kardinal Luis Antonio Tagle. Der Präfekt der vatikanischen Missionsbehörde hob die "universelle Liebe und Leidenschaft" Jaricots für Jesus und die Armen hervor.


Bereits zuvor hatte Papst Franziskus Leben und Werk der Gründerin gewürdigt. Beim sonntäglichen Mittagsgebet auf dem Petersplatz lobte er ihre "universelle Vision der Sendung der Kirche".

Im Alter von 20 Jahren rief die in Lyon geborene Jaricot 1819 die erste offizielle katholische Laienbewegung für Missionsarbeit ins Leben. Zwei Jahre nach der Gründung wurde daraus am 3. Mai 1822 der "Verein für die Verbreitung des Glaubens". Ihn erklärte Papst Pius XI. 100 Jahre später, 1922, zu einem der vier Päpstlichen Werke, die dem katholischen Kirchenoberhaupt direkt unterstellt sind.

Damit zählt Jaricot auch zu den Gründerfiguren der beiden internationalen katholischen Missionswerke Deutschlands in Aachen (1832) und München (1836). Insgesamt gibt es Päpstliche Missionswerke in mehr als 140 Ländern.

Copyright 2022 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich

Alle Rechte vorbehalten

Siehe dazu auch den kath.net-Artikel: Das faszinierende Wunder, das zur Seligsprechung von Pauline Jaricot führt


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  2. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  3. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  4. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  5. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  6. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  7. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  8. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  9. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  10. Visitation im Stift Heiligenkreuz abgeschlossen
  11. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
  12. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  13. Sieg der „rebellischen Nonnen“
  14. Kardinal Arborelius: In Schweden „weiß jeder, dass die katholische Kirche Abtreibung ablehnt“
  15. Gleichgültigkeit und Dekadenz – Die größte Hoffnung für iranische und russische Diktatoren

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz