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Die 'Tagesschau' bejammert, dass zu wenige Ärzte ungeborene Kinder töten möchten

30. November 2021 in Prolife, 19 Lesermeinungen
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Die bekannte Sendung des Öffentlich-Rechtlichen bejammert, dass das Grundproblem in Deutschland sei, dass immer weniger Ärzte ungeborene Kinder töten möchten


Berlin (kath.net)

Die deutsche "Tagesschau", die bekannte Sendung des Öffentlich-Rechtlichen, bejammert in einem aktuellen Beitrag, dass die Streichung vom Werbeverbot für Abtreibung in Deutschland gut, aber nicht ausreichend sei und dass das Grundproblem in Deutschland sei, dass immer weniger Frauenärzte zuletzt die Tötung ungeborener Kinder durchführen. Die Sendung beruft sich dabei auf den umstrittenen Pro-Abtreibungs-Verein "Doctors for Choice", der jammert, dass der Paragraf 218 weiter bestehen bleibt und Frauen nur in den ersten zwölf Wochen abtreiben können. "Das Hauptproblem vieler Frauen bleibt, dass sie keine Ärztin finden, die den Eingriff durchführt." Auch die Grünen bejammern laut der "Tagesschau" den Zustand, dass es zu wenig Ärzte gibt, die die Tötung ungeborener Kinder vornehmen.



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