Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  2. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
  3. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  4. Bätzing gegen Papst Leo
  5. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  6. Der anderskatholische Papstkritiker
  7. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  8. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  9. „Wir werden erwartet“
  10. Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!
  11. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  12. Wie Halloween begann: Das Fest wurzelt in einem großen Exorzismus
  13. Schmunzelnder Papst scherzt mit Basketballern seiner früheren Uni
  14. Papst baut Sekretariat der weltweiten Synode um
  15. Warum ausgerechnet ein Augustiner-Pater Patron der armen Seelen ist

Lebensschutzbewegung bekommt offizielle Flagge

2. August 2021 in Prolife, 17 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Prolife - Das neue Markenzeichen verwendet bewusst eine positive Symbolik und soll allgemeine Bekanntheit erlangen.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/mk) Die internationale Lebensschutzbewegung hat seit kurzem eine eigene offizielle Flagge: Sie zeigt die Hände einer Mutter, die die Fußabdrücke eines Babys umgreifen, mit einem pinken und einem blauen Streifen auf einem weißen Hintergrund. Initiator war ein Zusammenschluss von zahlreichen nationalen und internationalen Pro-Life-Organisationen mit Schwerpunkt in den USA. „Mit den zwei Füßen, zwei Händen, zwei Streifen und zwei Hauptfarben betont die Flagge die ZWEI Leben, die es bei der Schwangerschaft gibt, und die Liebe zu beiden, die die Lebensschutzbewegung vertritt“, erklärt die Website des Projekts. Der weiße Hintergrund stehe für die Gewaltlosigkeit der Bewegung und die Unschuld des ungeborenen Kindes.


Ziel der Ausschreibung, die die brasilianische Grafik-Designerin Nanda Gasperini gewonnen hat, war die Schaffung eines einheitlichen Symbols der Bewegung, dass auch von jedem erkannt werden soll. „Menschen auf der ganzen Welt, unabhängig von ihrer Haltung zur Abtreibung, werden die Flagge sehen, ihre Bedeutung verstehen und über die Realität der Abtreibung nachdenken müssen“, meinen die Organisatoren. Das neue Markenzeichen verwende bewusst nur positive Symbolik, um die im Mainstream bestehende negative Konnotation der Bewegung in positivere Bahnen zu lenken. Und es wird nicht bei Flaggen bleiben: das neue Symbol soll auch auf T-Shirts, Kopfbedeckungen und anderen Materialien gedruckt werden.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Der unbekannte Bekannte: St. Martin
  3. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  4. Allerheiligen oder Heilige für alle?
  5. Schmunzelnder Papst scherzt mit Basketballern seiner früheren Uni
  6. „Die Heiligen sind keine kleine Gruppe Auserwählter, sondern eine unzählige Schar“
  7. Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!
  8. NGO nach Massaker an Christen in Äthiopien: "Welt darf nicht wegsehen"
  9. Wie Halloween begann: Das Fest wurzelt in einem großen Exorzismus
  10. Karmelitinnen in Pennsylvania bauen von Hand ein Kloster für 1.000 Jahre
  11. Auf den Spuren des Hl. Paulus - Mit Michael Hesemann nach Griechenland
  12. „Wir werden erwartet“
  13. Leo XIV. drängt auf internationale Regeln für Künstliche Intelligenz
  14. Papst baut Sekretariat der weltweiten Synode um
  15. Scott Hahn: Die frühe Kirche war nicht protestantisch

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz