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Weltweite Gebetsaktion "24 Stunden für den Herrn" findet statt

2. März 2021 in Spirituelles, 4 Lesermeinungen
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Bei der 2014 von Papst Franziskus angeregten Initiative laden Gemeinden für 24 Stunden zu Andacht, Gebet, Beichte und Gottesdienst in ihre Kirche ein.


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Trotz anhaltender Einschränkungen durch die Corona-Pandemie soll die weltweite Gebetsaktion "24 Stunden für den Herrn" in diesem Jahr stattfinden. Wie das Portal "Vatican News" am Freitag berichtete, ist als Termin der 12./13. März vorgesehen. Der päpstliche Rat für Neuevangelisierung veröffentlichte nun eine entsprechende Begleitschrift.


Das aktuelle Motto lautet demnach "Er vergibt alle deine Sünden". Die Gebets- und Buß-Aktion könne "je nach den örtlichen Gepflogenheiten und Erfordernissen angepasst werden", heißt es. So seien gegebenenfalls auch Online-Übertragungen möglich. Bei der 2014 von Papst Franziskus angeregten Initiative laden Gemeinden für 24 Stunden zu Andacht, Gebet, Beichte und Gottesdienst in ihre Kirche ein.

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 stephanus2 2. März 2021 
 

Danke, 723Mac.


3
 
 Diadochus 2. März 2021 
 

@723Mac

Auf Ihre Anregung hin habe ich vor ca. 3 Wochen die Herzogspital besucht und war in der Anbetung. Herzlichen Dank für den Hinweis. Einen weiteren Besuch habe ich mir fest vorgemerkt.


3
 
 gebsy 2. März 2021 

Verstand vs. Vertrauen

Was wir mit dem Verstand nie fassen können, wird dem Vertrauenden reich geschenkt - Jesus als Gott und Mensch bei uns gegenwärtig - Anbetung des Eucharistischen Herrn belebt wirklich und nachhaltig ...


4
 
 723Mac 2. März 2021 
 

299 Jahre für den Herren wird in München seit 1721 gefeiert

die ununterbrochene Anbetung des eucharistischen Herren, davon 200 Jahre im EB München Freising, wurde 1721 nach einem Wunderereignis in der Münchner Herzogspitalkirche begonnen- während des Hochamtes im tridentinischen Ritus löschte sich auf einmal Feuer von allen 12 Kerzen auf dem Hauptaltar um sich nach einer Weile von sich selbst anzuzünden.
Selbst wenn es an so ein Ereignis den Rahmen für einen modernen Menschen springt und schwer zu glauben ist, bringt dieses Eriegnis Früchte bis heute und für heute.
Nur im 2. WK wurde die Anbetung samt der der Figru der schmerzhaften Gottesmutter in eine Klinik am Bavariaring verlegt und nicht unterbrochen.
Täglich besteht in der Herzogspitalkirche die Möglichkeit der Anbetung des Allerheiligsten von 9.00 bis 17.00 Uhr. Nach Rücksprache mit den Schwestern Servitinnen besteht auch die Möglichkeit (unter corona Auflagen)der Nachtanbetung.
Sonst halten 24 Std Tag und Nacht die Anbetung die Münchner Servitinnen.


3
 

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