SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
- Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
- Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
- Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
- Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
- 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
- Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
- Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
- NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
- 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
- Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
- Wir können NICHT schweigen!
- EILT! - Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
- Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
- „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
| 
Erdbeben in Zagreb: Auch zweite Turmspitze kann jederzeit einstürzen1. April 2020 in Aktuelles, keine Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Es laufen Überlegungen, die gefährdete zweite Spitze des Stephansdoms mittels Kran herabzuheben.
Zagreb (kath.net/pl) Das schwere Erdbeben, das am 22. März Kroatien erschütterte, hatte in der Hauptstadt Zagreb eine Spitze des Doppelturms der katholischen Kathedrale aus etwa hundert Metern Höhe heruntergefegt. Nun zeigen aktuelle Dronenaufnahmen des erhaltenen Zwillingsturms, dass auch dieser jederzeit einstürzen kann. Das berichtete für cross-press.net der Theologe und Journalist Jerko Hieronymus Malinar anhand von Insiderquellen. Derzeit laufen Überlegungen, ob man die oberste Spitze des Nordturm des Stephansdoms mit Bändern sichern und sie mittels Kran vorsichtig vom Dach herabheben kann. Betroffen sind die obersten elf Meter des Turms (gerechnet ohne das Turmkreuz), etwa bis zum Fenster herab. Die Stützbänder müssten in diesem Fall von erfahrenen Alpinisten vor Ort angebracht werden. Ob die fragile Struktur der Turmspitze dies übersteht, kann als fraglich gelten.
Weitere Kirchen der Umgebung wurden durch die Erdstöße stark beschädigt, zwei Kirchen wurden offenbar sogar zerstört.
Die beiden neogotischen Türme waren nach dem schweren Erdbeben 1880 errichtet worden, damals hatte die im Kern gotische Kathedrale schweren Schaden genommen.
Der Stephansdom gilt als Wahrzeichen von Zagreb.
FAZ - Erdbeben in Kroatien, ein Toter, mehrere Verletzte - Kathedrale von Zagreb verliert eine ihrer Turmspitzen


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
- Ein moderner Menschenhandel: Die Ersatzmutterschaft durch Kauf eines Kindes
- Wussten Sie, dass es einen Schutzpatron für Gewichtsheber gibt?
- Jakobsweg steuert auf neues Pilger-Rekordjahr zu
- Finnische Langzeitstudie: Anstieg an psychiatrischen Erkrankungen nach ‚Geschlechtsumwandlung‘
- Neuer Eichstätter Bischof Würtz will jetzt beim deutsch-synodalen Irrweg mitmachen
- Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
- Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
- US-Studie: Regelmäßiger Kirchgang sorgt für glücklichere Ehen und mehr Intimität
- USA: Monat des Respekts für das Leben im Zeichen des Kampfs gegen Abtreibungspillen
- Florentiner Klosterapotheke entwickelte eines der frühesten Cola-Rezepte
- Gericht in Tschechien rehabilitiert "Märtyrer-Kardinal" Trochta
- Thilo Sarrazin warnt vor Folgen der demografischen Entwicklung in Berlin
- EILT! - Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
|