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Vor 15 Jahren wurde Joseph Ratzinger zum Papst gewählt

18. April 2020 in Weltkirche, 7 Lesermeinungen
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Im vierten Wahlgang wählten die 115 Kardinäle am 19. April 2005 den langjährigen Präfekten der Glaubenskongregation an die Spitze der katholischen Weltkirche - Ratzinger Wahl zu Benedikt XVI. war keine Überraschung, sein späterer Rückritt aber eine <


Vatikanstadt (kath.net/ KAP)
Er war der erste deutschsprachige Papst seit fast 500 Jahren: Am kommenden Sonntag jährt sich der Jahrestag der Wahl von Benedikt XVI. zum 15. Mal. Anders als beim polnischen Vorgänger Johannes Paul II. 1978 und dem argentinischen Nachfolger Franziskus 2013 war der Ausgang des Konklaves von 2005 keine ganz große Überraschung. Kardinal Joseph Ratzinger galt als ein Favorit für das Papstamt. Bereits im vierten Wahlgang wählten die 115 Kardinäle am 19. April 2005 den langjährigen Präfekten der Glaubenskongregation an die Spitze der katholischen Weltkirche.

Schon als auf der Mittelloggia des Petersdoms der lateinische Vorname "Iosephum" fiel, brandete auf dem Platz Applaus auf. Als dann der Name "Ratzinger" folgte und der Papstname Benedikt XVI., war der Jubel groß. Fahnen wurden geschwenkt, es fielen Freudentränen.

Um 17.49 Uhr des zweiten Konklave-Tags stieg zunächst grauer Rauch aus dem Schornstein der Sixtinischen Kapelle, der aber immer heller wurde. Bald bestätigte Glockengeläut: Die Entscheidung ist gefallen. Menschen strömten zum Petersplatz, der sich füllte wie auch die anschließende Via della Conciliazione. Rund um den Vatikan brach Verkehrschaos aus. TV-Kameras aus aller Welt richteten sich auf die Fassade des Petersdoms.

"Einfacher Arbeiter im Weinberg des Herrn"

Eine Stunde später öffnete sich der purpurrot Vorhang hinter dem Mittelbalkon für den neuen Papst. Freundlich und bescheiden begrüßte Benedikt XVI. die Menge. Fast schüchtern winkte er, erstmals im weißen Papstgewand.

"Nach dem großen Papst Johannes Paul II.", begann Ratzinger seine kurze Ansprache - und erntete für diese Reverenz sofort lauten Applaus. Nun hätten die Kardinäle ihn, einen "einfachen Arbeiter im Weinberg des Herrn gewählt". Kaum hatte er seinen ersten Segen "Urbi et orbi" gespendet, formierten sich auf dem Bernini-Oval die ersten "Benedetto, Benedetto"-Sprechchöre. Und sogar in der deutschen Heimat, die zu Rom und dem bayerischen Kardinalpräfekten nicht das innigste Verhältnis pflegte, titelte eine Zeitung: "Wir sind Papst".

In den Tagen nach dem Tod Johannes Pauls II. war Ratzinger mehr und mehr in den Vordergrund getreten. Als Dekan des Kardinalskollegiums führte er die Kirche in der Zwischenzeit. Er feierte auf dem Petersplatz die Totenmesse, bei der der nüchterne Intellektuelle auch Emotionen zeigte. Er wies auf das Fenster der Papstwohnung und sagte: "Wir können sicher sein, dass unser geliebter Papst nun am Fenster des Hauses des Vaters steht, uns sieht und uns segnet."

Noch mit einer anderen Äußerung hatte der deutsche Kardinal in jenen Tagen für Aufsehen, aber auch für manchen Einspruch gesorgt. Beim Karfreitags-Kreuzweg am Kolosseum zeichnete er ein düsteres Bild der Kirche: Sie sei wie ein sinkendes Boot; es gebe "viel Schmutz", und im Klerus herrschten Hochmut und Selbstherrlichkeit. Offenbar traf diese Offenheit den Nerv der Kardinäle.

Details aus dem Konklave

Als Dekan leitete Ratzinger die Kardinalsversammlungen vor dem Konklave. Über die Dynamik dieser Tage kamen manche Spekulationen und Indiskretionen in Umlauf. Von zwei Lagern war die Rede, für die Ratzinger und der frühere Mailänder Erzbischof, Kardinal Carlo Maria Martini (1927-2012), standen. Beide hätten zunächst gleichauf gelegen, bevor sich Martini, der angeblich an Parkinson litt, zugunsten Ratzingers zurückzog.
Nach anderen Versionen soll der Argentinier Jorge Mario Bergoglio der Gegenkandidat gewesen sein. Auch er habe verzichtet - und sei dann acht Jahre später zum Zug gekommen. Auf jeden Fall soll Ratzingers Vorsprung erheblich gewesen sein. Dem Vernehmen nach hatten im Vorfeld einige Lateinamerikaner rege Lobbyarbeit für ihn gemacht.

Offensichtlich sah die Mehrheit der Kardinäle in ihm einen Garanten für eine Kontinuität an der Kirchenspitze. Immerhin war Ratzinger 23 Jahre lang der engste Mitarbeiter des Vorgängers. Aber sie trauten ihm auch die Souveränität und den Intellekt zu, um aus dessen großen Fußstapfen herauszutreten und eigenes Profil zu gewinnen. Zugleich ließ sein damaliges Alter von 78 Jahren nicht wieder ein überlanges Pontifikat erwarten.

Vertiefung des Glaubens

Trotzdem legte der "Theologe auf dem Papstthron" ein beachtliches Arbeitstempo vor. Nach dem Visionär Karol Wojtyla, der maßgeblich am Fall des Kommunismus in Polen und Osteuropa beteiligt war, der von den Medien (anfangs) als "Superstar" gefeiert wurde und der zahllose Initiativen anstieß, ging es Benedikt XVI. vor allem um eine Vermittlung, Vertiefung und Klarheit des Glaubens. Bewunderer wie Kritiker würdigen seinen scharfen Intellekt, seine Analysen, seine geschliffene Sprache und seinen weiten theologischen und kulturellen Horizont.

Zum theologischen Vermächtnis Benedikts XVI. gehören seine drei Jesus-Bücher. Mit vielen Ansprachen, Dokumenten und auch bei Reisen förderte er Ökumene und interreligiösen Dialog - mit Erfolgen wie auch Rückschläge. Seine "Regensburger Rede" mit mohammedkritischen Zitaten erzeugte in der islamischen Welt böses Blut. Und mit seinem gut gemeinten Entgegenkommen für die lefebvrianische Piusbruderschaft verärgerte er jüdische Gesprächspartner - weil einer ihrer Bischöfe Holocaust leugnete. In beiden Bereichen konnte Benedikt XVI. wieder zu Bereinigung und Beruhigung beitragen.

Reformen und "Vatileaks"

Zudem leitete er im Vatikan wichtige Reformen ein: Er führte die Vatikanbank IOR aus der Skandalzone und unterwarf seinen Wirtschafts- und Finanzbereiche internationalen Kontrollmechanismen. Vor allem aber intensivierte er seinen schon als Kardinal geführten Kampf gegen die Missbrauchsskandale in der Kirche, bemühte sich um Prävention und Hilfen für die Opfer.

Als suboptimal erwies sich die Auswahl seines Staatssekretärs, Tarcisio Bertone. Er brachte nicht die diplomatische Erfahrung und die kuriale Vernetzung wie seine Vorgänger mit. In der Folge lief der Motor der Kurie mitunter unrund. Und dann musste der Papst auch den Vertrauensbruch seines Butlers Paolo Gabriele erleben, der geheime Dokumente von seinem Schreibtisch stahl und weitergab: die "Vatileaks"-Affäre.

Rücktritt als Sensation

Das alles zehrte auch an seiner Physis. Benedikt XVI. zog daraus bahnbrechende Konsequenzen: Als er sah, dass seine Kräfte nicht mehr reichten, legte er - als erster Papst seit 719 Jahren - sein Amt nieder. Anders als seine Wahl 15 Jahren zuvor war dieser Schritt vom 1. März 2013 eine Sensation.

Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten




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Lesermeinungen

 lesa 19. April 2020 

Barmherzigkeitssonntag, 19.4.2020 "Gott sehnt sich nach dem Heil seines Volkes." (Benedikt. XVI.)

Als Jesus die Stadt sah, weinte er über sie: "Jerusalem, Jerusalem, du tötest die Propheten und steinigst die Boten, die zu dir gesandt sind. Wie oft wollte ich deine Kinder um mich sammeln, so wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel nimmt; aber ihr habt nicht gewollt. Darum wird euer Haus verlassen sein, kein Stein wird auf dem andern sein, alles wird niedergerissen werden." (vgl Lk 19, 41ff; Mt 23, 37 ff)
[email protected]: "Wovon das Herz voll ist, davon geht der Mund über". Haben Sie Dank für diese sehr gehaltvollen Kommentare, die eine reiche und notwendige Botschaft weitergeben.
Was war, besser gesagt, ist uns geschenkt! Heute ist der Barmherzigkeitssonntag.
"Gott sehnt sich nach dem Heil seines Volkes. Er sehnt sich nach dem Heil eines jeden. Immer ist er uns nahe und schlägt sein Herz für uns."
(Benedikt XVI., Pred. beim Deutschlandbesuch)
Es bräuchte nur die Einsicht, dass der Glaube an Gott uns nicht klein macht, sondern groß, und dass Umkehr jetzt noch möglich ist.


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 JP2B16 19. April 2020 
 

Rückblick ins Jahr 2011 - IV - Nachträglich die allerherzlichsten Segenswünsche zum Geburtstag!

Gott ist unendlich geduldig und schenkt Benedikt noch so viele Jahre wie es die göttliche Vorsehung eben bestimmt. Deutschland war und ist das Geburtsland der größten menschenverachtenden und damit Gottesfernsten Ideologien. Auch deshalb hat die Vorsehung in diese Zeit einen deutschen Papst gesetzt, damit das Land die dringend nötige Heilung erfährt. Es hat jetzt die einmalige Chance erhalten, dass es die Weichen für seine Bekehrung stellen kann, dass es seine zeitlichen Sündenstrafen erlassen bekommt. Deutschland muss nur demütig und bußfertig dazu bereit sein. Diese Zeit dürfen und sollten die Intellektuellen hierzulande nutzen, intensiv. Deshalb entsendet Gott Benedikt jetzt nach Berlin und nicht an ein großes deutsches Heiligtum.


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 JP2B16 19. April 2020 
 

Rückblick ins Jahr 2011 - III - Nachträglich die allerherzlichsten Segenswünsche zum Geburtstag!

Seine durch und durch stringente Argumentation ist stets frei von jeglichen menschlichen, opportunistischen oder sophistischen Beweggründen. Es sind die "Gedanken" Gottes, die durch Benedikt durchscheinen. Sie sollen in dieser Gnadenzeit des Himmels gerade jenen adäquat mitgeteilt werden, die intellektuell dazu begabt sind sie auch fassen zu können, bisher aber noch zu stolz waren Bereitschaft zu zeigen, diese in einem redlichen Diskurs überhaupt zuzulassen, sich auf diese einmal auch unvoreingenommen einzulassen. Denn auch ein Gott-ferner Intellektueller wird anerkennen müssen, dass an jedem noch so gut gemeinten aber allein aus dem Menschen heraus angestrengten Versuch, also ohne die Bindung an seinen Schöpfer, die Wahrheit verständlich in Worte zu fassen, der Versuch Formulierungen zu finden kläglich scheitert, unsere Begriffe letztendlich daran zerbrechen würden.


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 JP2B16 19. April 2020 
 

Rückblick ins Jahr 2011 - II - Nachträglich die allerherzlichsten Segenswünsche zum Geburtstag!

Benedikts Sicht der Dinge ist gekennzeichnet von einer Klarheit, Qualität und Präzision, die nur noch mit jener vergleichbar ist, die den Kosmos zusammenhält und uns nur noch demütig staunend machen kann über die Größe und Schönheit seines Geistes.
Ein noch so großer menschlicher Intellekt wird nicht imstande sein, diese Sicht zu trüben, diese schlüssig zu widerlegen. Demütigst im Wissen um sein Gnadengeschenk erteilt Benedikt leise aber wortgewaltig Lehrstunden über das, was den Menschen wirklich bewegen müsste, über seine wahre Bestimmung, über seine Beziehung zu Gott, über die alleinige Wahrheit allen Seins, die mit der Menschwerdung Gottes in Jesus Christus konkret personale Gestalt angenommen hat, mit der faktisch keine Fragen mehr offen stehen müssten, würde der Mensch daran glauben. In der Tat, nur ein unfertiger Geist wird diese Entfaltung nicht verstehen oder gar akzeptieren können.


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 JP2B16 19. April 2020 
 

Rückblick ins Jahr 2011 - I - Nachträglich die allerherzlichsten Segenswünsche zum Geburtstag!

Zu einem kath.net Beitrag zum Besuch von Papst Benedikt XVI. in Deutschland im Jahr 2011 verfasste ich damals als Kommentar folgende Zeilen, die auch heute, fast 9 Jahre danach, an Aktualität bzgl. der bes. Vorgänge in Deutschland nicht eingebüßt haben:

Man darf sich durchaus der leisen Ahnung hingeben, dass der deutsche Papst vielleicht das einzigartigste Gnadengeschenk Gottes in dieser Zeit ist - und in einem späteren Rückblick vielleicht auch sein gewesen sein wird, wenn man unterstellt, dass Gnade exponentiell gegenüber dem durch Multiplikation von Gottesferne und Selbstsucht gebildeten Produkt wächst (Röm 5,20). Benedikt ist in besonderem Maße der Papst für die Intellektuellen, die Gott in eine "menschengemachte" Gleichung pressen wollen, ihn lediglich als das Produkt biochemischer Vorgänge unseres Gehirns bestehen lassen (weil es sich mit dieser Vorstellung so bequem vom eigenen falschen Tun exkulpieren lässt – überdies tut es sich vereint leichter und verleiht so Sicherheit).


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 Einsiedlerin 18. April 2020 
 

Fire department

Das Bild ist absolut Spitze!


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 girsberg74 18. April 2020 
 

Das war ein Fest!

Habe diesen Tag als meinen schönsten im Jahr 2005 in Erinnerung.


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