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NEIN. NEIN und nochmals NEIN!

9. Dezember 2019 in Kommentar, 25 Lesermeinungen
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Ein Klartext von Bischof Andreas Laun zum umstrittenen AIDS-Benefizabend im Wiener Stephansdom


Wien (kath.net) Die Medien haben berichtet, was im Stephansdom natürlich mit Erlaubnis der Autorität geschah. Der frühere US-Nuntius Erzbischof Carlo Maria Viganò kritisierte die Veranstaltung als ‚homoerotische und blasphemische Provokation’. Ich dachte an Jeremiahs Klage angesichts der Sünden des Volkes: „Und dabei kommt ihr und tretet vor mein Angesicht in diesem Haus, über dem mein Name ausgerufen ist, und sagt: Wir sind geborgen!, um dann weiter alle jene Greuel zu treiben. Ist denn in euren Augen dieses Haus, über dem mein Name ausgerufen ist, eine Räuberhöhle geworden? Vielleicht sollten wir sagen: ein Platz für Vergnügen, das Gott nicht gefällt?“

Und ich dachte an die Tempelreinigung, wie Jesus die Händler und sogar die harmlosen Tauben im Tempel nicht dulden wollte.

Unmöglich, auf alle Einzelheiten, artistische und musikalische Einlagen des Events im Dom einzugehen. Ich denke nur: Schweigen kann auch Sünde sein. Darum ist meine Antwort auf dieses Event im Haus Gottes nur ein großes NEIN. NEIN und nochmals NEIN! Und ich füge hinzu, was Kardinal Sarah zu den Menschen mit homosexuellen Neigungen sagt und mache mir seine Worte zu eigen: „Wir müssen ihnen mit größtmöglichem Mitgefühl begegnen. …Das erste Werk der Nächstenliebe, das wir ihnen schulden, ist die Wahrheit. Niemand erwartet von der Kirche ein Wort der Gefälligkeit. Eine Partnerschaft zwischen zwei Menschen desselben Geschlechts kann niemals eine Ehe sein. In dieser Aussage liegt keine Verurteilung der Person…. Die Gläubigen, welche zur Homosexualität versucht werden, flehe ich an, sich nicht in diesem Gefängnis der LGBT-Ideologie einsperren zu lassen. Durch die Taufe seid ihr Kinder Gottes! Euer Platz ist - wie für alle Christen. in der Kirche. Und wenn von Zeit zu Zeit der geistige Kampf zu hart wird, wird Euch die brüderliche Liebe tragen.“ Ich füge hinzu AMEN!


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Lesermeinungen

 Pilgervater 10. Dezember 2019 

Woran es Liegt?

Kardinal Schönborn ist das Problem. Allerhöchste Zeit, dass er geht!


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 Chris2 10. Dezember 2019 
 

Das zentrale Problem der Kirche

sind offensichtlich die Homo-Seilschaften. Auch scheinen mir manche gutwillig wirkenden hohen und höchsten kirchlichen Würdenträger erpressbar zu sein (vielleicht auch mit diesem Thema?). Auch die Missbrauchsskandale hätte es ohne diese Kreise so nicht geben können, denn in praktisch allen betroffenen Ländern waren über 3/4 der Opfer Buben (gesamtgesellschaftlich ist es genau andersherum). Und was tut Rom gegen die Netzwerke? Praktisch nichts. Teilweise bekommen Tatverdächtige sogar Solidaritätsadressen von "allerhöchster" Stelle. Und nicht wenige "Aktivisten" in der Kirche wollen allen Ernstes sogar das Problem zur Lösung machen! Beati pauperes spiritu oder böse Absicht?


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 SalvatoreMio 10. Dezember 2019 
 

Aids-Gala - nichts zu suchen in einem Gotteshaus -

und wenn schon derlei Veranstaltungen - warum dann nicht eher für Millionen von Malaria-Erkrankten, Tuberkulose-Betroffenen usw. - Themen ohne Ende!
Aber bei dem Leben, das viele führen, mit wechselnden Sexualpartnern usw. - ist ja die sogenannte "Liebe" angesprochen und in Gefahr! In Wahrheit aber ist derartige Liebe vom Schöpfungsplan nicht vorgesehen - sonst würde es nicht heißen: "LIEBE VATER UND MUTTER" und "DU SOLLST NICHT EHEBRECHEN".


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 stephanus2 9. Dezember 2019 
 

Hallo @MichaelX2,

Ihr Post reizt mich nun auch zum Widerspruch.AIDS hat sich zuvörderst definitiv, erst sogar fast ausschließlich, in der Homosexuellen-Szene, unter Homosexuellen verbreitet. Warum ? Weil diese in der Regel eine Sexualpraxis betreiben, durch die viel,viel öfter Schrunden entstehen können als beim normalen heterosexuellen Geschlechtsverkehr.Und nur durch kleine, auch kleinste Wunden konnte und kann dieser Virus sich verbreiten. Dies ist nicht meine Meinung, sondern wahr.Ach ja, und Afrika, wo die Ausbreitung auch besonders alarmierend ist, auch unter Heterosexuellen. Dort wird die bevorzugte Geschlechtsverkehrpraxis der männlichen Homosexuellen leider auch viel betrieben,nämlich in 'Ermangelung' anderer Empfängnisverhütungsmethoden, und so geht- wie oben beschrieben- Ansteckung rasant weiter.Ich überlasse es dem Feingefühl der Redaktion, ob dieser mein Post veröffentlicht wird.-
Oh Gott, komm uns zu Hilfe !


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 Passero 9. Dezember 2019 
 

Ein großes Danke, lieber, hw. Weihbischof Andreas!!!
Es braucht derzeit dringend klare Hirtenworte!


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 Einsiedlerin 9. Dezember 2019 
 

@MichaelX2

Nein, diese Krankheit betrifft nicht alle! Sie betrifft aber alle, die den Virus durch ihr sündhaftes Verhalten weitergegeben haben. Man kann auch ganz anders für die AIDS-Hilfe spenden, als ein geweihtes Gotteshaus dafür zu missbrauchen.


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 SalvatoreMio 9. Dezember 2019 
 

Mich widert das Ganze mit heterosexuell und homosexuell längst an! an!

Von mir aus kann geschrieben, geforscht und propagiert werden, was man mag: der Schöpfer hat uns als Mann und Frau kreiert, und die sexuelle Liebe ist dafür eingerichtet, dass die Schöpfung sich fortpflanzt. Dass Mann und Frau durch die Vereinigung auch geistig/seelisch immer mehr eins werden - und dadurch tiefe Freude erfahren sollten, müsste selbstverständlich sein (ist es leider nicht aus vielerlei Gründen). Jedenfalls finde ich es schändlich, wie freie Liebe propagiert wird, mit wem, mit wievielen und wie man es macht! Das hat mit Liebe nichts zu tun, sondern mit Gier und Sucht! Selbst viele Vogelarten kennen "eheliche Treue". Wer TREUE nicht zu schätzen weiß und seine Triebe nicht im Zaum halten kann, ist ein armer Tor! - Und dass bei wechselnden Partnerschaften auch das AIDS-Virus sich fröhlich ausbreiten kann, liegt auf der Hand! (Das Leid in "Afrika" lasse ich hier außen vor).


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 Spondeo 9. Dezember 2019 
 

Danke für diese vielen Wahrheiten, wunderbarer Bischof Laun!

Danke, dass Sie den Mut haben, aufzustehen und sich -trotz starker Anfeindungen- zur Wahrheit zu bekennen! Gott schütze Sie!


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 BBM 9. Dezember 2019 
 

ad @MichaelX2

Es mag durchaus stimmen, dass heute(!) die Neuinfektionen bei heterosexuellen Menschen dominieren. Aber man sollte nicht verbergen, dass sich HIV zunächst besonders im Homosexuellen-, Prostituierten- und Drogenmilieu etabliert und ausgebreitet hat, wobei gerade sexuelles Fehlverhalten (Prostitution, homosexuelle Akte) die Verbreitung des Virus wesentlich beschleunigt hat (https://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/medizingeschichte-der-ursprung-von-aids_id_11186321.html). Auch heute noch haben diese Gruppen erhöhtes Ansteckungsrisiko.
Es ist grundsätzlich nichts dagegen einzuwenden, zur Bekämpfung von HIV etc. Spenden zu sammeln. Aber dazu braucht es keine unsittlichen Aufführungen im Stephansdom, die die katholische Sexualmoral konterkarieren und damit verheerende Signale aussenden, anstatt den von Gott gewollten Umgang des Menschen mit seiner Sexualität eindringlich in das Gewissen der Gesellschaft zu rufen. Was da geschah, ist pastorales Versagen aus Angst vor dem Zeitgeist!


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 Soundy 9. Dezember 2019 
 

Danke, Hr. Bischof Laun

für Ihren Beitrag zu dieser "Veranstaltung" in unserem Stephansdom! Ich kann Ihnen nur zustimmen.


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 nada te turbe 9. Dezember 2019 
 

DANKE, DANKE und nochmals DANKE

für diese wahren Worte zweier, guter Hirten!

Leider finanzieren wir, das Kirchenvolk, durch die Kirchensteuer das unselige Zerstörungswerk der falschen "Würdenträger"!

Wir müssen aufhören die Angriffe auf unsere geliebte Hl. Katholische Kirche auch noch selbst zu bezahlen.

Katholisch sein und bleiben
und gerade deswegen den Zehnten nur noch direkt an wirklich katholische Hirten und Werke!


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 Bernhard Joseph 9. Dezember 2019 
 

Gab es da nicht sexuellen Missbrauch in der Kirche?

Und waren es nicht überproportional Jungs, die Opfer dieses Missbrauchs wurden?

Und haben da nicht bestimmte Bischöfe und Kardinäle in der Vergangenheit ihr Unwesen in der Kirche getrieben, ich nenne nur mal den Namen McCarrick?

Erzbischof Carlo Maria Viganò ist ein genauer Beobachter und daher Kenner der Verhältnisse im Vatikan. Seine Mahnungen sollten wir Gläubigen ernst nehmen, wenn wir nicht dem Gericht verfallen wollen.

Was derzeit in und außerhalb der Kirche geschieht, ist kein harmloses Geschehen, es geht um´s Ganze: die Bewahrung des Glaubens in seiner Reinheit und Schönheit, so wie der Glaube in Treue bislang von der Kirche gelehrt und gelebt wurde, bis sich verwerfliche Personen in ihr eingeschlichen haben.


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 MichaelX2 9. Dezember 2019 
 

HIV geht uns alle etwas an...

Diese Krankheit betrifft alle.
Die meisten Neuinfektionen finden bei Heterosexuellen statt...
Deswegen finde ich solche Veranstaltungen gut. Auch gehen alle Spenden an ein Aids Hospiz in Afrika. Dort ist HIV mittlerweile ein massives Problem, egal ob Mann oder Frau...
Wiegesagt HIV geht uns alle etwas an.Wer dies verleugnet, lebt halt in seiner eigenen Welt...
HIV hat nichts mit Homosexualität zu tun.Es ist ein Virus, dem es egal ist, welcher Sexualität man angehört..Ansonsten kann man das Netzt auch mal bemühen, was das HI-Virus eigentlich ist...


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 Fides Mariae 1 9. Dezember 2019 
 

SursulaPitschi: Nirgendwohin gehen

Katholisch bleiben, leiden, weinen und Buße tun. Und durchhalten. Das ist jetzt von uns gefordert. Wir können das Böse in der Kirche - die Laxheit, die Kapitulation vor dem Zeitgeist, das Einknicken - nicht aufhalten. Es sind zu viele leitende Personen, die sich dafür einsetzen, dass die Lehre Gottes zum Thema LGBT nicht mehr verkündet wird. Aber wir können glauben, vertrauen, dass Gott alles wieder klarstellen wird, und uns in unserem Glauben an die GEbote Gottes nicht korrumpieren lassen. Und im kleinen Kreis Zeugnis ablegen und Nachteile dafür in Kauf nehmen. Das ist nicht nichts.


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 lesa 9. Dezember 2019 

DAS ist praktizierte Hirtenliebe!

Danke, Bischof Laun! Das ist die Liebe, die wir diesen Menschen schulden. Wer ihnen diese Wahrheit vorenthält und die ganze Bevölkerung weiterhin in den Nebel treibt, ist ein reißender Wolf. Vielleicht sind manche Kardinäle mürb, das Urteil steht bei Gott. Aber es braucht Hirten, die die lebenspendende Wahrheit laut aussprechen, wie hier Bischof Laun.


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 SursulaPitschi 9. Dezember 2019 

Und : Wohin, wohin sollen wir nun gehen ?


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 Guingamp 9. Dezember 2019 
 

Die "Homohäresie" dient der Unterscheidung der Geister

Angesichts der aggressiven Propaganda für die LGBT-Anliegen, ist weniger geeignet, einen Christen DIREKT in einen klaren Gegensatz zu den Anliegen der Welt zu bringen, als ein Bekenntnis zur Offenbarung und Tradition in dieser Frage. Es ist leicht und billig, als Christ nur in den Punkten zu seinem Glauben zu stehen, wo man eh den Beifall der Welt erwarten kann (Einsatz für Arme, Umweltschutz etc.pp) - die Homohäresie ist angesichts ihrer medialen Unterstützung indes ein Prüfstein. Wer sich hier dem Willen der Gesellschaft beugt, auch indem er verklausiert spricht, hat aufgehört, als wirkliches Salz der Erde zu fungieren.


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 elisabetta 9. Dezember 2019 
 

Für Kardinal Schönborn gilt die Devise

"Der Zweck heiligt das Mittel" - ganz egal, ob es sich dabei um eine Lappalie oder eine Blasphemie handelt. Sein schwaches, geistliches Rückgrat hindert ihn offensichtlich, seinen Freunden aus der LGBT - Szene ein derartiges Ansinnen im Stephansdom zu verwehren, er könnte ja in Ungnade fallen und das wäre für ihn eine Katastrophe. Lieber beleidigt er Gott, welcher der eigentliche Hausherr im Stephansdom ist - diese Katastrophe lässt ihn kalt.


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 zeitblick 9. Dezember 2019 

Zerreissproben

Die Spaltungen sind da! Jetzt ist die Zeit wo sich die Geister scheiden. Bischof Laun hat vollkommen Recht: Wer hierzu schweigt, stimmt zu und ladet Schuld auf sich. Es muss ein Aufschrei durch die Reihen der Christen gehen. Der Kardinal wird erkennen, dass er sich auf die falsche Seite ziehen hat lassen. @Elija-Paul hat es ausgedrückt: Jetzt kommt raus, wer wo steht. Es wird alles offenbar. Das ist doch auch eine gute Nachricht! Es bedeutet, LICHT kommt in die Finsternisse und die Sünden vieler werden aufgedeckt. Freuen wir uns und beten wir für den Kardinal. Er gehört zur Mutter Gottes. Ich wünsche seine BEFREIUNG aus den Ketten des Bösen. Wir müssen uns dazu anstrengen.


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 Adamo 9. Dezember 2019 
 

Herzlichen Dank lieber Bischof Laun für Ihre Stellungnahme.

Ich hatte bisher von Kardinal Schönborn eine ganz andere Meinung, die durch sein Auftreten in Medjugorje begründet war.

Aber die Theatervorstellung von einem Menschen, der mit einer Bierflasche in der Hand auf der Kommunionbank tanzen durfte und dem jetzigen Aids-Benefizabend im Stefansdom hat er alle meine guten Meinungen von ihm nachhaltig zerstört!

So wird heute unser heiliges Christentum von ober herab von Bischöfen und Kardinälen entheiligt.

Zum Glück gibt es noch einige wenige Bischöfe und Kardinäle die nach Jesu Worten leben und uns den wahren Glauben verkünden.

Furchtbar so etwas erleben zu müssen!


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 Elija-Paul 9. Dezember 2019 
 

@priska

Sie sind - wenn wir das Buch von Solowjev über den Antichristen als Modell nehmen würden - auf seine Seite gewechselt. Viele wohl schon länger. Jetzt kommt es nur deutlich heraus!


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 Makkabäer 9. Dezember 2019 
 

Amen!


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 priska 9. Dezember 2019 
 

Danke Bischof Laun! Wenigstens einer der die Wahrheit sagt ..Wir Gläubigen haben es nicht mehr einfach, der eine Priester sagt das ist so,der andere sagt wieder was anderes ,manchmal frage ich wo sind die Hirten die uns führen?


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 bernhard_k 9. Dezember 2019 
 

WB Laun = wahrer Mann Gottes!

Ein herzliches "Vergelt's Gott", lieber Herr Weihbischof!

-> Gott segne und schütze Sie!


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 Hedwig v. Beverfoerde 9. Dezember 2019 

Grandioser Einspruch von WB Laun! Danke!

Jedes Wort zutiefst wahr und bedeutsam.


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