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„Mich mit dieser Entscheidung vor Gott stellen“

1. Juli 2019 in Spirituelles, 23 Lesermeinungen
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Papst wird keine Entscheidung zum Zölibat fällen: „Ich verspüre nicht den Mut, mich mit dieser Entscheidung vor Gott zu stellen.“ - Klartext von Bischof Andreas Laun


Salzburg (kath.net) Gefragt, ob er das Zölibatsgesetz der Kirche verändern werde, antwortete der Papst, es werde von ihm keine solche Entscheidung geben. „Ich meine, dass der Zölibat ein Geschenk für die Kirche ist.“ Und weiter: Er werde keine entsprechende Entscheidung fällen. „Ich werde es nicht tun. Ich verspüre nicht den Mut, mich mit dieser Entscheidung vor Gott zu stellen.“


Damit hat Franziskus eine Grundwahrheit für das Leben jedes Menschen und en Sinn seines Lebens in Erinnerung gerufen: Es geht letztlich einzig und allein um diesen dramatischen Augenblick: wenn ich vor Gott stehen werde, stehen muss oder stehen darf und hören werde: „Komm herein“ oder ein schreckliches „Weg von mir“.

Die hl. Schrift und ihr folgend die Lehre der Kirche gibt mir die sichere Hoffnung auf das „Komm!“, das ich eigentlich nur selbst wollen muss!

Archivfoto Weihbischof Laun



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Lesermeinungen

 freya 1. Juli 2019 
 

PF wird es nicht selbst tun - er wird es tun lassen!

Durch den synodalen Stein, den er ins Rollen brachte, werden sich die einzelnen Bischofskonferenzen zukünftig, nicht mehr vorschreiben lassen, was sie zu tun oder zu lassen haben und sich nicht länger "als Filiale Roms" betrachten.

Die Worte, die die Muttergottes schon im 14.Jh. an die hl. Brigitta von Schweden - eine der Patrone Europas - richtete, sollten uns stark zu denken geben: "Die Kirche hat den Zölibat auf Eingebung des Hl. Geistes eingeführt. Ein Papst, der den Priestern die Erlaubnis gewähren würde, eine Ehe einzugehen, wird nach seinem Tod zu ewiger Pein in die Hölle gestoßen werden, um dort ewiglich und ohne Ende eine Speise der Teufel zu sein!"

Die Letztverantwortung der Zölibatsdispens liegt immer noch beim Papst - auch wenn er nun die Entscheidung auf die einzelnen Bischofskonferenzen abwälzt! Rechenschaft ablegen vor dem ewigen Richter muss allein der, der im Besitz der Binde- und Lösegewalt ist!


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 Smaragdos 1. Juli 2019 
 

PF errichtet Kommissionen, wo es keiner bedarf, und errichtet keine, wo es ihrer bedarf

Zum Frauendiakonat in der Kirche, einer Frage,die längst geklärt ist - da hätte er nur Kardinal Müller fragen bzw. das entsprechende Dokument der Internationalen Theologenkommission konsultieren müssen (http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/cti_documents/rc_con_cfaith_pro_05072004_diaconate_ge.html) - errichtet PF eine Kommissionen, die bei all denen vergebliche Hoffnungen schürt, die mit der Kirche hadern, und dabei weiter Verwirrung sät.

Doch zur entscheidenden und offiziell noch nicht geklärten Frage, ob der Zölibat apostolischen Ursprungs ist, beruft PF keine Kommission ein. HIER wäre allerdings eine Kommission angebracht, die ein für allemal klar macht, dass der Zölibat apostolischen Ursprungs, wie Kardinal Brandmüller schon in eigener Regie schön dargestellt hat (http://chiesa.espresso.repubblica.it/articolo/1351397.html) und dass die Orthodoxen im siebten Jahrhundert diese apostolische Tradition aus politischen Gründen gebrochen haben.


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 serafina 1. Juli 2019 
 

Noch was zu den Ausnahmen

Erlaubter Kommunionempfang für wiederverheiratete Geschiedene in „Ausnahmefällen“
sowie für Ehepartner aus gemischten Ehen, bei denen aus familiären Gründen eine Konvertierung nicht möglich ist.

Auch aus diesen Ausnahmen ist mittlerweile ein Gewohnheitsrecht für Alle geworden so nach dem Motto „Was Der/Die darf, darf ich auch, andernfalls fühle ich mich diskreminiert“.


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 Smaragdos 1. Juli 2019 
 

PF verspürt nicht den Mut, sich mit der Entscheidung, den Zölibat in der Kirche aufzuheben, vor Gott zu stellen (obwohl der Zölibat streng genommen nur eine Frage der Kirchendisziplin ist). So weit, so gut.

Aber den Mut, mit der Entscheidung vor Gott zu treten, die heilige Kommunion unbussfertigen Ehebrechern zu erlauben und somit de facto das 6. Gebot aufzuheben, hat er??? An seiner Stelle hätte ich viel mehr Angst, mit dieser Entscheidung vor Gott zu treten, wodurch höchstwahrscheinlich unzählige unwürdige Kommunionen von oberster Stelle in der Kirche abgesegnet werden! Wodurch sich die heilige Kommunion für diese Menschen in eine sakrilegische Kommunion wandelt!


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 Paissios 1. Juli 2019 
 

Wirkungen einer solchen Sprechweise ist zutiefst abbauend

So wie der Papst redet, ist das nicht gerade ermutigend für junge Männer, den Zölibat leben zu wollen.

Es wirkt ist abbauend.

Was hingegen könnten Ansprachen und Schreiben bewirken, die die Schönheit des Zölibats in den Mittelpunkt der Verkündigung stellten?

So aber sind die Verlautbarungen kraftlos, abbauend, orientierungslos, widerstandslos - und sie bewirken eben so auch in jungen Priestern, die zuweilen ihre liebe Not mit dem Zölbat haben.

Diese heilige und heiligmachende Not muss aber sein, um durch ein entsprechendes Gebetsleben und einen jesuanischen Opfergeist zu einem authentischen 'alter Jesu' zu werden, der nicht sich selbst in den Mittelpunkt der Botschaft stellt, sondern ganz und gar IHN, den lebendigen Gott - in der Einheit mit dem Sohn und dem heiligen Geist.

Eine andere Theologie und eine andere Ausbildung in den Seminaren muss her, sonst sehe ich keinen Subatanzgewinn und keine Kraft für das sich in einem Zerreibungsprozess befindliche zölibatäre Priestertum.


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 Bernhard Joseph 1. Juli 2019 
 

@MSM - Man sollte das Kind nicht mit dem Bade ausschütten

Immerhin betont Bergolio durch seine Aussage, dass er eben nicht die Befugnis hat, die Lehre der Kirche, wie sie bisher gültig war und für wahr befunden wurde, zu ändern. Wenn das statt des Papstes die sogenannten Jubelkreise von Kard. Marx. tun, dann ist das kirchengeschichtlich gesehen kein Novum - häretische Gruppen gab es immer schon in der Kirche - sondern leicht nach diesem Pontifikat durch eine entsprechende Entscheidung des Nachfolgers von Papst Franziskus auf dem Stuhle Petri revidierbar. Diese Amazonas-Synode hat keinerlei Bindungskraft, sie ist eine sinnlose Veranstaltung von Kräften in der Kirche, deren Tage eigentlich schon gezählt sind.Insofern muss man dieses Pontifikat einfach leidend ertragen und warten.

Und bitte nicht das Vertrauen in den Hl.Geist verlieren, der manchmal auf für uns schwer im voraus erkennbaren Wegen, immer wieder das Richtige und Gute erhält und dem Zerfall des Glaubens in SEINER(!) Kirche Einhalt gebietet.


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 serafina 1. Juli 2019 
 

@mph: Ausnahmen

Sehr richtig!
Die Handkommunion, die urprünglich nur auf hartnäckiges Drängen von Kardinal Döpfner als Indult für Deutschland erlaubt wurde, hat sich schon längst weltweit als gängige Praxis durchgesetzt.
Erinnert sei in diesem Zusammenhang auch an die Einführung der außerordentlichen Kommunionspender, die eigentlich nur für Ausnahmefälle - d. h. wenn die Kommunionspendung sonst unzumutbar lange dauern würde - zugelassen wurde. Mittlerweile ist diese Form der Kommunionspendung durch "fleißige Kommunionhelfer" aber zur alltäglichen Gewohnheit geworden ist - selbst bei weniger als 50 Kommunionempfängern.
Fazit: "Wenn man jemand den kleinen Finger reicht ..."
Was einmal erlaubt wurde, wird so leicht nicht mehr rückgängig gemacht.


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 Gipsy 1. Juli 2019 

Ist es denn nicht

irgendwo schon festgeschrieben, dass am Zölibat nicht gerüttelt werden darf?
So wie beim Frauenpriestertum. Hat da nicht JPII dazu klar festgelegt, das es ein solches nicht geben darf?

Man lese mal alles wieder genau durch und dann braucht Papst Franziskus keine eigene Meinung dazu zu haben, die wurde ihm schon längt abgenommen.


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 Elija-Paul 1. Juli 2019 
 

Eigenartig

Warum kann P. Franziskus nicht mit dieser Frage vor den Herrn treten? Wenn sie für ihn bereits gültig beantwortet ist im Sinne des Zölibats, dann braucht man es nicht. Einverstanden! Dann sollte man es aber auch klar sagen. Wenn man die Frage hat, ob der Herr es verändern möchte, dann kann man doch vor ihn treten und ihn um Weisung bitten. Der Herr wird dann schon antworten. Und selbst wenn er sagt, daß er keine Antwort bekommen hat, dann wissen wir, daß er darum gebetet hat. Dann sollte man nicht etwas der Veränderung oder der Diskussion oder verschiednen Formen des Lavierens aussetzen, was ein großes Gut der Kirche ist. Und schon gar nicht sollte man es in einem synodalen Prozeß jenen Kräften überlassen, die es verändern möchten.
Unklarheit!
Soll doch der Papst der Synode sagen, daß das Thema des Zölibat nicht zur Diskussion steht. Es gibt ganz andere Themen der Amazonassynode, welche sehr weit von jedem katholischen Denken entfernt sind.Das kann man klar erkennen!


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 Eichendorff 1. Juli 2019 
 

Richtig!

Aber eine finanziell und organisatorisch gut aufgestellte Kirche wie in D könnte ihren harten Umgang mit Priestern, die aus welchen Gründen auch immer am Zölibat scheiterten, überdenken!


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 Clemens70 1. Juli 2019 
 

Offenes Scheunentor

"...Ich verspüre nicht den Mut, mich mit dieser Entscheidung vor Gott zu stellen.“...........WAS für ein Geschwurbel. Das impliziert, dass wenn der "Mut" da ist die Sache gedreht wird. Wann kommt der "Mut"? Abhängig vom "Mut".


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 Stefan Fleischer 1. Juli 2019 

"Team ist

organisierte Verantwortungslosigkeit!"
Dieser Spruch aus meiner Organisatorenzeit bewahrheitet sich unter den verschiedensten Umständen und Denominationen immer wieder. Ich glaube, genau deshalb hat der Herr seiner Kirche kein Leitungsgremium gegeben, sondern einen Oberhirten.a


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 Fatima 1713 1. Juli 2019 
 

Befindlichkeiten

Papst Franziskus spricht über seine Befindlichkeiten anstatt ein klares Nein (oder auch Ja, das ich nicht befürworten würde) auszusprechen und eine theologische Erklärung dafür zu liefern.


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 MSM 1. Juli 2019 
 

Werter @Bernhard Joseph,

ich stimme Ihren Ausführungen bezüglich gewisser "Jubelkreise" um Marx usw. vollkommen zu.
Was mich aber bei vielen Formulierungen (allgemein hier im Forum) immer wieder stört, ist, dass diese häretischen Kreise oft abgekoppelt vom Bischof von Rom betrachtet werden, als hätte er mit deren zerstörerischem Treiben fast nichts zutun.
Man muss ihn endlich als den sehen, der er ist und dies auch benennen. Jeder Leib benötigt einen Kopf und jeder Kopf ausführende Glieder...


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 elisabetta 1. Juli 2019 
 

Typisch Papst Franziskus

Erinnert mich an Pilatus: Ich wasche meine Hände in Unschuld! Aber wenn die Amazonien-Synode eine andere Entscheidung trifft: Wer bin ich, dass ich diese verbieten könnte? Dabei sollte er bedenken, dass jeder sich vor Gott verantworten muss, der eine Aufhebung des Zölibates im Sinne hat und er daher ein klares päpstliches "NEIN" für die gesamte Weltkirche aussprechen müsste. Aber wie so oft ist es wieder nur ein päpstliches „JEIN“.


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 MSM 1. Juli 2019 
 

Immer das gleiche Spiel

Ich erinnere nur als ein Beispiel an die Antwort Bergoglios auf die Frage eines konfessionsverschiedenen Ehepaares nach dem gemeinsamen Empfang der hl. Kommunion: „Ein Glaube, eine Taufe, ein Herr“, sagt uns Paulus, und von daher zieht die Schlussfolgerungen. Ich werde nie wagen, Erlaubnis zu geben, dies zu tun, denn es ist nicht meine Kompetenz. Eine Taufe, ein Herr, ein Glaube. Sprecht mit dem Herrn und geht voran. Ich wage nicht mehr zu sagen."
Wir alle wissen, was dabei rausgekommen ist.
Allein schon vor diesem Hintergrund kann ich überhaupt nicht verstehen, wie leicht manch einer sich immer wieder von Aussagen wie die Obige im Text von Weihbischof Laun täuschen lässt.
Wie @Eliah treffend formuliert hat, reißt Bergoglio "ein Scheunentor auf". Die Umsetzung der wahren Absichten übernehmen andere.


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 Bernhard Joseph 1. Juli 2019 
 

Das Problem ist leider anders gelagert

Es kommt den häretischen Kräften in der Kirche gar nicht darauf an, was der Papst tatsächlich entscheidet, sondern wie man interpretativ die Lehre der Kirche umdeuten kann, indem man z.B. eine Synode veranstaltet, in der man dann in schwammiger Weise die Lehre der Kirche einfach auflöst.

Wie man an den Jubelkreisen um Kard. Marx dieser Tage zum Schreiben des Papstes an die DBK sehen konnte, deuten die altbekannten Lobby-Gruppen stets genau das in jedes Schreiben des Papstes hinein, was sie darin sich zu lesen wünschen. Ob das dann die purste Häresie wäre, interessiert diese Kreise nicht, da man sich im synodalen Weg längst von jeglichem Bewusstsein objektiver Wahrheit verabschiedet hat. Im Relativismus kann es keine Häresie oder Apostasie geben, weil der Glaube dort mit Wahrheit ohnehin nichts mehr zu tun hat.

Gegen die Kreise um Kard. Marx & Co. war Luther, was sein Haltung gegenüber dem Katholizismus anging, im sprichwörtlichsten Sinne ein Waisenknabe.


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 Ginsterbusch 1. Juli 2019 

Dann kann die Amazonas Synode ja abgesagt werden,oder?

Oder?????


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 Eliah 1. Juli 2019 
 

Offenes Scheunentor

Wenn es mit rechten Dingen zuginge in der Kirche, wäre die Sache klar. Der Zölibat würde dem Zeitgeist nicht geopfert. Franziskus hat sich mit dem Satz „Ich werde es nicht tun" aber nicht nur ein Hintertürchen offengelassen, sondern ein Scheunentor auf gerissen. Er muss gar nichts tun. Er hat den Bischofskonferenzen mit seinem Kurs der Dezentralisierung dafür die Macht gegeben.


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 Diadochus 1. Juli 2019 
 

Verantwortung

So, wie es dasteht, ist es gut. Jede Entscheidung müssen wir vor Gott verantworten können. Allerdings wird die Entscheidung über das Zölibat die Synode treffen, hinter der sich der Papst stellen wird. Ob das einen aus der Verantwortung entbindet, bezweifle ich.


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 mphc 1. Juli 2019 

Aber wenn er Ausnahmen vom Zölibat zulässt,

ist der Zölibat "gestorben".
Das kann man gut sehen an der Kommunionfrage.
Die Handkommunion war als Ausnahme gedacht und jetzt nehmen die meisten Handkommunion.


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 horologius 1. Juli 2019 
 

Das Beste,

was P. Franziskus seit Langem gesagt hat.


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 Eremitin 1. Juli 2019 
 

gut so!Hoffentlich bleibt es dabei


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