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Türkei: Deutschen Fans wurden Fußballfahnen wegen Kreuz abgenommen

4. Oktober 2019 in Aktuelles, 15 Lesermeinungen
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Skandal beim Europapokal-Spiel in Istanbul – Sportdirektor Max Eberl: „Das sind für mich bizarre und groteske Bilder und Szenen, die man heutzutage in Europa nicht mehr erwartet. Das hat nichts mit Europapokal zu tun. Das ist Polizeidiktatur“


Mönchengladbach (kath.net) Beim Europapokalspiel in Istanbul nahmen Polizisten den Fans von Borrussia Mönchengladbach ihre Fahnen ab, weil diese christliche Symbole zeigten. Das christliche Symbol war ein das Kreuz, das sich im Stadtwappen Mönchengladbachs befindet. Borrussen-Sportdirektor Max Eberl spricht von „Polizeidiktatur“. Darüber berichteten die „Westdeutsche Zeitung“ und der „Spiegel“. Eberl kündigt seine Beschwerde bei der UEFA an. Es gebe keine Regel, wonach die Polizei vorgeben kann, mit welchen Fahnen man das Stadion betrete. Er verurteile es, wenn die eigenen Fans nicht ins Stadion dürften, weil das Stadtemblem christliche Symbole aufweise. Es mache ihn „extrem traurig“, dass man 2019 in Europa solche Zustände habe. Außerdem war es vor dem Spiel zu Rangeleien gekommen, angeblich hätten zwei Borrussen-Fans Polizisten geschlagen, Videoaufnahmen zeigten aber das genaue Gegenteil. Eberl wörtlich zu den gesamten Vorgängen: „Das sind für mich bizarre und groteske Bilder und Szenen, die man heutzutage in Europa nicht mehr erwartet. Das hat nichts mit Europapokal zu tun. Das ist Polizeidiktatur.“



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Lesermeinungen

 Selene 5. Oktober 2019 
 

Das ist der Islam

und ich habe die schwache Hoffnung, dass dieser Vorfall ein paar Menschen mehr in Deutschland zum Nachdenken bringt.

Der islamische Hass auf das Kreuz ist auch in unserem Alltag längst angekommen und allgegenwärtig.


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 antonius25 4. Oktober 2019 
 

@Chris2

Das Muster sind die ethnischen Spannungen, nicht wer in welchem Fall angefangen oder stärker war. Die Bosniaken waren durchaus auch schon bei Kriegsbeginn sehr übergriffig, nicht nur die bosnischen Serben. Und im Kosovo in der UCK und in Bosnien gab es auch Foreign Feighters aus islamischen Brudernationen. Heute investiert der Golf in Bosnien in Moscheen und Islamisierung.

Mit dem Rest haben Sie aber selbstverständlich Recht.


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 Chris2 4. Oktober 2019 
 

@Adamo

Wobei die jüngsten Balkankriege nicht ins Schema passen: 1991ff hatte die serbisch dominierte (ex)jugoslawische Zentralmacht zuerst Slowenien, dann Kroatien, dann die bosnischen Kroaten und Muslime angegriffen. Die als eher westlich geltenden bosnischen Muslime waren tatsächlich vor allem Opfer, besonders in den von den Serben Überrannten UN-Schutzzonen wie Srebrenica. Das dortige Massaker offenbarte die Heucheöei der sich zum 50. Jahrtag des Kriegsendes mit dem Slogan "Nie wieder!" dreist selbst beweihräuchernden westlichen Politiker. Die FAZ kommentierte dazu lapidar: "Doch schon wieder!", nachdem sie die Verbrechen auf dem Balkan aufgezählt hätte.


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 serafina 4. Oktober 2019 
 

Und wann verschwinden bei uns die Halbmondfahnen?


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 Paul-Lukas 4. Oktober 2019 
 

- gestern

war nicht gestern tag der offenen moscheen? Hier, im christlichen deutschland und europa, werden die moscheen geöffnet, während in der Türkei von der Polizei Kreuze verboten werden - ja was soll man dazu sagen?

Wer seine eigenen christlichen Wurzeln leugnet und vergisst , dem geschieht das so. Die Mehrheit der Muslime vergessen ihre Wurzeln nicht - zu ihrem "Glück" - zu unserem Pech.


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 Adamo 4. Oktober 2019 
 

@Chris2 - Türkenkriege sind Islamkriege

Bei meiner Balkanrundfahrt war ich erstaunt darüber dass überall Minarette stehen. Das heißt doch, dass dort der Islam das Sagen hat.

Die jüngsten Balkankriege sind doch nur diesen Islameroberungen zuzuschreiben, die nur Zwietracht unter die Balkanbewohner gebracht haben mitsamt ihren grausamen Massenmorden.

In D. wird dieser agressive Islam auch noch hofiert!


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 Chris2 4. Oktober 2019 
 

Wer Augen hat, der sehe.

Denn viele 'unserer' Moscheen sind nach Fatih, dem Eroberer Konstantinopels, benannt. Ohne den Fall Ostroms 1453 hätte der Islam Südosteuropa nie einnehmen können (im Westen war er ja erst in Nordfrankreich, bei Tours und Poitiers, geschlagen worden) und auch die Wiener Türkenbelagerungen 1529 und 1683 hätte es nie gegeben.
A propos: Wer wissen will, wie nicht wenige heutige Journalisten getitelt hätten, hätten sie 1683 für "Eyn gespiegelt süddeutsch Zeytung" geschrieben, möge nach "1683 Rechtspopulisten" suchen und dann ggf. auf "Bilder" klicken.
Genial, oder?


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 antonius25 4. Oktober 2019 
 

In islamischen Ländern muss man sich anpassen.

Und inm Westen muss man den Moslems entgegenkommen.

Ich glaube nicht, dass diese Strategie langfristig aufgehen kann. Aber wird Gladbach jetzt das Rückspiel boykottieren, oder die UEFA den türkischen Verein suspendieren?


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 Adamo 4. Oktober 2019 
 

Purer blinder Hass auf das Kreuz!

So sieht der angeblich
"friedliche Islam" aus.

In D.dürfen Muslime eine Prachtmoschee nach der anderen bauen, deren Minarette höher sein dürfen als unsere Kirchtürme.

Der Islam ist an Intoleranz nicht mehr zu überbieten.


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 SalvatoreMio 4. Oktober 2019 
 

Wir müssen wieder demütig STOLZ SEIN AUF DAS KREUZ!

Gut, das Stadtwappen Mönchengladbachs mit dem Kreuz! Auch gut, dass es in Istanbul wegen dieses Zeichens zum Eklat kam; es zeigt den Ernst der Lage: Wenn wir uns nicht zum gekreuzigten Herrn, offen bekennen, sind wir nicht wert, Christ zu heißen! Erzbischof Marx nahm in Israel seine Kreuzeskette ab und ist immer noch im Amt!Er kritisierte die Kreuz-Pflicht in bayerischen Behörden. Jetzt kämpft der italienische Bildungsminister gegen Kreuze in Schulklassen und findet prompt Unterstützung von der ital. Bischofskonferenz.- Bei der DBK wird ausladend diskutiert über Evangelisierung und Globalisierung. Von Christi Hingabe am Kreuz - nichts zu hören. 1 Kor 15, 17: "Wenn Christus nicht auferweckt worden ist, dann ist euer Glaube nutzlos". Wenn wir nur schwafeln, aber nicht bekennen, dann sind wir "schales Salz zum Wegwerfen". Christus selbst kannte kein "Ja, aber..." - er opferte sich für uns!


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 SalvatoreMio 4. Oktober 2019 
 

Es geht immer noch um den SKANDAL, dass Gott Mensch wurde und am Kreuz starb!


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 Maxim 4. Oktober 2019 
 

USCA_Ecclesiam

"Türkei ist nicht Europa."
Hoffentlich für immer!
Wenn man weiß, dass in Brüssel immer noch eine Arbeitsgruppe prima Gehälter erhält, weil sie immer noch mit der Türkei in Verbindung steht wegen einer möglichen Aufnahme in die EU, dann kann man diesbezüglich kein Verständnis für das Verhalten des EU Parlaments haben.
Gott bewahre uns vor einem "(türkischen)" Islam.


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 Gipsy 4. Oktober 2019 

Auch das

wird nach einiger Zeit der "Betroffenheit" geduldet werden und man passt sich an, lässt halt die Fahnen zu Hause.

Der Fussball hat seine Fans fest im Griff.

Dies ist die Macht der Mächtigen.
Das Volk will spielen..."Brot und Spiele" funktioniert immer noch hervorragend um sich die Menschen gefügig zu machen.


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 lakota1 4. Oktober 2019 
 

Was wundert ihr euch:

Das ist der tolerante Islam! Und wer als Christ noch in ein solches Land fährt unterstützt ihn und Erdogan.


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 USCA_Ecclesiam 4. Oktober 2019 

Korrigiere:

Türkei ist nicht Europa.


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