Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Franziskus kritisiert Maskenverweigerer
  2. Churer Domkapitel lehnte Dreierliste von Papst Franziskus ab
  3. Jüngster US-Abgeordneter spricht über Bekehrung von Moslems und Juden
  4. Künftiger US-Kardinal Gregory: „Echter Dialog – das ist das Mantra von Papst Franziskus“
  5. Schluss mit dem Verbot von öffentlichen Gottesdiensten!
  6. Warum wir am 21. Dezember 2020 unbedingt den Himmel beobachten sollten!
  7. „In Chur steht das Schicksal der Kirche in einem der reichsten Länder auf dem Spiel“
  8. Zur Nichtwahl eines Churer Bischofs durch das Domkapitel
  9. Allein den Betern kann es noch gelingen
  10. 'Gender-Dreck' - Deutsches Gericht verurteilt Pastor Olaf Latzel
  11. "Und dann kam der November 2020"
  12. Twitter erlaubt Hashtag #FuegoAlClero, der die lebendige Verbrennung von Priestern fordert!
  13. Papst Franziskus: Lebensschutz und Umweltschutz hängen zusammen
  14. Autoritäre Regime verwenden Corona als Waffe
  15. Kirchengemeinde zutiefst schockiert: Mann verrichtet Notdurft ins Taufbecken

Mit dem Rosenkranz ins WM-Finale

12. Juli 2018 in Aktuelles, 31 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kroatiens Trainer Zlatko Dalic ist die Entdeckung der WM. Täglich betet der gläubige Katholik den Rosenkranz, auch während des Spiels


Kroatien (kath.net)
Das kroatische Fußball-Team hat am Mittwochabend mit einem Sieg gegen England erstmals das WM-Finale erreicht. Der Meister des Erfolgs ist ganz offensichtlich der neue kroatische Trainer Zlatko Dalic, der seit vergangenen Oktober das Team trainiert und inzwischen als Trainer-Entdeckung der WM gilt. Was außerhalb von Kroatien wenige wissen. Dalic ist ein tiefgläubiger Katholik, der täglich den Rosenkranz betet. Auch während eines Spiels hat er diesen immer bei sich und lässt ihn kaum aus der Hand.


Für seinen Erfolg verweist er auch auf seinen Glauben. "Alles, was ich in meinem Leben und in meiner Karriere erreicht habe, verdanke ich meinem Glauben. Ich bin dem Herrn sehr dankbar", sagt er kroatischen Radiosendern. "Wenn ein Mensch die Hoffnung verliert, dann muss er sich auf den barmherzigen Gott und auf unseren Glauben verlassen."

Foto Zlatko Dalic (c) Wikipedia/CC BY-SA 3.0


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Einsiedlerin 15. Juli 2018 
 

Gratulation!

Gratulation dem Fußball-Vizeweltmeister! Ihr habt hervorragend gespielt!


11

0
 
 Diasporakatholik 15. Juli 2018 
 

Die ruhige Ausstrahlung dieses Trainers gefiel uns, die wir nahezu alle Spiele dieser WM verfolgt haben, schon vor Bekanntwerden seiner religiösen Praxis hier in kath.net.
Jetzt ist er uns noch sympathischer.
Ich würde mich über einen Sieg Kroatiens im Endspiel freuen - aber bereits jetzt ist das Erreichen des WM-Finales ein riesiger Erfolg für dieses kleine katholische Land mit diesem sympathischen Fußball-Nationaltrainer.


9

0
 
  13. Juli 2018 
 

@topi: Fehler gefunden!

Gott hört auf das Gebet des Gerechten!
Was aber macht uns gerecht: Allein das Blut Jesu lässt uns gerecht vor Ihm stehen. Wo aber kommt das Blut Jesu im Islam vor, wenn Muslime doch partout das Kreuz unseres Erlösers ablehnen?

Der Monat Juli ist dem Kostbaren Blut Jesu geweiht. Ein Anlass, dem Herrn mal wieder dafür zu danken, dass Er uns mit seinem Blute teuer erkauft hat, das aus so vielen Wunden zu unserem Heil geflossen ist und auf unseren Altären (bis jetzt) immer noch fließt.


8

0
 
 rosenkranzbeter 13. Juli 2018 
 

Katholisches Kroatien rettet Europa

In vielen Bereichen ist Kroatien katholisch. Schauuen Sie sich einmal die Pflicht-Vorbereitung auf die sakramentale Ehe an. Die Mehrheit der Kroaten beichtet. Sie müssen zudem keinen Termin telefonisch vereinbaren. Die Priester warten im Beichtstuhl. Die Scheidungsrate ist bei weitem nicht so hoch wie sonst in Europa.
Medjugorje liegt übrigens im kroatischen Teil von Bosnien-Herzegowina.


12

0
 
 lesa 12. Juli 2018 

Maria freut sich

@Gandalf: "Die Mutter Gottes ein Fußballfan!" Also, wenn Sie das so genau wissen .. Hunderdertprozentig jedenfalls ist die Mutter Gottes ein "Fan" von betenden Fußball(train)ern. Das Vertrauen freut sie, und sie kann das Gebet noch für ganz anderes gebrauchen... "Gerne gibt der himmlische Vater denen den "Heiligen Geist", die ihn darum bitten". Das heißt das Beste …


16

0
 
 antonius25 12. Juli 2018 
 

@triceratops

Keine Angst, der betet nicht für den Sieg, sondern um Gelassenheit, Gottvertrauen und die Kunst, sich nicht zu wichtig zu nehmen. Kann man z.B. diesem etwas längeren Artikel entnehmen.

http://lanuovabq.it/it/dalic-il-ct-croato-che-stringe-il-rosario-in-campo


15

0
 
 Stefan Fleischer 12. Juli 2018 

@ Triceratops

Meines Erachtens darf man Gott um alles bitten, solange man nicht vergisst anzufügen: "Aber nicht mein Wille, sondern der deine geschehe!"


19

0
 
 Zeitzeuge 12. Juli 2018 
 

Zutändigkeiten

Die wenigen Provokationen habe ich hier schon bemerkt, daher ganz kurz folgendes:

Wo steht eigentlich, daß Herr Dalic überhaupt um den Sieg seiner Mannschaft gebetet hat?

Eine Intention z.B. für Bewahrung seiner
Spieler vor Verletzungen ist doch wohl sicher legitim.

Also:

Zuständig für das öffentliche Glaubenszeugnis dieses
Katholiken ist kath-net.

Zuständig für Herrn Özil ist evtl. der
Zentralrat der Muslime,

Zuständig für den Fußballsport ist z.B.
Kicker.de!

Der objektiv Bessere sollte meiner Meinung nach Weltmeister werden!

Der Zeitzeuge, an Fußball interessiert
seit mindestens 1966!


13

0
 
 bernhard_k 12. Juli 2018 
 

@Topi - Özil

Özil betet auch? Gut so!

Hab gesucht und keinen Fehler gefunden ;)


1

0
 
 topi 12. Juli 2018 

Özil betet auch

Nun, es ist ja nicht so, dass in der "Mannschaft" (vulgo: deutsche Nationalmannschaft) nicht gebetet wird. Özil sagt er kann die deutsche Nationalhymne nicht mitsingen, weil er als Moslem just in dem Moment betet. Finde den Fehler!


8

0
 
  12. Juli 2018 
 

Kleiner Witz zur WM

Vater fragt Mutter: "Du, warum ist denn unser Sohn in letzter Zeit so selten daheim?" Mutter entgegnet: "Weiß ich auch nicht genau. Er sagt immer, dass er zu diesem Patrick geht." Vater: "Zu welchem Patrick denn? - Wusste gar nicht, dass er einen Freund hat, der so heißt!"
Mutter: "Na zu diesem Patrick Viewing halt!"


14

0
 
 bernhard_k 12. Juli 2018 
 

@Triceratops

Nein! Um himmlische Hilfe bitten nie Blasphemie. Selbstverständlich ist die Mutter Gottes (und auch heilige Männer und Frauen) eine Fürsprecherin, ganz klar!


13

0
 
 Triceratops 12. Juli 2018 
 

Ja, es ist durchaus positiv,

wenn man auch als Fußballtrainer zu seinem Glauben steht.
Allerdings grenzt es in meinen Augen schon ein wenig an Blasphemie, wenn man der Mutter Gottes oder irgendwelchen Heiligen oder womöglich sogar Gott selbst mit so etwas wie der Bitte um Hilfe bei einem Fußballspiel kommt. Und was ist, wenn es womöglich auf beiden Seiten Fromme mit einem Rosenkranz in der Hand gibt? Elferschießen bis zum Sankt Nimmerleinstag?


7

0
 
 Hesychast 12. Juli 2018 
 

Dalic Gott sei Dank keine einmalige Ausnahme

Ein schönes - wenn auch nicht ganz so ausdrückliches - Glaubenszeugnis geben auch jene Fußballspieler, die sich bekreuzigen, wenn sie auf das Spielfeld einlaufen. Und auch in anderen Sportarten gibt es vereinzelt Sportler/innen, die sich bekreuzigen, bevor sie in ihrer Disziplin "zum Wettkampf antreten". Da mein TV-Konsum minimal ist und ich daher auch kaum Sportübertragungen sehe, kann ich mit Namen und Nationalität der betreffenden Sportler/innen leider nicht aufwarten. Aber vereinzelt aufgefallen sind sie mir schon.


11

0
 
 Herbstlicht 12. Juli 2018 
 

eine schöne Nachricht!

Es kommt nicht mehr oft vor, dass jemand Zeugnis darüber gibt, dass er gläubig ist.
Daher dürfen wir uns umso mehr freuen.
Obwohl ich von Fußball kaum etwas verstehe, habe ich für Kroatien gehofft. Es müssen nicht immer die großen "wichtigen" Länder sein, die die Preise praktisch automatisch einheimsen.
Auch mein Enkel, 8 Jahre alt, hat für Kroatien gefiebert. Er wird sich sicher freuen, wenn er hört, dass der Trainer auf Gott vertraut, denn Gabriel betet nämlich auch gern.


19

0
 
 bernhard_k 12. Juli 2018 
 

Vergelt's Gott vielmals!

Welch schönes Zeugnis! Ich habe gestern auch zu Kroatien gehalten, zu diesem kleinen Land, nicht sehr weit entfernt von Medjugorje;)

Mögen sie nun auch Weltmeister werden!!!


18

0
 
 bergkristall 12. Juli 2018 
 

Alle Achtung!


17

0
 
  12. Juli 2018 
 

Wer hat das schon irgendwo gehört?

...der Rosenkranz sei immer in euren Händen, zum Zeichen, dass ihr mir gehört...
Ich kann das Gebetsleben des Trainers gut nachvollziehen - mir geht es genau so - egal, welche Fußballmannschaft gewinnt.


17

0
 
 Einsiedlerin 12. Juli 2018 
 

Freude

Dacht ich mir gleich, dass er gläubig ist. Am Ende des Spiels, als er von seiner Mannschaft voll Freude "niedergerungen" wurde, konnte man kurz ein kleines Holzkreuzchen um seinen Hals sehen. Ich wünsche der kroatischen Mannschaft von Herzen den Finalsieg!


25

0
 
 mphc 12. Juli 2018 

Auch bei uns stützen die Kroaten

unsere Gemeinden.
Ich habe auch für die Kroaten die Daumen gehalten.
Am Sonntag werden wir wieder in einem Public Screening an einem Wallfahrtsort in Wien auf Seiten der Kroaten hoffen und bangen.


20

0
 
 serafina 12. Juli 2018 
 

Beweis

GOTT steht zu seinem Wort:
"Denen, die Gott lieben, gereichen alle Dinge zum Besten" (Römer 8,28).

Trainer Zlatko Dalic sei Dank für sein Glaubenszeugnis.
Ich drücke für Kroatien ganz fest die Daumen.
Alles Gute für das Endspiel!


21

0
 
 Dottrina 12. Juli 2018 
 

Habe zu Kroatien gehalten!

Ich habe gestern zu Kroatien gehalten. Nachdem ich nun las, dass der Trainer ein tiefgläubiger Katholik ist und den Rosenkranz betet (da ist er mir um Längen voraus), würde ich den Kroaten den Titel von Herzen gönnen. Das gestrige kroatische Jubel-Hupkonzert ging noch ewig lang in Münchens Straßen.


25

0
 
 padre14.9. 12. Juli 2018 

Zlatko Dalic " Ich bin dem Herrn sehr dankbar"

Bravo! Ich würde mich für Kroatien freuen, sollten sie den Weltmeistertitel holen.


24

0
 
 nicodemus 12. Juli 2018 
 

Ich nehme ihm - Zlatko Dalic - seinen Glauben ab!

Wünsche ihm den Meistertitel!
Seine Ruhe und Gelassenheit, die er ma Spielrand zeigt, zeugt auch davon, dass er an keinen "Hühner-Gott" glaubt, sondern an den
E i n e n
L e b e n d i g e n
L i e b e n d e n GOTT.
Der sehr wohl "sehr viel" mit uns zu tun hat!
"Hühner-Gott" besagt, dass viele nur das von der Kirche annehmen - was sie meinen zu verstehen!
Schönes Zeugnis von Z.Dalic für die ganze Welt!


24

0
 
 Diadochus 12. Juli 2018 
 

Wow!

Wow, das ist ein Zeugnis. Mit Maria an der Hand ist das Leben schön, zum Jubeln.


24

0
 
 Stephaninus 12. Juli 2018 
 

Habe schlechtes Gewissen

aber mir wäre nach wie vor England lieber gewesen, sorry ;-)


2

0
 
 Gandalf 12. Juli 2018 

Ich wusste es..

..die Muttergottes ist auch Fußball-Fan ;-)


27

0
 
 UnivProf 12. Juli 2018 
 

Großartiges Beispiel!

Er verdient die Meisterschaft!


29

0
 
 frajo 12. Juli 2018 

Kroaten sind auch

bei uns in Wien - wie auch andere Völker aus dem östl. Europa Stützen unseres katholischen Glaubens. Man sieht insbesondere dort sehr deutlich, wo Eucharistische Anbetung stattfindet.


32

0
 
 priska 12. Juli 2018 
 

Danke...es ist immer aufbauend wenn solche Menschen Zeugnis für ihren Glauben abgeben.


32

0
 
 Paddel 12. Juli 2018 

Sehr gut!

Das ist auch beeindruckend für unsere Kinder.


30

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Fussball

  1. Türkei: Deutschen Fans wurden Fußballfahnen wegen Kreuz abgenommen
  2. Niko Kovac: 'Ich finde meine Ruhe im Glauben'
  3. Frauen im Vatikan bedauern Wiener Fußball-Causa
  4. Halbherzige Entschuldigung vom FC Mariahilf beim Vatikan-Team
  5. Jürgen Klopp zu todkrankem Fan: „Ich bin Christ. Wir sehen uns“
  6. Papst kritisiert Milliardendeals im Fußball
  7. Jürgen Klopp: Dankbarkeit eines der wichtigsten Dinge überhaupt
  8. Rapid-Legende Hofmann: Glaube spielt in meinem Leben große Rolle
  9. WM: Fußball-Fans sind auch an der orthodoxen Kirche interessiert
  10. Danke, Gott, dass du mehr bist als nur ein Fußball-Gott








Top-15

meist-gelesen

  1. Warum wir am 21. Dezember 2020 unbedingt den Himmel beobachten sollten!
  2. Churer Domkapitel lehnte Dreierliste von Papst Franziskus ab
  3. Franziskus kritisiert Maskenverweigerer
  4. Schluss mit dem Verbot von öffentlichen Gottesdiensten!
  5. „In Chur steht das Schicksal der Kirche in einem der reichsten Länder auf dem Spiel“
  6. Zur Nichtwahl eines Churer Bischofs durch das Domkapitel
  7. Kirchengemeinde zutiefst schockiert: Mann verrichtet Notdurft ins Taufbecken
  8. "Und dann kam der November 2020"
  9. „Ein bloßes Kulturchristentum ohne persönlichen Glauben an den dreifaltigen Gott hat keine Zukunft“
  10. Dies Gejaule stellt nur einen übergriffigen Klerikalismus dar
  11. Twitter erlaubt Hashtag #FuegoAlClero, der die lebendige Verbrennung von Priestern fordert!
  12. 'Gender-Dreck' - Deutsches Gericht verurteilt Pastor Olaf Latzel
  13. Jüngster US-Abgeordneter spricht über Bekehrung von Moslems und Juden
  14. Berliner Gericht: Aufhängen von Bibelzitaten erfüllt nicht Tatbestand der Volksverhetzung
  15. Allein den Betern kann es noch gelingen

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz