Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischof von Hildesheim erwartet für 2021 noch mehr Kirchenaustritte
  2. Rundumschlag statt geistige Auseinandersetzung
  3. "Möchte ich mich formell für die Klimaangst entschuldigen!"
  4. Papst mahnt "Gewissenserforschung" im Umgang mit Flüchtlingen an
  5. Lobpreis, die Beziehung zum Vater, Ruhe in Jesus
  6. Schwedischer Kardinal zieht gemischtes Fazit zu Corona-Sonderweg
  7. Anglikanischer Erzbischof: ‚Statuen werden entfernt, Namen geändert’
  8. Kirchen verfehlen die Lebensrealität vieler Christen in Deutschland
  9. Dümmer geht nimmer!
  10. Grüne wollen Ärzte zur Abtreibung zwingen!
  11. Lackner: Werte kommen ohne Tradition und Vorgegebenes nicht aus
  12. „Meine Zeit im Gefängnis“ – „Mein katholischer Glaube hat mich gestützt“
  13. R.I.P. Ennio Morricone
  14. Der synodale Weg funktioniert nicht
  15. „Black Lives Matter“ fordert Auflösung der Kernfamilie

Überlebende des Anschlags auf Schwulen-Club bekehren sich

29. August 2019 in Chronik, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Sie geben jetzt öffentlich Zeugnis über ihre Konversion, die bei dem islamistischen Anschlag 2016 begonnen hat.


Orlando (kath.net/jg)
Drei Jahre nach dem islamistischen Anschlag auf den Nachtclub „Pulse“ in Orlando (US-Bundesstaat Florida) sprechen zwei Überlebende, Angel Colon und Luis Javier Ruiz, über ihre Bekehrung zu Jesus Christus, berichtet One News Now.

Der Anschlag am 12. Juni 2016 auf den von Homosexuellen frequentierten Nachtclub forderte 49 Tote. „Ich hätte Nummer 50 sein sollen“, schrieb Luis Javier Ruiz vor kurzem auf Facebook. Bei der Betrachtung alter Fotos von der Nacht des Anschlags habe er sich an sein früheres Leben erinnert, das von inneren Kämpfen bestimmt war, von viel Alkohol und sexueller Promiskuität, die zu einer Infektion mit HIV geführt habe.


Der Teufel habe ihn im Griff gehabt, doch durch seine Erfahrung in der Nacht des Anschlags habe er sich Gott zuwenden können. Sein Weg sei nicht leicht gewesen, erinnert er sich. Seine Entscheidung, sich vom homosexuellen Lebensstil abzuwenden und als Christ zu leben habe viele negative Reaktionen seitens der LGBTQ-Bewegung hervorgerufen.

Die entscheidende Erkenntnis sei gewesen, dass es nicht um einen Übergang von homosexuell zu heterosexuell sondern von verloren zu gerettet gehe, sagte Ruiz in einem Interview. Kurz nach dem Anschlag auf den Nachtclub habe er erfahren, dass er HIV-positiv sei. Seit diesem Zeitpunkt sei ihm klar geworden, dass er nicht mehr ohne Glauben weiterleben könne.

Ruiz tritt jetzt öffentlich auf um das Evangelium zu verkünden. Anhand seiner Lebensgeschichte erzählt er vom Wirken Gottes. Diese Geschichte wirkt auf andere in ähnlichen Situationen. Ruiz berichtet von früheren Freunden, die sich bei ihm melden und wissen wollen, wer dieser Jesus sei, von dem er jetzt so viel spreche.

Ruiz öffentliches Auftreten hat auch Angel Colon ermutigt, seinen Weg zu Gott zu gehen, der ebenfalls 2016 auf dem Boden des Nachtclubs „Pulse“ begonnen hatte. „Ich schaue um mich und alle um mich herum sind tot und ich lebe“, erinnerte sich Colon in einem Interview. In diesem Moment habe er Gott gedankt und beschlossen, sein Leben zu ändern.

Ruiz und Colon haben die Organisation „Fearless Identity“ gegründet, die Menschen helfen will, die den homosexuellen Lebensstil verlassen wollen. Sie nehmen am Freedom March teil, der am 14. September in Orlando stattfinden wird, unweit von dem Ort, an dem ihre Bekehrung begonnen hat.

Der Freedom March ist eine Veranstaltung, bei welcher ehemalige Homosexuelle und Transgender-Personen von ihrer Konversion zum christlichen Glauben und der Freiheit, die sie in ihrem neuen Leben mit Christus erfahren haben, Zeugnis geben. „Fearless Identity“ hat auch beim Freedom March 2018 teilgenommen.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 wedlerg 29. August 2019 
 

zeigt worum es geht

Raus aus dem Sumpf der Promiskuität und des homosexuellen Lebensstils kommt man durch Christus.

Alles andere hat nichts mit der Realität zu tun. Die ganze Anbiederung an "Lebenswirklichkeiten" ist eine einzige Verlogenheit.


19

0
 
 Mariat 29. August 2019 

Dank sei Gott dem Herrn; für die zweite Chance

die ER - Luis Javier Ruiz geschenkt hat!
Er ergriff diese Gnade; kehrte um, und hilft anderen durch sein Zeugnis umzukehren, indem man sich und sein Leben, Jesus Christus ganz übergibt.

Ich wünsche und bitte darum, dass Jesus, unser Herr und Erlöser;Luis Javier Ruiz - von seiner HIV Erkrankung befreit, heilt, damit dieser noch vielen helfen kann.Amen.


19

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Bekehrung

  1. Lombardei: Atheistischer Arzt bekehrt sich im Kampf gegen Corona
  2. Vision der Jungfrau Maria führt Atheisten in die katholische Kirche
  3. Moslem wollte christlichen Cousin ermorden – dramatische Bekehrung
  4. Bekehrung: ‚Ich kann mit Worten nicht ausdrücken, wie dankbar ich bin’
  5. "Gott forderte mich auf, die Pornoindustrie zu verlassen"
  6. "Wie kommen Menschen eigentlich zum Glauben an Jesus Christus?"
  7. Ex-Pornodarstellerin für Enthaltsamkeit vor der Ehe
  8. ‚Atheismus war ein Fehler’
  9. 'Ich saß in den hinteren Kirchenbänken und fühlte Wellen von Frieden'
  10. Islamistischer Terror: Moslems wenden sich von ihrem Glauben ab








Top-15

meist-gelesen

  1. Benedikt XVI.: „Vergelt’s Gott, lieber Georg, für alles“
  2. Dümmer geht nimmer!
  3. Rundumschlag statt geistige Auseinandersetzung
  4. "Möchte ich mich formell für die Klimaangst entschuldigen!"
  5. Benedikt XVI. wird nicht am Begräbnis von Georg Ratzinger teilnehmen!
  6. Anglikanischer Erzbischof: ‚Statuen werden entfernt, Namen geändert’
  7. Grüne wollen Ärzte zur Abtreibung zwingen!
  8. Der synodale Weg funktioniert nicht
  9. Bischof von Hildesheim erwartet für 2021 noch mehr Kirchenaustritte
  10. „Herr, ich bin da!“ – Georg Ratzinger über seine Primiz
  11. „Meine Zeit im Gefängnis“ – „Mein katholischer Glaube hat mich gestützt“
  12. Kirchen verfehlen die Lebensrealität vieler Christen in Deutschland
  13. Schwedischer Kardinal zieht gemischtes Fazit zu Corona-Sonderweg
  14. Wir knien nur vor dem allmächtigen Gott nieder!
  15. #alllivesmatter - Unser kath.net-Sommer-T-Shirt 2020

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz