Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Wozu brauchen wir die Kirche überhaupt?
  2. Erzbischof meint: Sie werden sonst in der Hölle landen!
  3. Diözese Linz: Gay-Fahne auf katholischer Kirche
  4. Weil sie beim Beten keine Maske tragen wollte
  5. Papst-Unterstützung für Synodalen Weg?
  6. Ich bin ein 'weißer Mann', aber deshalb knie ich mich nicht nieder
  7. R.I.P. Georg Ratzinger
  8. China-Dissident behauptet: China hat Vatikan-Schweigen gekauft
  9. Vatikanberaterin bringt "Kardinalskollegium mit Frauen" ins Spiel
  10. Neues Parteiprogramm der Grünen für Abtreibung und Gender-Ideologie
  11. Fridays For Future Weimar: „Die Polizei diskriminiert, mordet, prügelt, hehlt“
  12. Dümmer geht nimmer!
  13. Gender-Ideologie widerspricht Natur und Offenbarung
  14. Die Helden von Kalifornien
  15. Prozession zur Ehre des hl. Johannes erstmals seit 14. Jahrhundert verboten!

Moslem wollte christlichen Cousin ermorden – dramatische Bekehrung

26. Februar 2019 in Weltkirche, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Er spürte seinen Cousin in einem Gottesdienst auf. Die Gebete und Lieder sprachen ihn an. In der Nacht erschien ihm Jesus im Traum.


Kairo (kath.net/jg)
Ein ägyptischer Moslem, der seinen zum Christentum konvertierten Cousin töten wollte, hat sich bekehrt, nachdem ihm Jesus im Traum erschienen ist. Christian Today hat über die dramatische Wendung im Leben des Mannes berichtet.

Der nur unter seinem Vornamen Mostafa bekannte Mann reiste nach Kairo, um seinen Cousin Mohammad zu töten. Mohammad war vom Islam zum Christentum konvertiert.

Dieser Schritt wird von ägyptischen Moslems oft als Verrat an der Familie und am muslimischen Erbe gesehen. Konvertiten riskieren oft, jeden Kontakt zu ihren Familien und Freunden und manchmal sogar ihr Leben zu verlieren.


Mostafa fand seinen Cousin in einem christlichen Gottesdienst. Er wartete auf eine Gelegenheit, sein Vorhaben auszuführen. Als er die Lieder und Gebete hörte, fühlte er sich aber plötzlich persönlich angesprochen.

Nach dem Gottesdienst ging er mit Tränen in den Augen auf Mohammad zu. Er sei im Auftrag der Familie gekommen um zu prüfen, ob er wirklich zum Christentum übergetreten sei, sagte er. Nach den Erfahrungen die er während des Gottesdienstes gemacht hatte, konnte er das aber nicht mehr. Mostafa berichtet wörtlich, was er seinem Cousin gesagt hat: „Ich sollte deine Familie darüber informieren, was ich gesehen habe, aber ich kann es nicht. Ich glaube, Du hast die richtige Entscheidung getroffen. Kannst du mir mehr sagen? Warum hast Du den Islam verlassen um Christ zu werden?“

Am selben Abend sprachen die beiden Cousins miteinander über das Evangelium. In der Nacht hatte Mostafa einen Traum, in dem ihm Jesus am Kreuz erschien. Jesus sah ihn an und sagte: „Ich habe das alles getan, weil ich Dich liebe und ich will, dass Du von Deinen Sünden befreit bist.“

Im nächsten Monat empfing Mostafa die Taufe. Er hat seiner Familie nicht gesagt, dass er und Mohammad Christen geworden sind.

Ägypten ist ein Land, in dem das Leben für Christen besonders gefährlich ist. Verschiedene extreme islamische Gruppen bekämpfen das Christentum. Immer wieder gibt es Anschläge auf Kirchen, berichtet „Open Doors“.

„Open Doors“ berichtet über Christenverfolgung weltweit und unterstützt verfolgte Christen.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Rosenzweig 28. Februar 2019 


0

0
 
 Rosenzweig 28. Februar 2019 

Leider meinerseits verspätete Ergänzung...

-
auf Ihre– werter Herr Konrad Georg, sehr beachtenswerte Frage:
“Was könnte geschehen, wenn ..?”

Spontan möchte ich mit der Gottesmutter Maria/Medjugorje antworten:
“Mit Fasten + Beten können sogar Kriege verhindert bzw. aufgehalten werden..!”

Was könnten wir mit DIESER wunderbaren Verheißung- nun während des “Ramadan” mit Fasten + Beten– an überreichem Gnaden Potential, an Erkenntnis im Hl.GEIST + für Bekehrung der Muslime, zumindest in unseren noch Christl.Breitengraden herabflehen..?!!

Tun wir es viell. mit der nun beginnd. Fastenzeit in unserer Kathl.Kirche–
wie die Muttergottes ja bittet: wöchentl. am Mitwoch + Freitag bei Wasser + Brot zu fasten?!

Ich glaube/ vertraue- da bräuchten wir nicht lange auf spürbare Zeichen bis Wunder lange zu warten?!

In diesem Bemühen, viell. ein Neustart, dankb. verbunden..


1

0
 
 Konrad Georg 26. Februar 2019 
 

Was könnte geschehen,

wenn wir während des Ramadan bei Brot und Wasser für die Moslems fasten würden?


6

0
 
 Rolando 26. Februar 2019 
 

Darum, beten für die Muslime, besonders die, die zu uns kommen,

sie werden Zeugen in ihren Herkunftsländern, der Herr schreibt auf krummen Zeilen gerade.


15

0
 
 Fatima 1713 26. Februar 2019 
 

Ein wunderschöner Bericht!

Leute aus dem Lebenszentrum haben mir einmal erzählt, dass gerade bei Muslimen Bekehrungen oft durch Träume und Bilder geschehen. Eine muslimische Frau kam einmal zu ihnen und berichtete, es sei ihr im Traum ein Mann erschienen, der ihr gesagt habe, sie solle ihr Kind nicht abtreiben. Als sie im Lebenszentrum das Bild vom barmherzigen Jesus sah, rief sie aus:"Das war genau dieser Mann!"
Diese Geschichte berührt mich jedesmal wieder, wenn ich daran denke.


18

0
 
 Rosenzweig 26. Februar 2019 

Danke für diesen Hoffnung schenkenden Bericht..

-
Ja- Wunder wie dieses u.andere geschehen auch HEUTE immer wieder.
-
Gottes Segen + Schutz für beide Cousins-
und möge Ihr Zeugnis mit Gottes Hilfe allen Mut schenken, die vom christl. Glauben so oder ähnlich berührt wurden oder noch werden..!
-
Möge MARIA, die FRAU aller VÖLKER ihre u. unsere Fürsprecherin sein..!
-
In dankb. Freude vebunden...


12

0
 
 Ihr Priester lasst uns nicht allein! 26. Februar 2019 
 

Barmherziger Jesus,Du unsere Hoffnung und Zuversicht!


12

0
 
 la gioia 26. Februar 2019 
 

Das ist wunderbar - ich freue mich für die beiden. Gott segne und schütze sie!


18

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Bekehrung

  1. Lombardei: Atheistischer Arzt bekehrt sich im Kampf gegen Corona
  2. Vision der Jungfrau Maria führt Atheisten in die katholische Kirche
  3. Überlebende des Anschlags auf Schwulen-Club bekehren sich
  4. Bekehrung: ‚Ich kann mit Worten nicht ausdrücken, wie dankbar ich bin’
  5. "Gott forderte mich auf, die Pornoindustrie zu verlassen"
  6. "Wie kommen Menschen eigentlich zum Glauben an Jesus Christus?"
  7. Ex-Pornodarstellerin für Enthaltsamkeit vor der Ehe
  8. ‚Atheismus war ein Fehler’
  9. 'Ich saß in den hinteren Kirchenbänken und fühlte Wellen von Frieden'
  10. Islamistischer Terror: Moslems wenden sich von ihrem Glauben ab








Top-15

meist-gelesen

  1. R.I.P. Georg Ratzinger
  2. Weil sie beim Beten keine Maske tragen wollte
  3. Diözese Linz: Gay-Fahne auf katholischer Kirche
  4. Erzbischof meint: Sie werden sonst in der Hölle landen!
  5. Wozu brauchen wir die Kirche überhaupt?
  6. Ich bin ein 'weißer Mann', aber deshalb knie ich mich nicht nieder
  7. Keine Veranlassung etwas zu ändern!
  8. Papst-Unterstützung für Synodalen Weg?
  9. Die Sprache der Engel
  10. Die Helden von Kalifornien
  11. China-Dissident behauptet: China hat Vatikan-Schweigen gekauft
  12. Dümmer geht nimmer!
  13. Neues Parteiprogramm der Grünen für Abtreibung und Gender-Ideologie
  14. Washington DC.: Priester angegriffen und verletzt
  15. „In dieser Stunde der Trauer…“

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz