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Bistum Feldkirch: Leiter des Ehe- und Familienzentrums bei Homo-Parade

6. August 2019 in Österreich, 27 Lesermeinungen
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Die ‚Regenbogenpastoral’ des Bistums hat bereits zum dritten Mal am ‚Christopher-Street Day’ in Bregenz teilgenommen. Das Ehe- und Familienzentrum ist auch für das Sexualkundeprogramm ‚Wolke 6’ verantwortlich.


Bregenz (kath.net/jg)
Die „Regenbogenpastoral“ des Ehe- und Familienzentrums der Diözese Feldkirch hat beim „Christopher Street Day“ (CSD) 2019 teilgenommen und am Vorabend eine „Dankgottesdienst für die Vielfalt und Buntheit der Menschen“ abgehalten. kath.net hat hier berichtet: ‚Christopher Street Day’ Bregenz mit Beteiligung der Diözese Feldkirch

Vertreter der „Regenbogenpastoral“ nahmen an der Parade am 29. Juni teil, darunter Mag. Edgar Ferchl-Blum, der Leiter des Ehe und Familienzentrums. Sie trugen Schilder in Regenbogenfarben mit der Aufschrift „Ich bin queer! Gott sei Dank auch in der Kirche“ mit dem Logo des Ehe- und Familienzentrums und der Diözese Feldkirch: „Katholische Kirche Vorarlberg“.

Ebenfalls zum Ehe- und Familienzentrum gehört der Arbeitsbereich „Jugend und Liebe – Wolke 6“. Dieser bietet Workshops zu „Liebe, Freundschaft, Sexualität“ für Schulklassen und Gruppen an. Bereichsleiterin ist Frau Mag. Gudrun Posch-Berger, Edgar Ferchl-Blum, der sich auch schon bei den Grünen engagiert hat, ist unter den Referenten angeführt.

Workshops der „Wolke 6“ waren wegen allzu deutlicher und detaillierter Darstellungen sexueller Akte und des verwendeten Unterrichtsmaterials in die Kritik geraten. Eltern einer betroffenen, damals 9jährigen Schülerin wandten 2017 sich mit einem offenen Brief an die Öffentlichkeit.

Die Referenten erhalten laut einem Bericht der Tagespost ihre Ausbildung beim Institut für Sexualpädagogik (ISP) in Dortmund, wenn auch laut Aussage von Ferchl-Blum nicht alle. Das ISP betreibt auch die Lehrgänge für Sexualpädagogik am Vorarlberger Schloss Hofen. Die wissenschaftliche Leitung hat Prof. Uwe Sielert, einer der Mitbegründer des ISP, die fachliche Leitung liegt bei Reiner Wanielik, der für das ISP arbeitet. Sielert bezeichnet seinen Ansatz zur Sexualpädagogik als „neo-emanzipatorisch“.


Der „Bereich Jugend und Bildung – Wolke 6“ der Diözese Feldkirch hat sich im Juni 2019 dem Protest der Plattform Sexuelle Bildung angeschlossen, der sich gegen den Ausschluss schulfremder Personen und Organisationen vom Sexualkundeunterricht an Schulen richtet. Die Protestkampagne läuft unter dem Titel #redmadrüber (Österreichisch für „Reden wir darüber“) und kann auch als Petition unterzeichnet werden.

Der Protest wird neben anderen von der Plattform #KeinenMillimeter unterstützt, die sich gegen die Umsetzung der Forderungen des Volksbegehrens #fairändern engagiert, von den Alternativen, Grünen und Unabhängigen GewerkschafterInnen (AUGE/UG), von AUSGESPROCHEN LGBTI* Lehrer*innen, von EfEU – Verein zur Erarbeitung feministischer Erziehungs- und Unterrichtsmodelle, von der Homosexuelleninitiative HOSI, vom Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch, der Österreichischen Gesellschaft für Familienplanung (ÖGF, dem Österreich-Ableger der International Planned Parenthood Federation), von Queeriosity, dem Regenbogenfamilienzentrum Wien, den RosaLilaPantherinnen und dem feministischen Verein Amazone, der sich die Dekonstruktion von Geschlechterrollenbildern in der Gesellschaft zum Ziel gesetzt hat. Auch die plan:g – Partnerschaft für globale Gesundheit, eine Stiftung kirchlichen Rechts der Diözese Feldkirch und Veranstalterin einer Ausstellung im Vorfeld des CSD 2019, unterstützt die Initiative der Plattform sexuelle Bildung.

Auch 2018 nahm die „Regenbogenpastoral“ am „Christopher Street Day“ teil. Am Vorabend der Parade wurden in der Seekapelle Berichte von Homosexuellen vorgelesen, die im Vorfeld gesammelt worden waren. Die Beiträge befassten sich mit den persönlichen Erfahrungen von homosexuellen Menschen, oft im Zusammenhang mit dem katholischen Glauben.

In den Beiträgen, die unter dem Titel Ich bin ... und das ist gut so als Broschüre auf der Internetseite der Diözese Feldkirch veröffentlicht worden sind, finden sich wiederholt kirchenkritische Anmerkungen. In keinem ist eine Orientierung an der Morallehre der katholischen Kirche zu finden.

Johannes Heil, Mitarbeiter der „Regenbogenpastoral“ und Seelsorger am LKH Bregenz schreibt in seinem Beitrag für die Broschüre: „Wir, das Team der Regenbogenpastoral, dulden es nicht mehr länger, dass Menschen in der Kirche wegen ihrer sexuellen Orientierung diskriminiert, verletzt und ausgeschlossen werden.“ Weiters schreibt er: „Wir Homosexuelle wünschen keine Spezialbehandlung, sondern die Akzeptanz unserer sexuellen Orientierung als von der Natur geschaffen – und damit eine Variante der Schöpfung Gottes. Wir Schwule und Lesben wollen keine Barmherzigkeit, wir wollen die Anerkennung unserer Rechte – und das auch in den Kirchen!“

Johannes Heil war 2016 gemeinsam mit Sven Alexander Hofer, dem Organisator des „Christopher Street Day“ in Bregenz, in Schulen, um über „Homosexualität und Glaube“ zu sprechen. In einem Blogbeitrag auf der Internetseite des „Vereins Vielfalt“ bezeichnet Hofer Heil als „langjährigen Freund“. Der „Verein Vielfalt“ ist der Veranstalter des CSD Bregenz, Sven Alexander Hofer ist dessen Vorsitzender.

Kontakt Bischof Benno Elbs:
[email protected]

Diakon, Johannes Heil und der Leiter des EFZ Feldkirch, Mag. Edgar Ferchl-Blum



Foto: Werbung in der eigenen Kirchenzeitung!




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Lesermeinungen

 Hl. Hermenegildis 17. August 2019 

immer wieder Vorarlberg

Tja die Vestrickung in Vorarlberg mit der Homolobby ist erstaunlich offensichtlich und niemanden stört es. DAs ist der eigentliche Skandal. Und das alles kommt auf den Schultern der kleinen Kinder zum Ausdruck, die müssen die Genderideologie mit all den Homopraktiken aushalten wenn die Klassentür zugeht.


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 nail 13. August 2019 
 

Wie kann hier wirklich was verändert werden?

Das ist wohl die grundlegende Frage...
Mehr denn je benötigen Kardinäle, Bischöfe und Priester heute
unser Gebet!!!
Vielfach fehlt es an der Gabe der Unterscheidung der Geister. Zudem macht es Menschenfurcht unmöglich, klar die Wahrheit zu verkünden und von den Mitarbeitern einzufordern.
Jesus hat Tote zum Leben erweckt, Blinde sehend und Lahme gehend gemacht...
Bestürmen wir den Himmel, bilden wir Gebetsgruppen um für Amtsträger zu beten, denn diese brauchen den heiligen Geist wahrlich am dringendsten!!!!
"Ora et labora"-wenn Briefe schreiben nicht fruchtet, Kirchensteuer kürzen?
(Dann müssten viele mitmachen).


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 Einsiedlerin 11. August 2019 
 

AL

AL muss man nicht annehmen, es ist kein Dogma.


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 benedetto05 9. August 2019 
 

Hand an den Pflug u. Zurückschauen - NEIN (Teil 2)

... größere Massen mitzunehmen, dann wäre das Benedikt XVI. Er u.
dazu noch einige Kardinäle und Bischöfe und der geistig-theolo-
gische Kopf wäre vorhanden und das Ganze hätte Hand und Fuss.

"Immer auch das Gute sehen",ist jetzt wie "Hand an den Pflug legen
und zurückschauen".


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 benedetto05 9. August 2019 
 

Hand an den Pflug legen u. zurückschauen - NEIN (Teil 1)

@lesa
Was sie sagen ist nicht falsch und das mit der Glaubensvertiefung
kann und sollte man natürlich machen.

Aber in der Kirche ist seit Juni 2017 ein Punkt erreicht, wo vom
obersten Lehramt Häresien als verbindliche Lehre vorgegeben werden und da kann ich nicht mehr gelassen "immer auch das Gute sehen".

Wenn man redlich katholisch bleiben möchte, muss man jetzt Wider-
stand leisten und zwar ernsthaft. Es gilt, wie schon gesagt,innerhalb der Kirche eine Gegenbewegung aufzubauen, die AL ablehnt, wie auch die kritischen Punkte des Amazonien-ILs, und sich zum Lehramt aller Zeiten bekennt. Mehr ist zunächst gar nicht notwendig, aber das MUSS kommen. Nur als Mitglied dieser Widerstandsbewegung kann man noch guten Gewissens in der Kirche bleiben. Gleichzeitig ist diese Bewegung der Kristallisation-
punkt zur Bildung des "heiligen Restes". Wir kleinen Gläubigen
können dafür beten aber sonst nur wenig Konkretes tun. Wenn einer die Pflicht zum Widerstand hätte u. auch das Vermögen...


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 lesa 8. August 2019 

Klärung

@benedetto: Danke für Ihr Engagement! Immer auch das Gute sehen, aber gleichzeitig konsequent auf Abirrungen aufmerksam machen.
"Wenn Gott es zulässt, dass religiöse Wahrheiten in Frage gestellt werden, will er damit nicht auch den gläubigen die Gelegenheit bieten, durch nähere Beleuchtung ihrer Grundlagen und durch Zurückweisung ihrer Entstellungen gewisse Punkte der Lehre zu vertiefen?" (Dr. G. Huber)
Den großen Abfall werden wir nicht aufhalten, aber es muss für den "kleinen Rest" (wie groß oder klein er immer sein mag, klar sein, was der Offenbarung entspricht und dass pastorales Handeln, das durch seine vernebelnde Wirkung Verwirrung und Sünde fördert, in Wirklichkeit nicht "pastoral" ist, sondern zerstörerisch.


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 benedetto05 8. August 2019 
 

Notwendigkeit sichtbaren Widerstandes aus Gewissensgründen(Teil 2)

Wenn ich diesen Gedanken konsequent weiterdenke und auf die Ebene der Kirche übertrage, dann muss ich sagen, es reicht ein-
fach nicht, wenn die (nicht allzu vielen) wahren Katholiken
jeder für sich AL und in ein paar Monaten auch das postsynodale Schreiben der Amazonassynode ablehnen und dies über kath.net und andere Foren kundtun sonst aber passiert nichts. Jedenfalls
mir reicht das nicht: ich könnte nicht in der Kirche Jesu Christi sein, in der Häresien zunehmend das offizielle Lehramt erobern
und außer Herumlamentieren geschieht nichts weiter. Entweder es
bildet sich jetzt ganz schnell ein sichtbarer, organisierter
Widerstand, eine Gegenbewegung innerhalb der Kirche, die AL und weitere Irrlehren explicit ablehnt oder ich muss diese Kirche
verlassen, sonst halte ich das in meinem Gewissen einfach nicht
mehr aus.

Wenn ich es schaffe, werde ich nach Feldkirch mailen und fragen,
ob die mit ihrer "Regenbogenpastoral" lehrmäßig noch alle
Latten am Zaun haben.


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 benedetto05 8. August 2019 
 

Notwendigkeit sichtbaren Widerstandes aus Gewissensgründen(Teil 1)

@Rolando an @SalvatoreMio
Das Problem ist bloß, dass "F." AL selbst falsch "interpretiert"(aus traditionell katholischem Blickwinkel) und diese Interpretation(ich glaube im Juni 2017) durch klammheimliche Aufnahme in die Acta Apostolicae Sedis (AAS)zum Teil des offiziellen päpstlichen Lehramtes gemacht hat. Nun ist es redlich gar nicht mehr möglich AL in der Debatte irgendwie im Sinne der traditionellen Lehre zu interpretieren. Man kann sich entweder der "F."-mäßigen Interpretation beugen in den entscheidenden Passagen des 8. Kapitels oder man lehnt diese ab und bekennt sich klar zu "Familiaris Consortio" (FC)und "Veritatis Splendor" (VS). Eine andere Alternative gibt es nicht.

Und wenn man, wie am Beispiel Vorarlberg, sieht, zu welchen Blüten
die "F."-mäßige Interpretation führt (hier halt anhand der Haltung
zur Homosexualität), dann kann das für einen wahren Katholiken nur
heißen, AL schlicht u. ergreifend abzulehnen, päpstliches Lehramt
hin oder her.


8

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 lesa 7. August 2019 

Friede ist Herrschaft der Wahrheit

@Adamo: Danke für den Hinweis auf das Gebet. Eine große Ursache der unbegreiflichen Wirrsal, die das Licht der Wahrheit anscheinend geradezu verbarrikadiert, ist gewiss der Gebetsmangel vieler Getaufter. Nicht nur die treuen, geisterfüllten Hirten brauchen unser Gebet. Ganz besonders müssen wir auch jene bewusst einschließen, die nicht mehr klar sehen können oder denen umständehalber fast jeder Handlungsspielraum für vernünftiges, lehramtsgetreues Agieren genommen scheint. Auch um Mut zum konsequenten Zeugnis.
@Zeitzeuge: Sie pflegen uns zu sagen "Allein den Betern kann es noch gelingen", (R.Schn.)Aber "ora et labora" Darum: Danke für die Literaturhinweise!
Das Wort der Wahrheit muss ausgesprochen werden bis zum Ende.
"Friede ist Herrschaft der Wahrheit und die Wahrheit allein macht frei. Sie ist die Freiheit selbst." (Reinhold Schneider)


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 Zeitzeuge 6. August 2019 
 

Grundlage für eine kath. Interpretation von AL .... Teil 2:

Weiterhin veröffentlichte Prof.Dr. Seifert
beim Patrimonium Verlag Aachen, einem der
wenigen empfehlenswerten echt kath. Verlagen, ein Buch zum Thema unter dem
Titel:

Josef Seifert: Revolution der Moraltheologie, Neues Paradigma oder
alter ethischer Irrtum?
364 Seiten, 16,80 EUR!

Professor Seifert ist seiner unverfälscht kath. Linie immer treu geblieben in zahlreichen Veröffentlichungen, mit 24 Jahren übersetzte er 1969 bereits das den
Älteren hier sicher noch in Erinnerung
befindliche Buch von

Dietrich von Hildebrand: Das trojanische
Pferd in der Stadt Gottes

a.d. engl., dieses Buch des
bedeutenden Philosophen D.v. Hildebrand
ist bei kathTube online verfügbar und
antiquarisch im Handel, genau wie die
Fortsetzung "Der verwüstete Weinberg".

Die Witwe D.v. Hildebrands, Alice von Hildebrand steht i. 97. Lebensjahr und
hat unter dem Titel:

Die Seele eines Löwen

eine Biographie ihres Gatten veröffentlicht.

Zum Thema AL verweise ich auch nochmals auf
die nicht beantworteten 5 Dubia!


9

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 Zeitzeuge 6. August 2019 
 

Grundlage für eine kath. Interpretation von AL ist

die verpflichtende, überlieferte Lehrtradition der kath. Kirche.

Leider bestehen hier aber in wesentlichen Punkten massive Divergenzen!

Das Thema wurde hier auch von mir schon
früher behandelt, so daß ich mich nicht wiederholen möchte, sondern statt
dessen auf zwei hervorragende kath. Gelehrte verweise:

Der leider verg. Dez. hochtbetagt verstorbene Philosoph Robert Spaemann
referierte am 28.4.16 bei CNAdeutsch
über das Thema, online abrufbar:

Exklusiv: "Ein Bruch mit der Lehrtradition", Robert Spaemann über
Amoris Laetitia.

Der bekannte kath. Philosoph Prof.Dr. Josef Seifert zeigte die unanehmbaren
Punkte von AL mehrfach auf, z.B. online

kath.net 60862 v. 8.8.17

Josef Seifert und die "moraltheologische
Atombombe" in Amoris laetitia

Dann in Aemaet, wissenschaftl. Zeitschrift f. Philosophie u. Theologie.

aemaet.de

Droht reine Logik die gesamte Morallehre
der kath. Kirche zu zerstören?


Teil 2 folgt!


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 Adamo 6. August 2019 
 

Viele unserer Bischöfe und Kardinäle kann man kaum noch ernst nehmen,

weil sie uns nicht mehr den wahren Glauben an Jesus Christus lehren, den er uns als Sohn Gottes vermittelt hat.

Sie geben sich selbst als Bischöfe und Kardinäle mit ihren falschen Überzeugungen und Verlautbarungen vor uns Christen und vor Andersgläubigen der Lächerlichkeit preis!

Glücklich können wir uns schätzen, dass es doch noch einige gute Bischöfe und Kardinäle gibt, denen der Glaube an Gott nicht gleichgültig ist und die uns den wahren Glauben vermitteln!

Letztere müssen von uns mit allen unseren gut erprobten überlieferten Mitteln vor dem BÖSEN im täglichen Gebet geschützt werden.


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 Schneerose 6. August 2019 
 

Auflösen

@Diadochus
Mir fallen noch andere ein! Man kann nur mehr staunen über die steigende Verwirrung.
Wird der Menschensohn, wenn er wiederkommt, noch Glauben finden auf Erden? Wo eine saubere kath. Lehre?


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 lesa 6. August 2019 

Besser als nichts

@[email protected]: Schriftliche Einwände von vielen wären m.E. ein Signal, ein notwendiges "Feedback" das die Selbstverständlichkeit, mit der solche Aktivitäten durchgeführt werden, schließlich doch in Frage stellen. Selbst wenn zunächst gar mit einem "grad Extra" gerechnet werden muss.
Es ist auf jeden Fall besser, zu schreiben, als es nicht zu tun.
Wer denkt, es sei möglicherweise umsonst, könnte einfach ein kurzes Schreiben abschicken ohne großen Zeitaufwand.


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 Eisenherz 6. August 2019 
 

Ich fürchte, dass Protestbriefe vielleicht eine nichtssagende Stellungnahme bewirkt, aber keine

tatsächliche Änderung bei den Pastoralstrukturen und dort beamteten Personen, die in der Diözese derartigen Unsinn machen. Wenn von Seiten der Diözese nicht gehandelt und reagiert wird, wäre es m.A. nach wirklich gerechtfertigt und zulässig, seinen Austritt aus dieser Kirche anzukündigen und den Brief gleich in Kopie nach Rom zu senden. Ob natürlich von dort eine adäquate Antwort erfolgt ist auch schon mehr als fraglich. Wenn das genügend Personen aus der Diözese machen, wird man in Feldkirch bestimmt umdenken anfangen - Geld stinkt nicht, oder?


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 garmiscj 6. August 2019 

Vergebens

Verehrte @Gandalf und @Stefan Fleischer: Sie glauben aber nicht im Ernst, dass die Bischöfe Elbs und Schönborn bei Kontaktaufnahme in irgend einer Form reagieren würden? Man kann nur auf bessere Bischöfe hoffen (zumindest in Vorarlberg).


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 lesa 6. August 2019 

Bitte helft die Kinder und Jugendlichen zu schützen

@ottokar: Es sind sehr, sehr viele, die nicht einverstanden sind mit diesen verwirrenden Umtrieben. Nur wäre es wichtig, dass sie nach Möglichkeit an zuständiger Stelle ihre Bedenken äußern. Darum: [email protected] für den Aufruf und das Bereitstellen der E-Mail-Adresse. Wenn viele reagieren könnte es die Verantwortlichen doch zum Nachdenken bringen. Um der Kinder und Jugendlichen willen, denen eine klare Orientierung und die Möglichkeit der Identifizierung erschwert und genommen wird durch diese Verwischungen, ist es zumindest den Versuch wert.


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 ottokar 6. August 2019 
 

Die Presse jubelt natürlich

Es ist zum verzweifeln: Alles was wir hier kritisch diskutieren und aufgrund göttlicher Gebote und unserer Glaubensgrundsätze ablehnen müssen, das gefällt natürlich der heutigen kirchenfeindlichen Presse und wird als Sieg der Vernunft und richtiger Schritt in Richtung Anpassung an den Zeitgeist dem Publikum verkauft.Und das Publikum, inzwischen mehr von der Presse als von vorbildhaften Bischöfen oder Priestern "erzogen",betrachtet eine solche Entwicklung mit Freude.Mit Argumenten eines gläubigen Menschen können wir gegen diese Übermacht nichts ausrichten.Themen, wie Homoehe, praktizierte Homsexualität, Onanie , Abtreibung,Seitensprung, Frauenpriestertum, Ende des Zölibats und vieles mehr werden deshalb auch in akademischen Kreisen als gesellschaftlich längst überholte Begriffe angesehen, bei deren Widerspruch einem Worte, wie "in welcher Zeit lebst Du eigentlich?" entgegen schlagen.Dieser amorphen Masse gegenüber steht der kleine Gesprächskreis kath.net.


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 Rolando 6. August 2019 
 

SalvatoreMio

Das ist das Problem, die falsche Interpretation von AL, die wenigsten haben AL gelesen, glauben daher den falschen Auslegungen. Es ist eben einfacher, eine Auslegung zu lesen oder zu hören, anstatt AL selbst im Gebet zu lesen.


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 Stefan Fleischer 6. August 2019 

Warum nicht auch

ein Mail an Kardinal Schönborn. So wie er über Medjugorie spricht dürfte ihm sicher klar sein, dass die Gospa eine Anerkennung der Homosexualität als "Lebensrealität und deshalb gut" niemals gutheissen würde. Also erwarte ich gerade auch von ihm ein klares Wort.


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 Diadochus 6. August 2019 
 

Abfall

Das Bistum Feldkirch sollte aufgelöst werden. Das ist ein offen vollzogener Abfall vom Glauben.


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 SalvatoreMio 6. August 2019 
 

Mail an Bischof??? MEIN BEISPIEL -

Bischof Overbeck, ESSEN, am 28.01.2019: "Katholische Kirche muss Blick auf Homosexualität verändern!2016 hatte sich Papst Franziskus in seiner Schrift „Amoris laetitia“ für die Anerkennung homosexueller Lebensweisen ausgesprochen“: Ich fand diese Nachricht im Juni bei Redaktion "Kirche und Leben.de" (BISTUM MÜNSTER). In"Amoris Laetitia", Abschnitt 250/251 las ich aber: » Was die Pläne betrifft, die Verbindungen zwischen homosexuellen Personen der Ehe gleichzustellen, gibt es keinerlei Fundament dafür, zwischen den homosexuellen Lebensgemeinschaften und dem Plan Gottes über Ehe und Familie Analogien herzustellen, auch nicht in einem weiteren Sinn.“ So schrieb ich am 6.7. diesbezüglich an "Kirche und Leben": "Homosexuelle Neigungen haben oder eine homosexuelle Lebensweise pflegen – ist das neuerdings das gleiche? KEINE ANTWORT! Ich hakte nach. Antwort: "Mitarbeiter im Urlaub". Zweite Nachfrage: KEINE ANTWORT. 1 Monat ist vergangen! WAS GEHT BLOSS VOR?


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 Zeitzeuge 6. August 2019 
 

Bischof Benno wurde am 08.05.2013 ernannt,

lt. katholisch.de (sic!) vom 16.5.19
hat er sich für verheiratete Männer
im Priesteramt sowie für "Diakoninnen"
ausgesprochen.

Seit dem 13.03.2013 werden anscheinend
grundsätzlich "viri probati" aus dem
Kreis der Neo-Modernisten zu Bischöfen bestellt.

Custos quid de nocte?


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 gebsy 6. August 2019 

Bedauernswerte

verführte Verführer; wie kann solchen geholfen werden, die Liebe Gottes "hautnah" zu erfahren?
Gerne mache ich Seine Exzellenz darauf aufmerksam und füge diesen Bericht als Link bei ...


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 Rolando 6. August 2019 
 

Lüge der Diskriminierung

Es wird von der kath. Kirche kein oder keine Homosexuelle diskriminiert, es wird nur zu ihrem Heil auf die Sünde der Homosexualität verwiesen, kann man im kath. Katechismus nachlesen, auch wie den Homosexuellen zu begegnen ist. Von Diskriminierung keine Spur. Alle die, die auf die Diskriminierungslüge hereinfallen, hofieren den Islam, er wird ihnen zu gegebener Zeit einen Kurs über Diskriminierung geben.


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 Gandalf 6. August 2019 

So, wer ist dabei?

Und schreibt kurzes Mail an den zuständigen Bischof, mit der Bitte um Stellungnahme...


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 JohannBaptist 6. August 2019 
 

Die Amtskirche hat fertig


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