Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  2. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  3. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  4. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  5. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  6. Jeder zweite Deutsche wünscht sich ein Leben nach dem Tod
  7. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  8. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  9. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  10. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
  11. Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
  12. Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft
  13. Italien: Seligsprechungsverfahren für Teenager eröffnet
  14. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
  15. Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden

Studie: Wer betet, ist glücklicker und lebt länger

9. Jänner 2004 in Spirituelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


1.200 Studien zum Zusammenhang von Glauben und Gesundheit wurden untersucht.


Berlin (www.kath.net / idea) Betende Menschen sind in der Regel gesünder und zufriedener und leben länger als andere. Dies hat die Gebetsforschung in zahlreichen Studien festgestellt. Dabei verstehen die deutschen und amerikanischen Forscher unter Gebet eine positive Glaubenshaltung, die sich vertrauensvoll an Gott als einen persönlichen Freund wende.

Etwa 1.200 Untersuchungen hätten einen positiven statistischen Zusammenhang zwischen körperlicher Gesundheit und persönlichem Glauben erwiesen, schreibt der Psychologe Michael Utsch (Berlin) von der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) im Materialdienst dieser EKD-Einrichtung.

Einer amerikanischen Studie zufolge haben 20jährige US-Amerikaner, die sonntags zum Gottesdienst gehen, eine um 6,6 Jahre höhere Lebenserwartung als Nicht-Kirchgänger. Wer ab und zu zur Kirche, Moschee oder Synagoge geht, lebt immerhin noch 4,4 Jahre länger als Unreligiöse. Eine Hamburger Untersuchung widerlegt zudem die weit verbreitete Auffassung, dass religiöse Menschen neurotischer als nicht-religiöse seien. Die Forscher fanden heraus, dass Menschen mit einer vertrauensvollen Beziehung zu Gott weniger Einsamkeitsgefühle hätten und sich häufiger zufrieden über ihr Leben äußerten.

Sollen Ärzte Beten als Therapie verordnen?

Laut Utsch haben die Studien über die heilsamen Funktionen des Glaubens heftige Diskussionen unter Medizinern ausgelöst. In einer Fachzeitschrift habe man sogar überlegt, ob Ärzte Beten als Therapie verordnen könnten. Der Vorschlag sei aber aus der Erkenntnis heraus verworfen worden, dass sich echte Religiosität nicht instrumentalisieren lasse. Meditationsforscher hätten festgestellt, dass Gesundheit und Entspannung eigentlich nur indirekte Nebenwirkungen einer lebendigen Gottesbeziehung seien.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Gesundheit

  1. Studie belegt: Ehrenamtliches Engagement in Wohltätigkeitsorganisationen hält gesund
  2. Weiterhin Hl. Messen in Regensburg, Passau und Bamberg
  3. Schönborn: Kirche hält sich an staatliche Vorgaben zu Coronavirus
  4. Bekannte Kirche in Rom wegen Coronavirus geschlossen
  5. 'Übertragungen durch Weihwasser bisher nicht beschrieben'
  6. Kapitänin der Fußballnationalmannschaft: Lungenembolie durch Pille
  7. Die Skandale des Alder Hey Kinderkrankenhauses
  8. Sie drückte sich im Drogenrausch die Augen aus
  9. US- Studie: Wer verheiratet ist, hat weniger Stress
  10. Kein Platz für Übergewichtige im Lobpreisteam?







Top-15

meist-gelesen

  1. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  2. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  3. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  4. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  5. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  6. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  7. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  8. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  9. Visitation im Stift Heiligenkreuz abgeschlossen
  10. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
  11. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  12. Sieg der „rebellischen Nonnen“
  13. Gleichgültigkeit und Dekadenz – Die größte Hoffnung für iranische und russische Diktatoren
  14. Kardinal Arborelius: In Schweden „weiß jeder, dass die katholische Kirche Abtreibung ablehnt“
  15. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz