05 Dezember 2018, 07:45
Wenn die „New York Times“ Papst-Aussagen über Homosexuelle ignoriert
 
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Die „Catholic League“ hat in den USA links-liberale Medien kritisiert, weil diese die jüngsten Meldungen von Papst Franziskus zum Thema „Homosexualität“ ignoriert haben.

New York (kath.net)
Die „Catholic League“ hat in den USA Medien kritisiert, weil diese die jüngsten Meldungen von Papst Franziskus zum Thema „Homosexualität“ ignoriert haben. In einem neuen Buch zeigte sich Papst Franziskus wegen Homosexueller in der Kirche in Sorge und stellt klar, dass er keine Homosexuelle zum Priester geweiht werden sollen. „In unseren Gesellschaften scheint es gar, dass Homosexualität eine Mode ist, und diese Mentalität beeinflusst auf gewisse Weise auch die Kirche“, so das Kirchenoberhaupt. Laut dem Interview hat Franziskus Sorgen wegen homosexuellen Menschen im Klerus und in den Priesterseminaren.

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Bill Donahue, der Präsident der Catholic League, sieht das Nicht-Berichten eines Teils der Medien dieser Aussagen laut eines Berichts von „Breitbart“ als glatte Vertuschung. „Wenn es darum geht zu berichten, was Papst Franziskus über Sexualität sagt, ist die Reaktion der Mainstream Medien atemberaubend. Wann immer er etwas sagt, was diese Medien als nicht liberal einstufen, dann berichten diese ganz einfach nicht.“ Die Aussagen von Franziskus, dass für Homosexuelle in Priesterseminaren kein Platz sei, passt laut Donahue nicht ins „Mainstream Medien Narrativ“ des „progressiven Papstes“. Daher werden diese schlicht ignoriert. In den USA hatten große links-liberale Medien wie die „New York Times“, die „Washington Post“ oder die „Los Angeles Times“ diese Aussagen schlicht ignoriert.

Foto: Symbolbild

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Lesermeinungen zu diesem Artikel anzeigen und Kommentar schreiben

girsberg74 am 5.12.2018
Die Kartoffel, ein eingängiges Beispiel!
 
Makkabäer am 5.12.2018

 
Wunderer am 5.12.2018
Immer dasselbe
 
JuM+ am 5.12.2018
Das Verbannen der göttlichen Ordnung aus unserer Gesellschaft wird...
 
Sebi1983 am 5.12.2018
Mich wundert dieser Selektiv-Journalismus nicht!
 

 
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