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'DDR-Bischof' Feige beschimpft Kritiker als 'vorkonziliar'

25. Juni 2018 in Deutschland, 92 Lesermeinungen
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Deutscher "Ökumene"-Bischof Feige verliert im Eucharistie-Streit die Nerven und beschimpft Kritiker: "Das Kirchenbild mancher Kritiker erinnert mich an die DDR"


Magdeburg (kath.net)
Der Magdeburger Bischof Gerhard Feige greift im Rahmen des deutschens Streites um die Spendung der Heiligen Eucharistie an Protestanten erneut Krititiker umstrittenen Aussagen an. Feige, der sich offensichtlich mit dem Vatikanschreiben zum Eucharistie-Streit nicht abfinden kann, beschimpft jetzt Kritiker seiner Positionen in der FAZ als "vorkonziliar". Wörtlich meint Feige: "Einige wollen um jeden Preis ein System aufrechterhalten, in dem das Lehramt beziehungsweise die Bischöfe die Regeln aufstellen. Abweichungen werden entweder geduldet, solange sie das System nicht in Frage stellen, oder sollen als Gnadenakt wahrgenommen werden. Wir hingegen setzen letztlich auf einen geistlichen Weg und die Gewissensentscheidung des Einzelnen. Da wird Macht abgegeben. Das wollen wohl manche nicht, vielleicht, weil sie einem vorkonziliaren Kirchenbild verhaftet sind."


Auf die Frage, was er denn mit „vorkonziliares“ Kirchenbild mein, erklärte Feige, dass damit das Denkmuster gemeint sei und in dem Kirche ein "geschlossenes System" sei, in dem klar ist, wer dazu gehört und wer nicht. "Aufgrund meiner DDR-Erfahrungen weiß ich, was eine Ideologie ist, die alles ordnen und regeln will und dabei jedes Abweichlertum unterdrücken und aus der Gemeinschaft ausschließen muss. Ähnlich exklusivistisch wurde von einigen Bischöfen auch schon über die Katholiken diskutiert, die nach dem Scheitern ihrer Ehe nochmals geheiratet haben. Signifikant für ein solches Kirchenbild ist auch die Bedeutung von Formeln wie „Keine Eucharistiegemeinschaft ohne Kirchengemeinschaft."


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Lesermeinungen

 Rolando 1. Juli 2018 
 

Ulmus

Hier, ,http://www.drevermann.de/UserFiles/File/buch_gloria.pdf, auf S.42 Punkt 447 ist die Heilsnotwendigkeit der Hl. Kommunion ersichtlich, auch für diejenigen, die sie nicht lebend auf der Erde empfangen.


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 lesa 30. Juni 2018 

Ein geistlicher Weg ohne die Vernunft des Glaubens

@Eselchen: Lehramtstreue Hirten mit DDR Funktionären zu vergleichen bezeugt restlose Verwirrung des Bischofs.
Ohne Kopf wird ein Mensch nicht weit gehen können. Ebenso wenig ist ein geistlicher Weg der Kirche möglich ohne die Vernünftigkeit des Glaubens und ohne Führung durch das Lehramt, die in der lebendigen Überlieferung verwurzelt ist. Wie aktuell ist wieder die heutige Tageslesung! (Sa 12. Woche: "... Womit kann ich dich vergleichen, wie dich trösten, Jungfrau, Tochter Zion? Dein Zusammenbruch ist groß wie das Meer, wer kann dich heilen? Deine Propheten schauten dir Lug und Trug. Deine Schuld haben sie nicht aufgedeckt, um dein Schicksal zu wenden. Sie schauten dir als Prophetenworte nur Trug und Verführung." (aus Klgl.2)
Aber da ist Jesus: "Am Abend brachte man viele Besessene zu ihm. Er trieb mit seinem Wort die Geister aus und heilte alle Kranken."(aus Mt 8)
Dazu kommentiert E. Schaper: "Das Christentum und seine Kirche ruht auf den Kniescheiben glaubhafter Christen".


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 Mariat 29. Juni 2018 

Ergänzung zu meinem Post

@Ulmus, es kommt mir so vor, als würde ich in die Zeit, als Jesus am Kreuz, für unsere Sünden, auch für "Dismas", den Verbrecher, das Sühnopfer darbrachte; eintauchen.
Es ist eine besondere, heilige Stunde, an der ich eigentlich nicht rühren mag.
Aber zu Ihrer Frage aus Lukas 23,43, "Warum Jesus zu Dismas sagte: " Noch heute wirst du mit mir im Paradies sein", wo doch Dismas mit nahezu 100% iger Sicherheit niemals die heilige Kommunion empfangen hat, wie passt da Joh. 6,54?"
Jesus sagte: " Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt [...].
Dismas hat Jesu erkannt, als Messias; "er bat ihn sogar, an ihn zu denken, im Paradies."
Auf mystische Art würde ich nun sagen: Nachdem Dismas bereut hatte, ein Sünder zu sein, und seinen Glauben an Jesus bekannte - wurde er des Sühnopfers anteilig. Jesus gab sein Fleisch und Blut!
Deshalb sagte er zu Dismas: " Heute noch, wirst du mit mir im Paradies sein". Also erlöst!

Was Jesus an Dismas tat, ist ein Zeugnis für uns - ein Wegweiser!


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 Eselchen 28. Juni 2018 
 

Ein geistlicher Weg wohin?

Und welches Gewissen kann richtig entscheiden, wenn es nicht richtig informiert und ausgebildet wurde? Was ist denn "nachkonziliar" gelaufen? Schaut euch mal das Elend in den Schulen und Kindergärten an! Wer sich zum Bischof weihen lässt übernimmt doch genau diese Verantwortung des Hirten. Soll doch jedes Schaf seinen Weg selbst suchen! Nein, der Hirte muss stark sein für seine Schafe! Genau das ist sein Job. Diese Gerede vom individuellen geistlichen Weg ins was weiß ich, ist doch nichts anderes als pantheistischer Unsinn. Das hatte für mich schon immer das Gschmäckle des Atheismus. Wer schwach im Glauben war, konnte sich füher auf die Gemeinschaft der Kirche verlassen. Auch dafür ist sie ja da. Jetzt sind die Hirten selbst in Not und brauchen dringed Hilfe. Seine Emminenz redet von einer Macht die er hoffentlich richtig versteht. Sie ist nicht ihm gegeben sondern verliehen auf das er sie zum Aufbau des Reiches Gottes anwende. Er aber schätzt sie gering und redet als gehörte sie ihm!


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 Mariat 28. Juni 2018 

Bei aller Liebe zum Evangelium

@Lieber Ulmus, Sie schrieben in Bezug auf Lukas 23,39-43: "Dismas hat mit nahezu 100 %iger Sicherheit niemals die heilige Kommunion empfangen. Ich denke zumindest, daß es im Evangelium überliefert worden wäre, wenn Engel sie ihm gereicht hätten... Habt ihr da andere Informationen??"
Meine Frage. Wie könnte Dismas die Kommunion, Leib und Blut Jesus empfangen haben? Er war beim letzten Abendmahl, bei der Einsetzung der Eucharistie nicht dabei. Und Jesus war noch nicht gestorben - er war(hing)ja neben ihm.
Aber Dismas erkannte Jesus, als den Messias. Warum sonst hätte er ihn bitten können mit den Worten: "Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst".(23,42)
Dismas hat sich zu Jesus bekannt, auch Gott hatte er erwähnt - und wer glaubt, dass Jesus der Weg zum Vater - zum Paradies ist - kann nicht verloren gehen.
Diese Zusage gilt für uns, wie auch für Dismas.
Unser Glaubensweg allerdings kann durch den Tod und die Auferstehung Jesu, mit der Taufe beginnen.


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 Hadrianus Antonius 28. Juni 2018 
 

@Ulmus

Hochgeehrter @Ulmus,
Ob das Wort "vorkonziliär" einen nervt, hängt vom Empfinden und Nervenkostüm des Angesprochenen/Lesers/Zuhörers ab.
"Vorkonziliär" wird sehr häufig als Totschlagadjektiv benutzt- in soweit wenig diskursiv;
Es ist jedoch bekannt, daß in der Truppe großes Geheule auftritt wenn versteckte Scharfschützen zieltreffendin Aktion treten ;-)
"Nachkonziliär" sind wir alle Christen, und wohl seit dem 1. Apostelkonzil und fast alle nach dem Nizäno-Constantinopolitanum.
Ihr Hinweis auf die eheime japanische Katholiken hat mir viel Freude bereitet, und Ihre Bemerkung zu Dismas auch.
Da kommt auch das wichtige Prinzip der Stellvertretung zu tragen.
Ihre Postings haben eine sehr hohe Qualität- Sie sind eine Bereicherung des Forums!


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 Ulmus 27. Juni 2018 
 

@Bischof Feige:

Diese Kampfvokabel "vorkonziliar" nervt. Ich bin definitiv nachkonziliar tridentisch. Ich bin nachkonziliar bezüglich Vat I. Bezüglich Vat II halte ich es mit Bischof Nickless von Sioux City ("The so-called 'spirit' of the Council has no authoritative interpretation. It is a ghost or demon that must be exorcised if we are to proceed with the Lord's work.")


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 Ulmus 27. Juni 2018 
 

@all, die Textstelle Joh 6,54 ins Spiel bringen... (2)

Und was ist mit den "Kakure Kirishitan", den verborgenen Christen Japans? Circa 250 Jahre sind sie dem Glauben treu geblieben, ohne Priester, bis Père Petitjean sie fand. Wollt ihr - in der Sicherheit eures komfortablen christlichen Lebens - euch wirklich anmaßen zu sagen, daß der Empfang der sakramentalen Eucharistie heilsnotwendig ist und all diese Menschen, die den Glauben unter Lebensgefahr verschlüsselt weitergegeben haben (aber ein besseres katholisches Wissen hatten als der Durchschnittskatholik unserer Tage) verloren sind? Wo im Katechismus (vorkonziliar oder nachkonziliar) soll das stehen? Ich habe gelernt, daß die TAUFE heilsnotwendig ist - die übrigen Sakramente nicht.


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 Ulmus 27. Juni 2018 
 

@all, die Textstelle Joh 6,54 ins Spiel bringen... (1)

Ich weiß nicht, wo diese moderne Fixierung auf Joh 6,54 herkommt - auf diese Textstelle, die ja auch im Zusammenhang mit der Amazonas-Synode mißbraucht wird. Der einzige Mensch, der in den Evangelien die sichere Heilszusage zugesprochen bekommen hat, ist Dismas, der Schächer zur Rechten des Heilands ("Noch heute wirst Du...", LK 23,43). Dismas hat mit nahezu 100 %iger Sicherheit niemals die heilige Kommunion empfangen. Ich denke zumindest, daß es im Evangelium überliefert worden wäre, wenn Engel sie ihm gereicht hätten... Habt ihr da andere Informationen??


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 Kleine Maus 27. Juni 2018 
 

@ Rolando

Schade, dass Sie diese Erfahrung gemacht haben. Ich sage hier nicht, ich würde mitmachen, sondern: ich mache mit. Und zwar einmal monatlich sowohl beim Rosenkranzgebet als auch bei der kath. Hl. Messe, an der ich einmal monatlich anbetend teilnehme (wohlgemerkt nicht leiblich kommunizierend!). Schade, dass nur so wenige dazu bereit sind. Bitte haben Sie Verständnis, dass ich im Internet den Ort nicht nenne.


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 leibniz 27. Juni 2018 
 

@per_plex
Diese Rechnung wird nicht aufgehen.
Wenn man keine Priester mehr will, warum dann Frauenpriestertum? In München will man Laien als Leiter von Gemeinden einsetzen, natürlich ehrenamtlich. Das ist noch illusorischer. Wer macht das?


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 per_plex 27. Juni 2018 
 

wie im Wahn

+ Kostadinov
+ leibniz
Wer jetzt gedacht hätte, der ausbleibende Priesternachwuchs würde den Verantwortlichen im Bistum Magdeburg Sorgenfalten bereiten, der irrt sich. Nein eher kam Freude auf. Denn die Neuentdeckung der verantwortlichen Priester im Bistum Magdeburg sind die Laien: Deshalb Vollgas für Frauendiakonat, später dann Frauenpriesterturm. Es gibt Priester, die auch gerne mal Frauen predigen lassen. Nein keineswegs geistliche Ordensfrauen, die nicht, die auf keinen Fall! Nein echte AktivistInnen, Bonzen der Gendergemeinde…die möchte ein ganz bestimmter Pfarrherr ans Predigen heranführen.
Der Artikel eines Priesters aus dem Bistum beschreibt, was anvisiert wird und kommen soll. In der offiziellen Sprache wird bereits von Hauptamtlichen und Nebenamtlichen gesprochen und geschrieben:
http://katholisch-informiert.ch/2016/04/wider-die-klerikalisierung-der-laien/


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 fenchel 27. Juni 2018 
 

das allein macht deutlich, wo und wie es um Bischof Feige steht

Wer sich vom ehem. Mönch Deckers interviewen lässt, bei dem ist alles zu spät. Allein diese Fragestunde des Bischofs durch Herrn Daniel Deckers spricht für sich.
(Vor Jahren war beispiellos wie Deckers Hass-und Hetzartikel gegen den Bischof von Limburg schrieb.)
einfach googeln:
Bsp. Artikel wie "Der Papst haut rein"

und hier:
http://web.tuomi-media.de/dno2/Dateien/NO314-5.pdf


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 fenchel 27. Juni 2018 
 

keine Chance für Beter!

@leibnitz,
genau erkannt.-!
Zu ihrer Frage nach Priesteramtskandidaten: Derzeit Keine.-
Der letzte geweihte Priester hat lediglich das leben wollen, was ihm vom Stadtdechanten seiner Heimatpfarre vorgelebt wurde. Er wechselte nach einem Jahr die Profession, anbei Links:
https://www.mz-web.de/dessau-rosslau/kirche-dreieinigkeit-in-dessau-erste-messe-fuer-frisch-geweihten-priester-seibel--1265756

https://www.nwzonline.de/friesland/kultur/pfarrer-david-seibel-in-st-stephanus-zur-probe_a_31,2,1022927692.html

Ein anderer Nachwuchspriester betreibt solche Seiten:
https://queerimbistummagdeburg.wordpress.com/kontakt/

Ein dritter junger wurde nach Strafverf aus dem Priesterdienst wegen pädoNeigungen entlassen. Ich möchte hier abbrechen.
Feige u. seine Priesterfreunde mit Machtpositionen im Bistum verfolgen eben einen gnadenlosen Kurs der Liberalisierung und der massiven Aufweichung der Sakramente. Wer dem nicht folgen will, ist eben vorkonziliar, reaktionär o. klerikal, so einfach geht es.


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 Kostadinov 27. Juni 2018 

@leibniz

Priesteramtskandidaten zu haben, wäre ja für jemanden wie Feige schon vorkonziliar ;-)


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 leibniz 27. Juni 2018 
 

Geschlossenes System

Tja, mit dem geschlossenen System hat er schon recht:
Das, was sich heute in Deutschland "Kirche" nennt, ist ein geschlossenes System, welches sich weitgehend vom Evangelium abgewandt hat und sich stattdessen nur noch durch Geld, Macht und Anpassung an die Werte der Mächtigen mühsam am Leben erhält.

Lieber Bischof Feige, nur eine Frage: Wie viele Priesteramtskandidaten haben Sie derzeit im Bistum?


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 Zeitzeuge 27. Juni 2018 
 

Bischof Feige und seine "Nachbeter" sind einem

modernistischem Relativismus verfallen,
der mit dem genuinen katholischen Glauben unvereinbar ist!

Jeder, der ein wenig Ahnung von kath. Theologie hat, erkennt dieses sofort,
so daß ich mir weitere Ausführungen erspare.

Erst Recht führe ich mit solchen Menschen keine Diskussionen, da ja
der gemeinsame Glaube, der in Schrift,
deren Kanon ja auch die Kirche unfehlbar festgesetzt hat und der Lehrüberlieferung (Tradition) enthalten ist, als Grundlage nicht vorhanden ist,
das gilt fides et mores!


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 Josef Menke 27. Juni 2018 
 

@Mariat

Sie haben das ganz richtig erkannt.

Ein kleines Beispiel soll dies verdeutlichen:

Die erste Ausgabe des römischen Messbuches des Novus Ordo hat in seiner Definition die Versammlung des Volkes, und nicht mehr die Messe als heilig bezeichnet. Die Kardinäle Ottaviani und Bacci haben Papst Paul VI. darauf aufmerksam gemacht, dass diese Definition rein protestantisch ist. Darauf sei der Papst in Tränen ausgebrochen. P.Paul VI. hat dann angeordnet, die erste Auflage als ganze einzustampfen und eine korrigierte Fassung zu veröffentlichen. Diese ist 1970 erschienen.
Die Liturgiewissenschaft hat die Korrektur von 1970 faktisch nicht angenommen. Die Ausbildung des gesamten Klerus in der Vergangenheit wie auch der Gegenwart, erfolgt ganz im Geiste der protestantischen Fassung von 1969.
Die Folgen sind nicht zu übersehen. Es lohnt sich wirklich, auch einmal Begriffe wie: modernismus, kollegialität, religionsfreiheit und ökumenismus zu durchleuchten. Man kommt zu erstaunlichen Ergebnissen!


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 freya 26. Juni 2018 
 

@NoRa41

Sie scheinen ja tatsächlich hinter dem Mond zu leben!! - Diese Spezies gibt es inzwischen wie Sand am Meer! Oder haben Sie noch keine Bekanntschaft mit der DBK gemacht?!!


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 Mariat 26. Juni 2018 

Wird seit dem II. Vatikanischen Konzil der kath. Glaube etwas verwässert?

Seit den Volksaltären zelebriert der Priester mit dem Rücken zum Tabernakel.

Die Kommunionbänke wurden entfernt, viele empfangen den Leib Christi auf die Hand.
Wo bleibt die Ehrfurcht?
Wen wundert es da noch, dass das Allerheiligste Altarsakrament, das was die kath. Kirche besonders ausmacht,immer mehr abgeschwächt wird?
Und dies mit aus den eigenen Reihen!

Papst Leo XIII. hatte ein schlimme Vision. Aufgrund dieser verfasste er das Gebet zum Hl. Erzengel Michael.
Doch auch dieses wird in der Kirche nicht mehr gebetet.
"Heiliger Erzengel Michael,
schirme uns im Streite.
Gegen die Bosheit und Arglist des Teufels sei unser Schutz.
Gott gebiete ihm, so bitten wir flehentlich; du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen,
stürze den Satan und die anderen bösen Geister,die zum Verderben der Seelen die Welt durchschweifen,
in der Kraft Gottes hinab in die Hölle. Amen."


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 NoRa41 26. Juni 2018 
 

Wenn es doch nur ...

... mehr Feige-s gäbe!


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 Stefan Fleischer 26. Juni 2018 

Schon wieder

eine Fehlmanipulation.
Hier der (hoffentlich) richtige Link

www.stefanfleischer.ch/EINZELTEXTE/werbinich.html


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 Stefan Fleischer 26. Juni 2018 

@ mikey

Vermutlich haben Sie nicht ganz verstanden, was ich sagen wollte. Es ist auch fast unmöglich, dies in wenigen Worten auszudrücken. Zudem geriet ich beim ersten Post plötzlich in Zeitnot und musste absenden, bevor ich ihn nochmals kontrollieren konnte, sodass er ziemlich schwierig zu erfassen ist. Entschuldigen sie bitte.
Nur noch kurz zum Thema: Wer bin ich, dass ich urteile:

D:\Daten\User\Documents\000 HOMEPAGE\html\PAPI\EINZELTEXTE\werbinich.html


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 freya 26. Juni 2018 
 

Feige sägt an dem Ast auf dem er sitzt

Die Bischöfe die "das System Kirche" anzweifeln und abschaffen wollen, werden eines Tages ernüchtert aufwachen und diesem "System" bitterlich nachweinen: Wer soll denn jetzt bitteschön für ihre fetten Gehälter aufkommen?!
Diese Bischöfe sollen dann auch so konsequent sein und sich von denjenigen unterhalten lassen, die das mit ihrem Gewissen vereinbaren können...!
Bon pranzo!


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 Rolando 26. Juni 2018 
 

Kleine Maus

Ich habe unsere „Heiligekommunionempfangenwollenden“ evangelischen Brüder und Schwestern zur Anbetung z.B. am Herz-Jesu-Freitag und zu den Mai-und Rosenkranzandachten eingeladen, es war noch keiner da, ich wiederhole demnächst die Einladung wieder.


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  26. Juni 2018 
 

@Stefan Fleischer

Es ging um den Vergleich des Kommunionsempfang vor dem Eintritt in die katholische Kirche mit vorehelicher Sexualität. Und der hinkt!

Hat nicht Jesus Christus der Samariterin trotz ihrem Lebenswandel und dem Wissen um die 10 Gebote das "lebendige Wasser" angeboten. Hat er nicht Maria Magdalana mehrmals Teufel ausgetrieben und sie konnte sich am Ende zur Jüngerin entwickeln.

Haben ein Heiliger Franziskus oder Theresa von Avila selbst am Ende ihres Lebens sich als verworfene Sünder gesehen, die versagt aber zu Recht auf die Gnade des Herrn hofften.

Bleiben wir bei den Worten Papst Franziskus über Homosexuelle. "Wer bin ich, ihn zu verurteilen?" das meiner Ansicht auch für die (leider dank schlechter Vorbilder) übliche Praxis der vorehelichen Sexualität gilt.

Doch hat dies nur wenig mit dem Empfang der Sakramente zu tun, die auch die Ohrenbeichte und Absolution beinhalten. Wie sie sagen sind diese Einschränkungen kirchlicher Tradition und nicht durch den Herrn abzuleiten.


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 Kleine Maus 26. Juni 2018 
 

Danke, @Ad Verbum Tuum.

"Die Eucharistie und deren Verherrlichung muss wieder ins Zentrum gerückt werden...Erst wenn wir diese Demut neu finden... und uns auf den Knien dem Allerheiligsten nähern, können wir uns auch wieder neu der ökumenischen Diskussion stellen."
Das wäre genau die Form von Ökumene, die ich mir wünschen würde. Warum nicht erst einmal Christus im Sakrament gemeinsam anbeten, uns erst einmal bildlich gesprochen ganz Ihm zu Füßen legen und nichts irgendwie an uns reißen oder erzwingen wollen - und dann vertrauensvoll warten, was Er macht... Dann traue ich Ihm zu, dass Er selber die Spaltung heilt, auch wenn ich natürlich nicht sagen kann auf welche Weise. Ich gebe zu, dieser Glaube ist ganz schön kühn, aber solchen kühnen Glauben hat Er ja doch immer belohnt. Nur freilich... die Voraussetzung wäre die Demut, die Ehrfurcht vor Ihm, die Anbetung und da sehe ich halt allerorten so wenig (sowohl auf evang. als auch manchmal auf kath. Seite)...


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 Mariat 26. Juni 2018 

Papst Pius XII. sagte vor dem II. Vatikanischen Konzil zur Ökumenefrage

„Deshalb müssen alle wahren Anhänger Christi beispielsweise dem Dogma von der Unbefleckten Empfängnis der Gottesmutter Maria genau denselben Glauben schenken wie dem Geheimnis der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, und sie dürfen die Menschwerdung unseres Herrn nicht anders glauben als das unfehlbare Lehramt des Papstes."
Und was ist daraus geworden?


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 MontiRa 26. Juni 2018 
 

Was in der Politik

die "Nazi-Keule" ist, ist in der Kirchen die "Vorkonziliar-Keule". Ich bin mir sehr sicher, dass auch Letztere zumindest mittelfristig ihre Schlagkraft verlieren wird.


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 JuM+ 26. Juni 2018 
 

Herr Bischof Feige

Ökumenismus ist out und die Glaubenswahrheit der vorkonziliaren Kirche wieder in!


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 Aschermittwoch 26. Juni 2018 
 

Sage mir, mit wem du verkehrst....

Wenn Deckers auch noch dahinter steckt, dann ist das Verhalten dieses Bischofs sowieso feige....


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  26. Juni 2018 
 

Vor menschengemachten Gesetzen

hat bereits Jesus Christus gewarnt.

Dass die Kirchenbürokratie in den deutschsprachigen Konkordatskirchen übrigens auch bei den "Evangelen" um ihre Positionen bangt ist auch kein Geheimnis und möglicherweise einer der Gründe für die immer größer werdende Kluft zu den Gläubigen und schlimmer noch zu denen die es werden könnten!

Papst Franziskus Vision einer armen Kirche, der Alptraum vieler dieser Herren. Auch Bischof Feige möchte keinen wahllosen oder gar unwürdigen Zugang zur Kommunion, sondern sieht den Zugang zum Tisch des Herrn für den im katholischen Sinne gläubigen Protestanten als Schritt der Hinwendung zur katholischen Kirche.

In Frankreich, einer relativ armen Kirche vor allem niedrigen Gehältern bei den Verantwortlichen gibt es noch nicht mal ein Formular für einen Kirchenaustritt und der Eintrittstermin und damit die Zulassung hängt fast ausschließlich vom Wunsch des Gläubigen ab. Taufe und Erstkommunion von Erwachsenen ein relativ häufiges Ereignis im Rahmen der Messe.


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 hape 26. Juni 2018 

@Katholik

Danke für diesen Link. – Mit ist aufgefallen, das Bhf. Feige im Interview mit Daniel Deckers von 40% konfessionsverschiedenen Ehen spricht, dies sei eine spezielle Situation in Deutschland.

Von diesen 40% dürfte aber nur ein winziger Bruchteil tatsächlich ein „schweres geistliches Bedürfnis“ haben, um das jetzt gestritten wird. Dieses von der DBK erdachte Konstrukt soll nun mit der in can. 844 §4 CIC beschriebenen schweren Not (Krieg, Deportation, Naturkatastrophe) vergleichbar sein. Wer soll das glauben? Feige spricht von entspr. Gutachten. Kard. Brandmüller als erfahrener Kirchenrechtler wiederum würde die sicher zurückweisen.

Ich selbst bezweifle, dass es für die betroffenen Ehen überhaupt eine Neuregelung braucht. Deshalb poste ich hier erneut den Link zur entspr. Seite des Bistums Augsburg, wo die aktuelle Rechtslage m.M.n. sehr gut dargestellt wird: https://bistum-augsburg.de/Hauptabteilungen/Hauptabteilung-VI/Glaube-und-Lehre/Glaubenslehre/Glaubensfragen/Interkommunion


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 Katholik 26. Juni 2018 

Volltext unter "weiter" und Systemerhaltung durch Macht

Ich verlinke das Gesamtinterview (solange es bei der FAZ noch zugänlich ist).
Der Aspekt "Systemerhalt durch Macht" ist tatsächlich sehr bedenkenswert, wobei das auch für die "Macht des öffentlichen Drucks" gilt, mit der hier eine falsche, bereits gängige Praxis zum Gesetz werden soll. Die Lösung liegt im Wesen der Eucharistie, in der Katechese, im aufrichtigen christlichen Leben.

www.faz.net/aktuell/politik/inland/feige-zu-abendmahlstreit-kirchenbild-erinnert-an-ddr-15657132.html


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 Josef Menke 26. Juni 2018 
 

Der vergleich mit der DDR ist völlig deplaziert!

Bei solchen Würdenträgern fällt mir nur eines ein: Ja, es gibt ihn doch - es muss ihn geben, den Diabolo, den Durcheinanderwerfer. Ansonsten würden solche Menschen nicht in diese Funktionen gewählt und eingesetzt.
Die Ökumene, der Modernismus, die Liturgiereform und die Kollegialität sind nur einige Beispiele dafür, dass im Anschluss an das 2-te Vatikanische Konzil Türen Spaltweise geöffnet wurden, die wir jetzt lieber geschlossen sähen. Die Geister die man damals rief, werden wir nicht mehr los. Und durch das öffnen eben dieser Türen müssen wir uns mit Bischof Feige, Kardinal Marx und anderen herumärgern. @ bernhard_k beschreibt es ganz zutreffend: "Es geht um die Aufrechterhaltung der göttlichen Wahrheit und nicht um die eines "Systems"! Dem ist nichts mehr hinzuzufügen - ausser die Hoffnung, dass Bischof Feige durch göttliche Fügung diesen Satz zu lesen bekommt. Schaden könnte es auch nicht, wenn u.a. Bischof Feige den Tag mit einem Gebet zum Hl. Geist beginnen würde.


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 sinefine 26. Juni 2018 
 

Canones von Trient & Casti Connubii beachten!

Wann werden endlich die verborgen häretischen Bischöfe exkommuniziert? Ich kann von diesen materiellen Irrlehrern weder 'geschieden' noch 'wiederverheiratet' mehr lesen.


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 Rosenzweig 26. Juni 2018 

DANKE - werter @ Rolando für Ihre..

zwei wertschätzenden Wortmeldungen–
zum einen, betr. unserer Bischöfe + Priester-
sie sind “Geweihte Personen”!

Und wie Sie schreiben:
“Beten wir besser um die Gnade der Erkenntnis, Reue, Umkehr, das ist alles möglich(..)u.weihen sie tägl. der Gottesmutter!

Zum andern- Danke für Ihren Hinweis:
CD bzw. Link:
Fr.Prf. Alma v.Stockhausen Nr.97!
-
Besd.DANK- werte(r) @bebe
für Ihre Glaubens- Überzeugung, die Sie uns kundtun- der ich mich ganz anschließen möchte!

JA- wenn unsere Bischöfe + der Hl. Stuhl zur ANBETUNG finden würden!
Und ganz real, Sie diese Zuversicht aus dem Ersten Pfingstgeschehen schöpfen: “..sie alle verharrten einmütig im Gebet mit Maria der Mutter JESU!

Danke, für diese wunderbare Antwort– statt Diskutieren, Spekulieren + Urteilen! –
So bleibt: Unser GEBET + ANBETUNG-
auch stellvrtd. Opfer und Sühne, auf dass GOTTES Wille möge ORDNEN!
-
Und @Nummer10- DANKE unsere Hirten + Priester sind die vielgeliebt.Söhne MARIENS!(Don Gobbi)
-
In Zuversicht verbunden..


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 Geroni 25. Juni 2018 
 

Ich versteh gar nicht, worüber Feige sich aufregt. Wenn einer zur Kommunion möchte, kann er doch der kath. Kirche beitreten. Sich von beiden Konfessionen das jeweils angenehmere rauspicken, geht gar nicht! Und das hat mal gar nichts mit vorkonziliar zu tun.
Hat der Magdeburger Bischof Angst, dass seine Kirche leer ist, wenn er ehrlich bleibt?! Das, was heute mehr als jemals zuvor nötig ist, ist Authentizität. Schade, dass er das nicht verstehen will.


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 hape 25. Juni 2018 

Das wahre Problem der nachkonziliaren Kirche …

… ist doch nicht, dass es immer noch einige gibt, die am "vorkonziliaren Kirchenbild" festhalten.

Josef Kardinal Ratzinger beschreibt das eigentliche Problem der nachkonziliaren Kirche so: "die große Grundidee, mit einer neuen Freudigkeit und Zuversicht auf die Welt zuzugehen, ist zu dieser kleinen Idee, möglichst niemanden zu ärgern und möglichst so zu sein wie alle anderen, heruntergesunken. Dadurch ist dem Christentum keine ansteckende Kraft mehr geblieben."

(Joseph Kardinal Ratzinger im Interview mit Prof. Albert Scharf, ausgestrahlt vom BR am 26. Mai 2003; zu finden auf kath-info.de)


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 Der Gärtner 25. Juni 2018 

"Ökumene"-Bischof II.

Wenn Herr Bischof mich als vorkonziliar bezeichnen würde, könnte ich mit einem Lächeln darüber hinweg sehen. Aber wen meint er hier mit vorkonziliar? Etwa Papst Franziskus, oder Kardinal Woelki? Das wäre wohl absolut lächerlich zu behaupten. Unseren Papst mag ich mal nicht beurteilen. Welcher vorkonziliare Bischof hat denn Einfluss auf Kardinal Woelki gehabt? Also so richtig fällt mir da nur einer ein. Joseph Kardinal Frings. Wie schlimm aber auch. Das war doch auch derjenige, der sich so einen gewissen ganz jungen, flotten und sehr modernen Konzilstheologen ausgesucht hatte. So könnte man dies jetzt auch bei den anderen Bischöfen durchgehen, die nun einmal nicht der Meinung des Herrn Bischof Feige sind, sondern mit dem Papst an der Lehre festhalten. Zudem empfinde ich das Wort "vorkonziliar" hier im Zusammenhang als innerkirchliches Totschlag-Argument. Dies wirkt auf mich sehr suspekt. Solche Stilmittel sollte ein Bischof bitte meiden.


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 JP2B16 25. Juni 2018 
 

"Dürfen" vs. "Nichtdürfen" ist schlicht die falsche Debatte

Die eigentlich unfassbar und viel zu hitzig geführte Debatte um das Dürfen bzw. Nichtdürfen (der Teilnahme eines Protestanten am Empfang der Hl. Eucharistie) ist ganz sachlich betrachtet eine Debatte, die es erst gar nicht geben dürfte. Ein waschechter Kategorienfehler. Genauso wie es keine Debatte darüber geben dürfte, dass ein noch so hoch qualitativer Traubensaft (ohne Gärungsprozeß) niemals in die Reihe edler Weine aufgenommen werden kann, um an einer prominenten Weinprämierung teilnehmen zu können. Das eine ist Saft, das andere Wein. Unterzieht sich der Ausgangsstoff Traubenmost aber einem Gärungsprozeß, wird er Wein und könnte an der Prämierung teilnehmen. Es ist das leicht zu entlarvende, verführende Motiv des Mitgefühls, das der Widersacher geschickt "Mitfühlenden" einzuflüstern weiss, um Traubensaft in besonderen (Not)Situationen auch einmal als Wein durchgehen zu lassen, damit sich der Saft eben nicht ausgegrenzt fühlt. Mögen Papst und Bischöfe diesen Unterschied begreifen.


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 wandersmann 25. Juni 2018 
 

Das alles ist immer nur die Variation ein und desselben Themas

Seine Bürger aber waren ihm Feind und schickten eine Gesandtschaft hinter ihm her und ließen sagen:

Wir wollen nicht, dass dieser über uns herrsche.

Kirchentage, Stuhlkreise, BDJK, Bischofskonferenz, KFD was ist das anderes als der unüberhörbare und beständige Ruf an Jesus:

Wir wollen nicht, dass du über uns herrschst.


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 Der Gärtner 25. Juni 2018 

"Ökumene"-Bischof

Ich gestehe, dass ich nach Lektüre dieses Artikels erst einmal lachen musste. Ein Teil seines Argumentationsstranges erinnerte mich zunächst fatal an etwas ganz anderes.
"Es ist alles wieder vergleichbar mit der DDR. Die ganz alten Kader bestimmen wieder. Nur diese wollen ihre Meinung durchsetzen. Deshalb demostrieren wir jeden Montag für die Meinungsfreiheit."
P E G I D A

Doch zum Thema. Als ehemaliger Professor für alte Kirchengeschichte, Patrologie und Ostkirchenkunde (übrigens alles vorkonziliäre Fächer) könnte Herr Bischof das doch auch alles etwas besser wissen. Ich wage einmal die These zur Eucharistiegemeinschaft. "Wir können nur Gemeinschaft haben, wenn wir etwas gemeinsam haben." Eucharistie. Was ist der Unterschied zwischen gemeinsam haben und das ureigenste einfach an unbestimmte Adressaten verteilen?

Der Titel "Ökumene"-Bischof scheint wohl irgendwie ungut zu wirken. Ich bedauere die Magdeburger gerne ein weinig. Vorher hatten wir diese Pest jahrelang.


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 Nummer 10 25. Juni 2018 

Innere Haltung entscheidend, nicht Ehe-Schein!

Liebe Bischöfe,
als Laie kann ich nicht verstehen, wieso denn durch Verheiratung eine Möglichkeit erworben werden soll, Jesus im Allerheiligsten Altarssakrament zu empfangen?
Es muss doch die innere Haltung sein, gemäß der Hl. Schrift und des Vorbildes Jesu die "REUE" (vgl. Nardenöl-Salbung der Sünderin und deren Tränen) und der "GLAUBE" ("wer an Mich glaubt ......").
Sonst wäre der Empfang Jesu Christi durch eine Art "Vetternwirtschaft" geregelt - Heirat eines Katholiken: der darf, wer nicht verheiratet mit einem Katholiken ist, darf nicht ....?
Sollte so eine "Cliquenwirtschaft" - und DAS wären Zustände wie in der DDR, lieber Herr Bischof! - der Wille Jesu sein?
Wie ich die Worte Jesu kenne, sicher nicht! REUE und GLAUBE haben Jesus immer das Heilswirken im Menschen ermöglicht!!!
"Friede sei mit Euch"
Sehr geehrte deutsche Bischöfe und Kardinäle, verzeiht diese öffentl. unbequeme Meinungsäußerung, ich bete täglich mit Liebe für Euch, Ihr wertvollsten und vielgeliebten Söhne Mariens!


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 Herbstlicht 25. Juni 2018 
 

verräterisch!

Wenn man bedenkt, wie abfällig sich Bischof Feige über die kirchliche Lehre äussert, indem er sie als "geschlossenes System" bezeichnet und sie damit massiv abqualifiziert. Und diese Lehre ausserdem gedanklich noch mit der DDR in einen gewissen Zusammenhang bringen - das ist schon ein starkes Stück!
Das verrät mehr über sein Glaubensleben, als ihm lieb sein wird.


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 Lämmchen 25. Juni 2018 
 

Der Mann

tut mir einfach nur noch leid.....


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 kathleser 25. Juni 2018 
 

Macht endlich damit Schluss

Bei allem was recht ist, dieser Kirchenfunktionär Namens Feige ist, milde ausgedrückt, die Karikatur eines kath. Bischofs. Hat er jemals eine Ausbildung in kath. Theologie gehabt? Bei dem was er immer wieder vor sich gibt, sogar bei Rahner, Küng oder Kasper hätte es nichmal für eine 4 ausgereicht!


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 antonius25 25. Juni 2018 
 

Dann bin ich halt auch vorkonziliar

"Einige wollen um jeden Preis ein System aufrechterhalten, in dem das Lehramt beziehungsweise die Bischöfe die Regeln aufstellen."

Ja, das geht natürlich gar nicht. Wo kämen wir denn da hin? Achso, klar, in die Klerikaldiktatur DDR.

Wobei, eigentlich dachte ich ja immer, das wäre einfach nur katholisch, dass das Lehramt die Regeln aufstellt und nicht jeder für sich. Und ist der Herr Feige sich sicher, dass er vom Zweiten Vatikanischen Konzil redet und nicht vom letzten Parteitag der SED?


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 athanasius1957 25. Juni 2018 
 

Vorkonziliar

Bin ich gern, wenn mir dadurch nicht das ewige Seelenheil verloren geht.
Mich wundert nicht, dass dem europäischen aber auch angelsächsischem Katholizismus oder sonstigem ob solcher Aussagen die Schäfchen davonlaufen.


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 Stefan Fleischer 25. Juni 2018 

Ich gehe davon aus

dass der Nuntius von diesen Aussagen erfährt und sie an die Kongregation für den Klerus weiterleitet. Aus meiner Sicht dürften solche öffentlich gemachten Aussagen nicht ohne Konsequenzen bleiben. Das wäre nämlich geradezu eine Einladung an alle, die sich bisher einfach vor den Konsequenzen fürchteten. Oder ist es vielleicht schon zu spät? Haben die Rebellen in der Kirche vielleicht schon allzu viele Präzedenzfälle geschaffen, sodass sie sich sicher fühlen? Ich hoffe immer noch, dass unserem Heiligen Vater bald einmal die Augen aufgehen werden für den Schaden, den er mit seiner -sicher gut gemeinten - Haltung und seinen unklaren Äusserungen anrichtet.


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 Federico R. 25. Juni 2018 
 

Ein Schlag ins Gesicht all derer, ...

... die in der verblichenen DDR benachteiligt, gedemütigt, drangsaliert, verhaftet, gefoltert wurden und vielfach sogar ums Leben kamen - ein unsäglicher, empörender Vergleich! Herr Feige, so machen Sie sich im deutschen Osten ganz sicher keine Freunde. Würde ich in Ihrem Bistum leben, Sie wären „mein“ Bischof nicht.

Zudem ist mir etwas unklar, was Sie unter „vorkonziliarem Kirchenbild“ verstehen – vielleicht die vollen Kirchen damals mit vielen geistlichen Berufungen? Und was Sie analog unter „nachkonziliar“ verstanden haben möchten - die leeren Kirchen heute mit Priester- und Gläubigenmangel. Oder schwebt Ihnen etwa ein protestantisches, lutherisches, anglikanisches, altkatholisches Kirchenbild vor ... oder was? Die Auswahl ist ja riesig. Deshalb mein Rat: Die katholische Kirche übernimmt von allen möglichst alles – und löst sich danach auf. Dann haben wir ökumenische Einheit pur. Nur der Papst kann/darf danach weitermachen – fröhlich lachend und winkend.


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 Zeitzeuge 25. Juni 2018 
 

Statt eines Kommentars eine Buchempfehlung:

Der 2016 im 94. Lj. verstorbene Weihbischof von Augsburg, Max Ziegelbauer
schrieb 2002 ein Buch mit dem markanten
Titel:

Die alte Kirche ist mir lieber -

Ein Plädoyer für die Wiederentdeckung
des Katholischen,

leider nur noch antiqarisch lieferbar!

Ich wurde noch vorkonziliar gefirmt, der
Niedergang des "eigentlich katholischen"
läßt sich leider auch am Beispiel meiner
Heimatpfarrei demonstrieren, was ich hier bereits an anderer Stelle getan habe!

Allein den Betern kann es noch gelingen!


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 Hadrianus Antonius 25. Juni 2018 
 

@Rolando Avanti mediatores... ;-)

PFranziskus liebte einmal die Parrhesia- die kräftige Sprache (so nach seinem Debakel bei der 1. Synode für die Familie im Herbst 2014):
ausdrücklich wurde damals dieser Terminus benutzt um die offene und wahrheitsverbundene Aussagen der treukatholischen Synodeteilnehmer zu beschreiben.
Insoweit passen die kräftige Ausdrücke ganz zum faktischen Glaubensabfall v. B. Feige.
Mir fehlt in diesem Thread eine Wortmeldung von @lenitas, die hier doch besser B.Feige zum Einsatz von Mediatoren überzeugen würde (bevor er von Gladiatoren besiegt wird ;-) ).
Quos deus perdere vult, prius dementat.


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 Kleine Blume 25. Juni 2018 
 

Akzentverschiebungen durch das 2. Vatikanum JA - Bruch NEIN

Trotz evtl. pastoraler Akzentverschiebungen durch das 2. Vatikanum sollte doch in allen wesentlichen Glaubens- und Moralfragen Kontinuität herrschen zwischen vorkonziliarer und nachkonziliarer kirchlicher Lehre ... :-)


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 Cosmas 25. Juni 2018 
 

Mein Gott, Feige, der Modernismus ist auch eine Ideologie!

...und zwar eine ziemlich totalitäre! Immer die gleichen billigen Phrasen! Das ist doch nicht mehr anzuhören! Ihnen gehört eine theologische Nachschulung verbindlich nahegelegt! Es bleibt einem wirklich die Luft weg, wer aller unqualifiziert auf bischöflichen Thronen herumsitzt!


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 KT-GK2018 25. Juni 2018 

es gibt in Alemania nicht mehr viel

was der feige Bischof zerstören könnte.
nach diesen Leuten wirds besser, aber erst muß halt schlimmer werden.
non abbiate paura (Zitat Jesus Christus und JPII)

www.kathtube.com/player.php?id=12550


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 Veritatis Splendor 25. Juni 2018 

Verständnis für Bf. Feiges Anliegen

1. Die Eucharistie ist das höchste Gut, weil sie Jesus = Gott selbst ist!

2.(Nur) solange eine christliche Gemeinschaft die apostolische Sukzession bewahrt, sind Weihepriestertum + Eucharistie möglich.

3. Egal wovon protestantische Gemeinschaften selber überzeugt sind, sie haben trotzdem nur max. „geistliche Kommunionen“ aber keine reale Transsubstantiation („echte Jesus-Hostien“) oder reale Vergegenwärtigungen des Kreuzesopfers, leider!

4. Das Wort des Herrn ist aber sehr Ernst: "Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben…." (Joh 6, 54).

Das vorausgesagt, sollte es uns ein Herzensanliegen sein, „unsere“ echte Eucharistie (= Jesushostie) allen getauften Menschen guten Willens zu wünschen, ohne uns selbst von der Wahrheit und der apostolischen Sukzession abzuwenden (=Protestantisierung).

Das scheint Anliegen des Hl. Vaters zu sein: https://w2.vatican.va/content/francesco/de/speeches/2018/june/documents/papa-francesco_20180621_voloritorno-ginevra.html


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 Mariat 25. Juni 2018 

Der kath. Bischof Feige ist Vorsitzender der Ökumenekommission

…deren Anliegen ist eine Stärkung der Ökumene auf dem Weg zur vollen sichtbaren Einheit der Kirche.
Er ist also enttäuscht,dass im Moment nichts vorwärtsgeht.
Die Anfänge zur Ökumene haben einen Spalt geöffnet, der sich nicht so leicht schließen läßt.
Nur eine Glaubenslehre über die Sakramente, über das was die Kirchen im Jetzt - Zustand eint, und was sie für immer trennt, solange man nicht zur kath. Kirche konvertiert, hilft.

Ansonsten lässt man „ den Wolf in den Schafstall“ eindringen.


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  25. Juni 2018 
 

Wir sehen das Resultat der nimmermüden Maulwürfe

Ziel des Modernismus war die Kirche vom Inneren her zu transformieren und soweit wie möglich das Äußere der Kirche intakt zu lassen.

Die `Neue` Theologie, Tochter des Modernismus führt in die völlige Apostasie. Keine gültigen Dogmen und keine Wahrheit, keine Unveränderbarkeit der Gebote Gottes und der Moral.
Das Gewissen des Menschen steht über Gott.
Non serviam.

Wenn der amtierende Papst ein bekennender Anhänger des mehrfach vom Hl. Officium verurteilten Modernisten Blondel ist, wie sein Lehrer P. Scannone bezeugt, dann braucht sich B. Feige gar nicht so aufregen.
Im übrigen entsprechen seine Ansichten denen der vorkonziliaren Häretiker.

Die streitende Katholiken kann nicht ruhig dabei zusehen, wie die Neo-Modernisten sich selbst bei der Demontage des Glaubens feiern und unzählige Seelen in den Abgrund reißen.

Zeugnis für die Wahrheit geben, auch wenn dies Ärgernis erregt und beten, beten, beten.


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 Tadeusz 25. Juni 2018 

Die Verräter in eigenen Reihen...

...kämpfen hart um 30 Silberlinge.


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 Rolando 25. Juni 2018 
 

Ich bitte um Mäßigung,

bezgl. der „Kraftausdrücke“ gegen ihn. Er ist eine geweihte Person. Auch zur Frage, wer ihn erwählt hat, wer hat Judas erwählt? Jesus nannte sogar Judas Freund. Er ist wie viele andere ein Opfer des schleichenden Protestantismusses, was viele nicht erkennen. Beten wir besser um die Gnade der Erkenntnis, um Reue und Umkehr, das ist alles möglich. Wir Christen sollen in Liebe ermahnen, Unwissende belehren, aber nicht die Person verurteilen, sondern nur die Irrtümer, soweit erkannt benennen und herausstellen. Den Bischof mit speziellen Ausdrücken belegen hilft niemanden. Bitten wir die Muttergottes, den Sitz der göttlichen Weisheit um Hilfe, weihen wir ihr unsere Bischöfe und Priester, beten wir!


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  25. Juni 2018 
 

Neo-Modernisten im Bischofsamt als Ersticker der Flamme des Glaubens

"Wie wir wissen, ist in weiten Teilen der Erde der Glaube in Gefahr zu verlöschen wie eine Flamme, die nicht mehr gespeist wird. Wir stehen vor einer tiefen Glaubenskrise und einem Verlust des religiösen Sinnes, die für die Kirche in der heutigen Zeit die größte Herausforderung darstellen. Die Erneuerung des Glaubens muß daher im tätigen Einsatz der Kirche in unseren Tagen Vorrang haben." so Papst Benedikt am 27.01.2012 vor der Kongregation für die Glaubenslehre.
Auch nannte er die Gefahr eines falschen Irenismus und Indifferentismus in der neuen Ökumene, der Wachsamkeit erfordere. Dieser Indifferentismus werde von der immer weiter verbreiteten Meinung verursacht, die Wahrheit sei für den Menschen unzugänglich; deshalb sei es notwendig, sich auf die Suche nach Regeln für die Praxis zur Verbesserung der Welt zu beschränken. Auf diese Weise würde allerdings der Glaube durch einen Moralismus ohne tiefes Fundament ersetzt werden.

Bischof Feige betreibt Spaltung nicht Einheit


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 Herbstlicht 25. Juni 2018 
 

vorkonziliar - zum negativen Begriff geworden

Alles, was nicht ins zeitgeistige Konzept passt, ist vorkonziliar und damit indiskutabel?
Folgerichtig sind dann also annähernd 2000 Jahre Glaubenslehre und Glaubenspraxis "vorkonziliar".
Die wahre, echte, wirklich Anerkennung verdienende Kirche besteht dann erst seit etwa 50 Jahren.
Was vorher war ist nicht mehr gut genug, weil nicht mehr modern.

Was ist mit den vielen Heiligen, den Märtyrern, den Päpsten, den Gläubigen aus jener Zeit?
Und unsere Vorbilder des Glaubens und des Glaubenszeugnisses aus neuerer Zeit?
Sie können zwar nichts dafür, doch ach, sie alle sind leider vorkonziliar, weil zu früh geboren.
Maximilian Kolbe, Rupert Mayer, Edith Stein ...?


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 hape 25. Juni 2018 

@Florian75

In Zeitalter des Internet wird ein Pupser in Magdeburg schnell mal zur Stinkbombe in der Welt.

Haben die das bei der DBK nicht gewusst, als sie diesen Geisterfahrer zum Ökumene-Bischof gemacht haben?

Gibt es bei der DBK kein anderes Pöstchen, wo dieser Hippie etwas weniger Schaden anrichten kann?


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 lesa 25. Juni 2018 

Die Macht Gottes schützt, die Ideologie führt in die Irre

Der Bischof irrt sich. Da steht Macht gegen Wahrheit... Die Macht des Hl. Geistes durchc das Lehramt und die lebendige Überlieferung ist die Macht seiner Weisheit und Liebe.
Die Macht jener, die meinen, das Wort Gottes der subjektiven Einschätzung unterstellen zu können, ist Anmaßung.
@Paddel: Wichtiger Einwand von Ihnen: Wer nicht zur Kommunion gehen darf, weil er seine Lebensweise den objektiven Regeln der Kirche nicht entspricht, wird von Gott trotzdem geliebt - und von der Kirche geschützt vor einem Kommunionempfang, der gemäß dem Wort Gottes nicht segensreich ist.


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 Ad Verbum Tuum 25. Juni 2018 

Dies bestätigt vor allem eines ....

Die Eucharistie und deren Verherrlichung muss wieder ins Zentrum gerückt werden.
Wenn ich als Bischof davor kapituliere, dass dies den Gläubigen heute nicht mehr beizubringen ware - dann habe ich meine Aufgabe verfehlt es rechtfertigt nicht die Gläubigen ihrem Unheil zu überlassen.
Ganz im Gegenteil: die Ehrfurcht vor Gott in der konsekrierten Hostie, das Zentrum, Quelle und Höhepunkt der Kirche, das müssen wir neu in den Fokus nehmen.
Erst, wenn wir diese Demut neu finden, ggfs. neu einfordern, und uns auf Knieen dem Allerheiligsten nähern, können wir uns auch wieder neu der ökumenischen Diskussion stellen. Sonst - stimmt der Ausgangspunkt nicht.
Und dann noch das liebe Gewissen. In meiner Zeit im Bistum Freiburg, war mir dies zum eigentlichen Kampfbegriff geworden, fast noch missbräuchlicher verwendet wie die "Liebe" allerorten ... da stellt es mir alle Nackenhaare, soweit ich sie noch habe. Auch hier müsste zuerst die Katechese stehen, über das Gewissen im christlichen Sinne.


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 Florian75 25. Juni 2018 
 

Bischof Feige

Wer das Bistum Magdeburg und Bischof Feige kennt nimmt das nicht so ernst.
Wie heißt ein Sprichwort: Wenn kleine Leute groß werden...
Das Bistum Magdeburg ist ein bedeutungsloses kleines Bistum das erst 1993 wieder zum Leben erweckt wurde. Bis dahin gehörte es zum Bistum Paderborn und das war auch gut so. Die wenigen Katholiken die es im Bistum Magdeburg gibt, hat es sicher nicht gestört.
Mit Bischof Feige ist es noch schlimmer geworden im Bistum. Im vorauseilenden Gehorsam hat der Bischof sogar einen Muslimischen Gebetraum im St. Elisabeth Krankenhaus einrichten lassen um nicht zu sagen eingeweiht. Auch wenn es nur die ehemalige Leichenhalle vom Krankenhaus war. Er kam extra persönlich nach Halle.
Deshalb würde ich es nicht so ernst nehmen und einfach nur sagen: Gut gebrüllt Löwe, nutzt aber nichts.
Übrigens habe ich selbst einige Jahre im Bistum Magdeburg gelebt und kenne den Bischof und das Bistum.


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 siebenschlaefer 25. Juni 2018 
 

Ich möchte in diesem Zusammenhang einen meinen Lehrer zitieren, der über solche Leute sagte:

WAS FÜR EIN KNALLKOPP!


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 JuergenPb 25. Juni 2018 

In der Kirche in Deutschland gilt

der alte Satz: „Der Fisch stinkt vom Kopfe her.“

Wer solche Hirten hat, braucht sind über den Glaubensverfall nicht zu wundern.


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 Rolando 25. Juni 2018 
 

Beten wir, für unsere Bischöfe und Priester

Es ist der protestantische Irrtum durch Theologen wie z. B. Rahner in die kath. Kirche, auch in die Priesterseminare getragen worden, z. B. geht sein „Grundkurs des Glaubens“ in diese Richtung. Viele, evtl. auch Bischöfe wurden von Irrlehrern unterrichtet. Ich weise nochmals auf die in Heroldsbach bestellbare CD mit einen Vortrag von Fr. Prof. Alma v. Stockhausen hin, Nr. 97, „Von Luther über Hegel zu Rahner“, das sollte jeder Bischof und Priester hören, da wird die Wahrheit über den Protestantismus und seine fatalen Auswirkungen aufgezeigt. Die besten Lutherexperten auf kath. und evang. Seite wussten das nicht. Wenn alle Protestanten das hören und begreifen, dann muß man sich wundern, wenn noch Jemand protestantisch bleibt, hier, http://www.gebetsstaette-heroldsbach.de/htm/cd.htm
Nr. 97. Es ist auch auf Anfrage der Vortrag von Michael Hesemann über Eucharistische Wunder erhältlich, einmalig!


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 freya 25. Juni 2018 
 

Über solch' ignorante, weil abtrünnige Bischöfe könnte man nur noch weinen!


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 freya 25. Juni 2018 
 

Mit diesen Aussagen outet sich Feige als nicht mehr der kath. Kirche zugehörig!

Deshalb: Rücktritt subito !!!


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 topi 25. Juni 2018 

Wer hat den Mann zum Bischof vorgeschlagen?

Ich bin sprachlos.


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 Sebi1983 25. Juni 2018 
 

Die eigentliche Frage lautet...

... nicht: Haben die sieben Bischöfe ein vorkonziliares Kirchenbild. Die eigentliche Frage lautet: Teilt Bischof Feige (noch) das Kirchenverständnis der katholischen Kirche? (Ich hege bei letzterem ernstliche Zweifel!)


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 je suis 25. Juni 2018 

MIT DIESEM HINWEIS...

@wedlerg
...wird der Herr Bischof nicht einverstanden sein, denn Johannes (wie ja die ganze HL.Schrift)ist vorkonziliar.
2000 Jahre Kirche zählen nichts oder aber nur soviel wie 40 Jahre DDR.


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 Paddel 25. Juni 2018 

Kommunismus und Gender

das sind Ideologien! Ein Kardinal Sarah erlebte Kommunismus mindestens so heftig wie Bischof Feige, Papst Johannes PaulII auch und diese setzen die Zeit vor dem letzten Konzil definitv nicht in den Kontext einer Ideologie!

Ich meine, wer nicht zur Kommunion darf erhält in der Regel den Segen! Wer sich einer Ideologie nicht anpaßt landet bestenfalls in Zwangshaft, wird massiv unter Druck gesetzt oder aber bezahlt mit seinem Leben. Nur weil die hl.Eucharistie nicht empfangen werden darf heißt das noch lange nicht, dass er dann solchen o.g. Zuständen ausgesetzt wird! Im Gegenteil, ich würde sogar behaupten, dass, wer in Demut auf den Empfang verzichtet dafür reichlich belohnt wird, wer sie sich aber unerlaubt holt, für den würde ich nicht garantieren wollen.


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 hape 25. Juni 2018 

Schlimmer geht's immer

Wer gedacht hatte, mit der Antwort von Papst Franziskus auf die elendige Handreichung der DBK sei ein Wendepunkt gekommen und der Säkularisierung und Protestantisierung der Kirche endlich ein Ende gesetzt worden, der wurde soeben von Bhf. Feige eines besseren belehrt.

Keine Einsicht! Kein Argument! Dafür aber herausragend bei der Verunglimpfung seiner Kritiker!

In der Tat: mit solchen Typen ist die Spaltung der Kirche schon vollzogen. Da geht nichts mehr. Gar nichts.

Ich bin fassungslos.


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 je suis 25. Juni 2018 

PROST!

Die Antwort auf dem Niveau des Herrn Bischofs kann nur die Frage sein: Wohl zuviel vom **Kleinen F...ling** genascht?


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 wedlerg 25. Juni 2018 
 

das Kirchenbild steht bei Johannes, nicht in der DDR

"Signifikant für ein solches Kirchenbild ist auch die Bedeutung von Formeln wie „Keine Eucharistiegemeinschaft ohne Kirchengemeinschaft.""

Diese Formel ist nichts anderes als das, was Joh. im Evangelium in den Kapiteln 14 und 15 lehrt und der in dem Satz gipfelt: "Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun."

Das dürfte so ziemlich das Gegenteil dessen sein, was Herr Bischof Feige im Sinn hat.


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 Walahfrid Strabo 25. Juni 2018 

Armseliges Verhalten...

...und hat mehr mit einem trotzigen Kleinkind zu tun, das seinen Willen nicht bekommt, als mit einem erwachsenen Mann, geschweige denn einem Bischof.


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 wedlerg 25. Juni 2018 
 

Hat der Mann noch alle Tassen im Schrank?

Für mich ist diese Entgleisung von Bischof Feige ein Angriff auf die Grundgesamtheit der Kirche Christi, das Evangelium, den tradierten unverfälschten Glauben, Priester- und Weiheamt und das Papsttum.

Die Kirche hat seit der ersten Generation der Apostel anerkannt, dass es einen Stellvertreter Christi gibt. Die Gemeinde von Rom wurde immer dann angerufen, wenn es Streit oder Klärungsbedarf gab. Entsprechende Zeugnisse gibt es bereits aus der Urkirche, nachzulesen z.B. bei Irenäus um das Jahr 150.

Hier wird auch kein System aufrecht erhalten, sondern Glaube und Kirchenrecht bleiben - der Wahrheit verpflichtet - widerspruchsfrei. Totalitäre Systeme sind immer eines: Widersprüchlich und unwahr!

Dass das Gewissen des Einzelnen (gemeint ist die Beliebigkeit des Subjektiven) nun überhaupt nichts mit dem Evangelium und unserem Glauben zu tun hat, müsste dem Bischof einmal klar gemacht werden.

Dann noch Nachtreten, wenn man der eigenen Unvernunft überführt ist, ist das Letzte!


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 Stefan Fleischer 25. Juni 2018 

Vielleicht sollte dieser Bischof

schleunigst die Kirche wechseln. (Wenn unsere Kirche heute noch so wäre, wie er sie darstelle, so wäre er vermutlich jetzt exkommuniziert und seinen (gut bezahlten Job) los. Und das wäre nicht einmal für Freidenker unverständlich. Wenn jemand in einer leitenden Stellung öffentlich so über seine Firma herzfallen würde, würde das sicher nicht geduldet, um es einmal gelinde zu sagen.


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 Diadochus 25. Juni 2018 
 

Wessen Seite?

Wessen Seite vertritt Bischof Feige eigentlich. Es besteht der Eindruck, Bischof Feige ist ein evangelischer Bischof und vertritt die evangelische Seite. Abgesehen davon sind viele Christen zu einer reifen Gewissensentscheidung gar nicht mehr fähig. Dazu gehört ein Hintergrundwissen, das nicht mehr vohrhanden ist. Das fehlt auch bei Bischof Feige. Übrig bleibt dann nur noch billige Polemik.


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 doda 25. Juni 2018 

Zu welch unterdurchschnittlichen Äußerungen deutsche Bischöfe inzwischen fähig sind...


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 M.Schn-Fl 25. Juni 2018 
 

Ich bezweifle,

dass Feige die Konzilsdokumente kennt. Er lebt anscheinend nur mit dem Gespenst genannt "Geist des Konzils"


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 nemrod 25. Juni 2018 
 

Dieser Bischof vergreift sich wohl erheblich in seiner Argumentation...da er wohl kaum noch fest auf katholischem Fundament steht: SOFORT aus dem Amt entfernen!!


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 hape 25. Juni 2018 

Traurig

Ich habe den Eindruck, Bhf. Feige verwechselt das lebendige Lehramt mit einer totalitären Diktatur.


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 chriseeb74 25. Juni 2018 
 

Wenn der Bischof...

das "System" kritisiert hat er in einer Hinsicht recht. Das Kirchensteuersystem ist mehr als überfällig!
Alles andere ist Nonsens; da braucht man nicht einmal ein "Konservativer" in der Kirche sein...
Mann,Mann,Mann, was haben wir nur teilweise für Bischöfe..., ich schreibs hier lieber nicht...


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 scheinfrager 25. Juni 2018 
 

Warum fällt ihm nicht die eigentlich plausiblere Erklärung ein?

"Wir hingegen setzen letztlich auf einen geistlichen Weg und die Gewissensentscheidung des Einzelnen. Da wird Macht abgegeben. Das wollen wohl manche nicht, vielleicht, weil sie einem vorkonziliaren Kirchenbild verhaftet sind."

Warum kommt er nicht auf die Idee, dass mancher in Anbetracht von Pornografiekonsum, Verhütungsmittelverbrauch, Abtreibung und ähnlichen eindeutig für Katholiken untersagten Verhaltensweisen unter Katholiken schlicht Zweifel haben, ob denn das durchschnittliche Gewissen entsprechenden Gewissensentscheidungen gewachsen wäre?

Wo ist das Problem festzuhalten, dass Regeln für ein Gewissen eine große Hilfe sein können, Verirrungen zu vermeiden?

("sein können" = klappt nicht immer und manche Regeln sind auch schädlich für die Gewissensentwicklung; aber muss man halt schauen von Regel zu Regel)


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 Maria_Jesus 25. Juni 2018 
 

Es gibt immer Menschen die Provbleme mit anderen Meinungen haben

und dann meinen mann müsse die anderen diskreditieren. Von Bischöfen erwarte ich so ein Verhalten eigentlich nicht.


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 Bebe 25. Juni 2018 
 

beten, beten, beten,

dass Gottes Wille geschieht!
Ich bin überzeugt, dass sich die Bischöfe und auch der Heilige Stuhl finden würden, wenn Sie gemeinsam anbeten würden.
"...sie alle verharrten einmütig im Gebet, zusammen mit den Frauen und mit Maria, der Mutter Jesu..."


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 bernhard_k 25. Juni 2018 
 

System aufrechterhalten ???

Nein, es geht um die Aufrechterhaltung der göttlichen Wahrheit und nicht um die eines "Systems"!


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