31 Januar 2017, 07:00
Papst verurteilt Anschlag in kanadischer Moschee
 
Legionaere
 
WEITERE ARTIKEL ZUM THEMA 'Mord'
Ein Einzelattentäter griff die Moschee an und töteten Muslime - Angeblich auch "Allahu akbar"-Rufe

USA (kath.net)
Papst Franziskus hat am Montag den Anschlag auf eine Moschee in Québec verurteilt. Angesichts der Gewalt müssten Christen und Muslime im Gebet vereint sein, erinnerte der Papst bei einem Treffen mit dem Erzbischof der kanadischen Stadt und dem Primas von Kanada. In Québec waren am Sonntagabend sechs Männer bei einer Schießerei in einer Moschee getötet worden. Laut Radio Canada sollen einer oder mehrere maskierte Männer das Gebäude gestürmt und das Feuer auf die Betenden eröffnet, während sie „Allahu akbar“ (Gott ist groß) riefen.

Werbung
irak







kath.net ist Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon EU, das zur Bereitstellung eines Mediums für Webseiten konzipiert wurde, mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon.de Werbekostenerstattung verdient werden kann.


Lesermeinungen zu diesem Artikel anzeigen und Kommentar schreiben

Sie können nur die Lesermeinungen der letzten sieben Tage einsehen.

 

meist kommentierte Artikel

DBK zu Eucharistieempfang in konfessionsverschiedenen Ehen (81)

Das Ärgernis der Vergeschichtlichung der Wahrheit (63)

Marx: „Von Segnung homosexueller Paare habe ich nicht gesprochen“ (62)

Kardinal Kasper: Franziskus ist ein prophetischer Papst (55)

Spadaro: Kirchenstrafe für katholischen Sender EWTN (54)

AFD kritisiert Ausgrenzung durch ZdK-Präsident (42)

Burger, Fürst widersprechen Marx: Keine Segnung für Homopaare! UPDATE! (34)

Humanae vitae aufweichen? (34)

Papst empfiehlt Priestern in Midlife-Crisis Buch von Anselm Grün (22)

"Die Zulassung zur Kommunion wird zur Regel werden" (22)

Viktor Orbán: "Das Christentum ist Europas letzte Hoffnung" (21)

„CDU braucht dringend inhaltliche und personelle Neuausrichtung“ (20)

Kirche – das sind die Freundinnen und Freunde Jesu (19)

Papst veranlasste Großspende an umstrittenes Krankenhaus (18)

Wegen Grippewelle: Kein Weihwasser, keinen Friedensgruß (17)