Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst Franziskus für Zivilunion für gleichgeschlechtliche Paare
  2. Ein künstlich zusammengeschnittenes Interview und Schweigen im Vatikan
  3. ‚Gehorsamstraining’: Kommentator verurteilt Maskenverordnungen
  4. „Wortlaut der Interviewäußerung ist mir nicht bekannt, aber die Wirkung ist fatal“
  5. Umstrittene Papstaussagen - Gebetsaktion am Petersplatz
  6. EKD-Vorsitzender Bedford-Strohm träumt von „gemeinsamer Feier des Abendmahls“
  7. "Tun wir so als wäre da nichts"
  8. Kardinal Burke: Franziskus’ Aussagen im Dokumentarfilm ‚Francesco’ nicht lehramtlich
  9. US-Bischof: Die Kirche kann ‚objektiv unmoralische Beziehungen’ nicht akzeptieren
  10. "Die Katholiken sind nicht heimatlos geworden!"
  11. Vertuschungsvorwürfe – Hamburger Erzbischof Heße gerät weiter unter Druck
  12. Zusätzliche Verwirrung in einer ohnehin bereits vergifteten Zeit
  13. Die beiden wichtigsten Gebote
  14. „Welt“: „Konservative fühlen sich von diesem Papst nicht mehr repräsentiert“
  15. Covid-19-Pandemie hat ‚neue Ekklesiologie, neue Theologie’ gebracht

Regisseur Almodovar hält «Opus Dei» für gefährlich

1. August 2016 in KNA, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Pedro Almodovar (66), spanischer Regisseur und Oscar-Preisträger, nimmt in seinem neuen Film «Julieta» die erzkatholische Gemeinschaft «Opus Dei» ins Visier.


Berlin (KNA) Pedro Almodovar (66), spanischer Regisseur und Oscar-Preisträger, nimmt in seinem neuen Film «Julieta» die erzkatholische Gemeinschaft «Opus Dei» ins Visier. Für ihn ist das Opus Dei «die größte und gefährlichste Sekte Spaniens», sagte er im Interview des Magazins «Focus». Noch bis vor kurzem habe es Minister gegeben, die zum Opus Dei gehörten.

Der Film «Julieta» kommt am 4. August ins Kino. Das Melodram dreht sich um eine Mutter, die den Verlust ihrer erwachsenen Tochter zu verschmerzen hat, weil sich diese einer sektenartigen Organisation anschließt und jeden Kontakt mit ihr abbricht.


Das Opus Dei, zu deutsch «Werk Gottes», wurde 1928 von dem inzwischen heiliggesprochenen spanischen Priester Josemaria Escriva de Balaguer (1902-1975) als katholische Laienbewegung gegründet. Papst Johannes Paul II. gewährte der Vereinigung 1982 die bislang einmalige Rechtsform einer «Personalprälatur» mit einer gesonderten Priesterausbildung.

Dem Opus Dei gehören nach eigenen Angaben weltweit 90.000 Mitglieder an, davon 600 in Deutschland. Die meisten Mitglieder hat es in Spanien.

Die Mitglieder sind angehalten, ihr gesamtes Leben zu heiligen – auch durch Askese und körperliche Kasteiung. Kritiker werfen dem Opus Die Elitedenken, eine Erziehung zu blindem Gehorsam und sektenhafte Strukturen vor. Das Werk unterhält mehrere Hochschulen, darunter die Päpstliche Universität Santa Croce in Rom.

C) 2016 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 doda 29. November 2016 

Das ist doch ganz einfach fùr den der lesen kann

Wenn das Opus Dei eine Personalprälatur der katholischen Kirche ist, ist es logischerweise keine Sekte.
Für was hält Herr Almodovar die katholische Kirche?


0

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

KNA-Watch

  1. Ethan Hawke schätzt den Buddhismus - und meditiert beim Joggen
  2. Zwischen Queen und Sex Pistols - Sänger Campino wandelt in London auf
  3. Der 'Franziskus-Katholik'
  4. Einfach mal abhängen - Am Freitag ist der «Tag der Hängematte»
  5. Basketballstar Dennis Schröder will später nach Mekka pilgern
  6. Jesuitenpater Mertes fordert Aufarbeitung kirchlicher Homophobie
  7. Spiegel-Verlag startet Bezahlangebot im Internet
  8. Australischer Priester kämpft gegen Notwehr-Paragrafen
  9. 60 Prominente fordern von Grünen Unterstützung für Volker Beck
  10. 'Breite Zustimmung' für angekündigte Prüfung von Frauen-Diakonat







Top-15

meist-gelesen

  1. Papst Franziskus für Zivilunion für gleichgeschlechtliche Paare
  2. „Wortlaut der Interviewäußerung ist mir nicht bekannt, aber die Wirkung ist fatal“
  3. ‚Gehorsamstraining’: Kommentator verurteilt Maskenverordnungen
  4. Ein künstlich zusammengeschnittenes Interview und Schweigen im Vatikan
  5. Umstrittene Papstaussagen - Gebetsaktion am Petersplatz
  6. Zusätzliche Verwirrung in einer ohnehin bereits vergifteten Zeit
  7. Schweden: Schüler muss Kreuz für Klassenfoto abnehmen
  8. "Tun wir so als wäre da nichts"
  9. „Welt“: „Konservative fühlen sich von diesem Papst nicht mehr repräsentiert“
  10. Kardinal Burke: Franziskus’ Aussagen im Dokumentarfilm ‚Francesco’ nicht lehramtlich
  11. Vertuschungsvorwürfe – Hamburger Erzbischof Heße gerät weiter unter Druck
  12. Die Hybris des Jesuitenpaters James Martin
  13. Die Ehe ist heilig, während homosexuelle Beziehungen gegen das natürliche Sittengesetz verstoßen
  14. "Kirche, du sollst nicht lügen!"
  15. EKD-Vorsitzender Bedford-Strohm träumt von „gemeinsamer Feier des Abendmahls“

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz