Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ein unvermeidliches Schisma?
  2. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  3. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  4. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  5. Piusbruderschaft legt Einspruch gegen Exkommunikatons-Dekret ein
  6. Erzbistum Hamburg: Eltern wehren sich gegen LGBT-Sexualkonzept in katholischen Schulen
  7. „Beten wir, dass den Gläubigen leichterer Zugang zur überlieferten Form der Messe ermöglicht wird"
  8. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  9. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  10. Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
  11. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  12. "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
  13. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  14. Bereits vierte Kirchenübergabe an Kopten in Wien
  15. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet

Englischer Stürmer: Ich bin Gott für mein Tor dankbar

19. Juni 2016 in Aktuelles, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Fußball-EM: Daniel Sturridge schoss gegen Wales den Siegtreffer.


Lens/Wien (kath.net/ idea)
Der Engländer Daniel Sturridge hat sich nach seinem Siegtreffer bei einem Vorrundenspiel der Fußballeuropameisterschaft in Frankreich bei Gott bedankt. England schlug Wales am 16. Juni in Lens aufgrund seines Tores in der Nachspielzeit mit 2:1. Der 26-jährige Stürmer des FC Liverpool sagte anschließend im Interview mit der britischen Rundfunkanstalt BBC: „Ich bin Gott für diesen Treffer dankbar.“ Sturridge spricht häufig über seinen christlichen Glauben und postet in den sozialen Netzwerken Bibelverse oder Fotos von Kirchen. Bei der Weltmeisterschaft 2014 feierte er ein Tor mit den Worten: „Ich liebe Dich, Jesus, und ich preise Dich, Vater.“ Das vom ZDF übertragene Spiel verfolgten in Deutschland 5,89 Millionen Zuschauer.

Das entsprach einem Marktanteil von 44,7 Prozent.

David Alaba wirbt für den „Marsch für Jesus“ am 18. Juni in Wien Zu seinem christlichen Glauben bekennt sich auch der österreichische Nationalspieler David Alaba. Aktuell unterstützt er den vierten „Marsch für Jesus“ am 18. Juni in Wien. Wegen der Fußball-EM kann er nicht vor Ort sein, ermutigt aber zur Teilnahme. Der Marsch sei ein „Super-Event“: „Er ist unser gemeinsames öffentliches Statement, dass wir Jesus lieben und zu ihm gehören. Wir wollen Österreich sagen: Jesus liebt uns!“ Alaba schrieb ferner zu Beginn der Fußball-EM auf seiner Facebookseite den Bibelvers: „Macht euch keine Sorgen! Ihr dürft Gott um alles bitten. Sagt ihm, was euch fehlt, und dankt ihm!“ (Philipper 4,6). In Anlehnung an Worte des Apostels Paulus im Philipperbrief 2,4 teilte er auf Twitter mit: „Denkt nicht an euren eigenen Vorteil, sondern habt das Wohl der anderen im Auge.“ In einer zur Europameisterschaft erschienenen „Fußball Bibel“ (Verlag Gerth Medien) berichtete Alaba, dass er gerne Lobpreislieder singt. Er kommuniziert nach eigenen Angaben auch während des Spiels mit Gott: „Bei Unterbrechungen und kurzen Pausen spreche ich mit Gott und mache mir immer wieder bewusst, dass er für mich da ist und mir Kraft und Intuition schenkt.“ Der 23-Jährige, der beim FC Bayern München spielt, gehört zur protestantischen Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten.


Mesut Özil fastet während der EM nicht

Der muslimische deutsche Nationalspieler Mesut Özil hatte in einem Interview mit der Tageszeitung „Express“ vor der EM gesagt, dass er die Fastenregeln des am 6. Juni begonnenen Ramadan nicht einhalten werde. Dafür seien das Wetter zu warm und das Training sowie die Spiele zu intensiv: „Da ist es für mich unmöglich zu fasten.“ Özil hatte für Aufmerksamkeit gesorgt, als er auf seiner Facebookseite ein Foto in Pilger-Kleidung vor dem islamischen Heiligtum „Kaaba“ im saudi-arabischen Mekka einstellte.

Ökumenischer Gottesdienst im Frankfurter Stadion

Bei einem ökumenischen Gottesdienst in der Frankfurter Commerzbank-Arena vor dem EM-Spiel Deutschland gegen Polen am 16. Juni sprachen sich der Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Volker Jung (Darmstadt), sowie der katholische Stadtdekan von Frankfurt am Main, Johannes zu Eltz, für ein geeintes Europa aus. 70 Jahre Frieden in Westeuropa nach Jahrzehnten von Krieg und Vernichtung sei Menschen zu verdanken, „die den Kopf zum Himmel gehoben und eine Vision von Versöhnung und Freundschaft entwickelt haben“, so Jung. Dies dürfe nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden. Europa müsse „ein Stabilitätsfaktor in dieser Welt voller Zerreißproben“ bleiben. Anlass für die Aussagen ist unter anderem die Abstimmung der Briten am 23. Juni über einen Austritt (Brexit) ihres Landes aus der Europäischen Union. Den Gottesdienst gestalteten auch Gäste der polnischen katholischen Gemeinde in Frankfurt mit.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Fussball

  1. Spaniens Mikel Merino feiert WM-Siegestreffer mit Gruß an den hl. Fermín
  2. Das Kreuz im Wappen des brasilianischen Fußballverbandes
  3. 'Ich habe nur eines zu sagen: Der Dank gehört dir, Herr Jesus Christus'
  4. "Eines Tages, im Himmel, werden wir zusammen in einer Mannschaft spielen"
  5. Türkei: Deutschen Fans wurden Fußballfahnen wegen Kreuz abgenommen
  6. Niko Kovac: 'Ich finde meine Ruhe im Glauben'
  7. Frauen im Vatikan bedauern Wiener Fußball-Causa
  8. Halbherzige Entschuldigung vom FC Mariahilf beim Vatikan-Team
  9. Jürgen Klopp zu todkrankem Fan: „Ich bin Christ. Wir sehen uns“
  10. Papst kritisiert Milliardendeals im Fußball






Top-15

meist-gelesen

  1. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  2. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  3. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  4. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  5. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  6. Universität Aberdeen prüft intern Hasskommentar eines Angestellten gegen Ann Widdecombe
  7. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  8. Ein unvermeidliches Schisma?
  9. Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
  10. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  11. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
  12. „Priesterberufungen in Europa: Wachstum in Frankreich, Krise in Deutschland“
  13. „Abgeordnete, die das Gesetz zur Sterbehilfe unterstützen, können nicht mehr zur Kommunion gehen“
  14. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  15. „Was, wenn sich herausstellt, dass Ann Widdecombe eine Märtyrerin war?“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz