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US-Studie: Häufige Kirchgängerinnen leben länger

14. Juni 2016 in Spirituelles, 4 Lesermeinungen
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Ärzte: Religion und Spiritualität sind eine unterschätzte Ressource


Boston (kath.net/idea) Frauen, die wöchentlich den Gottesdienst besuchen, leben länger. Das ist das Ergebnis einer Langzeitstudie der Fakultät für öffentliche Gesundheit der Harvard-Universität (Boston). Sie kommt zu dem Ergebnis, dass die Gefahr, an Herz-Kreislauferkrankungen oder Krebs zu sterben, bei regelmäßigen Kirchgängerinnen geringer ist als bei Frauen, die selten oder nie in den Gottesdienst gehen. „Religion und Spiritualität könnten eine lang unterschätzte Ressource sein, die Ärzte zusammen mit ihren Patienten stärker berücksichtigen sollten“, heißt es in der Studie. Wie der Medizinprofessor Tyler VanderWeele sagte, haben Frauen, die wöchentlich in die Kirche gehen, ein besseres soziales Umfeld, leiden seltener an Depressionen, rauchen weniger und blicken zuversichtlicher auf ihr Leben. Für die Studie wurden über einen Zeitraum von 20 Jahren knapp 75.000 Frauen befragt.



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