22 Oktober 2015, 12:30
'Die Heilige Messe erleben lernen'
 
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„Hirten und Laien müssen Gelegenheiten suchen, in den Gemeinden die Augen des Glaubens auf das Gnadengeschehen zu richten, zu dem uns die Liturgie führt.“ Predigt beim Nationalen Eucharistischer Kongress Brünn. Von Paul Josef Kardinal Cordes

Vatikan-Brünn (kath.net/pl) Papst Franziskus hat mich zum Delegaten ernannt für Ihren Nationalen Eucharistischen Kongress. In Ihr Land zu kommen, weckte zunächst in mir einige Erinnerungen.

Während der brutalen Diktatur im vergangenen Jahrhundert fühlte ich mich Ihrer Kirche und vor allem Ihrem unvergessenen Kardinal Tomaschek sehr verbunden. Auf Drängen des heiligen Papstes Johannes Pauls II. haben ihn die Jugendlichen meines Titelkirche „San Lorenzo“ 19 84 mit dem „Kreuz des Heiligen Jahres“ auf sehr abenteuerliche Weise in Prag besucht.

So habe ich dann den Auftrag des Heiligen Vaters nicht ohne innere Beteiligung angenommen, sondern mit Freude und Dankbarkeit.

1. Hochwichtig erscheint es mir, dass Sie mit durch diesen Kongress bei allen Katholiken Tschechiens sich auf den Rang der Eucharistie-Feier besinnen. Er hat das große Thema „Eucharistie – neuer und ewiger Bund“ und will den „Gipfel des Tuns der Kirche“, wie das Vaticanum II gesagt hat, neu ins Bewusstsein heben. Warum mir ein Kongress zum „Herrenmahl“ dringlich erscheint? Lassen Sie mich Ihnen von einer kleinen Episode berichten. Ich habe sie erlebt, als ich vor Jahren noch Weihbischof in meiner Heimatdiözese Paderborn war.

Ich kam eines Tages dort zufällig in eine Dorf-Kirche, während der Pfarrer dieser Gemeinde dort Schulgottesdienst feierte. 50 oder 60 Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren waren versammelt. Dann kam der Augenblick des Eucharistie-Empfangs. Ausnahmslos stürmten die jungen Leute zum Altar, nicht ohne sich gegenseitig zu drängeln und zu schubsen. Der Priester wurde sehr ungehalten. So näherte er sich der Schar nicht zur Kommunion-Austeilung, sondern schickte sie alle in ihre Bänke zurück. Dann hielt er ihnen eine energische Katechese. Er deutete, was sich vollzog: dass sich Gott, der Schöpfer Himmels und der Erde zu ihnen käme; dass sein Sohn Jesus Christus ihr Gast würde; dass er sich ihnen als Speise schenkte um den Preis seines Lebens. „Und da stürmt Ihr zum Tisch des Herrn, ohne überhaupt nachzudenken – Ihr nähert Euch Jesus Christus wie einer Alltäglichkeit. Müsstet Ihr nicht vielmehr vor Ehrfurcht erzittern?“

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Die Wirkung dieser spontanen Zurechtweisung? Ein Drittel der jungen Leute blieb in den Kirchenbänken.

2. Liebe Schwestern und Brüder,
die letzten Jahrzehnte haben uns eine wichtige und kostbare neue Offenheit für den Empfang des Herren-Leibes gebracht. Kein echter Seelsorger möchte die Entscheidung des Heiligen Papstes Pius X. rückgängig machen, die heilige Kommunion häufig zu empfangen und auch Kinder frühzeitig zu ihr zuzulassen, Anderseits darf solche Ermöglichung uns nicht zu einer leichtfertigen, oberflächlichen Routine verleiten; sie darf bei uns nicht zu geistlicher Banalität verkümmern – wie es etwa vielen von uns beim Segnen mit dem Weihwasser an der Kirchentür passiert. Die unfassbar große Gabe der materiell-körperlichen Begegnung mit dem Sohn Gottes fordert uns heraus, uns mit Glaube an Jesu Botschaft und mit interessierter Sensibilität in das eucharistische Geheimnis zu versenken. Niemand kann von sich einfachhin behaupten, er sei schon eingedrungen in den Geist der Liturgie. Wohl für uns alle gilt, was der Heilige Papst Johannes Paul II. eines Tages sagte: „Man muss es lernen, die Heilige Messe zu erleben.“

3. Es war 1981 bei einem Besuch des Collegio Germanico, des deutschsprachigen Priesterseminars in Rom. Während der Eucharistie-Feier hatten auch die Alumnen dort die Sammlung und Intensität erlebt, die dieser Mann bei der Messfeier ausstrahlte. So fragten ihn einer unverblümt in dem Gespräch, das später stattfand: „Wie feiern Sie, Heiliger Vater, die Heilige Messe in Ihrem Herzen?“ Der Papst antwortete: „Das ist eine sehr persönliche Frage. Es ist nicht leicht, über die Geheimnisse des Herzens zu sprechen. Aber ich kann ganz einfach antworten: ich möchte sagen, dass ich die Heilige Messe so erlebe, wie ich sie einmal als Seminarist und als junger Priester erleben gelernt habe. Man kann sagen ‚gelernt‘, obwohl dieses Wort ungenügend ist. Aber man muss doch eine Lehre durchmachen. Und man soll die Heilige Messe erleben lernen. Was man einmal erworben hat, das tut man immer, Tag für Tag. Vielleicht ist es genügend, das zu sagen.“

4. Lernt jemand, die Heilige Messe zu „erleben“ durch bloße lokale Anwesenheit in der Kirche? Durch ungeduldiges Abwarten hinter der letzten Säule des Kirchengebäudes? Oder auf der Orgelbühne beim Plaudern mit den Nachbarn? Wohl kaum. Darum soll von dem heutigen Kongress ein Impuls ausgehen: eine pastorale Hinführung zur geistlichen Dimension der Eucharistie. Hirten und Laien müssten Gelegenheiten suchen, in den Gemeinden die Augen des Glaubens auf das Gnadengeschehen zu richten, zu dem uns die Liturgie führt. Das mag in der Pfarrarbeit gezielt angegangen werden. Ich selbst habe in meinen langen Jahren im Päpstlichen Rat für die Laien erlebt, dass sich die neuen Geistlichen Bewegungen dabei bewährt haben; sie sind für viele Katholiken zu einer liturgischen Glaubensschule geworden: ob Focolare oder Charismatiker, ob Neukatechumenat oder Schönstatt.

5. Wir müssen die Heilige Messe erleben lernen. Das beginnt vielleicht damit, dass wir unsern liturgischen Sinn schärfen. Große Denker haben viel darüber nachgedacht. Papst Benedikt publizierte eine ausführliche Studie über den „ Geist der Liturgie“. Er geht in ihr auch dem Verlauf der Messe nach und gibt Anregungen für die Feiernden. Die dort vorgesehenen Gesten dürfen ja nicht mechanisch vollzogen werden und somit leer bleiben. Sie sollen gefüllt werden mit Gedanken und Empfindungen. Papst Benedikt bedenkt

• das Kreuzzeichen, mit dem wir uns unter den Schutz Gottes stellen, durch das wir Christi Tod und seine Auferstehung auf uns herabrufen;

• das Niederknien, das seine Wurzeln nicht in irgendeiner Religion, sondern in der Offenbarung hat; das uns an die Totalauslieferung Jesu erinnert, der sich am Ölberg zu Boden wirft – aber auch an die Geheime Offenbarung, in der die jubelnden Scharen des Himmels mit dem Fuß-Fall den Allerhöchsten ehren; ich erinnere mich gut, wie es mich ergriffen hat, als ich mich bei meiner Bischofsweihe mit dieser Geste Gott total überantwortete;

• das Stehen, als Zeichen unserer Bereitschaft gerade beim Hören des Evangeliums und bei den andern Höhepunkten der Liturgie. Es ist die Form des österlichen Betens; Christus ist nicht im Grab liegen geblieben, sondern als Auferstandener in seiner körperlichen Größe den Frauen und Jüngern begegnet. Er lebt und ist Sieger. Dessen werden wir stehend inne.

• Schließlich das Sitzen nicht zum Ausruhen, sondern zum Öffnen des inneren Ohres für die Botschaft, die Gottes Wort und die Kirche an uns richtet.

Viele andere seiner Anregungen könnten uns ferner helfen, dass das Geschehen der Liturgie und ihre Feier zu uns sprechen. Es liegt an uns, ob wir das uns bereitgestellte Kapital verwenden oder es auf der Bank vermodern lassen, ohne die Zinsen zu nutzen.

Da sind etwa der Altar und die festliche Kleidung des Zelebranten, die liturgischen Geräte, Brot und Wein und Weihrauch bei besonderen Gelegenheiten, die Musik und das Licht. All das kann unsre Seele erheben. Romano Guardini, ein anderer großer der jüngsten Vergangenheit, spricht davon, dass für den Glaubenden auf Erden schon ein „Schauen beginnen“ kann, „welches den Glauben nicht aufhebt, aber vertieft und einst zum vollen Schauen werden soll“ (Die Sinne und die religiöse Erkenntnis, Würzburg 1950, 57). Dieser außergewöhnliche Glaubens-Erzieher wendet darum ein Wort auf den Gottesdienst an, mit dem wir das Fest der „Erscheinung des Herrn“ bezeichnen. Er bedient sich des Wortes „Epiphanie“. Er hält die Liturgie für „epiphan“, weil ihre Zeichen durchsichtig werden auf Himmlisches hin.

5. Es gibt ein altes geschichtliches Zeugnis, dass die Faszination einer strahlenden Liturgie festgehalten hat. Er steht in der sog „Nestorchronik”, in der Kirchengeschichte eines Mönchs des Höhlenklosters von Kiew von 987. Dort heißt es, die bulgarischen Moslems, deutsche Delegaten des lateinischen Ritus, griechische Byzantiner und auch Hebräer seien bei Fürst Volodymyr von Kyiv vorstellig geworden, um ihn und das Volk der Rus für ihre jeweilige Religion zu gewinnen. Der Fürst habe die beste Religion auswählen wollen. Darum habe er Abgesandte beauftragt, sie sollten an den verschiedenen Gottesdiensten teilnehmen. Nach der Rückkehr aus Griechenland vermeldeten die Delegierten dann Fürst Volodymyr:

“Wir wussten nicht, ob wir im Himmel waren oder noch auf der Erde. Auf Erden gibt es keine Darbietung von einer solchen Schönheit. Wir sind nicht imstande, sie zu beschreiben. Nur dieses wissen wir: In diesem Gottesdienst waren Gott und Mensch miteinander verbunden. Ihre Liturgie ist die beste aller Länder. Wir können diese Schönheit noch immer nicht vergessen. Jeder Mensch schmeckt ihre Schönheit, das Bittere sagt ihm dann nichts mehr. Und wir sind nicht länger Heiden.“ (Cronaca degli anni passati o Cronaca di Nestore ((987)) in: Racconto dei tempi passati. Cronaca russa del secolo XII, Torino 1971.)

Solche bewegende Geschichte belegen die vereinnahmende Kraft einer glänzenden Liturgie. Und wir dürfen keinesfalls unsere Mitfeier – wie wir schon sahen – nicht auf den rituellen Vollzug und äußerlichen Ablauf beschränken. Es geht um unsere innere Anteilnahme am Geschehen, um ein geistiges Mitgehen, um die „actuosa participatio – die geistliche Teilnahme“, wie sie ein Wort des Vaticanum II fordert. Sie vollzieht sich – wie wir bedacht haben - in der emotionalen Anrührung.

6. Aber sie reicht weit tiefer als unsere menschliche Empfindung. In ihr geschieht nämlich Begegnung mit Gott; Guardini hatte sie auf das Fest der Weisen aus dem Morgenland bezogen und mit dem Wort „epiphan“ bezeichnet; gleichsam als Erfüllung der großen menschlichen Sehnsucht, Gottes Sohn zu finden.

So will Liturgie auch uns der Gegenwart Gottes sicher machen. Ehrfurcht, Scheu und Demut treten in das Geschehen; es hat mit Heiligkeit zu tun. Dass wir Gottes Willen auf uns anwenden, die Sünde bekennen und hinter uns lassen. Darum muss beim Nachdenken über die Eucharistie auch vom Bußsakrament gesprochen werden. In manchen Ländern ist es aus dem Blick geraten – eine tragische Entwicklung. Die Bibel macht an vielen Stellen klar – etwa beim Apostel Petrus – dass eine aufrichtige Annäherung an das Heilige immer die eigene Sünde aufdeckt. Und der Apostel Paulus, der den Korinthern über die Einsetzung der Eucharistie schreibt, vergisst nicht, sie vor dem unwürdigen Kommunion-Empfang zu warnen. Er schärft ihnen mit deutlichen Worten das Gewissen: „Jeder soll sich selbst prüfen; erst dann soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken. Denn wer davon isst und trinkt, ohne zu bedenken, dass es der Leib des Herrn ist, der zieht sich das Gericht zu, indem er isst und trinkt“ (1 Kor 11,28f.). Dann geht Paulus sogar soweit, Krankheit und frühen Tod als Strafe für den unwürdigen Empfang des Herrenleibes zu nennen.

Die Liturgie ist gewiss der „Gipfel des Tuns der Kirche“, weil sie Gott die Ehre gibt, die wir ihm schulden. Doch wer zu lernen bereit ist, die Heilige Messe zu erleben, tut sich anderseits selbst den besten Dienst. Denn Gott hat es gewollt, dass er sich in dieser Feier auch selbst uns schenkt. Wie oft bin ich der Freude und dem Dank begegnet, die ein würdiger Gottesdienst in der Herzen der Gläubigen geweckt hatte! Ihr Glück wurde deutlich sichtbar – wenn auch nicht der Enthusiasmus der Sendboten des Fürsten Volodymyr von Kyiv.

7. Lassen Sie mich mit einer kleinen Geschichte schließen. Sie hat zu tun mit der Liturgie in der Pfarrei, in der ich aufgewachsen bin. Wir kehren also zurück in meine westfälische Heimat.

Dort gab es zu Anfang des 19. Jahrhunderts eine kleine Musikgruppe. Ein paar junge Männer waren Liebhaber des Geigenspiels und musizierten bei kirchlichen Festen auch zum Gottesdienst. So sollte es auch zum Fronleichnamsfest sein. Da erkrankte einer von ihnen. Man dachte, ihn durch einen jungen Mann zu ersetzen, der jüdischen Glaubens war. Er hieß Abraham und gehörte wohl zur Gruppe, wurde aber zur katholischen Liturgie nie zugelassen; man nahm damals halt die Ordnung sehr ernst, dass nur Katholiken an ihnen teilnehmen durften. Wegen des außerordentlichen Notfalls machte der Pfarrer jedoch diesmal für die Prozession eine Ausnahme. Während der Hl. Messe blieb Abraham freilich oben auf der Orgelbühne. Vor dort konnte er allem gut folgen. Er erlebte die Liturgie ja zum ersten Mal und beobachtete ganz genau das für ihn neue Geschehen.

Gleich nach der Hl. Messe fragte er dann seinen Freund Franz Wacker: „Wer war das schöne Kind, das der Pfarrer hoch gehalten hat, als er sich zu uns bei der Feier umgewandt hat?“ Aber der Freund entgegnete: ,,Ein Kind? Da war kein Kind. Das war die heilige Hostie“. Doch Abraham beharrte: „Doch, es war ein Kind“. Und er bestand darauf. Da blieb dem Freund nichts anderes übrig, als zu sagen: „Das einzige, was ich dir raten kann, ist, zu dem Pfarrer zu gehen und ihm alles zu erzählen“.

Wie ist nun die Geschichte von Abraham weitergegangen? Abraham hat den Rat seines Freundes tatsächlich befolgt und ist zum Pfarrer Johann Stahl gegangen. Dem hat er seine wundersame Christus-Begegnung erzählt. Und das außergewöhnliche liturgische Zeichen wurde dem jungen Mann dann zum Anstoß, katholisch zu werden. Trotz heftiger Auseinandersetzungen mit seiner Familie entschied er sich für diesen Christus. Und Pfarrer Stahl taufte Abraham am 26. Juli 1829 und ließ sich den Namen Franziskus geben. Seinen Familiennamen Oppenheim behielt er bei. (Die Begebenheit ist berichtet in: Claus Heinemann, „Die Geschichte der Juden in Neuenkleusheim“, o.J.).

Ich weiß, die Geschichte ist wundersam, sie erklingt für moderne Ohren unglaubwürdig. Doch ich verbürge mich für sie. Die Nachkommen des konvertierten Juden Abraham habe ich selbst kennen gelernt. Sie leben noch in meinem Heimatort.

So wollen wir jetzt Gott für seinen Sohn preisen. Wir wollen ihm danken, dass die Feier der Eucharistie auch uns transparent werden kann auf Jesus Christus, den sie bezeichnet. Der Herr wird sich bei uns gewiss weniger spektakulär zeigen als bei dem kleinen Musiker Abraham. Ob er uns jedoch nahekommt, hängt ab von seiner Gnade und von den Augen unseres Glaubens.

Der emeritierte Kurienkardinal Paul Josef Cordes (Foto) war der Päpstliche Delegat beim Nationalen Eucharistischen Kongress in Brno (Brünn)/Tschechien. Dort hielt er am 17.10.2015 diese Predigt, sie wurde dabei in die tschechische Sprache übersetzt. kath.net dankt S.E. Kardinal Cordes für die freundliche Erlaubnis, diese Predigt im deutschsprachigen Ursprungstext und in voller Länge zu veröffentlichen.

kath.net-Lesetipp
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Drei Päpste. Mein Leben
Von Paul J. Cordes
Hardcover
336 Seiten; 210 mm x 134 mm
2014 Herder, Freiburg
ISBN 978-3-451-33519-8
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"Im Herzen der Weltkirche“ - Kardinal Cordes im Gespräch mit Michael Ragg






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