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Vatikan will gegen «langweilige Predigten» vorgehen

11. Februar 2015 in Weltkirche, 19 Lesermeinungen
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Der Vatikan bekräftigt zugleich die geltende kirchliche Lehre, wonach Laien nicht in Messfeiern predigen dürfen.


Vatikanstadt (kath.net/KNA) Der Vatikan will gegen «langweilige Predigten» vorgehen. Dazu veröffentlichte er am Dienstag einen Leitfaden für Priester, der Vorgaben und Ratschläge für ihre Gestaltung in Gottesdiensten enthält.

Für viele Gläubige entscheide heute eine interessante oder langweilige Predigt über die Qualität des gesamten Gottesdienstes, sagte Kurienkardinal Robert Sarah bei der Vorstellung des sogenannten homiletischen Direktoriums. Der Leitfaden habe das Ziel, die Predigten zu verbessern, so der Präfekt der vatikanischen Gottesdienst-Kongregation.

Eine ideale Länge für Predigten gibt es nach Ansicht Sarahs nicht. Sie hänge vom jeweiligen Kulturkreis ab, sagte der aus dem westafrikanischen Guinea stammende Kardinal. «In westlichen Ländern sind 20 Minuten zu viel. In Afrika hingegen reichen sie nicht aus.» Weil die Gläubigen dort oft von weit her zu den Gottesdiensten kämen, könne die Predigt nicht nur 10 oder 15 Minuten dauern. Der aus Großbritannien stammende Sekretär der Gottesdienstkongregation, Erzbischof Arthur Roche, ergänzte: «Worauf es ankommt, ist, dass Predigten nicht langweilig sind.»

Papst Franziskus bezeichnet die Predigt in seinem Lehrschreiben «Evangelii Gaudium» als «Prüfstein, um die Nähe und die Kontaktfähigkeit eines Hirten zu seinem Volk zu beurteilen». Es sei traurig, dass Priester und Gläubige hierbei jedoch oft leiden müssten, «die einen beim Zuhören, die anderen beim Predigen».

Der Vatikan bekräftigt in dem rund 150-seitigen Leitfaden zugleich die geltende kirchliche Lehre, wonach Laien nicht in Messfeiern predigen dürfen.

Der Leitfaden ist bislang nur auf Italienisch und Englisch erhältlich. Es soll jedoch von diversen Bischofskonferenzen auch in andere Sprachen übersetzt werden. Inhaltlich enthalte das Dokument keine Neuerungen, sondern fasse die geltende Lehre und päpstliche Äußerungen zu dem Thema zusammen, hieß es weiter bei der Pressekonferenz. In dem homiletischen Direktorium geht es vor allem um die richtige Einbettung der Predigten in den liturgischen Kalender und die Festzyklen der katholischen Kirche.

(C) 2015 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


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Lesermeinungen

 Kardiologe 17. Februar 2015 
 

Aus dem Verkehr gezogen

Wenn einer etwas sagt, was nicht in den Kirchenmainstream angepaßt am allgemeinen Mainstream paßt, wird er suspendiert. Wie sollen sich da die Predigten verbessern ?


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 Kardiologe 17. Februar 2015 
 

Predigen

Das ist sicher auch nicht unwichtig. Den Text müßte man eben haben. Dann wäre eine Basis gegeben. Von einer nicht allgemein nachvollziehbaren Bildersprache nehme man aber vorsorglich Abstand. Die Verbesserung des gegenwärtigen Ritus ist auch eigentlich nicht mein besonderes Anliegen.


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 Geheimrat 17. Februar 2015 
 

Mal bei den Star-Verkäufern abschauen!

Nur was in Dir selbst brennt, kannst Du in anderen entzünden!

Setzt Eure Begeisterung um in Worte und Gesten, reißt die Leute mit! 5 Minuten reichen dafür aus. Wenn Ihr Euch selbst nicht dazu in der Lage seht, laßt Euch helfen. Der Ansatz "nur Katechese" ist ein (1) Weg. Ein anderer ist, eine Vertriebsschulung zu besuchen. Oder Pfarrer Meurer in Köln.


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 catolica 17. Februar 2015 
 

am liebsten nur einen kurzen Impuls

oder gar keine Predigt--viele Predigten sind in der Tat sturzlangweilig und wollen ja niemandem wehtun. Klare Worte. ob gelegen oder ungelegen, sind hier richtiger und dann hören auch alle gerne zu-also nichts verkürztes "politisch correctes" ,sondern eine ganze Verkündigung.


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 Johanson 13. Februar 2015 
 

Nummer 10

Bin Deiner Meinung und danke für diesen Beitrag. Gott sei Dank lebe ich in einer Pfarre, wo jede Predigt genau zum Evangelium passt.Sie ist nicht zu lange aber auch nicht zu kurz. Die Messen werden am Hochaltar zelebriert und es gibt keine Ministrantinnen. Aber das gute daran ist, dass in diese Pfarre viele Gläubige von anderen Orten kommen, um diese Hl. Messen mitzufeiern.
Ich danke Gott für unseren Herrn Pfarrer.


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 Thomas-Karl 13. Februar 2015 

Laienpredigt

Nur in Messfeiern zu predigen ist Laien verboten. (Unter "Laien" sind hier Nichtgeweihte zu verstehen.)


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 rosenkranzbeter 13. Februar 2015 
 

Beten wir für die Priester

die bereits vor der Wandlung das Brot brechen, die die Schluss-Doxologie des Hochgebetes und das Gebet um Frieden von den Gläubigen mitsprechen lassen, die keine Absolution im Bußakt vornehmen, die Laien predigen lassen, sich selbst bei der Kommunionspendung zugunsten der Kommunionhelfer zurücknehmen, die keine Zeit haben, das Allerheiligste auszusetzen ...
Oh mein Gott verzeih mir diese Klagen. Heilige Maria, hilf mir für sie besonders zu beten!


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 poenitent 12. Februar 2015 
 

Wie ist das zu verstehen ?

"Der Vatikan bekräftigt zugleich die geltende kirchliche Lehre, wonach Laien nicht in Messfeiern predigen dürfen."

Heisst das in Andachten, Wortgottesfeiern etc. dürfen Laien predigen ?
Ich ging bisher davon aus: Laien dürfen nicht predigen, also überall und grundsätzlich nicht.


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 Fink 11. Februar 2015 
 

Es wird zuviel geredet in den Messfeiern !

Kurz muss die Predigt sein! Das Evangelium auslegen, auf dem Boden des Katechismus ! Für längere Katechesen, die dringend notwendig sind, ist der Pfarrsaal der richtige Ort ! Dort darf dann auch Unterhaltung und "Show" sein. -Aber nicht in der Kirche !


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 Tom Bombadil 11. Februar 2015 

Widerspruch ist möglich --> freie Fürbitten

Lieber Schimmelreiter,
kann auch nachfühlen, dass man manchmal zur Predigt etwas gegenteiliges sagen will. Da gibt es (hoffentlich) zwei Möglichkeiten:
Einmal öffentlich bei den Fürbitten kann man eine einfügen, die die von mir vertretene Meinung wiedergibt.
Und zweitens nach der Messe gibt es meist die Gelegenheit, dem Prediger in der Sakristei meinen Standpunkt darzulegen und zu begründen. In unserer Kirche ist es echt so, dass der Prediger die positiven und auch die negativen Rückmeldungen zu seiner Samstags-Predigt am Sonntag berücksichtigt bzw. erwähnt.
Weiters kann beim an die Messe anschließenden Pfarr-Cafe ja über die Predigt gesprochen werden und Meinungen ausgetauscht werden. Ebenso in den Familienrunden.
Damit hat der Prediger die Chance, eine Rückmeldung bekommen und mit seinen Gläubigen die Themen seiner Predigt weiter erläutern.
Auch beim Zahnarzt kann man nach der Behandlung Fragen stellen, hoffentlich ist es dann nicht zu spät?


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 Nummer 10 11. Februar 2015 

Umetikettierungen...

jaja, mir sind mehrere Fälle bekannt, wo Gemeindereferentinnen predigen (der Priester setzt sich auf den Stuhl, die Referentin geht an den Ambo und predigt) und wenn man den Priester drauf anspricht, behauptet er, das sei nur eine "Katechese" und das sei erlaubt...... Komisch, dass diese "Katechese" genau an der Stelle abgehalten wird, an der die Predigt sein sollte und im übrigen auch nicht von einer Predigt zu unterscheiden ist (Inhalt: Kein Kommentar). Zudem stellt sich dann die Gemeindereferentin dann noch beim Hochgebet/ der Wandlung direkt neben den Priester an den Altar in Art einer Konzelebrantin...... aber vermutlich ist das auch gar nicht so, wie ich das vermute...... "Zufall" vermutlich ;-) So soll "undercover" die Pfarrgemeinde in Richtung evangelisch-lutherischen Glauben geführt werden, wo es "normal" ist, dass es eine Frau als Pfarrerin gibt..... die meisten Gläubigen bemerken die schleichende Irreführung nicht.


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 Waldi 11. Februar 2015 
 

Verehrter @Stefan Fleischer,

Sie schreiben: "Heute entscheide eine interessante oder langweilige Predigt über die Qualität des gesamten Gottesdienstes. Wo das so empfunden wird, da liegt ein schwerwiegender Mangel an Glaubenswissen vor".
Dazu muss ich Ihnen in Kurzfassung ein Beispiel präsentieren: Ein älterer Pfarrer hat in unserer Nachbargemeinde an einem Sonntag vor dem Faschingsdienstag eine Messe zelebriert, bei der er nach der Verkündigung des Evangeliums als Predigt nur Witze erzählte und anschließend mit Harmonika-Begleitung "Gstanzln" sang. Diese ausgelassene Heiterkeit hat die Eucharistie bis zum Schluss-Segen durchzogen. Vom ganzen Narrenhaufen ist es keinem mehr gelungen, sich für die Eucharistie besonnen mit gebührender Ehrfurcht zu sammeln! Mit dieser Einlage wurde die "Heilige Messe" sträflich verstümmelt. Diese Beispiel zeigt, dass Predigten, ob von Priestern oder Laien/Innen, sehr wohl einen Einfluss auf die Gottesdienste haben, wenn auch nicht so krass wie im dargestellten Fall!


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 girsberg74 11. Februar 2015 
 

Das Wichtigste scheint mir, auf die Ordnung zu dringen, dass keine Laien predigen, auch keine "studierten"; denn sie haben keine Vollmacht.

Auf die Ordnung zu dringen kann mit verschiedenen Mitteln geschehen. Es gehört dazu nur etwas Überlegung und dann Entschlossenheit:

"Wenn nicht ich, wer dann;
wenn nicht jetzt, wann dann?"


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 Ginsterbusch 11. Februar 2015 

Wie wäre es mit einer Bütt oder tollen Kostümen?

Ironie aus.


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 Waldi 11. Februar 2015 
 

In unserer Gemeinde werden wir schon...

seit vielen Jahren von Laienpredigerinnen gequält, die nur ihre eigenen Ansichten und Meinungen zum Besten geben. Und je profaner das Gequassel ist, um so mehr wird es in die Länge gezogen. Die Bischöfe müssten doch eigentlich wissen, dass "nach geltender Kirchenlehre Laien nicht in Messfeiern predigen dürfen". Warum tun sie es dann trotzdem? Müssen auch noch die letzten, hartnäckig getreuen Gottesdienstbesucher aus den Gotteshäusern vertrieben werden? Ich habe schon oft die Erfahrung gemacht, dass eine geistig anspruchsvolle Predigt zur ehrfürchtigen Gestaltung der Heiligen Messe einen unschätzbar hohen Beitrag leistet! Diese Erfahrung habe ich mit Freude schon unzählige Male seit 1988 in Maria Vesperbild gemacht, wo bei der Sonntagsmesse um 10 Uhr 15 der Prälat Wilhelm Imkamp die Heilige Messe zelebriert - und predigt. Jedes Mal, wenn ich in Maria Vesperbild bin, begeistern mich seine Predigten immer wieder aufs Neue! Ich sehne mich schon wieder mit Vorfreude danach!


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 Stefan Fleischer 11. Februar 2015 

interessant predigen - sicher

aber wenn die Predigt zur Show verkommt und zur Selbstdarstellung des Prediger, dann läuft ganz sicher etwas falsch. Und meines Erachtens entscheidend ist immer, dass die Predigt eine Katechese ist, und nicht einfach irgend ein Vortrag über eine interessantes Thema oder gar eine persönliche Meinung. "Heute entscheide eine interessante oder langweilige Predigt über die Qualität des gesamten Gottesdienstes." Wo das so empfunden wird, das liegt ein schwerwiegender Mangel an Glaubenswissen vor, und folglich ein dringender Bedarf an einer guten Katechese!


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 Theobald 11. Februar 2015 
 

gut

Gute Sache!
Allein: in Deutschland wird das Dokument in einem Gremium zur "Diskussion des Leitfadens über die kulturell ausgewogene, sozialadäquate und gender-mainstream-konforme Predigtkultur im Lichte der angewandten Rhetorik und ihrer psychosozialen Einbettung in multipel ausdifferenzierten Sozialräumen, unter besonderer Berücksichtigug der Völkerverständigung"... versanden.
Praktische Anwendung faktisch ausgeschlossen.


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 Schimmelreiter 11. Februar 2015 

Man kann über alles predigen -

nur nicht über 10 Minuten. Besonders der erste Halbsatz liegt vielen Priestern sehr am Herzen.
Grundsätzlich ist ja nichts gegen interessante Predigten einzuwenden, aber man sollte der Idee, dass die Qualität der Messe von der Predigt abhängen, nicht noch Vorschub leisten, indem man einseitig nachbessert, s. dazu die Beiträge über liturg. Missbräuche. Mich persönlich ärgert es vielmehr, dass man zu dem, was gesagt wird, nicht unmittelbar Stellung nehmen kann, insbesondere dann, wenn der Pfarrer etwas sagt, was Widerspruch erregt oder sogar gegen die Lehre verstößt. Das ist wie bei Zahnärzten, die sich freuen, dass die Patienten bei der Behandlung nicht reden könenn. Natürlich will ich die Messe nicht zur Vorlesung mit Diskussion machen, aber etwas mehr Gesprächsbereitschaft in der einen oder anderen Form im Anschluss wäre schon schön. Und evtl. auch hilfreich für das Verhältnis zwischen Pfarrer und Gemeinde.


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 Zindo 11. Februar 2015 

Gespannt

Wow, 150 Seiten, na da bin ich mal gespannt was da auf mich/uns zukommt...


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