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«Was hat der Papst gesagt?»

10. November 2013 in Weltkirche, 20 Lesermeinungen
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Vatikan will mit neuer Zeitschrift Latein fördern. Von Thomas Jansen (KNA)


Vatikanstadt (kath.net/KNA) Man schreibt den 11. Februar des Jahres 2013. Zwei Kardinäle tuscheln nach der Rede von Benedikt XVI. im päpstlichen Palast: «Was hat der Papst gesagt?», fragt der eine. «Dass er zurücktritt», antwortet der andere. - «Nein, da haben Sie bestimmt nicht richtig hingehört.»

Diese Anekdote erzählte Gianfranco Ravasi, jener Kardinal, der doch
richtig hingehört hatte, am Freitag im vatikanischen Presseamt. Sie sagt mehr über die Aktualität der lateinischen Sprache aus als alle Sonntagsreden. Denn Benedikt XVI. hat seinen Amtsverzicht im Februar tatsächlich in der offiziellen Kirchensprache angekündigt. Und schließlich zeigt die Begebenheit auch, dass längst nicht mehr alle Kardinäle die offizielle Sprache der katholischen Kirche verstehen.

Die neue Zeitschrift der päpstlichen Akademie für Latein, die Ravasi am Freitag vorstellte, will diesem Trend entgegenwirken. «Latinitas», so der Name der Zeitschrift, soll künftig zweimal im Jahr erscheinen. Es handelt sich um das erste große Projekt der im November 2012 von Benedikt XVI. gegründeten päpstlichen Akademie für Latein. Das bislang 21 Gelehrte zählende Gremium soll angesichts von rückläufigen Lateinkenntnissen unter Gläubigen und Priestern die Pflege der Kirchensprache fördern.


Die neue Publikation richtet sich in erster Linie an ein wissenschaftliches Publikum. Außer Aufsätzen renommierter Wissenschaftler zu philologischen Themen finden sich in der ersten Ausgabe auch zeitgenössische lateinische Gedichte. Einen Vers daraus verbreitete Ravasi vor Beginn der Pressekonferenz über den Kurznachrichtendienst Twitter. Von den prompten Reaktionen zeigte sich der Kardinal beeindruckt. Binnen weniger Sekunden habe ihm ein Abonnent seines Kanals eine italienische Übersetzung geschickt, berichtete der Präsident des päpstlichen Kulturrates. Ein dritter Teil der Zeitschrift widmet sich schließlich der Vermittlung der lateinischen Sprache im Unterricht.

Die Rücktrittserklärung von Benedikt XVI. ist zweifellos der spektakulärste neuere Beleg dafür, dass gründliche Lateinkenntnisse in der katholischen Kirche auch heute noch von großem Vorteil sind, aber nicht der einzige. Ein anderes ist der NSA-Skandal. Denn mutmaßlich hat der US-Geheimdienst auch den heutigen Papst vor seiner Wahl abgehört. In den vergangenen Jahrzehnten schützten sich manche Monsignori vor solchen unliebsamen Mithörern ganz einfach dadurch, dass sie ins Lateinische wechselten. Das funktionierte umso besser, als damals die Spione noch aus dem kommunistischen Osten kamen, wo Latein-Lernen meist als bürgerlich verpönt war.

Gerade Anhänger des Lateinischen gelten bisweilen als Kulturpessimisten. Sie stehen im Ruf, bereits das Verschwinden des Konjunktivs als Anfang vom Untergang des Abendlandes zu deuten. Einer solchen Sicht trat Ravasi am Freitag entgegen. Vielleicht sei man oft zu pessimistisch, was die Zukunft der lateinischen Sprache angehe, gab der italienische Kardinal zu bedenken. Als hoffnungsvolles Beispiel verwies er unter anderem auf Twitter: Den lateinischen Kanal des Papstes haben mittlerweile mehr Nutzer abonniert als den deutschen. 182.500 Follower (Stand: Freitag 15.00 Uhr) hat Franziskus auf Latein, 154.000 auf Deutsch.

Wem die maximal 140 Zeichen einer Kurznachricht zu wenig und die neue Zeitschrift mit ihren gut 200 Seiten wissenschaftlicher Aufsätze über Latein zu viel ist, der kann auf der Internetseite der deutschsprachigen Abteilung von Radio Vatikan zurückgreifen. Wöchentlich sind hier unter «Nuntii Latini» Nachrichten über das aktuelle Geschehen im Vatikan abrufbar.

Die Seite hat nach Angaben von Radio Vatikan den größten Zuspruch unter den Angeboten der deutschsprachigen Internetseite. Wer sie regelmäßig übersetzt, muss Kardinal Ravasi am Ende nicht fragen, was dieser Satz bedeutet: «Quapropter bene conscius ponderis huius actus plena libertate declaro me ministerio Episcopi Romae, Successoris Sancti Petri, mihi per manus Cardinalium die 19 aprilis MMV commissum renuntiare ita ut a die 28 februarii MMXIII, hora 20, ...».

(C) 2013 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


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Lesermeinungen

 Bern2 12. November 2013 
 

Geheimdienste

Diesen Hinweis auf die Geheimdienste halte ich für einen müden Witz. Große Geheimdienste haben Experten für praktisch alles, Leute mit Lateinkenntnissen zu bekommen, ist da noch das kleinste Problem.


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  12. November 2013 
 

Toll!

Jetzt müssen der russische Geheimdienst und die NSA Latein lernen.

Da haben sie in ihrer Geheimdienstlaufbahn wenigstens einmal etwas Vernünftiges gelernt!


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 kaiserin 12. November 2013 
 

@Vincentius - Ganz einfach: "Virtus" war hier von mir im Sinne von "WERT" gemeint.


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 Antonius Bacci 11. November 2013 
 

Lesehinweis

Für alle Interessierten habe ich hier einen kleinen Lesehinweis gefunden: http://humanitas-christiana.blogspot.de/2012/05/wieso-wird-latein-eigentlich-als.html

Dort sind einige Sachverhalte einmal zusammengefasst worden.


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 Bern2 11. November 2013 
 

@HieronimusOtto

Die Originalsprache des Neuen Testaments ist aber Griechisch, die des Alten Testaments Hebräisch. Auch wenn manche Priester vergangener Zeiten vielleicht in einen griechischen Text flüssig lesen konnten, konnte bestimmt noch nie ein einfacher Dorfpfarrer das bei einem hebräischen.


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 Vincentius 11. November 2013 

@philalethes

Dann bitte ich für meine Raubeinigkeit um Entschuldigung. Ihre Nachfrage kam bei mir so an!
@ kaiserin: Ich hoffe doch, dass nicht eine (beliebige) Sprache, sondern der (absolute) Gott die Wurzel der Gottesverehrung ist. Warum in der lat. Sprache (oder besser: ihrer Beherrschung) eine Tugend bestehen soll, müssen Sie bitte noch ausführen. Das ist mir nicht einsichtig.
@SCHLEGL: "Optime est" heißt (lat. umgangssprachlich): "Mir geht es sehr gut" - es müsste heißen "Optimum est".
@HyronimusOtto
Auf keinen Fall sollte man Abitur und Studium weglassen! Bedenken Sie, dass Pfarrer a) ein mittelständisches Unternehmen (Pfarrei) leiten, b) Theologie auch wirklich durchdacht haben müssen, damit sie keinen völligen Unsinn zu Trinität, Menschwerdung, übernatürlicher Gnade, etc. erzählen. Das Studium der Theologie als Pflichtvoraussetzung ist eine der großen Errungenschaften des Konzils von Trient. Mir graust's bei den Stümpereien vieler Pfarrer in lat. Messen. Lieber eine fromme deutsche Messe!


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 kaiserin 11. November 2013 
 

In veritate

Lingua Latina radix cultus ecclesiae catholicae et litterarum classicarum est. Urget renovatio virtutum nobis a maioribus traditarum. Valete.


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 Philalethes 11. November 2013 
 

@Vincentius! "Ich bin nicht

vor einem Tribunal und Sie sind kein Richter."
Das habe ich auch nicht behauptet (und nicht einmal gedacht). Im Gegenteil, ich habe nicht korrigiert, sondern es Ihnen selbst überlassen.
Aus einer Diktion etwas herauslesen zu wollen, ist oft eine Frage der (subjektiven) ars interpretandi.


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 HyronimusOtto 11. November 2013 
 

@Vincentius

Herzlichen Dank für die Ausführungen zum Lateinuntericht der Priesteramtskandidaten heutiger Zeit.

Das lässt einige Rückschlüsse zu; unterem anderem, daß es möglich ist, daß ein für die Ausbildung der Priesteramtskandidaten zuständiger geweihte Priester durchaus nicht imstande sind, folgendes CICERO-Zitat selbständig zu übersetzen ;-)

"non tam praeclarum est scire Latine, quam turpe nescire"

Für mich tun sich da Defizite, um nicht zu sagen Abgründe auf, wenn ein röm.-kath. Priester nicht einmal in der Lage ist, die für ihn grundlegenden Texte des Alten und Neuen Testamentes in der Originalsprache zu erfassen, gute Übersetzungen hin oder her.
Dann sollte man so konsequent sein, und auch den "Stolperstein" (allgem.) Hochschulreife, auf welchem Bildungsweg auch immer, beiseite schieben, oder gibts auch den auch nicht mehr ? Weltweit, vermute ich, gelten ohnehin die verschiedensten Standards in der Priesterausbildung.


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 Dottrina 11. November 2013 
 

Latein ist schön,

aber ich habe es leider nie gelernt. Mit nunmehr 56 Jahren tue ich mich auch mit Lernen schwerer als in meiner Jugend, das geht wohl jedem so. So oft ich in Rom bei der Papstmesse dabei war (und es war relativ häufig), habe ich diese wunderschönen Messen geliebt, die unser geliebter Papa Benedetto so schön in Latein zelebriert hat. Dadurch habe ich nebenher zumindest das Hochgebet bis zum Vaterunser zu lieben gelernt. Wird leider in unserer Pfarrei so gut wie nicht mehr verwendet, obwohl ich unserem Pfarrer diesbezüglich Anregungen gegeben habe, die er eigentlich sogar wohlwollend zur Kenntnis nahm. Warum nicht mal ab und zu ein Vaterunser auf Latein? Oder ein Ave Maria?


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 Perpetua79 11. November 2013 
 

@ QuintusNSachs: Kirchenlatein Lehrbuch

Hallo QuintusNSachs,

die fssp hat ein Kirchenlateinbuch zum Download im Angebot:
http://petrusbruderschaft.eu/media/pdf/lateinbuch%2021.09.2007.pdf

Wie gut/schlecht/richtig es inhaltlich ist, weiß ich natürlich nicht, aber da es Lateinkenner sind, wird es wohl schon richtig und gut sein.


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 Philalethes 11. November 2013 
 

@Vincentius! Wollen Sie

an folgender Formulierung festhalten und sie eigentlich unübersetzt lassen:
" ...cum preces in lingua dictum, lectu, scriptu difficillima conscriptae ad Dominum diriguntur." ?


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 SCHLEGL 11. November 2013 
 

Lingua Latina

Optime est scire linguam ecclesiasticam Latinam.
Cum sacerdotibus Hungaricis,qui erant in senectute,saepe disputavi in lingua Latina.Etiam in Roma et in monasterio Graeco Catholico Grottaferrata mihi lingua Latina utilis fuit! Laudetur Jesus Christus! Msgr. Franz Schlegl


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 Vincentius 11. November 2013 

@ HiernonymusOtto

Wegen der exorbitant niedrigen Zahl an Priesterkandidaten will man den jungen Männern nicht noch die Steine des Sprachenlernens in den Weg legen (die meisten erlernen sie erst an der Uni, und die Kurse reichen nie, um einen Augustin, geschweige denn eine Enzyklika oder einen lateinischen, griechischen oder gar hebräischen Bibeltext zu übersetzen oder wenigstens zu verstehen. Es wird eine Sprache in einem Jahr mit ca. 4 Stunden pro Woche während des Semesters gelehrt (allein ein 5-Klässler in Bayern hat ein ganzes Schuljahr lang mit 5 Stunden mehr Lateinunterreicht - und viel weniger Stoff). Da bleibt nicht viel hängen - und die Prüfung beschränkt sich auf die Wiedergabe von ein paar auswendiggelernten Seiten. Danach werden die alten Sprachen auch nicht in der Theologie von den Dozenten eingefordert, da sie unter den gegebenen Bedingungen auch nicht verlangbar sind. Forderte man SOLIDE latein. Sprach- und Kulturkenntnisse eines Benedikt XVI., hätte man bald gar keine Neupriester mehr.


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 kaiserin 11. November 2013 
 

Amata "Santa Chiesa Cattolica- Romana"...

del mio cuore! Wenn Du mal wieder etwas mehr Deine Sprache pflegen und vermitteln würdest?...Ja,WUNDERschön wäre es!


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 Vincentius 11. November 2013 

Zum besseren Verständnis...

Auch wenn ich glaube, hinreichend Latein zu können, habe ich nie recht verstanden, warum man das Hindernis einer nicht mehr gesprochenen Sprache der Intimität mit Gott in den Weg legt. Kein Zweifel: Latein ist eine schöne Sprache (meinem subjektiven Urteil nach ist allerdings das vergilianische und ovidische Latein erheblich schöner als die verschiedenen Formen des Kirchenlatein). Aber Latein hat ab dem 5. Jahrhundert im Abendland auch nur deswegen Griechisch (auch eine schöne Sprache, warum feiert man nicht viel öfter unseren Ritus auf Griechisch?) ersetzt, weil die Leute eben Latein verstanden und nicht mehr Griechisch.


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 Vincentius 11. November 2013 

An lingua latina sit utendum.

Etsi me Latine loqui sufficienter posse puto, numquam intellexi, cur orantes impediantur ab usu familiari Dei, cum preces in lingua dictum, lectu, scriptu difficillima conscriptae ad Dominum diriguntur. Non dubito, quin iste sermo pulcherrimus sit – sermonem quidem Vergili aut Ovidi pulcheriorem aestimo quam linguam aut linguas ecclesiae. Sed occidentales Christiani commutaverunt Graecam linguam, qua in operibus Dei usi sunt (et Graeca est lingua pulchra – cur non saepius ista nobis utendum sit?), quinto saeculo p.Chr.n. in Latinam, quia illam non iam, sed istam praeclare intellexerunt.


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 QuintusNSachs 11. November 2013 
 

Vivat!

Ubi kann ego abonentus werden?

Mein Latein ist gerade gut genug um die Kartoffeln zu schälen, würde aber gerne einen guten Kurs in Kirchenlatein folgen. Hat jemand Tipps?


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 HyronimusOtto 11. November 2013 
 

Vivat Lingua Latina

Wenn es möglich ist, daß heute nicht mehr alle Kardinäle Latein beherrschen, dann bin ich wohl falsch in der Annahme, daß jeder röm.-kath. Priesteramtskandidat ausreichende Kenntnisse in Latein und Griechisch (Latinum, Graecum) und auch Hebräisch (?) erwerben bzw. nachweisen muß. Lasse mich gern eines Besseren belehren.


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 Tannhäuser 10. November 2013 
 

Eigentlich ist jeder katholische Christ Anhänger der lateinischen Sprache. Ist sie doch nach wie vor Sprache der Kirche und Liturgie. Das vergessen heute viele.


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