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35 neue Opus-Dei-Priester

2. Juni 2011 in Weltkirche, 1 Lesermeinung
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Der Prälat des Opus Dei weihte am 14. Mai in Rom 35 Priester aus 15 verschiedenen Ländern. Unter ihnen ist auch ein Österreicher, ein ehemaliger Buddhist und ein Softwareentwickler von Microsoft


Rom (kath.net/pm)
Die Personalprälatur Opus Dei hat 35 neue Priester bekommen. Bischof Javier Echevarría, der Prälat des Opus Dei, weihte am Samstag, den 14. Mai, 35 Diakone zu Priestern. Die Feier fand in der Basilika San Eugenio in Roma statt. Die Neupriester stammen aus Italien, Spanien, den Niederlanden,
Singapur, Argentinien, Kolumbien, Nigeria, den USA, Frankreich, Österreich, Brasilien, Mexiko, El Salvador, Polen und aus Uganda.

Bischof Echevarría forderte die 35 Neupriester auf, für den Dienst an den Seelen zu leben, "für jede einzelne". "Übt euren Dienst in der Haltung des Guten Hirten aus, der sich unterschiedslos für die anderen hingibt, vereint mit dem Heiligen Vater und mit den Hirten der Diözesen, in denen ihr euren Dienst ausübt (...) Vereint mit dem Herzen Christi soll euer
Herz euch dazu anspornen allen zur Verfügung zu stehen. Mehr noch auf alle Menschen zuzugehen".


Der Bischof gratulierte "aus ganzem Herzen den Eltern, Geschwistern und Verwandten der Neupriester" und fügte hinzu- "wir alle müssen jetzt noch mehr für sie beten, denn sie haben eine große Verantwortung übernommen.

Lasst sie nicht allein!" Den tausenden von Gläubigen in der Basilika schlug Bischof Echevarría vor: "Empfehlen wir der Muttergottes, Mutter Jesu Christi, des ewigen Hohenpriesters die Treue und Heiligkeit dieser ihrer Kinder an". In der anschließenden Allerheiligenlitanei wurde auch
der Selige Johannes Paul II. angerufen.

Einer der Neupriester ist Damien Peter Lim Guan Heng aus Singapur, der vor seinem Theologiestudium in Rom in einer Bank arbeitete. Er stammt aus einer buddhistischen Familie und lernte den katholischen Glauben durch die Konversion seines Bruders kennen.

Ivan Kanyike Mukalazi, (29) stammt aus Kampala, er ist der erste Gläubige des Opus Dei aus Uganda, der die Priesterweihe empfängt. Die apostolische Arbeit der Prälatur begann in diesem afrikanischen Land 1996.

Alejandro Macía, aus Kolumbien, war bis zu seinem Theologiestudium an der Päpstlichen Universität vom Heiligen Kreuz Softwareentwickler bei Microsoft und Oracle.

Der älteste der 35 Neupriester ist Paolo Calzona, geboren 1949 in Catanzaro (Italien). Der jüngste, Lucas Buch, wurde 1984 in Barcelona
geboren.

Die anderen Neupriester sind: Isidro Miguel Fontenla (Spanien); Enrique Alonso de Velasco (Niederlande); Benito Agustín Calahorra (Spanien); Alfonso Romero Corral (Spanien); Francisco Martín Vivas (Spanien); Gonzalo Otero (Spanien); José Manuel de Lasala (Spanien); Alberto Barbés (Spanien); Vicente Guzmán (Spanien); Ferran Canet (Spanien); Piero Vavassori (Italien); Manuel José Martínez (Spanien); Damien Peter Lim Guan Heng (Singapur); Pablo Mones Cazón (Argentinien); Francisco Javier Insa (Spanien); Juan López Agúndez (Spanien); Vicente de Castro y Manglano
(Spanien); Alejandro Macía Nieto (Kolumbien); Anthony Kenechukwu Odoh (Nigeria); John Richard Grieco (USA); Thierry Sol (Frankreich); Robert Weber (Österreich); Josepmaria Quintana (Spanien); Francisco Contreras
Chicote (Spanien); Fabiano Dourado Guedes (Brasilien); Juan Pablo Lira
(Mexiko); Juan Manuel Carranza (Argentinien); Christian Mendoza Ovando (Mexiko); Federico Guillermo Ruiz López (El Salvador); Michal‚ Twarkowski
(Polen); Joseph Thomas (USA).


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