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Streichen Sie doch den Begriff Zwangszölibat aus ihrem Vokabular!3. Februar 2011 in Aktuelles, 43 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Kardinal Brandmüller verteidigt in einem Interview erneut den Zölibat: 'In der Tat, Tapferkeit ist gefordert, wenn es gilt, gegen den Mainstream zu rudern, anstatt mit den Wölfen zu heulen oder vor dem Wolf zu fliehen.'
Rom (kath.net) Kardinal Walter Brandmüller hat in einem aktuellen Interview mit den "Augsburger Nachrichten" erneut Klartext beim Thema "Zölibat gesprochen. Gleich am Beginn des Interviews stellte der Kardinal bei der Frage, ob die Abkehr vom Zwangszölibat für Priester einzuleiten sei, klar: "Zuallererst eine Bitte: Streichen Sie doch den Begriff Zwangszölibat aus ihrem Vokabular! Niemand wird dazu gezwungen, Priester zu werden! Und nun zum Grundsätzlichen. Die wieder einmal zum Überdruss angezettelte Zölibatsdiskussion - und auch die Formulierung der meisten diesbezüglichen Fragen - bewegt sich auf einer rein soziologischen Ebene, so als wäre die katholische Kirche auch bloß eine Form von menschlicher Gesellschaft. Man sieht sie nicht anders als ein Unternehmen, eine Gewerkschaft oder eine gesellschaftliche Pressure Group." Brandmüller kritisierte dann, dass vielen gar nicht in den Sinn komme, dass all dies mit Gott zu tun habe. "Nun aber ist die Kirche die von Jesus Christus, dem Mensch gewordenen Sohn Gottes, gestiftete, vom Geist Gottes beseelte Gemeinschaft, das Organ, durch das den Menschen aller Generationen die Wahrheit des Evangeliums verkündet und Zugang zu Gott eröffnet werden soll. Dieses Selbstverständnis der Kirche ist zugrunde zu legen, wenn man kirchliche Themen erörtern will. Und nun verstehen Sie, weshalb den Absendern des erwähnten Briefes widersprochen werden musste", betont der Kardinal. 
Beim üblichen Einwand nach dem angeblichen Priestermangel verwies Brandmüller darauf, dass das Argument "Priestermangel" rein pragmatischer Art sei. "Es kann doch bei diesem Thema nicht um weltliche, gesellschaftliche Zweckmäßigkeit oder Machbarkeit gehen. Auch hier kommt Gott ins Spiel: Er beruft. Also muss um gute Priester gebetet werden. Keinesfalls kann es darum gehen, durch Absenken der Anforderungen einem Mangel an Priestern abzuhelfen. Wem fiele es denn ein, die Einstiegsnote für den Staatsdienst zu senken, um einem Juristenmangel abzuhelfen?" Für Brandmüller ist klar, dass der Zölibat eine Hürde ist, die zu überspringen ist, wenn ein junger Mann der Berufung zum Priestertum folgen möchte. "Kann oder will er sie nicht überspringen, ist er auch nicht berufen." Zum Einwand, ob sich denn Familie und Priesteramt tatsächlich nicht vereinbaren lassen, verwies der Kardinal darauf, dass es hier nicht um Machbarkeit und um Funktionieren gehe sondern um Sinnhaftigkeit. "Ist es sinnvoll, dass der Priester dem Beispiel Jesu folgt, wie es auch die Apostel getan haben? Jesus sagte doch: Amen, ich sage euch: Jeder, der um des Reiches Gottes willen Haus oder Frau, Brüder, Eltern oder Kinder verlassen hat, wird dafür schon in dieser Welt das Vielfache erhalten und in der kommenden Welt das ewige Leben. Das ist die Perspektive, in der der Zölibat zu sehen ist." Zu den Aussagen von Bundestagspräsident Norbert Lammert, der sich von Bischöfen mehr Tapferkeit in dieser Frage gewünscht hatte, meinte Brandmüller dann: "In der Tat, Tapferkeit ist gefordert, wenn es gilt, gegen den Mainstream zu rudern, anstatt mit den Wölfen zu heulen oder vor dem Wolf zu fliehen." Zu der völlig abwegigen Idee einer Ausnahme für Deutschland sagte der Kardinal nur: "Sind wir Deutschen denn etwas Besonderes? Deutschland, Deutschland über alles...?" Brandmüller teilte dann auch mit, dass mit "einzelnen Befreiungen von der Zölibatsforderung" die Kirche auf die individuelle Lebens- und Glaubensgeschichte von Konvertierten antworte, die oftmals dramatisch und schmerzhaft verlaufen. Im Falle der Anglikaner werde die Ausnahmeregelung ausdrücklich auf die gegenwärtige Generation beschränkt. Bei der Frage, ob denn Ehe und Zölibat gegeneinander ausgespielt werden, meinte der Kardinal am Ende: "Wer sollte das wollen? Beide Lebensformen sind gleichermaßen Antwort auf eine unterschiedliche, individuelle Berufung durch Gott, den Schöpfer und Erlöser. In beiden Fällen geht es dann auch gleichermaßen um gelebte Treue. Wo Menschen zur Treue entschlossen und fähig sind, gelingt Ehe, gelingt Zölibat, stützt die eine Lebensform die andere." Kath.Net: Treffen Sie Kardinal Brandmüller und auch Kardinal Koch bei der kath.net-Leserreise zu Ostern in Rom. Nur noch ganz wenige Restplätze. Jetzt anmelden: kath.net-Leserreise Ostern in Rom
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Lesermeinungen| | familiesonne 7. Februar 2011 | | | | Zwang Auch die Ehe ist keine Zangsehe sondern eine freiw. Entscheidung / Berufung. So ist der Zölibat auch eine freiwillige Entscheidung. Die Menschen stört der Zölibat, weil sie auch in der Ehe keine lebenslange Treueverpflichtung mehr sehen, daher finden sie den Z. so abstossend.
Wer früher in der Ehe treu war, musste ja auch mal hin und wieder keusch/zölibatär leben, wenn die Partnerin nicht konnte/wollte/durfte/krank war usw.; das heisst Ehe zu leben heisst auch sich zu kontrollieren.
Daher konnte man auch vor dem Z. den notw. Respekt haben, weil man das ja quasi kannte.
Eine Gesellschaft die sich selbst ALLES erlaubt, bekommt von Priestern und Ordensleuten ja den Spiegel vorgehalten. Und DAS ist unangenehm.....denn da scheint es ja noch mehr zu geben. Etwas, was viele verdrängen. |  0
| | | | | Winfried K 5. Februar 2011 | |  | schweigt nicht (siehe auch neuste Nachricht) Hab das gerade an diese Seite geschickt ( http://www.katholisch.de/) , weil mir langsam der Kragen platzt...und ich kann nur empfehlen diese Leute aus ihrer Selbstsicherheit und Rechthaberei zu reißen in dem IHR schreibt und Eure Meinung dazu schreibt!
\"Tabus darf es nicht geben\"
\"Ein notwendiger Aufbruch\"
Und
Überwiegend positive Reaktionen
Welche Reaktionen, welche Diskussion, wo bitte?
Wo ist hier die Diskussion auf der Seite? Vielleicht mal bei kath-net rein schauen, auch wenn\'s Euch nicht gefällt.. da glauben viele, mit Recht dass wir weder einen deutschen \"Sonderweg\" noch eine \"deutsche katholische \"nationale\" Kirche\" brauchen. Wir habe eine Weltkirche mit vielen verbündeten orthodoxen Kirchen, die mehr wert sind als der Zeitgeist einiger deutschsprachiger Theologen und die evangelische Kirche gibt es schon.. also.... Kirche wechseln wem\'s bei Rom nicht passt?
Leute wie ich haben nicht unter dem SED Regime gelitten und tschechische Priester versteckt um nun wieder einen deutsche Sonderweg zu wollen! |  2
| | | | | Winfried K 4. Februar 2011 | |  | Nachtrag Zwanszölibat @ an Alle
Das Wort Zwangszölibat erinnert mich an die SED Sprache. In meiner Stasiakte steht: „kirchlich gebunden“... wer diesen „neuen“ Ton nun wohl wieder erfunden hat frage ich mich??? ;o) |  2
| | | | | Winfried K 4. Februar 2011 | |  | Lieber @ Msgr. Schlegl ...ich hatte auch nur die Bücher aufgeführt, die gard auf meinem Tisch liegen und ich verspreche Ihnen, die werden immer wieder ergänzt :o)
nur.... genau diese Buch ist leider vergriffen :o( |  1
| | | | | 4. Februar 2011 | | | | Ganz hervorragend! Sehr klare, deutliche und eigentlich unmissverständliche Worte.
Man wünscht sich sehr, dass der Kardinal nun endlich auch tatsächlich verstanden wird - auch wenn sich die tatsächliche Erwartung diesbezüglich leider in Grenzen hält. |  3
| | | | | pfaffenheini 4. Februar 2011 | |  | exzellent! |  3
| | | | | dominique 4. Februar 2011 | | | | In Welt-online werden unglaubliche Zahlen zur Einhaltung/Nicht-Einhaltung des Zölibats in Deutschland verbreitet.
Demnach würden 50 % der Priester Verhältnisse mit Frauen pflegen und 40 % der Priester würden gleichgeschlechtliche Beziehungen pflegen. Es bliebe ein treuer Rest von 10 %. www.welt.de/debatte/kommentare/article12436892/Zoelibat-die-letzte-Nische-alternativer-Sexualitaet.html |  2
| | | | | Dismas 3. Februar 2011 | |  | @ Opus Ihre Argumentation ist widersinnig. Wenn sie Protestant oder Orthodoxer Christ sind, mag das angehen. Nicht für einen Katholiken.
Der Zölibat war von Anfang da, in den ersten Jahrhunderten, er ist keine \"Erfindung\" des Mittelalters. Natürlich gab es immer wieder Schwankungen bei der Durchsetzung. Aber schließlich ist dieser wertvolle priesterliche Lebensform eine Grundsäule des katholischen Priestertums geworden. Diese steht aus ökumenischen Gründen NICHT zur Debatte.
Eminenz Brandmüller hat mit dem biblischen Bild der \"Wölfe\" genau pointiert den richtigen Ton getroffen. Es wäre wünschenswert, würden doch die deutschen Bischöfe insgesamt diesen Mut und diesen Glauben beweisen!! |  3
| | | | | Dismas 3. Februar 2011 | |  | Der Dichter Geibel war nicht Münchner, sondern stammt aus Lübeck und kam als Gelehrter über Berlin nach München. |  0
| | | | | Dismas 3. Februar 2011 | |  | @kathole Vorsicht, nun mal die Kirche im Dorf lassen: der Spruch hat mit dem A.H., den Sie wohl meinen eigentlich nichts zu tun. er stammt von dem Pastorensohn und patriotischen Dichter Emanuel von Geibel (1815–1884). Es war halt die Zeit des Nationalismus,der von der frz. Rev. ausging. Andere Länder hielten sich da genauso \"für die Besten\". Das englische Empire oder Frankreich.
Heute handeln diesem Spruch nach m.E. nach die GRÜNEN: Deutschland soll im \"Umweltschutz\", in Abbau der Kernenergie usw. es \"den anderen zeigen\".... |  3
| | | | | Kathole 3. Februar 2011 | | | | @Pöttax Vielen Dank für die Korrektur! Die Autorenschaft des Spruchs hatte ich ganz offensichtlich falsch zugeordnet. Bei meiner daraufhin gemachten Recherche verdichteten sich allerdings die Hinweise darauf, daß er ursprünglich auf die letzte Strophe des Gedichts „Deutschlands Beruf“ (1861) des Münchener Dichters Emanuel GEIBEL (1815-1884) zurückgeht:
„... Und es mag am deutschen Wesen
Einmal noch die Welt genesen.“ www.gutefrage.net/frage/am-dt-wesen-soll-die-welt-genesen |  3
| | | | | gebsy 3. Februar 2011 | |  | Rücksicht ... ... erwarten jene Menschen, die den Zölibat nicht verstehen können.
Persönlich war ich der Meinung, dass jeder Weihekanditat VOR der Weihe zum \"Schlüsselerlebnis\" begleitet wird, um eine innige Freundschaft mit Jesus eingehen zu können ... www.auf-christus-schauen.at/node/145 |  2
| | | | | kreuz 3. Februar 2011 | |  | s.g. @Opus \"2. Darf man wirklich jemanden als die Kirche zerstörenden \"Wolf\" bezeichnen, der eine Praxis des gelebten Priestertums vorschlägt, die für unsere Kirche jahrhundertelang selbstverständlich war und in unseren orthodoxen Schwesterkirchen bis heute gelebt wird?\" fragen Sie.
\"In der Tat, Tapferkeit ist gefordert, wenn es gilt, gegen den Mainstream zu rudern, anstatt mit den Wölfen zu heulen oder vor dem Wolf zu fliehen.\"
(hier nochmal der Ausschnit Kard. Brandmüllers)
meine Meinung: im aktuellen Zusammenhang hat Kard. Brandmüller eine sehr gute Wortwahl getroffen.
sicher bezog er sich auf das Antrittsgebet Papst Benedikts \"Betet für mich, damit ich nicht vor den Wölfen fliehe.\"
beides \"deutsche Römer\".
es scheint sinnigerweise nicht um die Wölfin zu gehen, die Romulus und Remus genährt hat, sondern um deutsche Wölfe :-)
ich meine die im Schafspelz |  4
| | | | | Tina 13 3. Februar 2011 | |  | „Wo Menschen zur Treue entschlossen und fähig sind“ Da schaffen sie es auch, nehmt Zuflucht zur Gottesmutter, sie ist euer Halt und euer Schild!
Auch wenn der „Dunkle“ den Tisch schon gedeckt hat und mit der Zunge schnalzt um euch als „Vorspeisenhäppchen“ zu verschlingen.
Sagt ihm, „ÄTSCH“ heute bleibt die Küche kalt, dann geh schnell mal in deinen „Dunklen Wald“!
Maria, Muttergottes, Vermittlerin aller Gnaden bitte für uns.
Göttlicher Heiland! Sieh Deine Mutter, vom Schmerz zerrissen, über Deinen toten Körper gebeugt! Entfache in den Herzen aller Priester eine innige Liebe und Verehrung zu Deiner reinsten Mutter, damit ihr Wirken durch ihre Fürsprache reich gesegnet sei.
Gott Heiliger Geist, Du Geist der Erkenntnis! Gib allen Priestern ein tiefes Verständnis für den Wert deiner Leiden und eine große Geduld und Ergebung in allen Prüfungen. Schmerzhafte Mutter Maria, sei Schutz und Trösterin der leidenden Priester! Gute Mutter, erflehe uns viele heilige Priester!
… www.kathtube.com/player.php?id=19572 |  3
| | | | | 3. Februar 2011 | | | | \"Zwangszölibat\" ist ein Sprach-Trick wie \"Zwangskreuz\" Mit dem Wort-Zusatz \"Zwangs...\" wird vorgetäuscht, etwas Gewünschtes sei ein Zwang.
Der Sprach-Trick \"Zwangskreuz\" dient auch Bekämpfern des Jesuskreuzes in Schulen.
Eine große Mehrheit in Bayern w ü n s c h t sich, dass eine wertvolle heimatliche Tradition nicht auf die Müllhaufen intoleranter Atheisten geworfen wird: Zehntausende von Jesuskreuzen in Bayerns Klassenzimmern.
Doch eine aggressive, intolerante Minderheit behauptet einen Zwang und marschiert im Gleichschritt der Gottlosigkeit durch die Instanzen.
Hauptschullehrer Dr. Riggenmann hat Ende 2001 vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof gegen das Kreuz im Klassenzimmer \"argumentiert\". Wörtlich sagte er den Richtern:
\"Heuchelei, mangelnde Redlichkeit, Dienstradfahrerei und Gehorsam gegenüber der Obrigkeit - all das wird von den 30.000 bayerischen Grund- und Hauptschullehrern verlangt, die täglich kreuzbrav unter diesen Fetisch dackeln und ihren Unterricht halten. Und das Kreuz ist exquisit das richtige Zeichen, um diesen Kadavergehorsam zu produzieren.\"
Das Gericht ließ das Kreuz beseitigen.
Das begrüßte die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Christine Stahl, mit spöttischen Worten gegen die Christlich-Soziale Union.
Dr. Riggenmann war bei den Kommunalwahlen im Frühjahr 2008 Wahlvorschlag von Bündnis 90/Die Grünen im Landkreis Neu-Ulm.
In Berlin bekam der Kläger einen Preis. Auch hier wird mit dem Sprach-Trick \"Zwangskreuz\" gearbeitet: www.ibka.org/artikel/rundbriefe02/hvd-preis.html |  5
| | | | | 3. Februar 2011 | | | | @ Kathole Der Satz ist nicht verpönt genug! Leider! Die deutsche Hybris als Leitmotiv der nationalkirchlichen Bewegung Ist noch ein Stück älter und deutsch-protestantischen Ursprungs. Der berühmt gewordene Spruch \"Am deutschen Wesen soll die Welt genesen\", stammt von Kaiser Wilhelm II und feiert in Teilen der deutschen katholischen Kirche offensichtlich fröhliche Urständ. |  4
| | | | | SCHLEGL 3. Februar 2011 | | | | @ Winfried Sie haben ein tolles Buch vergessen: \"Als die Religion noch nicht langweilig war\" - Geschichte der Anfänge des christlichen Mönchtums in Ägypten! Äußerst lesenswert! Msgr. Franz Schlegl |  4
| | | | | Winfried K 3. Februar 2011 | |  | Liebe/er? Waldi @ Waldi
das werde ich am 1. Mai gern tun :o)
Was den Zander betrifft liegen die „10 Argumente für den Zölibat“ schon lag oben auf dem Tisch. Ein weitere Grund für die scheelen Blicke gewisser Leute in meinem Laden ….
Hier sein Vortrag: http://www.kath.net/detail.php?id=28709 (Video beachten)
Aber da liegen auch noch: „
- „Kurz gefasste Verteidigung der Heiligen Inquisition“
- „ Warum waren die Mönche so dick?“ Wahre Komödien aus der Geschichte der Religion.
- „Der erste Single, Jesus der Familienfeind“,
und nicht zu vergessen:
-„Dummheit ist Sünde“ Thomas von Aquin im Interview mit Zander
Er ist immer sehr froh und frech, lesenswert und vor allem eine Erholung für die Seele :o) |  4
| | | | | SCHLEGL 3. Februar 2011 | | | | @ Noemi Bitte, was heißt in der orthodoxen Kirche (ebenso in der griechisch katholischen Kirche) \"UNTERSTE PRIESTERLICHE DIENSTRÄNGE?\" - Ist ein Gemeindepfarrer ein unterer Dienstrang? Der Erzpriester (entspricht dem Dekan), sogar der Bischofsvikar, - also ein Mitrat- entspricht bei uns einem \" Mitratragenden Prälaten\"(was bei uns nach dem Zweiten vatikanischen Konzil abgeschafft worden ist), kann ein verheirateter Priester sein! Msgr. Franz Schlegl, rit. lat./ rit.byz.ukr. |  2
| | | | | Rhenania 3. Februar 2011 | | | | WahreTapferkeit hat Kardinal Brandmüller bewiesen.
Welcher \"Mut\" und welche \"Tapferkeit\" gehört denn dazu, sich in Deutschland gegen die Meinung \"Roms\" zu stellen? |  4
| | | | | SCHLEGL 3. Februar 2011 | | | | @ Opus Nicht nur in der orthodoxen Kirche werden verheiratete Männer zu Priestern geweiht, sondern auch in dem mit Rom verbundenen (unierten, oder griechisch katholischen) Ostkirchen. Alle mit Rom verbundenen orientalischen Teilkirchen, behalten die alte Praxis des Zweiten ökumenischen Konzils von Konstantinopel im Jahre 381 n. Chr. bei. Vor der Weihe zum Diakon, muss der Kandidat entweder geheiratet haben, oder das Mönchsgelübde abgelegt haben. Stirbt die Frau eines Priesters, darf er nicht mehr heiraten - er ist von dieser Stunde an lebenslang zum Zölibat verpflichtet. Die orientalischen Bischöfe werden daher nur aus den Mönchen genommen, einige sind aber auch verwitwete Priester.
Vor mehr als 10 Jahren hat ein russisch orthodoxer Theologe in der, in der BRD erscheinenden theologischen Zeitschrift \"Der christliche Osten\" der römisch-katholischen Kirche den dringenden Rat gegeben, den Zölibat der Priester nicht anzutasten! Die Begründung war erstaunlich - der Westen sei zu wenig \"mystisch\" - er lebe zu wenig aus dem Mysterium der göttlichen Liturgie! Jeder Priester weiß, wie schwer es heute ist eine gute katholische Ehe zu führen und den Kindern einen guten Weg zu weisen. Eine solche Ehe mit der Last des Amtes eines Priesters zu verbinden, würde heute zumindest im Westen übermenschliche Kräfte erfordern,die wohl die wenigsten Priester haben. In den ethnischen Gebieten der Ostkirchen , stützt die Gesellschaft irgendwie die Ehe und das Priestertum noch von außen, was bei uns nicht der Fall ist. Sollte es jemals zu einer Weihe der \" Viri probati\",kommen, so sollten diese, meiner Meinung nach mindestens 45-50 Jahre alt sein, damit die Kinder schon groß sind. Wenn aber junge Menschen erleben, dass sie von Pfarrgemeinden gebraucht werden, werden sie auch leichter zum Entschluss kommen, in ihrer persönlichen Lebensführung ganz und gar Christus nachzufolgen. Msgr. Franz Schlegl rit.lat./rit.byz.ukr. |  4
| | | | | Noemi 3. Februar 2011 | | | | opus da wird ja nun so manches durcheinander geworfen- erst wird eine angeblich falsche Tonart der Antwort von Kard. Brandmüller an die Briefschreiber des ZdK bemängelt- deren Ton nun wirtklich ganz deutlich daneben war und in dem klar mit einem deutschen Sonderweg gedroht wurde, wenn man in Rom niocht willfährig ist- damit fällt allerdings die restliche Argumentation , die nun an der Legitimität des Zölibats zweifelt ,schon ganz in sich zusammen.Die hier angebrachten Argumente gegen den Zölibat werden auch durch die tausendste Wiederholung nicht richtiger und alle diesbezüglichen Fragen hat Kard. Brandmüller ja stringent beantwortet.Dehalb : entweder hieb und stichfest historisch widerlegen ( das haben ja schon viele anbdere vergevblich versucht) oder aber schweigen. Der Hinweis auf die Orthodoxen zieht auch nicht- dort ist die Ausnanhmeregelung für die untersten priesterlichen Dienstränge historisch- aber ebenfalls auch streng auf diese reduziert- Höhere Ränge und Bischöfe sind ausnnahmlsos zölibatär- das müßten Sie bei logischer Argumentation ja dann auch angreifen. Die Sonderregelung von Anglicanorum Coetibus ist auf eine Generation von rückkehrwilligen Priestern beschränkt. Und Prof. Brandmüller hat es ja schon gesagt- ja der Zölibat ist ein Skandal- so wie der dem Zeigeist, obwohl der ja übrigens die Ehe praktisch aufgelöst hat , zuwiderläuft. Der Zölibat entzieht die Zölibatäre dem Zugriff der Gesellschaft und des Zeitgeistes- und das ist in den Augen vieler geradezu strafbar. Und dann kommt die Portestantische Kirche mit ihren verheirateten und geschiedenen Pastoren und Bischöf_innen ins Spiel. Ein Vorbild ? Wohl sicher nicht. |  6
| | | | | 3. Februar 2011 | | | | Über´s Ziel geschossen? Bei allem, was Kardinal Brandmüller tlw. zurecht gesagt hat, sei doch auch auf einiges hinzuweisen:
1. Der Tonfall, in dem er sich über die Initiative der Politiker ausließ, war inakzeptabel. Die Wortwahl war untergriffig und tlw. beleidigend. So kann man in einer Diskussion nicht mit anderen umgehen.
2. Darf man wirklich jemanden als die Kirche zerstörenden \"Wolf\" bezeichnen, der eine Praxis des gelebten Priestertums vorschlägt, die für unsere Kirche jahrhundertelang selbstverständlich war und in unseren orthodoxen Schwesterkirchen bis heute gelebt wird?
3. Wer kann behaupten, dass sich die Berufung durch Christus daran erkennen lässt, dass ein Mann die Hürde des Zölibats überspringt oder nicht? Was ist dann mit den gültig geweihten verheirateten orthodoxen Priestern? Eine interessante ökumenische Fragestellung.
Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Kardinal Brandmüller in dieser debatte ziemlich emotional weit über´s Ziel hinausgeschossen hat. Schade, diese Aufregung wäre so nicht nötig gewesen! |  1
| | | | | Waldi 3. Februar 2011 | | | | Dem frischen, Wind vom neu erwählten Herrn Walter Kardinal Brandmüller, hat der langgediente Kardinal Lehmann nur ein müdes, laues Lüftchen entgegen zu setzen.
Dieser Wind ist so erfrischend und belebend, dass sogar einige Bischöfe und Kardinäle den Mut gefunden haben, ihr Fähnchen danach auszurichten. Hoffentlich wird dieser Wind noch so kräftig, dass er den hochmütigen Höchenflug des Zeitgeistes zum Absturz bringt. |  4
| | | | | Bastet 3. Februar 2011 | |  |
Wenn wir in Deutschland nur mehr solche Kardinäle und Bischöfe hätten wie S.E: H.H:Kardinal Brandmüller |  3
| | | | | Waldi 3. Februar 2011 | | | | Herr @Winfried K., ein dickes Lob für Ihren Kommentar, aber auch für all die anderen, die sich positiv zum Bericht von Herrn Walter Kardinal Brandmüller bekannt haben. Wie ich sehe, haben Sie einen Buchladen. Dann legen Sie doch bitte das herrliche Buch von Hans Conrad Zander, \"Zehn Argumente für den Zölibat\" aus. Wer nach dieser Lektüre den hohen, geistigen Wert und tiefen Sinn des Zölibats immer noch nicht erkannt hat - dem ist auch mit einem saftigen Keulenhieb auf sein \"Festplattengehäuse\" nicht mehr zu helfen.
In diesem Sinne Gottes Segen an alle. Und wenn Sie nach Rom kommen, lieber Winfried, dann legen Sie bitte bei der Seligsprechung von Papst Johannes Paul II. für mich einen guten Gedanken IHM zu Füßen. Danke. |  2
| | | | | borromeo 3. Februar 2011 | |  | Mit Walter Brandmüller hat Papst Benedikt XVI. den richtigen Priester zur richtigen Zeit zum Bischof und Kardinal ernannt. Ich bin zutiefst davon überzeugt, daß auch hier wie in so manchem, was wir vielleicht nicht immer merken, der Hl. Geist gewirkt hat und wirkt.
Es ist eine Wohltat zu lesen, wie deutlich Kardinal Brandmüller theologische Argumente den rein soziologischen Gesichtspunkten, die allzu bereitwillig dem gesellschaftlichen Hauptstrom folgen, gegenüberstellt. Deo gratias! |  6
| | | | | Magdalena77 3. Februar 2011 | |  | Deutscher Kardinal mit Durchblick Brilliant, dieser Kardinal Brandmüller, wie er auf jede dieser ewig gleichen Fragen die exakte Quintessenz der katholischen Antwort parat hat! Da ist nicht ein unnützes Wort, kein Wischi-waschi, kein Bla-bla, und alles Notwendige ist gesagt. Glasklar und für jeden, der verstehen will, auch absolut verständlich. Vergleicht man diese Art zu reden mal mit dem Gerede gewisser Politiker und leider auch so mancher Bischöfe, erkennt man, wer hier den Durchblick (und den Hl. Geist...) hat und nicht nur ferngesteuerte Stereotypen von sich gibt. |  5
| | | | | Noemi 3. Februar 2011 | | | | ganz neue und glasklare Töne aus Rom- und endlich ein adäquater Partner in der Kurie, der den ewig gleichen, monoton aus Deutschland gegen Rom plätschernden Wellen der Abspaltungstheologen und ihrer Laiengefolgschaft mit Klartext Paroli bietet und keine Wischiwaschiargumente zuläßt.. Das ist auch den \"KIrchenkritikern\" neu- wie ihre mehr oder weniger fassungslosen Reaktionen zeigen. Danke Herr KArdinal Brandmüller ! |  5
| | | | | Kathole 3. Februar 2011 | | | | Deutsche Hybris als Leitmotiv der nationalkirchlichen Bewegung In der deutschen Politik ist der berühmt-berüchtigte Spruch eines gewissen(losen) A.H., \"Am deutschen Wesen soll die Welt genesen\", (zu Recht!) absolut verpönt.
Im deutschen katholischen Mainstream-Establishment feiert er in folgender Variation hingegen fröhliche Urständ:
\"Am deutsch(katholisch)en Wesen soll die Welt(kirche) genesen\".
Den aggressivsten deutschen Nationalismus finde ich in diesem Sinne, abgesehen von den politischen Neonazis, leider in den angeblich so \"progressiven\" und \"multikulturellen\" romkritischen Zirkeln der deutschen Ortskirche vertreten, auch wenn er sich dort gerne mit \"3. Welt\"-Romantik tarnt, die aber natürlich auch immer eine anti-römische Spitze enthalten muß (Stichwort \"marxistische Befreiungstheologie\"), damit sie dem deutschnationalen Geist entspricht.
Ich habe es schon erlebt, wie ein biederer Dorfpfarrer ganz abschätzig von \"Missionsbischöfen\" außerhalb des deutschen Sprachbereichs spricht, die vom Heiligen Vater direkt und ohne Einmischung irgendwelcher wichtigtuerischer Domkapitulare ernannt werden. Diese \"Missionsbischöfe\" können dem Dorfpfarrer, der bei Lehmann studiert hat, natürlich nicht das Wasser reichen, Wenn er nur wöllte, könnte er jederzeit Missionsbischof im Kongo oder in Rußland werden, da würde jeder genommen, der sich nur anbietet. (O-Ton Pfarrer der ED Freiburg!) |  5
| | | | | Dismas 3. Februar 2011 | |  | @Dottrina Da kann ich nur sagen: sehr und empfinde ich genauso! Meine Seele braucht die Wärme der der Sonne die CHRISTUS ist und seiner Kirche!
Danke, an S.Eminenz Kard. Brandmüller, er ist des Kardinalats m.E. sehr würdig!! Ein Löwe als Verteidiger der Hl.Kirche. HERR, schenke uns mehr, ja mehr von diesen wohltuenden Dienern der Kirche. Erbarme Dich DEINER Herde, die leider oft kopflos oder verirrt ist....(Besonders leider bei den meisten Bischöfen in Deutschland!) |  5
| | | | | friedbert 3. Februar 2011 | | | | Gelassenheit.... Menschen wie Kardinal Brandmüller schenken in der heutigen Zeit Hoffnung, Gelassenheit und innere Ruhe im festen Glauben an unseren Herrn Jesus Christus, der seine Kirche auf dem Felsen Petri gegründet hat. Mögen sich viele Kirchenvertreter an Ihm ein Beispiel nehmen. |  5
| | | | | Winfried K 3. Februar 2011 | |  | Danke Herr Kardinal Klare, gute Worte...
Wenn ich hier für die Priester und das Zölibat eine Lanze breche, erschrecken immer viele „moderne“ Christen in meinem Buchlädchen, auch aus der theologischen Fakultät in Erfurt. Wie kann ich nur....
Was ich aber, an diesen Leuten überhaupt nicht verstehe, ist dass viele von ihnen die Kirche als ganzes abschaffen, beseitigen wollen, ja sogar vor der Gefahr eines Religions-Gens warnen (kath.net hatte berichtet. http://www.kath.net/detail.php?id=29821 ) und angst davor haben dass religiöse Menschen, die einen Gottesdienst in der Woche besuchen mehr Kinder hätten als andere! (Weltverschwörungstheorie Nummer XXX?) und auf der anderes Seite doch die Zahl der religiösen Menschen offensichtlich zwangsweise erhöhen wollen? Durch „Zwangsehen“ von Priestern ;o)
Entschuldigung,
die sind so überheblich daß ich ironisch werde...
Vielleicht laufen wir uns in Rom Ostern alle einmal über den Weg, ich würde mich freuen... bin mit Freunden da, bis zur Seligsprechung von Johannes-Paul II. |  5
| | | | | elisabetta 3. Februar 2011 | | | | Danke an Kardinal Walter Brandmüller Ja, so ist es und so bleibt es mit dem Zölibat in alle Ewigkeit. AMEN |  3
| | | | | Dottrina 3. Februar 2011 | | | | Wohlfühlen tue ich mich deshalb immer am meisten, wenn ich in Rom bin und echten \"katholischen Geist\" einatmen kann. Am Nabel der Weltkirche auch Weltkirche erleben und nicht den deutschen \"Sonder-Mief\" zu riechen. Danke, Kardinal Brandmüller! Danke allen, die unsere Kirche und das päpstliche Lehramt verteidigen (Man kann nämlich dieses deutsche Gezeter um den Zölibat bald nicht mehr hören). |  9
| | | | | johnboy 3. Februar 2011 | | | |
Wer das Leben eines zölibatärer Priester im Frage stellt ist eine persönliche Beleidigung, Herabwürdigung der Priester. Eine Hochachtung für alle Priester, den Titel Hochwürden habt ihr mehr als verdient. herzlichen Dank, Kardinal Brandmüller |  6
| | | | | Waldi 3. Februar 2011 | | | | Jeder, der sich noch ehrlich als Katholik in Treue zum Papst und zur Kirchenlehre zu erkennen glaubt, muss sich den Gedanken an die Auflösung des Zölibats abschminken.
Nach diesem hervorragenden Bericht von Walter Kardinal Brandmüller, müsste die Debatte um den Zölibat endlich abgeschlossen sein.
Wie Kardinal Brandmüller schon darauf hinweist, gibt es keinen Zwangszölibat, sondern nur einen freiwilligen. Es ist also eine Entscheidung, die jeder für sich treffen - oder ablehnen kann. Wenn er diese Entscheidung zum Zölibat nicht auf tragfähiger Glaubensgrundlage treffen kann, dann darf er kein Priester werden.
Wie wertvoll für den Glauben und die katholische Kirche erscheint mir da die Standhaftigkeit von Kardinal Brandmüller und wie fadenscheinig und flatterhaft der schwankende Standpunkt von Kardinal Lehmann. |  8
| | | | | spesalvi23 3. Februar 2011 | |  | Richtig @ kreuz
Stimmt!! Seitdem ich ein paar Jahre im Ausland war, nehm\' ich diese ganze, typisch Deutsche: \'wir sind wichtiger als alle Anderen\' Sache nicht mehr ernst.
Ganz im Gegenteil, ich kann mich köstlich darüber amüsieren! |  6
| | | | | kreuz 3. Februar 2011 | |  | herzlichen Dank, Kardinal Brandmüller man könnte denken, daß man als Deutscher erst einmal raus muß aus dem Land, um normal denken zu können?
um nicht zu glauben, daß es immer nur um Deutschland geht, und gleich mit einem Sonderweg!
der treffendste Ausdruck für mich: borniert. |  7
| | | | | 3. Februar 2011 | | | | Original Klarheit ist es, was wir in einer Zeit der Wirrnis am meisten brauchen.
Wer das Original lesen will: siehe Link. www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Politik/Artikel,-Interview-Kardinal-Brandmueller-Zoelibat-_arid,2358285_regid,2_puid,2_pageid,429 |  6
| | | | | bernhard_k 3. Februar 2011 | | | | Vergelt\'s Gott Kardinal Brandmüller! Solche Männer wahren Mutes braucht die Kirche - beten wir darum! |  7
| | | | | Tadeusz 3. Februar 2011 | |  | Endlich einer der keine Angst hat Die gewaltige Klarheit und Macht der Worte des Kardinals rufen bei mir richtige Bewunderung aus.
Gott segne kardinal Brandmüller! |  11
| | | | | joh1513 3. Februar 2011 | |  | Danke... ... Herr Kardinal für die klaren Worte! Und wie heißt es so schön: \"Nur wer gegen den Strom schwimmt, kommt zur Quelle.\" |  9
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