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Marketz möchte den Zölibat 'freistellen'

5. Februar 2020 in Österreich, 36 Lesermeinungen
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Nur wenige Stunden nach der Bischofsweihe bläst der neue Kärnter Bischof zum Angriff auf den Zölibat


Klagenfurt (kath.net)
Nur wenige Stunden nach seiner Bischofsweihe hat der neue Bischof der Diözese Gurk, Josef Marketz, am Montag erneut mit merkwürdigen Meldungen zum Zölibat aufhorchen lassen. So meinte er gegenüber dem ORF zwar, dass es ihm nicht um die Abschaffung des Zölibats gehe, dass er aber eine Freistellung diskutieren möchte: „Es sind so viele Priester in Kärnten, die den Zölibat als Lebensperspektive haben, auch ich. Es haben mich viele angesprochen und gefragt, dürfen wir das nicht mehr? Ich denke, der Zölibat bringt auch Probleme mit sich, es würde mehr Priesterberufungen und weniger Einsamkeit unter Priestern geben. Auch alte Priester würden es leichter haben.“

Bischof Marketz


Foto (c) Gert Eggenberger/Diözese Gurk


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Lesermeinungen

 vk 7. Februar 2020 

Du willst nicht was Gott will du willst was die Menschen wollen

Irgend wo in der Schrift stehen diese Worte geschrieben


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 Schneerose 7. Februar 2020 
 

@Montfort

Herzlichen Dank für die Quellenangabe. Beten und helfen, das kostbare Gut Zölibat zu verteidigen, ein Gebot der Stunde.


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 Labrador 6. Februar 2020 
 

Lieber Gandalf - Kirchensteuer freistellen

Alles eine Frage der Prioritäten, “Unwichtiges” wird freigestellt “Wichtiges“ bleibt verpflichtend, oder
”wenn es ums Geld geht, dann hört die Freundschaft auf”
LEIDER

Das einzige mir positiv scheinende, so reissen sich die Prälaten wenigstens die Maske vom Gesicht.


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 lesa 6. Februar 2020 

Ergänzung

[email protected]: Danke für die Ergänzung! Das Zitat hatte ich, ebenso @Zeitzeuge, schon in anderen threads mit Quellenangabe zitiert. Frau Marianne Schlosser hatte es in ihrem beeindruckenden Vortrag über den Zölibat vom 28.9. beim Ratzinger-Schülerkreis vorgetragen. 8Durch ein Tipversehen stand die Quellenangabe diesmal nicht dabei. Man kann es wohl nicht oft genug anführen ...


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 bernhard_k 6. Februar 2020 
 

Wer am Zölibat rütteln will, hat ihn nicht verstanden ...

Es müsste eigentlich besser "Liebeszölibat" heißen anstatt "Pflichtzölibat".

Der Priester lebt aus Liebe zu Jesus Christus zölibatär, er folgt Jesus GANZ nach (und nicht nur halb oder dreiviertelt.) "Pflicht"zölibat meint, dass es Pflicht sein sollte, so über Ganznachfolge zu denken.

Jesus hat das eindeutig vorgelebt!


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 Montfort 6. Februar 2020 

@Schneerose - Josef Ratzinger/Benedikt XVI., wer sonst!

Das von @lesa angeführte Zitat können Sie auch hier zitiert finden - samt Angabe von Bandzahl und Seiten in den "Gesammelten Schriften" (JRGS):

www.vaticannews.va/de/papst/news/2020-01/benedikt-xvi-emeritiert-papst-zoelibat-priester-aufsatz-theologi.html


6

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 paul_1 6. Februar 2020 
 

Was soll man da noch sagen?

Kirchenzeitungen starten Serie über "Fake News" in der Bibel


5

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 Tonika 6. Februar 2020 
 

Wir sehen überall den Franziskus-Effekt. Wer die Lehre angreift wird in d. höchsten Ämtern befördert


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 Schneerose 6. Februar 2020 
 

@lesa

S. 155: Bitte aus welcher Quelle?
Ich werde mich bemühen, dieses treffliche Zitat an die richtigen Stellen weiterzuleiten.
Den Priestern, die mit der Aufhebung des Zölibates liebäugeln, sei folgende Aussage eines langgedienten Ehemannes eine Warnung: "Am Ende habe ich geputzt, gewaschen, gebügelt und gekocht sowieso." Leider ist das kein Einzelfall. Versorgt sollen auch die Kinder werden und diese Aufgabe müssen zunehmend Väter übernehmen, weil "die Mama nicht viel daheim ist" (so ein 5-Jähriger unlängst.).
@ Fides Mariae 1: Wie Recht Sie haben, diese Träumer werden staunen, welche Probleme und Aufgaben sie in der heutigen Zeit dazubekommen.


5

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 Einsiedlerin 5. Februar 2020 
 

@alle hier

Ich wünschte, dass der neue Bischof von Kärnten alle diese Postings hier liest. Der hat wohl völlig falsche Vorstellungen von einer Ehe (mind. 50 Jahre hinten!). Was am meisten irritiert ist seine mangelnde Liebe zu Christus. Ihm nachfolgen heißt Kreuztragen, nicht leichter haben wollen.


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 lesa 5. Februar 2020 

[email protected] Wenn Sie nur keine Auszeit nehmen vom Beten UM den Heiligen Geist!


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 H.v.KK 5. Februar 2020 
 

H.v.KK

Ich bin bald im 8.Jahtzehnt meines Christendaseins und war mein ganzes leben ein praktizierender und papsttreuer Katholik.Aber jetzt muß ich mir wohl eine "Papst-Auszeit" nehmen,bis der Hl.Geist uns wieder einen "lehre treuen" Hl.Vater beschert!


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 horologius 5. Februar 2020 
 

"Tatkräftiger Vorsteher, hervorragender Hirte und kluger Vater".

Jaja, soso, na klar, Papst Franziskus. Hattet Ihr wohl wieder die falschen Berater. Oder die "richtigen", je nachdem, für wen.
Oh, ihr Frauen, bald wohl könnt ihr euch der armen Priester erbarmen und solche ehelichen, sie haben's ja nicht leicht heutzutage, alles müssen sie daheim selber machen, waschen, putzen, kochen, und zum Kuscheln haben sie auch niemand. Bald wohl, ja bald, und wenn euer priesterlicher Ehegatte mal krank ist, dürft ihr bestimmt für ihn einspringen und die Messe feiern, die Ehe heiligt die Mittel...


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 Gandalf 5. Februar 2020 

Ich möchte die 'Kirchensteuer' freistellen!

Warum hört man dazu nichts von dem Bischof?


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 mphc 5. Februar 2020 

Durch das unglückselige Verhalten des Vorgängers

ist soviel Heilungsbedarf in der Kirche Kärntens, dass sich der neue Oberhirte darum kümmern sollte.


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 Fides Mariae 1 5. Februar 2020 
 

Träumt weiter

Die Ehe als Allheilmittel für alles. Das können nur Zölibatäre sagen. Da werden sich viele die Augen reiben, welche Probleme sie dann als verheiratete Priester haben.

Wenn es nur so wäre - wenn es bloße Naivität wäre, dann wäre es ja noch zu entschuldigen.
Aber ich glaube, es ist auch eine große Wurschtigkeit auf Seiten der Bischöfe. Priester müssen her, sagen die Bischöfe, damit der Laden funktioniert. Wenn wir anders keine Priester kriegen, dann eben mit Weib und Kind. Argumente dafür finden sich immer. (Wobei die Argumente von Bischof Marketz hier sehr schlecht sind - Putzfrauen und Pflegerinnen. Völlig undurchdacht. Die Frauen verlangen heute mehr, als Priesterhelferinnen zu sein. Siehe die Ehescheidungen bei evangelischen Pfarrern.)
Und bei manchen ist es auch Irregeleitetheit und Bosheit - das sind die, die den großartigen Dienst der katholischen Priester zerstören möchten. Will nicht wetten, dass es solche Vertreter nicht auch unter den Bischöfen gibt - z.B. Bischof Kräutler.


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 Gambrinus 5. Februar 2020 
 

Er scheint ein ziemlicher Wirrkopf zu sein....

Schyade, dass man nicht solche Priester zu Bischöfen ernennt, die den sinn des Priesterzölibats erklären und positiv dazu Stellung nehmen können. Dann müssten wir uns nicht ewig diese Leier anhören. Das überflüssige Zölibatsgejammere kostet die Kirche viel Energie.


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 Gandalf 5. Februar 2020 

Danke Kardinal Schönborn!

Kärnten: Vom Regen in die Traufe kommen

www.redensarten.net/regen-traufe/


10

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 Fatima 1713 5. Februar 2020 
 

Er möchte den Zölibat nicht abschaffen

Wie jetzt? Er möchte niemanden zu Ehe und Geschlechtsverkehr zwingen? Das ist aber lieb von ihm!


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 Katharina 1234 5. Februar 2020 
 

Das Schaf im Wolfspelz

Sorry, aber anders kann man das nicht bezeichnen. Wenn Hochwürden der Meinung ist, es würde mit dem Freistellen des Zölibats mehr Berufungen geben,liegt er komplett falsch.Dann wäre Priester zu sein ein Beruf und keine Berufung. Wenn der Hirte im Alter einsam ist, haben ihn seine Schafe verlassen. Ich lebe in einem Haus wo viele Menschen leben und ein 90 Priester seinen Ruhestand genießt. Er feiert jeden Tag die heilige Messe und die Schäfchen kommen zur Beichte. Also die Freistellung des Zölibats hat nichts mit der Einsamkeit von Priestern zu tun.


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 JuM+ 5. Februar 2020 
 

Whiskey-Parties gegen die Einsamkeit

so gesehen bei einem nigerianischen "Priester-Seelsorger" aus Wien!
Beichte gibt es nur auf der Couch, weil man sich im Beichtstuhl die Lungenentzündung holt.
Also Sauf-Begegnungen auf Augenhöhe.


2

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 Lilia 5. Februar 2020 
 

Eben wegen dieser Einstellung ist er zum Bischof ernannt worden!

Alle neueren Bischofsernennungen trafen Kandidaten mit einer neomodernistischen Einstellung zu Zölibat, Frauenweihe und Sexualmoral. - Da beißt keine Maus den Faden ab!!


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 petrafel 5. Februar 2020 
 

Frauen als Dienstboten?

Aha, die Frauen sollen also bei Priestern für Gesellschaft und Pflege im Alter sorgen? Ich dachte, über dieses Frauenbild sind wir hinweg.

Außerdem fehlt vielen Priestern wohl nicht in erster Linie eine Frau im Bett, sondern Menschen zum Reden, Gedankenaustausch und zum gemeinsamen Lachen, auch zum gemeinsamen Gebet. Da könnten Wohngemeinschaften leicht Abhilfe schaffen. Ich weiß von mehreren Bischöfen, die das so handhaben, um Vereinsamung vorzubeugen. Warum sollte das bei Priestern nicht auf möglich sein?


20

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  5. Februar 2020 
 

Quo Vadis

"es würde (mehr Priesterberufungen und) weniger Einsamkeit unter Priestern geben"
Ein Priester, der keine Beziehung zu Jesus hat ist einsam, ja. Offenbar gibt es immer mehr solcher Priester.
Der Priester ohne eigene Überzeugung, in der Wohlfühloase Kirche, fianziell gesichert durch die Kirchensteuer, mit einer sich selbst gegebenen Vollmacht, ist das die Vorstellung der deutschen katholischen Kirchenvertreter?


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 lesa 5. Februar 2020 

Wehe, wenn sie losgelassen ...

Denken scheint nicht seine Stärke zu sein. Manchen ist es schon zu viel, ein paar Zeilen zu lesen. "Wenn der Zölibat der Weltpriester nicht eine gemeinsam kirchliche Form ist, sondern eine private Entscheidung, dann verliert er seinen wesentlichen theologischen Gehalt und seine entscheidende persönliche Fundierung, denn dann hört er auf, ein von der Kirche getragenes Zeichen zu sein und wird zur privaten Absonderlichkeit. Dann ist er nicht mehr zeichenhafter Verzicht um des im Glauben übernommenen Dienstes willen, sondern Eigenbrötelei, die deshalb mit gutem Grund verschwindet. S. 155)
Wem es zu viel ist, auch nur ein paar Zeilen zu lesen, sollte den gesunden Menschenverstand einschalten. Der könnte jedem sagen, dass, wenn er freigestellt wird, die zölibatären Priester schnell in der Minderheit sein werden und die paar, die ihn leben wollen, als spaßige Sonderlinge gelten werden.


17

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 Winrod 5. Februar 2020 
 

@ottokar

"Seine Einstellung war schon vor der Weihe bekannt...."
Warum wurde er dann überhaupt zum Bischof geweiht? - Eben deshalb!


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 Zeitzeuge 5. Februar 2020 
 

Werte HildegardW,

danke für die schnelle Rückmeldung.

Bischof Oster sagt wirklich viel Gutes,
müsste aber gerade in seiner Funktion
als Leiter der Jugendkommission energisch
gegen die Abweichler von der kath.
Glaubens- und Sittenlehre im BD"K"J
vorgehen, vgl. z.B. den Link!
Er hat es tatsächlich einmal versucht,
ist aber dann wieder nach einem Gespräch
nicht weiter gegen diese Lehrabweichler
vorgegangen.

Über den designierten Augsburger Bischof
Bertram Meier kann man natürlich noch
nicht viel sagen, er ist ja auch berufener Teilnehmer am "synodalen Weg",
mir ist keine ausgesprochen konservative
Wortmeldung von Msgr. Meier von dort
bekannt, entscheidend wird sein, was
er im Endeffekt von den noch zu treffenen "Beschlüssen" umsetzt und was
nicht, außerdem trägt er ja auch, wie
jeder Bischof, die Endverantwortung für
den Lehrbetrieb an der theol. Fakultät
und in den Schulen durch Erteilung oder
Entzug der missio canonica, warten wir
einfach ab, ob er "konservativ" im eigentlichen Sinn sein wird.

www.bdkj-aachen.de/2019/09/06/katholische-sexualmoral-umdenken/


8

0
 
 borromeo 5. Februar 2020 

Dieser Priester hätte nie zum Bischof geweiht werden dürfen,

denn er hält sich unmittelbar nach seiner Weihe bereits nicht mehr an das Versprechen, das er gerade eben noch geleistet hat, nämlich bereit zu sein, das von den Aposteln überlieferte Glaubensgut, das immer und überall in der Kirche bewahrt wurde, rein und unverkürzt weiterzugeben.

Seine heterodoxe Ansicht zu den Themen Priesterzölibat und Weiheämter für Frauen hatte er bereits kurz nach seiner Bischofsernennung kundgetan. Ich halte nichts von Vorverurteilungen, aber in diesem Falle hätten seine Aussagen ein klares Weihehindernis sein müssen, da klar erkennbar war, daß er das Treueversprechen nicht ehrlich würde abgeben können.


20

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 ottokar 5. Februar 2020 
 

Seine Einstellung war doch schon vor seiner Weihe bekannt

Und trotzdem hat der Vorsitzende der österreichischen Bischofskonferenz keinen Einspruch erhoben.


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 doda 5. Februar 2020 

Achso, Frauen sind jetzt auch in der katholischen Kirche Mittel zum Zweck!??


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 HildegardW 5. Februar 2020 
 

@Zeitzeuge

In Bayern z.B. Bischof Oster von Passau oder Bertram Meier, den künftigen Bischof von Augsburg.


5

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 Zeitzeuge 5. Februar 2020 
 

Da scheint ja wieder einmal ein "vir probatus" des Neo-Modernismus

den "Marsch durch die Institutionen"
der katholischen Kirche geschafft zu
haben, bin gespannt, was da sonst noch
alles aus Kärnten berichtet wird!

Kann mir jemand wenigstens zwei wirklich
dezidiert konservative (conservare, vgl.
2 Tim. 1,14) Bischöfe nennen, die von
unserem derzeitigen Papst Franziskus
ernannt wurden?


17

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 proelio 5. Februar 2020 
 

Mit dem Papst...

... geht alles!!!


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 Winrod 5. Februar 2020 
 

Er sagt,

worum es geht: ums Leichterhaben.
Sie wissen nicht mehr, dass Priestersein auch ein Leidensweg ist und in der Nachfolge Jesu Christi steht.


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 hape 5. Februar 2020 

Wollen Euer Merkwürden

tatsächlich Trittbrettfahrer des Synodalen Irrweges in Deutschland sein?

Haben Sie etwa mit Bf. Erwin Kräutler Pachamama angebetet?

Hat die Kirche in Österreich keinen anderen Probleme?


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 Chris2 5. Februar 2020 
 

Was für ein Charakter!?

Zuerst sägte er an den Fundamenten der Kirche, dann - kurz vor seiner Weihe - aß er Kreide. Und jetzt? Mir wird schlecht...


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