Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
  2. Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
  3. AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
  4. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  5. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  6. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  7. Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
  8. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  9. Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
  10. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  11. Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
  12. Nordische Bischöfe: Europa sucht bei der Migration „nach einem neuen Gleichgewicht“
  13. Wir machen da was mit Medien
  14. Eine katholische Fake-Priesterin möchte das Töten kleiner Kinder
  15. Blutiger Anschlag auf orthodoxe Kirche in Jordanien – Mindestens sechs Tote bei Trauerfeier

Paris: Marienikone weint Tränen aus Öl

10. März 2010 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Seit 12. Februar dringen Öltropfen aus dem orthodoxen Gemälde eines türkischen Ehepaares. Das Wunder zieht nun täglich über 50 Menschen an.


Paris (kath.net) Von einer Marienikone in einem Privathaushalt nahe Paris tropft seit 12. Februar täglich Öl. Das meldet 20min.ch unter Berufung auf den Daily Telegraph. Die orthodoxe Ikone ist etwa 30 Zentimeter hoch und gehört Herrn Esat und Frau Sevin Altindagoglu, einem türkischen Ehepaar, das in Garges-les-Gonesse 20 Kilometer nordöstlich von Paris wohnt. Frau Altindagoglu habe diese Ikone im Jahr 2006 von einem libanesischen Priester zum Geburtstag geschenkt bekommen, wie ihr Mann erzählt.


Inzwischen finden sich täglich etwa 50 Personen bei dem Ehepaar ein, um das Weinen der Gottesmutter zu betrachten. Zuerst waren es Franzosen, mittlerweile kommen sogar Menschen aus anderen Ländern, wie Esat Altindagoglu berichtet. Ein orthodoxer Priester werde auch eine Messe bei ihnen zu Hause feiern, um Maria zu danken.

Als nächstes will das Ehepaar die Öltränen auch einem Bischof zeigen, damit es als Wunder kirchlich anerkannt werden kann. Ein ähnliches Phänomen ereignete sich 1973 in Aktita, Japan. Unter den zahlreichen weinenden Bildern und Statuen ist dies bislang das einzige, das kirchlich anerkannt ist.

Zum Artikel des Telegraph mit Foto


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Wunder

  1. Vor 50 Jahren anerkannt: Die wunderbare Heilung des Soldaten Vittorio Micheli in Lourdes
  2. Das Wunder, das Carlo Acutis zum Heiligen macht
  3. Mögliches eucharistisches Wunder in Indien
  4. Bischof erkennt eucharistisches Wunder in Honduras an
  5. Spanier kann wieder gehen – nach einer Novene ist er geheilt
  6. Mexikanischer Kardinal mahnt zur Vorsicht bei angeblichem eucharistischen Wunder
  7. Neapel erwartet mit Spannung das Blutwunder des San Gennaro
  8. Psychologe: Bei Wunderheilungen stößt Wissenschaft an Grenzen
  9. Einfamilienhaus durch Feuer völlig zerstört – nur Bibel bleibt heil
  10. Zeitung: Wunder auf Fürbitte Johannes Pauls I. hin







Top-15

meist-gelesen

  1. Norwegen: Daniel (18) hielt Gott für einen Mythos – heute geht er jeden Sonntag in die Kirche
  2. Papst Leo lädt zum Weltjugendtag ein: „Ich freue mich darauf, euch in Seoul zu sehen!“
  3. USA: Kontenschließungen von Banken bei Lebensschutz- und konservativen Gruppen
  4. Krakauer Regens: Johannes Paul II. war Hotspot für Verbindung mit Gott
  5. US-Erzbischof Cordileone: „Die Familie: Das Abbild Gottes“
  6. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  7. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  8. MISSIO Österreich - Nationaldirektor Johannes Laichner legt Amt aus gesundheitlichen Gründen zurück
  9. „Neun interessante Fakten über den heiligen Johannes Paul II., die Sie wohl noch nicht kannten“
  10. Wallner: „Richten sich kirchliche Stellen bei uns nicht klammheimlich als Palliativstationen ein?“
  11. Wortwahl dieses Berichts ist entmenschlichend und aggressiv!
  12. "Non abbiate paura - Habt keine Angst!"
  13. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  14. „Kirchliche Persilscheine für Rot-Grün-Rot“
  15. ‚Mission ist kein Gegensatz zu nachhaltiger Hilfe‘

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz