Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
  2. Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
  3. Warum bei dem hohen Aufkommen an Bischöfen in Deutschland eine solch vehemente Entchristlichung?
  4. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  5. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  6. Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
  7. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  8. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  9. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  10. Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
  11. Nordische Bischöfe: Europa sucht bei der Migration „nach einem neuen Gleichgewicht“
  12. Wir machen da was mit Medien
  13. Neuerlich umstrittene Ehrung durch Kardinal Cupich
  14. Zisterzienserpater Isaak Maria Käfferlein aus Neuzelle: „Getauft sein reicht nicht!“
  15. Nach Christus-Verhöhnung: CDU-Politikerin Bosbach legt Beschwerde gegen Jan Böhmermann ein

Im geheimen Labor

29. April 2009 in Chronik, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ein US-Arzt behauptet, vier Frauen geklonte Embryonen eingesetzt zu haben. "Zutiefst beunruhigend und abstoßend", sagte der britische Bischof Patrick O’Donoghue.


Lancaster (kath.net/Zenit) Als „zutiefst beunruhigend” bezeichnete ein britischer Bischof die Behauptungen eines US-Forschers, er habe geklonte menschliche Embryonen kreiert und vier Frauen eingepflanzt.

P. Patrick O’Donoghue, Bischof von Lancaster, warnt in einer Erklärung, die am Freitag veröffentlicht wurde, vor der wachsenden Tendenz, das menschliche Leben zu manipulieren. Sollte Doktor Panayiotis Zavos tatsächlich das getan haben, was er behauptet habe, so wäre seine Handlung im Hinblick auf die Zukunft der Menschheit „zutiefst abstoßend“.


Der Arzt hatte erklärt, 14 menschliche Embryonen geklont und elf davon in vier Frauen überführt zu haben. Obwohl keiner der Embryonen lang genug gelebt hatte, um eine realisierbare Geburt zu erleben, kündigte Zavos gegenüber der britischen Presse an, dass es in wenigen Jahren möglich sein werde, geklonte Babys zu haben.

Das Laboratorium des Arztes ist geheim und befindet sich an einem unbekannten Ort. In den meisten Staaten ist es ein Verbrechen, geklonte Embryonen in den menschlichen Körper einzuführen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Klonen

  1. Klonen von Embryonen: 'Kein Durchbruch, sondern Horrormeldung'
  2. Schweiz: Protest gegen Bericht über Klonen von Menschen
  3. Kritik an Klonexperimenten in Südkorea und Großbritannien
  4. Umstrittene Preisvergabe: Machen Steuergelder das Klonen salonfähig?
  5. UN-Generalversammlung verabschiedet Anti-Klon-Deklaration
  6. UNO stimmt für totales Klonverbot
  7. Wirbel um Medizinpreis für Schöpfer des Klonschafs Dolly
  8. Bioethikexperte: Klon-Kompromiss ist Schritt in die richtige Richtung
  9. EU-Abgeordnete vor UNO-Abstimmung für umfassendes Klonverbot
  10. Biotechnologischer 'Fortschritt': Bedrohung für die Familie?







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Pakistan: Gericht prüft erneut Fall von entführter Christin
  3. Vatikan bestätigt Papstreise nach Südamerika im vollen Umfang
  4. Wir machen da was mit Medien
  5. „Habe Entwicklung zur Ausblendung wichtiger Themen und der Tabuisierung von Kritik selbst erlebt“
  6. Glaubensweitergabe im Wandel der Zeit
  7. Nach Anschlag in Paris: Kritik an Macrons Aussage über religiös motivierte Gewalt
  8. Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
  9. Fatima-Tag in Berlin
  10. Lucky Luke wird in Jubiläums-Comic zum Heiligen
  11. Die Liebe als Mitte des Glaubens: Das Gebot, das den ganzen Menschen umfasst
  12. Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
  13. Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
  14. Impuls für Körper und Geist: Kirchensportler empfehlen das Jesus-Gebet
  15. Wie Halloween begann: Das Fest wurzelt in einem großen Exorzismus

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz