SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
- Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
- Voll in die Falle getappt
- „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
- Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
- THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
- George Orwell wohnt in Brüssel, aber nicht nur dort!
- Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
- Kinderschutz oder Staatskontrolle? Das Dilemma der Social-Media-Verbote
- Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
- Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
- 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
- Wann sind wir zu Gottes Chefs geworden?
- Vatikan-Segen fürs Börsen-Depot - Warum Sie Meta, Amazon, Tesla oder Apple kaufen dürfen
- 10 Jahre Haft für eine biologische Wahrheit in Brasilien!
| 
Abtreibungsbefürworter verüben Anschlag auf Home Mission Base5. Mai 2020 in Österreich, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Eingeschlagene Autoscheiben, Schriftzüge Pro Choice - Leiter Knittelfelder gegenüber kath.net: Nachdem unsere Fahrzeuge so gezielt ausgesucht worden sind, deutet das darauf hin, dass wir große Relevanz haben
Salzburg (kath.net) Scheiben eingeschlagen und alle unsere Autos beschmiert. Sieht so aus als würden wir immer relevanter werden! Mit diesen Worten hat gestern die überregional bekannte katholische Intitiative HOME Mission Base Salzburg Fotos von einem vermutlich von linken Abtreibungsbefürwortern durchgeführten Anschlag auf die Autos der Gemeinschaft veröffentlicht. Auf allen Autos wurde das Schlagwort Pro Choice gesprüht, zusätzlich wurden noch die Fenster eingeschlagen. 
Patrick Knittelfelder, der Leiter der Home Mission Base, meinte dazu gegenüber kath.net: Nachdem unsere Fahrzeuge so gezielt ausgesucht worden sind, deutet das darauf hin, dass wir große Relevanz haben. Wir geben natürlich mit dem, was wir tun, ein klares Statement zum Ja zum Leben. Das hat Auswirkungen in der geistigen, der materiellen und in der psychodynamischen Welt. Wie kath.net erfahren konnte, laufen inzwischen die Ermittlungen, im Visier stehen linksextreme Kreise in Salzburg.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Jose Sanchez del Rio 6. Mai 2020 | |  | Der Sieg gehört den Christen auch wenn sie manchmal verlieren. |  3
| | | | | Pater Pio 6. Mai 2020 | | | |
Tut mir sehr leid für die wunderbare Home Mission Base Salzburg, die ich sehr liebe.Es ist dieser Krieg zwischen Licht und Finsternis und ganz vorne an der Front ist dieser Krieg heiß, nicht kalt.Hier findet dieser entscheidende Kampf statt, im Außen und im Innen. In der Seele des Menschen findet dieser Krieg zwischen Gott und Satan statt. Wir feurige Christen sind alles andere als harmlos und schal und bedeutungslos. Der böse Feind weiß das und wird entsprechend mit abartigem Hass reagieren. Aber das heißt auch für uns feurige Christen : alles richtig gemacht fürs Reich Gottes! |  8
| | | | | Eisenherz 5. Mai 2020 | | | | Linker wie rechter Terrorismus ist abzulehnen! |  8
| | | | | nicodemus 5. Mai 2020 | | | | Wer auch immer diese Schmierereien gemacht hat, linke Kaoten sind möglich, haben im Auftrag des bösen Geistes gehandelt!
Ob die das wissen? |  10
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuLoretto Gemeinschaft- Wenn das 'Drehbuch' schon vorher feststeht
- "Jesus ist der Herr über alles!"
- Ein Herz wie David
- Habt Mut, gebt euren Herzen einen Stoß! Sagt dieses eine Wort: Ja!
- Gott ist ein Gentleman, der sich vor uns niederkniet
- 8000 Jugendliche aus 25 Ländern feiern Pfingsten in Salzburg
- Mein Adventsreflex: Der Herr kommt, ich muss umkehren. Aber
- Schönborn: Was hier passiert, wäre vor neun Jahren undenkbar gewesen
| 






Top-15meist-gelesen- Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Voll in die Falle getappt
- Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
- Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
- Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
- Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
- „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
- Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
- 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
- THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
- George Orwell wohnt in Brüssel, aber nicht nur dort!
- Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
- 'Ich bin der Liebe Gottes würdig, einfach weil ich existiere.'
- Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
|