Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  3. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  4. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  5. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  6. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  7. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  8. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  9. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  10. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  11. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  12. „Das Ende von Maria 2.0“
  13. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  14. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  15. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin

P. James Martin twittert Bild einer homosexuellen Jesus-Darstellung

29. November 2019 in Weltkirche, 39 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das Bild soll die Tempelreinigung zeigen. Es ist Teil eines Zyklus, der einen ‚zeitgenössischen Christus’ darstellen soll, der ‚als junger schwuler Mann von heute’ in eine moderne Stadt kommt.


New York City (kath.net/lifesitenews/jg)
Jesuitenpater James Martin hat in einer Twitternachricht das Evangelium von der Tempelreinigung mit dem Bild eines homosexuellen Jesus illustriert.

Der in den sozialen Medien sehr aktive Martin versandte am letzten Freitag einen Hinweis auf das Tagesevangelium, welches von der Vertreibung der Geldwechsler aus dem Tempel berichtet. Die Nachricht beinhaltete ein Bild, das einen femininen Jesus zeigt, der die Tische der Geldwechsler umstößt. Das Motiv ist in einer zeitgenössischen Darstellung wiedergegeben.


Martin war sich des Ursprungs des Bildes bewusst. Etwas später twitterte er den Namen des Künstlers: Douglas Blanchard. Das Bild ist einem Zyklus von 24 Darstellungen des homosexuellen Malers entnommen, das verschiedene Szenen aus dem Evangelium zeigen soll. Die Bilder sind Illustrationen des Buches „The Passion of Christ: A Gay Vision“ (dt.: „Die Passion Christi: eine schwule Vision“) Autorin des Buches ist Kittredge Cherry, eine lesbische Schriftstellerin.

Das Buch will „einen zeitgenössischen Christus“ zeigen, der als „junger schwuler Mann von heute in eine moderne Stadt“ kommt. Dort wird er „von Fundamentalisten verspottet“ und von Männern gefoltert, die wie US-Marines aussehen. Nach der Auferstehung erfreut er sich „homoerotischer Momente mit Gott“, heißt es in der Beschreibung des Werkes.

Autorin Kittredge Cherry wird mit dem Satz zitiert, dass eine „schwule Passion“ jetzt sogar für nichtreligiöse Menschen notwendig sei, „weil das Christentum für die Rechtfertigung von Diskriminierung gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgenderpersonen benutzt wird“.

Bild 22 des Zyklus soll die Himmelfahrt zeigen. Blanchard stellt Jesus als Mann mit nacktem Oberkörper dar, der von einer männlichen Engelsfigur getragen wird. Das letzte Bild trägt den Titel „Die Dreifaltigkeit“. Es zeigt ein homosexuelles Paar, das von einer engelsgleichen Figur gesegnet wird. Cherry schreibt dazu, dass das Bild „die Heiligkeit schwuler Paare“ zeige, aber auch als „Meditation der christlichen Dreifaltigkeit“ gesehen werden könne.


Link zum Artikel auf LifeSiteNews mit Bildern (englisch):

Fr. James Martin touts blasphemous image of Jesus as a homosexual



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Homosexualität

  1. Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
  2. Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
  3. Erzdiözese Salzburg: Weiterbildungsveranstaltung mit Homosexuellen-Initiative
  4. ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
  5. Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
  6. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  7. Zehn Jahre ‚Sehnsucht der ewigen Hügel‘
  8. Bistum Fulda – stark engagiert beim ‚Christopher Street Day‘
  9. Erzdiözese Salzburg veranstaltet Fortbildungsveranstaltung mit Homo-Aktivisten
  10. Dieses Jahr keine LGBT-‚Pride‘ Parade in Budapest







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Den Willen Gottes für den Menschen bedenken und tun
  3. Buße, Hoffnung, ewiges Leben: Lourdes ruft zur Umkehr
  4. Papst Leo zu den Bischöfen: „Die Kirche in Frankreich liegt dem Papst sehr am Herzen!“
  5. Französische Bischöfe: Papst Leo hat das Herz der Franzosen berührt
  6. Er ist der dritte amtierende Papst in der Grotte von Massabielle/Lourdes: Leo XIV.
  7. ‚Trinkt auch ihr aus dieser Quelle!’ Der Durst, den nur Christus stillt
  8. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  9. Papst Leo erstaunt über hohe Zahl von Erwachsenentaufen in Frankreich
  10. Wo Begegnung zur Zivilisation der Liebe wurde. Die Armen als Fleisch Christi
  11. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  12. Junge Französin bekennt vor Papst: „Wie der heilige Paulus sagt: ‚Für uns ist Christus das Leben‘“
  13. Papst Leo an 80.000 Jugendliche im Stade de France: "Wer mit Gott lebt, ist frei"
  14. „Wenn wir Eucharistie feiern, dürfen wir mit allem zu ihm kommen, was in uns unvollendet ist“
  15. Wenn das Nein nicht mehr zählt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz